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Die Anfänge eines totalitären Kontrollsystems

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  1. Die Anfänge eines totalitären Kontrollsystems

    Autor: AllAgainstAds 29.10.15 - 17:55

    Es ist doch offensichtlich, die Regierung, die ja auch so intelligent und freiheitsliebend ist, entscheidet, was der Bürger sich im Internet ansehen darf und was nicht. Was ist denn mit dem freien Willen und dem Recht selbst Entscheidungen treffen zu dürfen.
    Da gibt's nur eins, VPN, Tor usw. und sich dem Würgegriff der Machthungrigen Regierung entziehen. … Oder einfach mal die Wahlen so umstellen, das man einen echten Denkzettel bekommt. Ich denke hier in DE-Land wird die nächste Wahl sehr viel anders ausgehen.

  2. Re: Die Anfänge eines totalitären Kontrollsystems

    Autor: Anonymer Nutzer 29.10.15 - 19:13

    > Ich denke hier in DE-Land wird die nächste Wahl sehr viel anders ausgehen.

    Also wenn die Merkel nur aufgrund ihrer Flüchtlingspolitik aus der Macht scheidet - und nicht etwa aus den gefühlten 100 anderen (guten) Gründen - dann werde ich mich schon fragen müssen, in was für einem Land ich hier lebe. 10 Jahre lang baut sie einen Bockmist nach dem anderen und wird trotzdem beliebter und belieber, aber, kaum ist sie mal "nett zu Asylanten" schon fangen alle an sie zu hassen...

  3. Re: Die Anfänge eines totalitären Kontrollsystems

    Autor: Esquilax 30.10.15 - 08:25

    +1

  4. Re: Die Anfänge eines totalitären Kontrollsystems

    Autor: Lagaz 30.10.15 - 18:13

    Wenn's um “Fremde“ geht, wird der Michel halt arg böse. Man kann ihn ausbeuten, versklaven, umerziehen, einsperren, belügen, betrügen, vergiften, quälen, foltern... man kann alles mit ihm machen, aber wenn der böse Asylant alias Salafist alias Wirtschaftsflüchtling alias Lolli-Wegnehmer daherkommt und Hilfe braucht, weil wir die Bodenschätze gerne haben möchten, die uns ja sehr wohl zustehen, weil wir die Autos, Rechner und Plastiktüten erfunden haben und somit ein Anrecht auf alle Rohstoffe dieser Welt haben, da hört der Spaß dann aber langsam echt auf. Wir können ja nicht alle Welt aufnehmen, nur weil die Bundeswehr da ein bisschen Uran verschießt. Meine Güte, deal with it. Im Dunkeln zu leuchten ist voll in und liegt im Trend. Die Vietnamesen haben auch kein Problem mit Agent Orange und die Dresdner sind damals auch gern verbrannt, weil's der Freizeit... äh... Freiheit diente.

    Der Michel ist schon ein komisches Wesen. Der glaubt ja sogar, Gott habe ihn als höchstes Geschöpf auf die Welt gesetzt und er wäre eine eigene Rasse. Dass er ein Misch aus Slawen und Göktürken ist, will er nicht hören, weil er Russen und Türken total doof findet. Nee, er ist lieber Kelte, weil das cooler klingt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.10.15 18:14 durch Lagaz.

  5. Re: Die Anfänge eines totalitären Kontrollsystems

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 31.10.15 - 10:33

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also wenn die Merkel nur aufgrund ihrer Flüchtlings-
    > politik aus der Macht scheidet - und nicht etwa aus
    > den gefühlten 100 anderen (guten) Gründen

    Emotional und ideologisch bin ich vollständig deiner Meinung, rational muss ich allerdings zwischen Merkels *Haltung* zu Flüchtlingen und ihrer Flüchtlings*politik* unterscheiden. Während nämlich erstere quasi das erste Mal darstellt, dass diese Frau so etwas wie Rückgrat (auf eigene Kosten) zeigt, ist letztere genau von der gleichen Inkompetenz, Aussitzerei und Herumdruckserei geprägt wie ihre sonstige Regierungszeit.

    Wenn ihr also tatsächlich ihre Flüchtlingspolitik den Hals brechen sollte, wäre das nur konsequent. Sollte es jedoch daran liegen, dass sie der braunen Soße am rechten Tellerand Paroli bietet, wäre das sicherlich ein Armutszeugnis für die bundesdeutschen Bürger, aber was die Person von Merkel angeht in etwa vergleichbar mit dem Schicksal Al Capones, der letztendlich auch wegen Steuerhinterziehung und nicht wegen seiner eigentlichen Schweinereien in den Bau wanderte.

    Will sagen: Dass die Merkel jetzt einmal den Hintern hochbekommt verschafft ihr nicht meinen unbedingten Rückhalt. Allerdings würde ich sie im Falle ihres Abgangs wegen ein Stückchen mehr respektieren als während ihrer kompletten Amtszeit, weil sie einmal Haltung gezeigt und an etwas gescheitert wäre, was ich unterstützen kann.

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