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Ist doch bei der KFZ auch so?

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  1. Ist doch bei der KFZ auch so?

    Autor: heisefan 23.06.16 - 12:17

    Und eigentlich überall? Ob Schaden durch Haftpflicht gedeckt oder KFZ Unfall durch KFZ-Versicherung gedeckt. Die Firmen, die das decken, langen dort ordentlich zu und das finde ich RICHTIG.
    Versicherungen haben ordentlich viel zu viel Geld und ich finde es gut, dass die Handwerker sich davon einen dickes Stück nehmen und zusätzlich dem Geschädigten noch eine Extrawurst von dem ganzen abgeben. Was beklagen die sich? Lassen teure Studien dazu erstellen um noch mehr Geld Ihrer Kunden zu verheizen und daraufhin noch mehr Geld einzubehalten. Es ist schon reichlich unverschämt wieviel Geld bei den Versicherungen lagert. Die haben den wenigsten Grund sich zu beklagen... Der Versicherte ist darauf angewiesen und bei immer wenigr Versicherungsanbietern und immer höheren Preisen, finde ich das durchaus gerecht.

  2. Re: Ist doch bei der KFZ auch so?

    Autor: realnobody 23.06.16 - 12:57

    Ja, es stimmt, Versicherungen haben viel Geld.
    Vermutlich mehr als Du und ich zusammen.

    Und, ja, ich habe in dieser Branche rund 20 Jahre gearbeitet.
    Dennoch ist Deine Aussage völlig unwahr.
    Nur mal so zum nachdenken:
    Warum denkst Du (falls Du Fahrzeughalter bist) sinkt trotz höherer Schadensfreiklasse, die jedes Jahr bei Schadenfreiheit erreicht wird, der zu zahlende Beitrag nicht wirklich?

    Und gerade im KFZ-Versicherungsbereich sind die Aufwendungen für Schadenszahlungen und Kostenaufwenungen ziemlich genau die Einnahmen aus den Beiträgen nach Abzug der Versicherungssteuer.
    Für den Fall, dass meinen Aussagen nicht getraut wird, das kann jeder nachlesen, sowohl in den Geschäftsberichten, die Versicherer jedes Jahr veröffentlichen - oder eben auch z.B. hier:
    http://www.gdv.de/2016/04/geschaeftsentwicklung-2015-alle-zahlen-im-ueberblick/

  3. Re: Ist doch bei der KFZ auch so?

    Autor: jidmah 23.06.16 - 13:09

    Im KfZ Bereich gibt es inzwischen Dienstleister, die solche Sachen überprüfen. Wer als KfZ Meister bescheißt, muss damit rechnen auf seinen Kosten sitzen zu bleiben.

  4. Re: Ist doch bei der KFZ auch so?

    Autor: Solarix 23.06.16 - 13:35

    Ja das kenn ich auch so aus der Kfz Werkstatt.

    Lackschaden am Stossfänger (nach kleinem Einparkkratzer) 150¤, als sie hörten, dass das die Haftpflicht des Unfallgegners bezahlt wollte sie gleich den kompletten Stossfänger austauschen für ~2000¤

    Wette das ist in jedem Service/Reparaturbetrieb dasselbe.

  5. Re: Ist doch bei der KFZ auch so?

    Autor: dsleecher 23.06.16 - 13:41

    realnobody schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und gerade im KFZ-Versicherungsbereich sind die Aufwendungen für
    > Schadenszahlungen und Kostenaufwenungen ziemlich genau die Einnahmen aus
    > den Beiträgen nach Abzug der Versicherungssteuer.

    Minus Provision für den "Berater"
    Minus Firmenwagen für den Berater
    Minus Anteil am Glashochhaus mitten in Frankfurt City
    Minus Ausschüttungen an die Aktionäre
    Minus Anteil am Bonus für den Vorstand...

    was dann noch übrigbleibt wird umgelegt und eventuell Ausgezahlt. Aber nur wenn man Glück hat (bzw. Pech im Falle von Versicherungen)

  6. Re: Ist doch bei der KFZ auch so?

    Autor: Anonymouse 23.06.16 - 13:52

    Solarix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja das kenn ich auch so aus der Kfz Werkstatt.
    >
    > Lackschaden am Stossfänger (nach kleinem Einparkkratzer) 150¤, als sie
    > hörten, dass das die Haftpflicht des Unfallgegners bezahlt wollte sie
    > gleich den kompletten Stossfänger austauschen für ~2000¤
    >
    > Wette das ist in jedem Service/Reparaturbetrieb dasselbe.

