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privatwirtschaftlich finanzierte freie Presse

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  1. privatwirtschaftlich finanzierte freie Presse

    Autor: Anonymer Nutzer 14.09.16 - 21:18

    ...der war gut ^-^

  2. Re: privatwirtschaftlich finanzierte freie Presse

    Autor: DrWatson 14.09.16 - 22:14

    Ist doch so.

  3. Re: privatwirtschaftlich finanzierte freie Presse

    Autor: Anonymer Nutzer 15.09.16 - 06:01

    Nein

  4. Re: privatwirtschaftlich finanzierte freie Presse

    Autor: mrgenie 15.09.16 - 06:06

    Freie Presse bedeutet soviel wie unabhängig von der Politik, bzw nicht finanziert von politischen Parteien oder näherstehenden Firmen. Das bedeutet vom privaten kleinen Bürger, bzw. deren Abos finanziert. Von normalen Menschen ohne Lobbyverband.

    Absolut frei gibt es selbstverständlich nicht. Aber freier als von der Politik kontrolliert (Russland) oder vom Lobbyverband (Springer) ist es immerhin wenn Verlage und Zeitungen komplett von Millionen Lesern ohne Lobbyverband finanziert werden.

  5. Re: privatwirtschaftlich finanzierte freie Presse

    Autor: Anonymer Nutzer 15.09.16 - 06:24

    Richtig. Dafür bedarf es aber eben keinem lsr meiner Meinung nach.
    Und schon gar nicht sichert das lsr das von dir beschriebene konzept.

    Wenn die verlage es nicht schaffen Nachrichten in so einer form digital zu vermarkten beim endkunden das sie davon leben können dann machen sie was falsch und sollten anderen das feld überlassen. Es gibt genug Nachrichtenportale die es schaffen nutzerfinanziert zu überleben und die offenbar ohne lsr auskommen.

  6. Re: privatwirtschaftlich finanzierte freie Presse

    Autor: KTVStudio 15.09.16 - 07:41

    All die Verbindungen zu Vereinen wie Atlantikbrücke e.V. haben die deutschen Verlage doch erst in diese Situation gebracht. Billige Kriegshetze gegen Russland (Stoppt Putin Jetzt) und übereuphorische sowie unkritische EU-Berichte wollen halt viele nicht mit Geld fördern.

    Aber auf Vater Staat ist verlass, Vorfährts immer, Rückwärts nimmer!

  7. Re: privatwirtschaftlich finanzierte freie Presse

    Autor: petergriffin 15.09.16 - 11:42

    Ja aber man will sich mit diesen Peanuts doch nicht abspeisen lassen, man will das dicke internetzgeld.

  8. Re: privatwirtschaftlich finanzierte freie Presse

    Autor: Trollversteher 15.09.16 - 11:43

    >Nein

    Deine umfassend erläuterte und mit zahlreichen Quellen und Beispielen versehene Argumentation ist doch sehr überzeugend...

  9. Re: privatwirtschaftlich finanzierte freie Presse

    Autor: Trollversteher 15.09.16 - 11:49

    >All die Verbindungen zu Vereinen wie Atlantikbrücke e.V. haben die deutschen Verlage doch erst in diese Situation gebracht. Billige Kriegshetze gegen Russland (Stoppt Putin Jetzt) und übereuphorische sowie unkritische EU-Berichte wollen halt viele nicht mit Geld fördern.
    >Aber auf Vater Staat ist verlass, Vorfährts immer, Rückwärts nimmer!

    Ach bitte, nicht schon wieder diesr "Transatlantiker"-VErschwörungsquatsch aus Feder von RT-Deutsch und Co, das glaubt doch nun wirklich niemand mehr, der halbwegs informiert und klar bei Verstand ist.

    Wir haben eine sehr heterogene Medienlandschaft, und da gibt es sowohl amerikafreundliche Berichterstattung (Deine pöhse, pöhse "Atlantikbrücke"), neutrale Berichterstattung, die relativ ausgewogen sowohl Amerika- als auch EU und Putinkritisch berichtet und dann gibt es noch Putins Propaganda-Maschinerie über RT-Deutsch, Sputnik-News & Co, die ihre amerikafeindliche und Putin-verehrende Propaganda ebenfalls ungehindert hier im Land verbreiten darf. Und als mündiger Bürger sollte man sich genügend Medienkompetenz erarbeiten, um ersters und letzteres zu erkennen, und die Wahrheit irgendwo in der Mitte zu suchen.

  10. Re: privatwirtschaftlich finanzierte freie Presse

    Autor: DrWatson 15.09.16 - 23:40

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Richtig. Dafür bedarf es aber eben keinem lsr meiner Meinung nach.
    > Und schon gar nicht sichert das lsr das von dir beschriebene konzept.

    Es gibt ja auch nicht DIE Presse, die das LSR fordert. Fordert Golem das LSR? Nein. Gehört Golem zur freien Presse? Ja.

    > Wenn die verlage es nicht schaffen Nachrichten in so einer form digital zu
    > vermarkten beim endkunden das sie davon leben können dann machen sie was
    > falsch und sollten anderen das feld überlassen. Es gibt genug
    > Nachrichtenportale die es schaffen nutzerfinanziert zu überleben und die
    > offenbar ohne lsr auskommen.

    Und auch die gehören zur "privatwirtschaftlich finanzierten freien Presse".

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