1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › EU-Kommission: Apple soll 13…

Wieso an Irland?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wieso an Irland?

    Autor: Lord Gamma 30.08.16 - 13:01

    Wieso soll Apple das an Irland "zurück" zahlen? Irland wollte und will doch gar nicht mehr bekommen, oder?

  2. Re: Wieso an Irland?

    Autor: iSchulze 30.08.16 - 13:16

    Es geht darum, dass Konzernen keine steuerlichen Vergünstigungen gewährt werden dürfen, wenn damit andere Betriebe oder auch Einzel-Händler benachteiligt werden. Natürlich hat Irland was davon, dass Apple dort ist. Auch 1% Steuern sind bei Apple schon eine Menge, und die Anzahl der Beschäftigten ist sicherlich auch schon ein großes Plus. Deshalb aber zu sagen: "Das reicht uns, bleibt nur, bezahlt halt gar keine Steuern aber dafür halten wir die Arbeisplätze" - das ist eine Rangehensweise, die dem europäischen Markt insgesamt schadet. Ganz abgesehen davon, dass der EU auch Einnahmen verloren gehen, wenn die Länder weniger Einnahmen haben. Insofern schon logisch und richtig, dass die EU sich hier einschaltet. 0,005% ist wirklich eine Frechheit.

  3. Re: Wieso an Irland?

    Autor: ibsi 30.08.16 - 13:17

    Hat Irland aber nicht zu entscheiden. Denn Irland hat sich nicht an EU Recht gehalten. Und Apple ist steuerpflichtig in Irland, deshalb an Irland.

    Im zweifel melde ich auch einen Zweitwohnsitz in Irland an und dann nehme ich das auch gerne so^^

  4. Re: Wieso an Irland?

    Autor: takkemi 30.08.16 - 13:22

    Irland bietet Apple diesen steuerlichen Vorteil, damit Apple dort sein Office hat. Dies hat dann für Irland den Vorteil, dass Arbeitsplätze geschaffen wurden/werden. Dies ist jedoch "unfair" gegenüber andere EU Länder, da diese somit für Apple als Standort unattraktiv sind. Daher möchte die EU eine steuerliche "Gleichheit" schaffen. Es geht also generell darum, dass Apple "angemessene" Steuern zahlt und Irland gegenüber anderen Ländern in der EU keine steuerlichen Vorteile bietet.

  5. Re: Wieso an Irland?

    Autor: Lord Gamma 30.08.16 - 13:25

    Jaja, aber wenn Irland doch nur so wenig haben will, dann soll die EU halt den Rest verlangen und unter den anderen Ländern aufteilen.

    Außerdem sollte es schon klarere Vorgaben geben, wie viel man mind. verlangen muss (bzw. wie weit man relativ gesehen für eine bestimmte Firma runter gehen darf, wenn es dafür absolut gesehen trotzdem viel mehr Steuergeld als von anderen gibt) und insbesondere auch Transparenz für Betriebe, ob zu wenig von ihnen verlangt wird.

  6. Re: Wieso an Irland?

    Autor: George99 30.08.16 - 13:30

    Lord Gamma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jaja, aber wenn Irland doch nur so wenig haben will, dann soll die EU halt
    > den Rest verlangen und unter den anderen Ländern aufteilen.

    Ähm, auch wenn es manchmal so scheint, in der EU gibt es keine reine Willkürherrschaft, so ein bischen muss man sich schon an bestehende Verträge und Gesetze halten. ;-)

  7. Re: Wieso an Irland?

    Autor: Anonymer Nutzer 30.08.16 - 13:47

    Lord Gamma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jaja, aber wenn Irland doch nur so wenig haben will, dann soll die EU halt
    > den Rest verlangen und unter den anderen Ländern aufteilen.
    >
    > Außerdem sollte es schon klarere Vorgaben geben, wie viel man mind.
    > verlangen muss (bzw. wie weit man relativ gesehen für eine bestimmte Firma
    > runter gehen darf,
    Allein schon für bestimmte firmen andere Steuersätze zu vereinbaren widerspricht dem gleichbehandlungsgrundsatz.


