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BUND verbreitet Unsinn

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  1. BUND verbreitet Unsinn

    Autor: schap23 21.01.19 - 18:34

    BUND argumentiert genauso wie es z..B. Impfgegner mit tödlichen Folgen tun. Da wird irgendeine obskure Studie genommen, die sonst von der wissenschaftlichen Gemeinschaft nicht akzeptiert wird, und behauptet, daß sei "wissenschaftliche erwiesen".

    Wissenschaftlich erwiesen ist, daß Ängste, wie sie der BUND verbreitet, gesundheitsschädlich sind.

  2. Re: BUND verbreitet Unsinn

    Autor: thinksimple 21.01.19 - 19:18

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BUND argumentiert genauso wie es z..B. Impfgegner mit tödlichen Folgen tun.
    > Da wird irgendeine obskure Studie genommen, die sonst von der
    > wissenschaftlichen Gemeinschaft nicht akzeptiert wird, und behauptet, daß
    > sei "wissenschaftliche erwiesen".
    >
    > Wissenschaftlich erwiesen ist, daß Ängste, wie sie der BUND verbreitet,
    > gesundheitsschädlich sind.

    Aber es heißt doch
    "Die Gesundheit des einzelnen steht über dem Bedürfnis der Gesamtheit".
    Damit argumentiert die DUH, der Dieselgegner. der Stromtrassengegner, der Nichtraucher. der Kuhglockengegner, der Windanlagengegner. der Speicherseegegner usw.

    Also gilt es auch bei 5G wie beim Auto.
    Es könnte vielleicht schädlich sein auf Dauer wenn man 24h am Tag bestrahlt wird. Sollen die Befürworter mal einen Tag lang sn den Mast gebunden werden.
    Denkt an die Kinder! Klagt gegen 5G in der Stadt. Weg mit Mobilfunk und WLAN.
    Saubere Luft für alle. Drölfzig mal.
    Die Städter haben schon genug zu ertragen.
    1!11!.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.01.19 19:20 durch thinksimple.

  3. Re: BUND verbreitet Unsinn

    Autor: KnutRider 21.01.19 - 19:41

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Aber es heißt doch
    > "Die Gesundheit des einzelnen steht über dem Bedürfnis der Gesamtheit".
    > Damit argumentiert die DUH, der Dieselgegner.
    Nö, der DUH klagt, weil gesetzlich vorgeschriebene Grenzwerte nicht eingehalten werden.

  4. Re: BUND verbreitet Unsinn

    Autor: Anonymer Nutzer 21.01.19 - 19:52

    Und wir wundern uns warum es hier nicht voran geht...

  5. Re: BUND verbreitet Unsinn

    Autor: PeterTasse 21.01.19 - 19:52

    Also ich muss ja sagen, ich finde das gut.

    Klar gibt es keine wirklichen Nachweise, dass Strahlung generell erstmal Schäden verursacht. An und für sich sehe ich das auch nicht als erwiesen an. Aber es gibt tausende Strahlungsquellen in unserem Umfeld, die sich natürlich irgendwie aufaddieren. Und unbestritten ist, dass das auch nicht wirklich gesund ist. Im Einzelnen nicht Schädlich, aber auch nicht Gesundheitsfördernd.
    Und wenn da einer mal sagt, dass man da drauf achten muss und nicht einfach immer mehr machen kann - ich denke das ist nicht verkehrt. Und bei 5G...Ich Ich denke auch, dass es nicht nötig ist X Netzte nebeneinander zu betreiben. Auch ist es natürlich eine Diskussion wert wie die Strahlungsbelastung ausfällt. Würde keiner darauf achten wäre sie sicherlich deutlich höher, bis die Gesundheitsschäden wirklich nicht mehr abzusprechen sind.

    Also nicht meckern und mal machen lassen. Kommen wird es - also müssen wir sehen, dass man damit vernünftig umgeht und nicht Fortschritt um jeden Preis fordert :)

  6. Re: BUND verbreitet Unsinn

    Autor: PeterTasse 21.01.19 - 19:57

    KnutRider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thinksimple schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > > Aber es heißt doch
    > > "Die Gesundheit des einzelnen steht über dem Bedürfnis der Gesamtheit".
    > > Damit argumentiert die DUH, der Dieselgegner.
    > Nö, der DUH klagt, weil gesetzlich vorgeschriebene Grenzwerte nicht
    > eingehalten werden.