    Bei mir ähnlich.
    An der Ampel hat ein anderer Teilnehmer zu spät gebremst und ist mir hjinten raufgeditscht. Nur ganz leicht, war aber schone in bisschen zu sehen.
    In der Werkstatt hieß es dann: Materialschaden, Stoßfänger muss getauscht werden: 1000¤. Wäre ich privat da gewesen häte man vermutlich einfach nur einmal rüber poliert.

  7. Re: Ist doch bei der KFZ auch so?

    Autor: gaym0r 23.06.16 - 14:14

    realnobody schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum denkst Du (falls Du Fahrzeughalter bist) sinkt trotz höherer
    > Schadensfreiklasse, die jedes Jahr bei Schadenfreiheit erreicht wird, der
    > zu zahlende Beitrag nicht wirklich?

    Tut er nicht? Bei mir schon. Hab ich was falsch gemacht?

  8. Re: Ist doch bei der KFZ auch so?

    Autor: .02 Cents 23.06.16 - 14:15

    Wenn Du einen Verkäufer als Berater wahrnimmst, liegt das Problem ganz stark bei dir, und nicht im System.

    Und ja: Auch wenn man behauptet, man wolle den Verkäufer nicht, muss man immer die Vertriebsorganisation bezahlen. Das ist nicht nur der Bonus und der Dienstwagen des Verkäufers, sondern auch der Bürostuhl, Schreibtisch, MS Office, die Umlage für Kaffeemaschine und Putzfrau ...

    Auch wenn Mami zu Hause all das Kostenlos macht - in der echten Welt muss man das bezahlen, und wenn man den Dienstleister nicht für die Dienstleistung bezahlt, dann kommt das eben aus Provisionen / Umsatzbeteiligungen o.ä.

  9. Re: Ist doch bei der KFZ auch so?

    Autor: Desertdelphin 23.06.16 - 14:22

    Gott ja weil alle Büros in Holzhütten sein sollten. Langsam nerven mich diese Honks. Klar verdienen Cheffes und CEOs häufig zu viel. Aber deswegen gleich die ganze Branche niedermachen? Hallo? Dann verzichte doch auf Versicherung. UNd wenn du dann Pleite bist weil du ein billiges Stück bist, dann heulste rum das es die Merkel und die EU waren...

  10. Re: Ist doch bei der KFZ auch so?

    Autor: kaymvoit 23.06.16 - 14:22

    Die Frage ist halt, ob Du auf einen akzeptablen Zustand kommen willst, weil der der Rest zu teuer ist, oder auf den Zustand, auf den Du schadensersatztechnisch bei Fremdverschulden ein Recht hast.
    Selbst WENN Du anerkennst, dass am Ende immer alle Versicherungsnehmer zahlen, macht es Sinn, sich alles ersetzen zu lassen, egal was es kostet, weil die anderes deswegen ja nicht anders handeln. Es gibt keine individuelle Lösung für das Gefangendilemma, deswegen muss man sich nicht selbst in den Fuß schießen, indem man selbst einen auf Engel macht.

  11. Re: Ist doch bei der KFZ auch so?

    Autor: LukasHwm 23.06.16 - 14:25

    Im KFZ Bereich ist das schon echt unverschämt. Auf meinen Polo 6R 2 Jahre alt is einer draufgebumst. Ich war noch Grün hinter den Ohren und Versicherung zahlt ja also zu VW. Im Nachhinein hat die neue Stoßstange 4500,- gekostet. 425¤ Anwalt mit dem VW zsm. arbeitet , 300¤ Wertverlust, 500¤ Gutachten, 925¤ Lackierarbeiten laut Tabelle (son Teil is ja vorbehandelt und das Lackieren dauert daher maximal 60 Minuten und der Lack vllt. 50¤ = 875¤ Stundenlohn - ich werd glaub Lackierer). Dann wurden noch weitere Dinge repariert die schon vorher da waren ohne Absprache.

    Und somit muss dann jeder horrende Versicherungssummen zahlen... Hätte ich das vorher gewusst hätte ich den Wagen zur freien Werkstatt gebracht aber ich brauchte die Kiste nun mal schnell wieder und hab mir keine Gedanken macht...

    Ich find es allerdings nicht verwerrfwlich das Versicherungen riesige Summen zurückhalten, wenn man sich die aktuellen Unwetter anschaut, dann is das auch mal ganz schnell wieder weg. Schlimmer sind da eher die Provisionen für diese AWD, Tecis etc. Hampelmannvereine....