    > wenn es dafür absolut gesehen trotzdem viel mehr
    > Steuergeld als von anderen gibt) und insbesondere auch Transparenz für
    > Betriebe, ob zu wenig von ihnen verlangt wird.

  8. Re: Wieso an Irland?

    Autor: gadthrawn 30.08.16 - 14:36

    George99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lord Gamma schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Jaja, aber wenn Irland doch nur so wenig haben will, dann soll die EU
    > halt
    > > den Rest verlangen und unter den anderen Ländern aufteilen.
    >
    > Ähm, auch wenn es manchmal so scheint, in der EU gibt es keine reine
    > Willkürherrschaft, so ein bischen muss man sich schon an bestehende
    > Verträge und Gesetze halten. ;-)

    Ja, und bestehende Verträge und Gesetze hätte Irland ja bereits gebrochen, also wären Strafzahlungen von Irland zu verlangen. Da Irland diese sicher nicht zahlen kann eben die Schuldner an Irland.

  9. Re: Wieso an Irland?

    Autor: ChMu 30.08.16 - 14:43

    takkemi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Irland bietet Apple diesen steuerlichen Vorteil, damit Apple dort sein
    > Office hat.
    Und das ist auch in Ordnung so, ein suveraenes Land kann ueber seine Steuer Einnahmen selber entscheiden. Wenn dem nicht so waere, muessten ja ueberall die Firmen nachzahlen. VW zB muesste Steuern in Deutschland bezahlen, wo kaemen wir denn da hin? Die Deutschen sind ihren eigenen Firmen gegenueber ja mehr als grosszuegig.
    Es geht ja hier um den Steuersatz auf die, bereits versteuerten, Gewinne. Es ist ja nicht so, das Apple keine Steuern zahlt, nur diese Gewinn Steuer ist ja der Knackpunkt.

    > Dies hat dann für Irland den Vorteil, dass Arbeitsplätze
    > geschaffen wurden/werden.

    Genau, Irland (diese "Vorteile" haben ja dutzende Firmen in Anspruch genommen, Apple ist da ja nicht alleine, wurde nicht bevorzugt, hatte keine Sonderkonditionen sondern zahlt das, was andere auch zahlen) ist dadurch zum am schnellsten Wachsenden Staat in der EU geworden, konnte aus eigener Kraft den "Rettungsschirm" verlassen eben WEIL sie ihre eigenen Gesetze gemacht haben.

    > Dies ist jedoch "unfair" gegenüber andere EU
    > Länder, da diese somit für Apple als Standort unattraktiv sind.

    Wieso ist das unfair? Das ist Wettbewerb. Wenn man zu gierig ist und meint mehr verlangen zu muessen, kann man doch nicht denjenigen dafuer verantwortlich machen, der mit weniger auskommt? Wenn man die Wahl hat zwischen identischen Angeboten, nimmt man doch idR das guenstigste?

    > Daher
    > möchte die EU eine steuerliche "Gleichheit" schaffen. Es geht also generell
    > darum, dass Apple "angemessene" Steuern zahlt und Irland gegenüber anderen
    > Ländern in der EU keine steuerlichen Vorteile bietet.

    Warum? Wie waere es, den irischen Satz als "angemessen" anzusehen? Wieso ist grundsaetzlich der teurere Satz anderer "angemessen"? Diese Steuer bringt den Unternehmen oder vermoegenden Privat Leuten ja nichts, es ist eine Willkuer Steuer nach dem Motto, der hat mehr als ich, soll er was abgeben. Was gemacht werden sollte, ist nicht darueber zu streiten, wer am meissten bekommen soll fuer die Arbeit anderer, sondern man sollte sich mal zusammensetzen und eine Steuer Reform beschliessen, welche auch verstaendlich ist. Und das Geld, welches nach Abzug der ganzen Steuern, doppel Steuern und dreifach Steuern uebrigbleibt, sollte eben nicht noch mal besteuert werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.08.16 14:49 durch ChMu.