    Ich finde die DUH macht nen super Job. Sie hat sich absolut unbeliebt gemacht - eindeutig. Aber sie hat den Rahmen der Gesetze mal ausgenutzt um endlich etwas Druck auszuüben. Ohne sowas würden (oder werden evtl.) die Autohersteller weiter Drecksschleudern produzieren und verkaufen. Oder will mir wirklich jemand den Touareg Diesel als umweltfreundlich verkaufen? Wir hätten diese Debatte so nicht gehabt. Diesen minimalen Druck auf die Autohersteller erst recht nicht. Alles Kleinigkeiten in die richtige Richtung. Unser Verkehrsminister bekommt ja alleine nichts auf die Kette...

    Wir leben in einer Zeit, da wir wirklich sehen müssen etwas zu ändern. Um uns selber und die Nachwelt noch gesund am Leben zu erhalten. Und da zählt jede Kleinigkeit. Und so gering der Anteil der Autos an den Gesamtemissionen doch ist. Sparsamere Autos, bessere Verkehrsinfrastruktur, sauberere Motoren und Tempolimits sind ein relativ einfach es Mittel um dies zu erreichen. Und das mit nur geringen Einschnitten, außer bei unserem überzogenen Egos... :)

  7. Re: BUND verbreitet Unsinn

    Autor: dr.hardware 21.01.19 - 20:12

    Wird Zeit, dass es bei uns wie in China läuft, damit diese Id.... vom BUND nicht weiter ihre Lügen verbreiten können und unsere Wirtschaft weiter geschädigt wird.

  8. Re: BUND verbreitet Unsinn

    Autor: PeterTasse 21.01.19 - 20:19

    dr.hardware schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wird Zeit, dass es bei uns wie in China läuft, damit diese Id.... vom BUND
    > nicht weiter ihre Lügen verbreiten können und unsere Wirtschaft weiter
    > geschädigt wird.

    Du willst also im Smog leben und eigentlich jeden natürlichen Lebensraum sowie Gesundheit dem Fortschritt opfern? ;)
    Hat bestimmt was. Den Sonnenaufgang auf nem riesen Flachbildschirm bewundern, dauernd mit Atemmaske rumlaufen, natürlich vorkommende Wasservorkommen nicht anrühren zu können, überall Müll und Gift im Wasser, Lärm an jeder Ecke, absolut kein Schutz für Arbeitnehmer und Verbraucher sowie ein Leben für die Arbeit. Tolle Forderung... ;)

    Die Jungs vom BUND mögen auf der extremen Seite stehen. Aber ohne solche "Fortschritssverweigerer" wäre sicher einiges anders. Und das nicht unbedingt zum Guten. Jemanden zu haben der auch die Nachteile mal aufführt ist schon korrekt.
    Wirtschaft ist doch nicht alles. Würde die Wirtschaft alles dürfen - das möchte ich mir nicht mal ausmalen. Man sieht ja in anderen Ländern wohin das führt...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.01.19 20:20 durch PeterTasse.

  9. Re: BUND verbreitet Unsinn

    Autor: McWiesel 21.01.19 - 20:38

    PeterTasse schrieb:
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    > KnutRider schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > thinksimple schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > >
    > > > Aber es heißt doch
    > > > "Die Gesundheit des einzelnen steht über dem Bedürfnis der
    > Gesamtheit".
    > > > Damit argumentiert die DUH, der Dieselgegner.
    > > Nö, der DUH klagt, weil gesetzlich vorgeschriebene Grenzwerte nicht
    > > eingehalten werden.
    >
    > Ich finde die DUH macht nen super Job. Sie hat sich absolut unbeliebt
    > gemacht - eindeutig. Aber sie hat den Rahmen der Gesetze mal ausgenutzt um
    > endlich etwas Druck auszuüben. Ohne sowas würden (oder werden evtl.) die
    > Autohersteller weiter Drecksschleudern produzieren und verkaufen. Oder will
    > mir wirklich jemand den Touareg Diesel als umweltfreundlich verkaufen?

    Ja, gegen einem Fahrzeug was noch vor 20 Jahren rumgefahren ist, ist der Touareg umweltfreundlicher. Ja, die Autohersteller hätten definitiv mehr tun können.

    > Wir
    > hätten diese Debatte so nicht gehabt. Diesen minimalen Druck auf die
    > Autohersteller erst recht nicht. Alles Kleinigkeiten in die richtige
    > Richtung. Unser Verkehrsminister bekommt ja alleine nichts auf die
    > Kette...

