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Traurig

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  1. Traurig

    Autor: Kasabian 03.04.14 - 13:40

    ... dass die Vernunft erst durch Bürgerproteste sich durchsetzt und doch gleichzeitig angezweifelt werden muss. Es wäre dochnur logisch gewesen den Bürger/Wähler zu schützen. Dazu hätte noch nicht einmal der Proteste bedarf.

    Ich wäre immer noch vorsichtig.
    Denn wer weißt genau was in deren Köpfen vorgeht, wo die Selbstverständlichkeit schon um ihr Recht betteln muss.

  2. Nö, ist nicht traurig.

    Autor: Anonymer Nutzer 03.04.14 - 14:21

    Ist Lobby-Arbeit. In dem Falle des Bürgers.

  3. Re: Nö, ist nicht traurig.

    Autor: heldenplatz 03.04.14 - 14:26

    "Ist Lobby-Arbeit. In dem Falle des Bürgers."
    ________________________

    Fein, der Bürger hat eine Lobby im EU-Parlament: die Bürgerlobby GmbH&Co KG, die von AT&T?
    Mit Verlaub: rofl



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.04.14 14:27 durch heldenplatz.

  4. Re: Nö, ist nicht traurig.

    Autor: Korashen 03.04.14 - 14:31

    Proteste aus dem Volk ist keine Lobbyarbeit. Es wäre Lobbyarbeit, wenn das Volk gesammelt den Poliltikern neue Autos kauft oder Luxusurlaube finanziert. Nichts davon haben wir getan, ergo keine Lobbyarbeit.

    Wiederstand ist keine Bestechung und auf das Volk zu hören ist keine Korruption.

  5. Re: Nö, ist nicht traurig.

    Autor: zampata 03.04.14 - 15:02

    Das Statement zeigt doch nur dass die Leute schon keine Ahnung mehr haben wer ddr souverän ist...

  6. Re: Nö, ist nicht traurig.

    Autor: Chili 03.04.14 - 15:51

    Was EDRi und die anderen von savetheinternet.eu machen, ist natürlich Lobbyarbeit. Aber Lobbyarbeit geht nicht zwingend mit Bestechung und Korruption einher.

  7. Re: Nö, ist nicht traurig.

    Autor: aLumix 03.04.14 - 15:54

    Korashen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Proteste aus dem Volk ist keine Lobbyarbeit. Es wäre Lobbyarbeit, wenn das
    > Volk gesammelt den Poliltikern neue Autos kauft oder Luxusurlaube
    > finanziert. Nichts davon haben wir getan, ergo keine Lobbyarbeit.
    Haben wir wirklich nichts davon getan?
    Die Bürger zahlen das Gehalt, Fahrdienste, Reisekosten, Sicherheitsdienste und was sonst so alles anfällt. Das sollte eigentlich reichen. Aber gut, für Luxusurlaube und Autos bräuchten wir vielleicht eine Volkslobby in die jeder ein paar Euro im Monat einzahlt. Damit lassen sich dann auch Geschenke für die Politiker finanzieren wenn sie brav waren.

  8. Re: Nö, ist nicht traurig.

    Autor: Korashen 03.04.14 - 16:37

    Wir zahlen Steuern und davon wird das finanziert. Das machen wir aber so oder so. Es steht nicht in direktem Zusammenhang mit bzw. wird nicht gemacht wegen dem Zweiklasseninternet.

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