  10. Re: Wieso an Irland?

    Autor: Mingfu 30.08.16 - 15:05

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso ist das unfair? Das ist Wettbewerb. Wenn man zu gierig ist und meint
    > mehr verlangen zu muessen, kann man doch nicht denjenigen dafuer
    > verantwortlich machen, der mit weniger auskommt?

    Deine ganze Argumentation ist völlig verfehlt und in diesen Sätzen zeigt sich der Kern deines Irrtums. Denn diese Art von Wettbewerb wird immer der kleinste Staat gewinnen. Denn der kommt absolut gesehen mit den geringsten Steuereinnahmen um die Runden. Demzufolge kann er auch mit sehr geringen Sätzen arbeiten, wenn er damit nur überproportional Unternehmen aus dem Ausland anzieht und somit dann über die Masse des zu versteuernden Geldes auf seinen Schnitt kommt.

    Für größere Staaten würde dieses Steueraufkommen dagegen nie ausreichen, denn sie brauchen in absoluten Zahlen eben auch entsprechend größere Summen. Und somit hätten sie dort immer das Nachsehen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.08.16 15:06 durch Mingfu.

  11. Re: Wieso an Irland?

    Autor: Brainfreeze 30.08.16 - 15:05

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum? Wie waere es, den irischen Satz als "angemessen" anzusehen? Wieso
    > ist grundsaetzlich der teurere Satz anderer "angemessen"?
    Wenn ich es richtig verstanden habe, geht es hier nicht um die Höhe des irischen Steuersatzes. Es geht darum, dass Irland speziell Apple einen "Sondertarif" zukommen liess, den die andere Unternehmen in Irland nicht bekommen. Somit hat Apple einen eindeutigen Vorteil gegenüber den irischen Mitbewerbern.
    Würde Irland hingegen allen Unternehmen die 0.005 % Steuern anbieten, dann wäre dieses Vorgehen in Ordnung gewesen.

  12. Re: Wieso an Irland?

    Autor: der_schlechte 30.08.16 - 15:10

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und das ist auch in Ordnung so, ein suveraenes Land kann ueber seine Steuer
    > Einnahmen selber entscheiden.

    >Apple ist da ja nicht alleine, wurde nicht bevorzugt, hatte keine
    > Sonderkonditionen sondern zahlt das, was andere auch zahlen


    Ja, aber dann gleiche Stuern für alle und nicht: KMUs zahlen ihre Steuern normal und Apple zahlt 5 Promill, weil absolut kommt ja mehr dabei raus... Als kleinerer Unternehmer in Irland würde ich mich so beschissen fühlen.

    Apple wurde sehr wohl bevorzugt, zu diesem Schluss komtm die Komission ja gerade und darum dreht sich eigentlich die ganze Thematik.

  13. Re: Wieso an Irland?

    Autor: Lord Gamma 30.08.16 - 15:18

    Angeblich hat Apple nicht extra mit Irland verhandelt, so dass die dynamische Steuer auch bei jedem anderen Unternehmen genauso greifen kann.

  14. Re: Wieso an Irland?

    Autor: ChMu 30.08.16 - 15:18

    Brainfreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Warum? Wie waere es, den irischen Satz als "angemessen" anzusehen? Wieso
    > > ist grundsaetzlich der teurere Satz anderer "angemessen"?
    > Wenn ich es richtig verstanden habe, geht es hier nicht um die Höhe des
    > irischen Steuersatzes. Es geht darum, dass Irland speziell Apple einen
    > "Sondertarif" zukommen liess, den die andere Unternehmen in Irland nicht
    > bekommen. Somit hat Apple einen eindeutigen Vorteil gegenüber den irischen
    > Mitbewerbern.
    > Würde Irland hingegen allen Unternehmen die 0.005 % Steuern anbieten, dann
    > wäre dieses Vorgehen in Ordnung gewesen.