    Es gibt überhaupt keinen Druck auf die Autohersteller. Den Quatsch, den Deutschland veranstaltet, interessiert die Automobilindustrie nicht. Die weltweiten Absatzzahlen für Verbrenner und insb. Diesel steigen weiter an, VW macht weiter Rekordgewinne. Ob der deutsche Biertrinker nun 3 Autos weniger kauft, fällt absolut nicht ins Gewicht.


    > Wir leben in einer Zeit, da wir wirklich sehen müssen etwas zu ändern. Um
    > uns selber und die Nachwelt noch gesund am Leben zu erhalten. Und da zählt
    > jede Kleinigkeit. Und so gering der Anteil der Autos an den
    > Gesamtemissionen doch ist. Sparsamere Autos, bessere Verkehrsinfrastruktur,
    > sauberere Motoren und Tempolimits sind ein relativ einfach es Mittel um
    > dies zu erreichen.

    Und genau da wird nichts getan. Wer wird bestraft? Der Berufspendler, der eh schon enorme Geldprobleme hat und für den ein Autokauf eine Anschaffung für die nächsten 20 Jahre ist, der wird nun vom Staat zwangsenteignet und kann sich nun überschulden, um das nächste Auto zu kaufen, was dann dank DUH in 2 Jahren auch verboten wird.
    Den Geldprotz interessiert es nicht, spätestens nach 24 Monaten hat er eh wieder das neueste Leasingfahrzeug.

    Wie wäre es mal die unnötigen SUV's und 300PS-Prolokarren mit einer saftigen Luxussteuer zu belegen und von diesem Geld endlich mal jahrzehntelange Engpässe auf den deutschen Straßen zu beseitigen, die jeden Tag konstant für den Verkehrskollaps sorgen? Was täglich aufgrund von vollkommen aus der Zeit gefallenen Straßen an Treibstoff im Stau für nix verfeuert wird, ist wohl das millionenfache von dem, was die 3 Autos, die irgendwo auf diesen Weltkriegs-Autobahnen hier tatsächlich noch noch für 3km 200 km/h fahren können, im freien Land rausblasen.

    Aber ne, Tempolimit, das ist natürlich das Allheilmittel. Selbst bei Maximaltempo 100 werden die selben Proll-Karren gekauft (siehe Ausland), Hauptsache die 300 steht auf dem Tacho drauf, auch wenn man es aufgrund strenger Kontrollen nie fahren kann. Egal, es geht nur ums Haben.

    > Und das mit nur geringen Einschnitten, außer bei unserem
    > überzogenen Egos... :)

    Zwangsenteignungen sind die schärfsten Einschnitte, die man nur machen kann und sollten das letzte Mittel sein. Das ließe sich alles wunderbar über die KfZ-Steuer regeln. Lass doch einfach jede Karre mit mehr als 8l Normverbrauch massiv mehr Steuer kosten (und nicht nur paar lächerliche Euros, sondern ab einem hohen Grundbetrag dann prozentual zum Bruttoeinkommen des Halters), dann regelt sich ganz viel von selbst.

    Aber die ganze Politik zielt aktuell nur darauf ab, dass der ganze leidige Pöbel mit seinen Smarts, Golfs und Corsas von der Straße verschwindet und Fahrrad fahren darf, damit die Superreichen endlich mal in der Stadt genügend Platz für ihren fetten AMG haben. Genau das passiert: Der Euro5 Dieselgolf mit 4l Verbrauch ist böse, der getunte 12-Zylinder Benz mit 25l ist absolut innenstadttauglich. Beeindruckend, welche Erfolge für die Umwelt die DUH mit ihren Klagen erzielt.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 21.01.19 20:44 durch McWiesel.