  12. Re: Ist doch bei der KFZ auch so?

    Autor: dsleecher 23.06.16 - 14:35

    .02 Cents schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn Du einen Verkäufer als Berater wahrnimmst, liegt das Problem ganz
    > stark bei dir, und nicht im System.

    Deswegen hab ich den "Berater" ja auch in Anführungszeichen gesetzt. Ich hab noch keinen gesehen, der sich selbst gerne als "Verkäufer" oder "Vertreter" betitelt.

    > Und ja: Auch wenn man behauptet, man wolle den Verkäufer nicht, muss man
    > immer die Vertriebsorganisation bezahlen. Das ist nicht nur der Bonus und
    > der Dienstwagen des Verkäufers, sondern auch der Bürostuhl, Schreibtisch,
    > MS Office, die Umlage für Kaffeemaschine und Putzfrau ...
    >
    > Auch wenn Mami zu Hause all das Kostenlos macht - in der echten Welt muss
    > man das bezahlen, und wenn man den Dienstleister nicht für die
    > Dienstleistung bezahlt, dann kommt das eben aus Provisionen /
    > Umsatzbeteiligungen o.ä.

    Korrekt. Habe ich auch nichts dagegen, deshalb sage ich es ja offen.
    Aber der "Branchen-Insider" <realnobody> beauptet genau das. Aber eine Versicherung die langfristig mehr Auszahlt als sie Einnimmt ist nicht mehr lange Versicherung. Selbst wenn das für einige Sparten gelten sollte (evtl. Tatsächlich KFZ) werden die Aktioniäre schon dafür sorgen, diese abzustoßen oder Profitabel zu machen.
    Ein Versicherung die sich für den Versicherten "lohnt" ist quatsch. Man bezahlt immer für die Sicherheit die man sich erkauft. (im Durchschnitt. Der Rest ist Glücksspiel). Wie viel einem das Wert ist, sollte jeder selbst wissen (außer bei Haftpflicht, weil man da den Schaden anderer verantwortet).

  13. Re: Ist doch bei der KFZ auch so?

    Autor: chefin 23.06.16 - 14:38

    Solarix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja das kenn ich auch so aus der Kfz Werkstatt.
    >
    > Lackschaden am Stossfänger (nach kleinem Einparkkratzer) 150¤, als sie
    > hörten, dass das die Haftpflicht des Unfallgegners bezahlt wollte sie
    > gleich den kompletten Stossfänger austauschen für ~2000¤
    >
    > Wette das ist in jedem Service/Reparaturbetrieb dasselbe.

    Hier ist aber auch eines zu berücksichtigen:

    Ein Lackschaden an der Stossstange hat meistens einen Bruch oder weitergehenden Beschädigungen zur Folge. Wenn ich selbst schuld war, kann ich flicken lassen, weis aber dann auch, das mein Auto weniger Wert ist. Beim Wiederverkauf geht eine gerissene Stosstange ganz schnell ins Geld.

    Versicherungen MÜSSEN den Zustand herstellen vor dem Unfall. Das erwartet der Geschädigte.

    Wobei wir hier sicher nicht zwischen 150 und 2500 Pendeln bei einfachen Fahrzeugen. Allerdings in der Oberklasse könnte das hinkommen. Dort liegt es dran, das in der Stosstange viel integriert ist. Und das kostet entsprechend. Hingegen kostet das Kleben und ausbessern eben nur sehr wenig. Am Golf ohne Luxus kostet eine Stosstange neu mit Lackierung und Montage 350Euro. Ohne Abstandssensoren, Nebellampen, Tagfahrlicht, Scheinwerfer Reinigung. Die Reparatur aber auch 150, wie bei der Daimler Stosstange mit all diesem Luxuskram.

    Das liegt aber weder an den Werkstätten noch an den Versicherungen sondern am Kunden. Und ab 1000 Euro kommt heutzutage ein Gutachter der Versicherung vorbei und nur das was er angibt wird bezahlt. Die Versicherung gibt dafür allerdings auch die Garantie das eine Werkstatt das für dieses Geld macht. Und zwar kein Hinterhof-Laden sondern sogar die großen Markenwerkstätten.

    Bescheissen ist da nicht mehr viel. Aber es sind eben nicht alle bereiche so durchkontrolliert wie das Auto.

    Und das viele Geld der Versicherungen ist unser Geld. Wenn wir also fordern, das 150% genau repariert werden muss, zahlen wir das letztendlich aus eigener Tasche. Heute mache ich es, morgen du, heute zahlst du für mich mit, morgen ich für dich. In der Summe bleibt es gleich, die Gewinne der Versicherungen richten sich aber am Umsatz aus und je mehr Umsatz wir generieren, desdo mehr Geld verdienen die auch. Würden wir weniger Umsatz machen, weil wir nur wirklich das notwendige richten lassen, würde auch der Gewinn als Betrag sinken....und wir müssen schliesslich keine % bezahlen Sondern Euros.