    Irland hat Apple aber keine Somderkonditionen gegeben, sagen jedenfalls Irland und Apple. Es geht bei den 0.005% ja auch nicht um die Steuern im allgemeinen, sondern die Steuern auf das Vermoegen welches nun mal Vermoegendsabhaengig ist. Wenn Du bei 200Mrd ankommst, zahlst Du ebenfalls diesen Satz da es sich um eine generelle Abgabe handelt. Der Satz war hoeher, als noch weniger Gewinne gespeichert waren, rein prozentual gesehen.

  15. Re: Wieso an Irland?

    Autor: ChMu 30.08.16 - 15:26

    der_schlechte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Und das ist auch in Ordnung so, ein suveraenes Land kann ueber seine
    > Steuer
    > > Einnahmen selber entscheiden.
    >
    > >Apple ist da ja nicht alleine, wurde nicht bevorzugt, hatte keine
    > > Sonderkonditionen sondern zahlt das, was andere auch zahlen
    >
    > Ja, aber dann gleiche Stuern für alle und nicht: KMUs zahlen ihre Steuern
    > normal und Apple zahlt 5 Promill, weil absolut kommt ja mehr dabei raus...
    > Als kleinerer Unternehmer in Irland würde ich mich so beschissen fühlen.

    Das stimmt ja nicht. Der kleine Unternehmer hat keine Milliarden die er versteuern soll, obwohl sie bereits mehrfach versteuert wurden. Es geht doch nur um die Gewinn Steuer und JEDER zahlt die in Irland mit dem gleichen Satz. Alle anderen Steuern zahlt Apple genau wie jeder andere auch.
    >
    > Apple wurde sehr wohl bevorzugt, zu diesem Schluss komtm die Komission ja
    > gerade und darum dreht sich eigentlich die ganze Thematik.

    Die Kommission kommt zu dem Schluss. Ja. Sonst niemand. Gab auch keine Beschwerden von kleinen irischen Unternehmern. Nein, eine Kommission kommt zu dem Schluss. Beweise gibt es nicht, alle Beteiligten verneinen die Anschuldigungen. Daher auch die Berufung von Irland und Apple. Dann muss die Kommission naemlich Butter auf die Fische bringen.

  16. Re: Wieso an Irland?

    Autor: Brainfreeze 30.08.16 - 15:37

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Irland hat Apple aber keine Somderkonditionen gegeben, sagen jedenfalls
    > Irland und Apple. Es geht bei den 0.005% ja auch nicht um die Steuern im
    > allgemeinen, sondern die Steuern auf das Vermoegen welches nun mal
    > Vermoegendsabhaengig ist. Wenn Du bei 200Mrd ankommst, zahlst Du ebenfalls
    > diesen Satz da es sich um eine generelle Abgabe handelt. Der Satz war
    > hoeher, als noch weniger Gewinne gespeichert waren, rein prozentual
    > gesehen.
    In dem Artikel von Golem ist aber die Rede von Steuern auf den Gewinn, nicht auf das vorhandene Vermögen:
    "Der Steuersatz auf die europäischen Gewinne sei von 1 Prozent im Jahr 2003 bis auf 0,005 Prozent im Jahr 2014 gesunken."
    Normalerweise liegt diese Steuern in Irland bei 12,5 % und ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Steuer auf die erzielten Gewinne nach oben auf einen bestimmten Betrag begrenzt ist.

  17. Re: Wieso an Irland?

    Autor: Anonymouse 30.08.16 - 15:39

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Die Kommission kommt zu dem Schluss. Ja. Sonst niemand.

    Ja, die Kommission ist ja auch dafür zuständig, sonst niemand.

    > Gab auch keine
    > Beschwerden von kleinen irischen Unternehmern.

    Woher sollen kleine irishe Unternehmen auch wissen ,was für Steuern Apple abdrücken muss?

    > Nein, eine Kommission kommt
    > zu dem Schluss. Beweise gibt es nicht,

    Das weißt du woher?