  10. Re: BUND verbreitet Unsinn

    Autor: dr.hardware 21.01.19 - 20:47

    PeterTasse schrieb:
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    > dr.hardware schrieb:
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    > > Wird Zeit, dass es bei uns wie in China läuft, damit diese Id.... vom
    > BUND
    > > nicht weiter ihre Lügen verbreiten können und unsere Wirtschaft weiter
    > > geschädigt wird.
    >
    > Du willst also im Smog leben und eigentlich jeden natürlichen Lebensraum
    > sowie Gesundheit dem Fortschritt opfern? ;)
    > Hat bestimmt was. Den Sonnenaufgang auf nem riesen Flachbildschirm
    > bewundern, dauernd mit Atemmaske rumlaufen, natürlich vorkommende
    > Wasservorkommen nicht anrühren zu können, überall Müll und Gift im Wasser,
    > Lärm an jeder Ecke, absolut kein Schutz für Arbeitnehmer und Verbraucher
    > sowie ein Leben für die Arbeit. Tolle Forderung... ;)
    >
    > Die Jungs vom BUND mögen auf der extremen Seite stehen. Aber ohne solche
    Das sind keine Jungs, sondern dumme Idi...! Bei denen der Strom aus der Steckdose kommt und die nicht wissen wie Wissenschaft geschrieben wird - verstehen tun sie rein gar nichts!
    > "Fortschritssverweigerer" wäre sicher einiges anders. Und das nicht
    > unbedingt zum Guten. Jemanden zu haben der auch die Nachteile mal aufführt
    > ist schon korrekt.
    > Wirtschaft ist doch nicht alles. Würde die Wirtschaft alles dürfen - das
    > möchte ich mir nicht mal ausmalen. Man sieht ja in anderen Ländern wohin
    > das führt...

  11. Re: BUND verbreitet Unsinn

    Autor: AltStrunk 21.01.19 - 21:02

    PeterTasse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich muss ja sagen, ich finde das gut.
    >
    > Klar gibt es keine wirklichen Nachweise, dass Strahlung generell erstmal
    > Schäden verursacht. An und für sich sehe ich das auch nicht als erwiesen
    > an. Aber es gibt tausende Strahlungsquellen in unserem Umfeld, die sich
    > natürlich irgendwie aufaddieren. Und unbestritten ist, dass das auch nicht
    > wirklich gesund ist. Im Einzelnen nicht Schädlich, aber auch nicht
    > Gesundheitsfördernd.
    > Und wenn da einer mal sagt, dass man da drauf achten muss und nicht einfach
    > immer mehr machen kann - ich denke das ist nicht verkehrt. Und bei 5G...Ich
    > Ich denke auch, dass es nicht nötig ist X Netzte nebeneinander zu
    > betreiben. Auch ist es natürlich eine Diskussion wert wie die
    > Strahlungsbelastung ausfällt. Würde keiner darauf achten wäre sie
    > sicherlich deutlich höher, bis die Gesundheitsschäden wirklich nicht mehr
    > abzusprechen sind.
    >
    > Also nicht meckern und mal machen lassen. Kommen wird es - also müssen wir
    > sehen, dass man damit vernünftig umgeht und nicht Fortschritt um jeden
    > Preis fordert :)

    Also als erstes, Leben ist auch nicht gesundheitsfördernd. Im Idealfall kommt der Tod durch natürlichen Verschleiß. Mit dem Argument das kann doch nicht gesund sein betreten wir den gepflegten Rasen von mit Vermutungen Grenzen ziehen, und sry das kann auch nicht gesund sein.

    Zum zweiten, ja es gibt drei Netze, aber die funken in unterschiedlichen Frequenzbändern. Würde es nur eins geben glaubst du doch nicht das der restliche. gut nutzbare, Frequenzbereich
    frei bleiben würde. Würden sich das nicht die Telkos schnappen würden sich das die TV-Anstalten schnappen und zur Not gibt es immer noch die Flugverkehr, Hobbyfunker, ...

    Natürlich kann Strhlung auf Quantenebene einiges an Chaos anrichten und wir können den Schaden noch nicht mal abschätzen weil uns einfach das Wissen über die Wirkweisen fehlt, mal ganz abgesehen davon das wir eh nicht blicken wie ein Gehirn funktioniert. Nur, ist es das Risiko wert für mobiles Internet evtl nur 80 statt 85 zu werden wenn man vor 200 Jahren noch Schwein hatte wenn man 60 wurde? Und wenn nein bis wohin gehen wir zurück um uns safe zu fühlen, denn wissen tun wir ja sehr wenig.

  12. Re: BUND verbreitet Unsinn

    Autor: Codemonkey 21.01.19 - 21:45

    Oh die wissen genau wie man Wissenschaft schreibt, Wissenschaft ist mittlerweile keine ethische reine höhere Instanz sondern eine Stricher der sich von jedem mit Geld bezahlen lässt. Und die Gegenseite ist da keinen deut besser.