  14. Re: Ist doch bei der KFZ auch so?

    Autor: gaym0r 23.06.16 - 14:48

    Warum wird lackiert, wenn die ganze Stoßstange (somit inkl. lackierter Verkleidung) neu gemacht wurde? Was denkst du hätten die bei der freien Werkstatt gemacht? Die Verkleidung ausgebeult? Und wie es darunter aussieht, ist dir egal?

    Siehe hier: https://www.bundesanzeiger-verlag.de/fileadmin/Betrifft-Gefahrgut/Dokumente/Fachbeitraege_KFZ/Kfz-SV_2-12_Fachatikel.pdf



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.06.16 14:50 durch gaym0r.

  15. Re: Ist doch bei der KFZ auch so?

    Autor: gaym0r 23.06.16 - 14:51

    https://www.bundesanzeiger-verlag.de/fileadmin/Betrifft-Gefahrgut/Dokumente/Fachbeitraege_KFZ/Kfz-SV_2-12_Fachatikel.pdf

  16. Re: Ist doch bei der KFZ auch so?

    Autor: jungundsorglos 23.06.16 - 19:26

    Desertdelphin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gott ja weil alle Büros in Holzhütten sein sollten. Langsam nerven mich
    > diese Honks. Klar verdienen Cheffes und CEOs häufig zu viel. Aber deswegen
    > gleich die ganze Branche niedermachen? Hallo? Dann verzichte doch auf
    > Versicherung. UNd wenn du dann Pleite bist weil du ein billiges Stück bist,
    > dann heulste rum das es die Merkel und die EU waren...

    Aha, man soll also den ganzen Honks wie du es nennst Geldverschwenden zubilligen, während sie bei einem selbst Verzicht fordern und man mit immer höheren Kosten und Einschränkungen konfrontiert wird.

    Eine Versicherung ist eine soziale Leistung, keine Einrichtung um reich zu werden, ihr Schmarotzer. Aus dem Zwang anderer Geld zu schlagen und Macht auszuüben ist widerlich.

  17. Re: Ist doch bei der KFZ auch so?

    Autor: neocron 23.06.16 - 22:53

    Es tut mir leid, aber diese von Neid nur so triefende Rechtfertigung von Betrug ist nicht ernst zu nehmen und an Dreistigkeit kaum zu ueberbieten ...
    Handwerker haben sich ueberhaupt kein Stueck abzuknapsen, sondern fuer eine Leistung einen Preis zu verlangen ... wer mehr Geld verdienen moechte, soll einen anderen Job versuchen oder anderweitig legal klever agieren!
    Versicherungen haben Geld, weil Kunden bereit sind dies zu bezahlen ... sie haben auch Geld, weil sie eben auch ein Risiko tragen! Dir gefaellt das nicht? verzichte auf Versicherungen soweit es geht!
    Hier allerdings solch einen Schmarn zu schreiben, nur weil man selbst zu neidisch auf die Profite anderer ist, ist unter aller Sau meiner Meinung nach!

  18. Re: Ist doch bei der KFZ auch so?

    Autor: realnobody 24.06.16 - 09:30

    .



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.06.16 09:32 durch realnobody.

  19. Re: Ist doch bei der KFZ auch so?

    Autor: realnobody 24.06.16 - 09:32

    dsleecher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > realnobody schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und gerade im KFZ-Versicherungsbereich sind die Aufwendungen für
    > > Schadenszahlungen und Kostenaufwenungen ziemlich genau die Einnahmen aus
    > > den Beiträgen nach Abzug der Versicherungssteuer.
    >
    > Minus Provision für den "Berater"
    > Minus Firmenwagen für den Berater
    > Minus Anteil am Glashochhaus mitten in Frankfurt City
    > Minus Ausschüttungen an die Aktionäre
    > Minus Anteil am Bonus für den Vorstand...
    >
    > was dann noch übrigbleibt wird umgelegt und eventuell Ausgezahlt. Aber nur
    > wenn man Glück hat (bzw. Pech im Falle von Versicherungen)


    Richtig, denn DU gehörst zu denen, die Ihrem Chef am Monatsende sagen: "Ach schon gut, ich komme gern auf Arbeit, weil ich mich hier aufwärmen/abkühlen kann. Du muss mir kein Gehalt zahlen."

    Sorry, Zusammenhang nicht erkannt, 6 setzen

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