    > alle Beteiligten verneinen die
    > Anschuldigungen. Daher auch die Berufung von Irland und Apple.

    Wie überraschend...
    Vor Gericht sind auch alle Beteiligten immer völlig unschuldig.

    > Dann muss
    > die Kommission naemlich Butter auf die Fische bringen.

    Das wird sie müssen. Und dann wird sich zeigen ob die Anschuldigungen stimmen oder nicht. Aber eben erst dann.

  18. Re: Wieso an Irland?

    Autor: miauwww 30.08.16 - 15:43

    Lord Gamma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Angeblich hat Apple nicht extra mit Irland verhandelt, so dass die
    > dynamische Steuer auch bei jedem anderen Unternehmen genauso greifen kann.

    Nur kennt keiner ein anderes Unternehmen, das solche niedrigen Steuersätze zahlt. Also wird es entweder doch auf direkte Deals oder auf einen (von IR zugelassenen) Trick hinauslaufen, den niemand sonst kennt - und in beiden Fällen läufts aufs Gleiche hinaus.

  19. Re: Wieso an Irland?

    Autor: Lord Gamma 30.08.16 - 15:45

    Anonymouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Woher sollen kleine irishe Unternehmen auch wissen ,was für Steuern Apple
    > abdrücken muss?
    >

    Indem es eine allgemein formulierte dynamische Regelung gibt, die für alle gilt?
    Jedenfalls glaube ich kaum, dass der Apple-Chef ansonsten in einem offenen Brief schreiben würde, es hätte keine Absprachen/Verhandlungen mit Irland gegeben.

  20. Re: Wieso an Irland?

    Autor: Anonymouse 30.08.16 - 15:48

    Lord Gamma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anonymouse schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Woher sollen kleine irishe Unternehmen auch wissen ,was für Steuern
    > Apple
    > > abdrücken muss?
    > >
    >
    > Indem es eine allgemein formulierte dynamische Regelung gibt, die für alle
    > gilt?

    Tolle Antwort. Nun ist ja gerade die Frage, ob diese Regelungen auch eingehalten wurden.

    > Jedenfalls glaube ich kaum, dass der Apple-Chef ansonsten in einem offenen
    > Brief schreiben würde, es hätte keine Absprachen/Verhandlungen mit Irland
    > gegeben.

    Glauben ist nicht wissen und Glauben hat in einem solchen Verfahren auch nichts zu suchen.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Erlangen
  2. AWEK GmbH, Hamburg-Hammerbrook
  3. Honda Research Institute Europe GmbH, Offenbach am Main
  4. Universitätsklinikum Tübingen, Tübingen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Vivo X51 im Test: Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera
Vivo X51 im Test
Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera

Das Vivo X51 hat eine gute Kamera mit starker Bildstabilisierung und eine vorbildlich zurückhaltende Android-Oberfläche. Der Startpreis in Deutschland könnte aber eine Herausforderung für den Hersteller sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Software-Entwicklung Google veröffentlicht Android Studio 4.1
  2. Jetpack Compose Android bekommt neues UI-Framework
  3. Google Android bekommt lokale Sharing-Funktion

5G: Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung
5G
Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung

Nokia und Ericsson betreiben viel Forschung und Entwicklung zu 5G in China. Ein enger Partner Ericssons liefert an das chinesische Militär.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Quartalsbericht Ericsson mit Topergebnis durch 5G in China
  2. Cradlepoint Ericsson gibt 1,1 Milliarden Dollar für Routerhersteller aus
  3. Neben Huawei Telekom wählt Ericsson als zweiten 5G-Ausrüster

SSD vs. HDD: Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab
SSD vs. HDD
Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab

SSDs in NAS-Systemen sind lautlos, energieeffizient und schneller: Golem.de untersucht, ob es eine neue Referenz für Netzwerkspeicher gibt.
Ein Praxistest von Oliver Nickel

  1. Firecuda 120 Seagate bringt 4-TByte-SSD für Spieler