    Was China angeht: war 2 Wochen da, ich hoffe bei uns läuft es nie so wie da. Da ist mir eine Elbphilharmonie, der dämliche Berliner Flughafen, DUH, BUND und alles andere lieber, alleine weil es Freiheit bedeutet auch Leute mit (manchmal dämlichen) Meinungen zu akzeptieren.

  13. Re: BUND verbreitet Unsinn

    Autor: Bonita.M 21.01.19 - 21:50

    Jaja, sagte man vor Jahrzenhten auch über das Rauchen.
    Später war man klüger.

  14. Re: BUND verbreitet Unsinn

    Autor: Bendix 21.01.19 - 22:12

    McWiesel schrieb:
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    > PeterTasse schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
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    > > KnutRider schrieb:
    > >
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    >
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    > > > thinksimple schrieb:
    > > >
    > >
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    >
    > >
    > > > -----
    > > > >
    > > > > Aber es heißt doch
    > > > > "Die Gesundheit des einzelnen steht über dem Bedürfnis der
    > > Gesamtheit".
    > > > > Damit argumentiert die DUH, der Dieselgegner.
    > > > Nö, der DUH klagt, weil gesetzlich vorgeschriebene Grenzwerte nicht
    > > > eingehalten werden.
    > >
    > > Ich finde die DUH macht nen super Job. Sie hat sich absolut unbeliebt
    > > gemacht - eindeutig. Aber sie hat den Rahmen der Gesetze mal ausgenutzt
    > um
    > > endlich etwas Druck auszuüben. Ohne sowas würden (oder werden evtl.) die
    > > Autohersteller weiter Drecksschleudern produzieren und verkaufen. Oder
    > will
    > > mir wirklich jemand den Touareg Diesel als umweltfreundlich verkaufen?
    >
    > Ja, gegen einem Fahrzeug was noch vor 20 Jahren rumgefahren ist, ist der
    > Touareg umweltfreundlicher. Ja, die Autohersteller hätten definitiv mehr
    > tun können.
    >
    > > Wir
    > > hätten diese Debatte so nicht gehabt. Diesen minimalen Druck auf die
    > > Autohersteller erst recht nicht. Alles Kleinigkeiten in die richtige
    > > Richtung. Unser Verkehrsminister bekommt ja alleine nichts auf die
    > > Kette...
    >
    > Es gibt überhaupt keinen Druck auf die Autohersteller. Den Quatsch, den
    > Deutschland veranstaltet, interessiert die Automobilindustrie nicht. Die
    > weltweiten Absatzzahlen für Verbrenner und insb. Diesel steigen weiter an,
    > VW macht weiter Rekordgewinne. Ob der deutsche Biertrinker nun 3 Autos
    > weniger kauft, fällt absolut nicht ins Gewicht.
    >
    > > Wir leben in einer Zeit, da wir wirklich sehen müssen etwas zu ändern.
    > Um
    > > uns selber und die Nachwelt noch gesund am Leben zu erhalten. Und da
    > zählt
    > > jede Kleinigkeit. Und so gering der Anteil der Autos an den
    > > Gesamtemissionen doch ist. Sparsamere Autos, bessere
    > Verkehrsinfrastruktur,
    > > sauberere Motoren und Tempolimits sind ein relativ einfach es Mittel um
    > > dies zu erreichen.
    >
    > Und genau da wird nichts getan. Wer wird bestraft? Der Berufspendler, der
    > eh schon enorme Geldprobleme hat und für den ein Autokauf eine Anschaffung
    > für die nächsten 20 Jahre ist, der wird nun vom Staat zwangsenteignet und
    > kann sich nun überschulden, um das nächste Auto zu kaufen, was dann dank
    > DUH in 2 Jahren auch verboten wird.
    > Den Geldprotz interessiert es nicht, spätestens nach 24 Monaten hat er eh
    > wieder das neueste Leasingfahrzeug.
    >
    > Wie wäre es mal die unnötigen SUV's und 300PS-Prolokarren mit einer
    > saftigen Luxussteuer zu belegen und von diesem Geld endlich mal
    > jahrzehntelange Engpässe auf den deutschen Straßen zu beseitigen, die jeden
    > Tag konstant für den Verkehrskollaps sorgen? Was täglich aufgrund von
    > vollkommen aus der Zeit gefallenen Straßen an Treibstoff im Stau für nix
    > verfeuert wird, ist wohl das millionenfache von dem, was die 3 Autos, die
    > irgendwo auf diesen Weltkriegs-Autobahnen hier tatsächlich noch noch für
    > 3km 200 km/h fahren können, im freien Land rausblasen.
    >
    > Aber ne, Tempolimit, das ist natürlich das Allheilmittel. Selbst bei
    > Maximaltempo 100 werden die selben Proll-Karren gekauft (siehe Ausland),
    > Hauptsache die 300 steht auf dem Tacho drauf, auch wenn man es aufgrund
    > strenger Kontrollen nie fahren kann. Egal, es geht nur ums Haben.
    >
    > > Und das mit nur geringen Einschnitten, außer bei unserem
    > > überzogenen Egos... :)
    >
    > Zwangsenteignungen sind die schärfsten Einschnitte, die man nur machen kann
    > und sollten das letzte Mittel sein. Das ließe sich alles wunderbar über die
    > KfZ-Steuer regeln. Lass doch einfach jede Karre mit mehr als 8l
    > Normverbrauch massiv mehr Steuer kosten (und nicht nur paar lächerliche
    > Euros, sondern ab einem hohen Grundbetrag dann prozentual zum
    > Bruttoeinkommen des Halters), dann regelt sich ganz viel von selbst.
    >
    > Aber die ganze Politik zielt aktuell nur darauf ab, dass der ganze leidige
    > Pöbel mit seinen Smarts, Golfs und Corsas von der Straße verschwindet und
    > Fahrrad fahren darf, damit die Superreichen endlich mal in der Stadt
    > genügend Platz für ihren fetten AMG haben. Genau das passiert: Der Euro5
    > Dieselgolf mit 4l Verbrauch ist böse, der getunte 12-Zylinder Benz mit 25l
    > ist absolut innenstadttauglich. Beeindruckend, welche Erfolge für die
    > Umwelt die DUH mit ihren Klagen erzielt.

