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Und die großen Medien schweigen.

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  1. Und die großen Medien schweigen.

    Autor: mikavolucer 09.11.18 - 21:30

    Als ich meinem Vater (Generation ich habe das Internet kaputt gemacht) heute von dem Thema erzählte, war er entsetzt, weil er nichts davon gehört hat.

    Es wundert nicht.
    Zwischen Feierabend und den 3 Minuten Erotik vor dem einschlafen, bleiben ca. 4 Stunden Zeit für Entertainment.
    Ohne Youtube und ähnliche Plattformen, besteht eine gute Chance, dass man dann die 5000. Folge von "deutschlandsuchtimdschungelcampdensuperbauern" anschaut.

    Schöne neue Welt.

  2. Re: Und die großen Medien schweigen.

    Autor: ManMashine 11.11.18 - 19:47

    Logisch, die großen Medien schweigen auch beharrlich was das Thema Migrationspakt angeht.

    Warum wohl? Weil das alles die Dinge sind die WIRKLICH wichtig sind aber stattdessen füllt man die Informationskanäle der Bevölkerung lieber mit aufgeblasenen Nebensächlichkeiten oder absolut trivialem und das ganze redundant und rund um die Uhr mit stündlichen Wiederholungen.

    Hauptsache Otto Normal hat noch genug Zeit Candy Crush zu spielen. Der Bürger soll sich bloß keine Gedanken machen über das was wirklich um ihn herrum passiert.

    Und wie man sieht… funktioniert es bestens. :(

    Mein Beruf ist es zu sehen und das Gesehene zu zeigen.

  3. Re: Und die großen Medien schweigen.

    Autor: throgh 12.11.18 - 00:23

    Wenn ihr hier dann einmal fertig seid mit der großen, bösen "Verschwörung" könntet ihr vielleicht einfach auch unter Betrachtung nehmen wie sich Kurzsichtigkeit auswirken kann - Konjunktiv genutzt, da es von eurem Willen abhängt und von nichts Anderem. Und neben der werten Kurzsichtigkeit gibt es auch individuelle Verantwortungen einer jedweden Person in entsprechenden Lebenssituationen. Dazu brauche ich nicht einmal bestimmte Rollen- und Profilbilder konstruieren, sie sind einfach immanent erkennbar, wenn man seine deterministische Brille absetzt. Und genau das ist es: Soziale Interaktion und Konversaion, politische Entscheidungen und Berichte sind niemals deterministisch erklärbar. Hinter vielem steckt kein großer, böser Plan sondern einfach dumme wie bedauerliche Gesamtzusammenhänge.

    Natürlich kann man auch populistische Erklärungen suchen, sie hinaus posaunen. Oder alternativ schaut man alle Seiten einmal an, beleuchtet Argumentationen und deren Haltbarkeit, entdeckt damit auch Erklärungsmodelle oder hinterfragt sie dann auch schlicht. Macht ihr nicht? Gut, dann bleibt es bei der rein populistischen Meinungsbekundung hier. Alternativ reden wir darüber oder ihr seid schon wieder zum nächsten Eskalationsthema hinüber? Und die Frage meine ernst.

    GNU/Linux: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

    Hyperbola GNU/Linux | Alpine Linux | GuixSD

    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!

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