    +1

  15. Re: BUND verbreitet Unsinn

    Autor: flow77 21.01.19 - 22:37

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > schap23 schrieb:
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    > -----
    > > BUND argumentiert genauso wie es z..B. Impfgegner mit tödlichen Folgen
    > tun.
    > > Da wird irgendeine obskure Studie genommen, die sonst von der
    > > wissenschaftlichen Gemeinschaft nicht akzeptiert wird, und behauptet,
    > daß
    > > sei "wissenschaftliche erwiesen".
    > >
    > > Wissenschaftlich erwiesen ist, daß Ängste, wie sie der BUND verbreitet,
    > > gesundheitsschädlich sind.
    >
    > Aber es heißt doch
    > "Die Gesundheit des einzelnen steht über dem Bedürfnis der Gesamtheit".
    > Damit argumentiert die DUH, der Dieselgegner. der Stromtrassengegner, der
    > Nichtraucher. der Kuhglockengegner, der Windanlagengegner. der
    > Speicherseegegner usw.
    >
    > Also gilt es auch bei 5G wie beim Auto.
    > Es könnte vielleicht schädlich sein auf Dauer wenn man 24h am Tag bestrahlt
    > wird. Sollen die Befürworter mal einen Tag lang sn den Mast gebunden
    > werden.
    > Denkt an die Kinder! Klagt gegen 5G in der Stadt. Weg mit Mobilfunk und
    > WLAN.
    > Saubere Luft für alle. Drölfzig mal.
    > Die Städter haben schon genug zu ertragen.
    > 1!11!.

    Ich komm wirklich nicht dahinter, ist das Sarkasmus oder meinst du das ernst? Es klingt irgendwie alles so wirr. Und das mit dem Drölfzig und 1elf dann auch noch ziemlich übertrieben überheblich.
    Ist das der neue Trend, sich über alles was einem einfällt in einem Kommentar lustig zu machen?

  16. Re: BUND verbreitet Unsinn

    Autor: q96500 21.01.19 - 23:14

    McWiesel schrieb:
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    > PeterTasse schrieb:
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    > > KnutRider schrieb:
    > >
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    >
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    > > > thinksimple schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    > > > >
    > > > > Aber es heißt doch
    > > > > "Die Gesundheit des einzelnen steht über dem Bedürfnis der
    > > Gesamtheit".
    > > > > Damit argumentiert die DUH, der Dieselgegner.
    > > > Nö, der DUH klagt, weil gesetzlich vorgeschriebene Grenzwerte nicht
    > > > eingehalten werden.
    > >
    > > Ich finde die DUH macht nen super Job. Sie hat sich absolut unbeliebt
    > > gemacht - eindeutig. Aber sie hat den Rahmen der Gesetze mal ausgenutzt
    > um
    > > endlich etwas Druck auszuüben. Ohne sowas würden (oder werden evtl.) die
    > > Autohersteller weiter Drecksschleudern produzieren und verkaufen. Oder
    > will
    > > mir wirklich jemand den Touareg Diesel als umweltfreundlich verkaufen?
    >
    > Ja, gegen einem Fahrzeug was noch vor 20 Jahren rumgefahren ist, ist der
    > Touareg umweltfreundlicher. Ja, die Autohersteller hätten definitiv mehr
    > tun können.
    >
    > > Wir
    > > hätten diese Debatte so nicht gehabt. Diesen minimalen Druck auf die
    > > Autohersteller erst recht nicht. Alles Kleinigkeiten in die richtige
    > > Richtung. Unser Verkehrsminister bekommt ja alleine nichts auf die
    > > Kette...
    >
    > Es gibt überhaupt keinen Druck auf die Autohersteller. Den Quatsch, den
    > Deutschland veranstaltet, interessiert die Automobilindustrie nicht. Die
    > weltweiten Absatzzahlen für Verbrenner und insb. Diesel steigen weiter an,
    > VW macht weiter Rekordgewinne. Ob der deutsche Biertrinker nun 3 Autos
    > weniger kauft, fällt absolut nicht ins Gewicht.
    >
    > > Wir leben in einer Zeit, da wir wirklich sehen müssen etwas zu ändern.
    > Um
    > > uns selber und die Nachwelt noch gesund am Leben zu erhalten. Und da
    > zählt
    > > jede Kleinigkeit. Und so gering der Anteil der Autos an den
    > > Gesamtemissionen doch ist. Sparsamere Autos, bessere
    > Verkehrsinfrastruktur,
    > > sauberere Motoren und Tempolimits sind ein relativ einfach es Mittel um
    > > dies zu erreichen.
    >
    > Und genau da wird nichts getan. Wer wird bestraft? Der Berufspendler, der
    > eh schon enorme Geldprobleme hat und für den ein Autokauf eine Anschaffung
    > für die nächsten 20 Jahre ist, der wird nun vom Staat zwangsenteignet und
    > kann sich nun überschulden, um das nächste Auto zu kaufen, was dann dank
    > DUH in 2 Jahren auch verboten wird.
    > Den Geldprotz interessiert es nicht, spätestens nach 24 Monaten hat er eh
    > wieder das neueste Leasingfahrzeug.
    >
    > Wie wäre es mal die unnötigen SUV's und 300PS-Prolokarren mit einer
    > saftigen Luxussteuer zu belegen und von diesem Geld endlich mal
    > jahrzehntelange Engpässe auf den deutschen Straßen zu beseitigen, die jeden
    > Tag konstant für den Verkehrskollaps sorgen? Was täglich aufgrund von
    > vollkommen aus der Zeit gefallenen Straßen an Treibstoff im Stau für nix
    > verfeuert wird, ist wohl das millionenfache von dem, was die 3 Autos, die
    > irgendwo auf diesen Weltkriegs-Autobahnen hier tatsächlich noch noch für
    > 3km 200 km/h fahren können, im freien Land rausblasen.
    >
    > Aber ne, Tempolimit, das ist natürlich das Allheilmittel. Selbst bei
    > Maximaltempo 100 werden die selben Proll-Karren gekauft (siehe Ausland),
    > Hauptsache die 300 steht auf dem Tacho drauf, auch wenn man es aufgrund
    > strenger Kontrollen nie fahren kann. Egal, es geht nur ums Haben.
    >
    > > Und das mit nur geringen Einschnitten, außer bei unserem
    > > überzogenen Egos... :)
    >
    > Zwangsenteignungen sind die schärfsten Einschnitte, die man nur machen kann
    > und sollten das letzte Mittel sein. Das ließe sich alles wunderbar über die
    > KfZ-Steuer regeln. Lass doch einfach jede Karre mit mehr als 8l
    > Normverbrauch massiv mehr Steuer kosten (und nicht nur paar lächerliche
    > Euros, sondern ab einem hohen Grundbetrag dann prozentual zum
    > Bruttoeinkommen des Halters), dann regelt sich ganz viel von selbst.
    >
    > Aber die ganze Politik zielt aktuell nur darauf ab, dass der ganze leidige
    > Pöbel mit seinen Smarts, Golfs und Corsas von der Straße verschwindet und
    > Fahrrad fahren darf, damit die Superreichen endlich mal in der Stadt
    > genügend Platz für ihren fetten AMG haben. Genau das passiert: Der Euro5
    > Dieselgolf mit 4l Verbrauch ist böse, der getunte 12-Zylinder Benz mit 25l
    > ist absolut innenstadttauglich. Beeindruckend, welche Erfolge für die
    > Umwelt die DUH mit ihren Klagen erzielt.

    +++1


    Am Ende ist leider doch der Einzelne schuld, denn meine vorherige Generation hat für alles eine Ausrede parat, jammert gerne und möchte am liebsten nichts tun. Die kommende Generation ist die Smombie-Generation die noch mehr jammert und noch weniger tut. Die fährt dann 600PS G-Klasse. Traurig, dass manche Kinder auf die Welt setzen um sie dann mit Konsum zu verblöden.

  17. Re: BUND verbreitet Unsinn

    Autor: bombinho 21.01.19 - 23:16

    PeterTasse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar gibt es keine wirklichen Nachweise, dass Strahlung generell erstmal
    > Schäden verursacht. An und für sich sehe ich das auch nicht als erwiesen
    > an.

    Wo hast Du denn diese Urban Legend her? EM toetet in (Mikro)Sekunden, wenn die Strahlungsdichte ausreicht. Die genaue Frequenz ist dir danach ziemlich egal.
    Es gibt Unmengen an Regulierungen, Regulierungsbehoerden, Grenzwerten, Sicherheitsabstaenden, konstriktiven Mindestanforderungen etc. um die Menschen vor hoeheren Dosen EM zu schuetzen.
    Was da nicht erwiesen sein soll, das entzieht sich mir gaenzlich.

    Genau deswegen sind Strahlungsdichten (pro Zeit) reguliert, um auch zum Beispiel Kleinstkinder und kranke oder aeltere Menschen, deren Waermeregulierung und/oder Reaktionsmoeglichkeiten nicht ausreichend sind, keiner _erhoehten_ Gesundheitsgefaehrdung auszusetzen. Insofern kann man davon ausgehen, dass die Gefahr fuer einen gesunden Menschen, wegen EM-Ueberdosen um das Leben zu kommen, geringer ist als die Gefahr, im Strassenverkehr sein Leben zu lassen. Vermutlich (hoffentlich) sogar deutlich geringer.

    Die Gefahr bei 4G liegt vor allem bei den deutlich steigenden Anzahlen an Sendestationen, die sich auch in direkter Naehe zum Kunden befinden muessen, um im zweistelligen GHz-Bereich sinnvoll nutzbar zu sein. Damit wird die Einhaltung der Grenzwerte sehr komplex.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.01.19 23:18 durch bombinho.

  18. Re: BUND verbreitet Unsinn

    Autor: oldmcdonald 21.01.19 - 23:40

    Schlimm genug, dass jemand so einen Dünnschiss verzapft: Ein Tuareg sei im Vergleich zu einem (also IRGENDEINEM) Auto von vor 20 Jahren umweltfreundlich, etc…
    Wer nur auf den Wirkungsgrad des Motors sieht - und das ist das einzige, was bezüglich Ressourcenschonung in der Automobilbranche ein klein wenig besser geworden ist - hat nichts, aber auch gar nichts kapiert.

  19. Re: BUND verbreitet Unsinn

    Autor: Anonymer Nutzer 22.01.19 - 07:01

    Du magst mit deinen Ausführungen durchaus recht haben. Nur ist die deutsche Umwelthilfe halt det falsche Adressat für deine Beschwerde.
    Die nutzen nur das antuelle Rechtssystem und geltende Gesetze. Das ist absolut legitim und jeder der ihnen dieses recht absprechen will soll sich politisch betätigen und für die Veränderung des Rechtssystems bzw. der Gesetze, auf deren geundlage geklagt wird, hinwirken.

  20. Re: BUND verbreitet Unsinn

    Autor: FreiGeistler 22.01.19 - 07:12

    Bendix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > +1

    Der zitiert doch tatsächlich um die 100 Zeilen Text, um zwei Zeichen darunter zu setzen...
    Lasst das bitte!

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