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Muss man alles gesetzlich beschließen?

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  1. Muss man alles gesetzlich beschließen?

    Autor: dEEkAy 05.12.20 - 14:08

    Wenn mein Chef mich abends um 20 Uhr anruft, ist es noch immer meine Entscheidung ob ich abnehme oder nicht. Ich persönlich würde in meiner aktuellen Situation wahrscheinlich ran gehen, mein Chef und der Kunde sind recht flexibel und wenn etwas zu tun wäre, könnte ich das entsprechend verbuchen.
    Würde ich nicht hin gehen, würde mir aber auch niemand einen Strick draus drehen.

    Wer STÄNDIG erreichbar sein muss, hat das hoffentlich entsprechend abgeklärt und als Bereitschaft oder wie auch immer vertraglich geregelt. Wenn nicht, greifen ja die Bestimmungen für die Ruhezeiten

  2. Re: Muss man alles gesetzlich beschließen?

    Autor: ElMario 05.12.20 - 14:42

    dEEkAy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn mein Chef mich abends um 20 Uhr anruft, ist es noch immer meine
    > Entscheidung ob ich abnehme oder nicht. Ich persönlich würde in meiner
    > aktuellen Situation wahrscheinlich ran gehen, mein Chef und der Kunde sind
    > recht flexibel und wenn etwas zu tun wäre, könnte ich das entsprechend
    > verbuchen.
    > Würde ich nicht hin gehen, würde mir aber auch niemand einen Strick draus
    > drehen.
    >
    > Wer STÄNDIG erreichbar sein muss, hat das hoffentlich entsprechend
    > abgeklärt und als Bereitschaft oder wie auch immer vertraglich geregelt.
    > Wenn nicht, greifen ja die Bestimmungen für die Ruhezeiten

    LOL, vertraglich geregelte Ruhezeiten...schon mal in der richtigen Arbeitswelt unterwegs gewesen ?!

    Leute werden überall ausgenutzt. Auch mit bereits geltendem Arbeitsrecht.
    Kaum einer sagt aber etwas, da Sie Angst um Ihren Job haben...

    Wenn dein Chef abends um 20 Uhr anruft wird es ganz gestimmt "super wichtig" sein, wozu sollte er sonst anrufen ?! Der hat ja auch nix besseres zu tun als die Mitarbeiter am späten abend mit unwichtigem Zeugs zu nerven...es ist ihm also wichtig !

    Und er würde dir dann keinen Strick draus drehen wenn Du nein sagst ?
    Ja nee, ist klar, der ruft dich dann nie wieder an ! ;D

    Oder bist du der COO ? Oder seid Ihr ein 2 Mann Team ?

    Vollkommen absurdes Beispiel...entweder ist es wichtig, oder er ruft gar nicht erst an...und wenn man Ihm erst erklären muss das das auch "morgen vormittag reicht"...1a Chef...

  3. Re: Muss man alles gesetzlich beschließen?

    Autor: JouMxyzptlk 05.12.20 - 14:47

    Hier geht es um "Europaweit".
    In DE ist es vergleichsweise klar geregelt (dank Gewerkschaften...)

  4. Re: Muss man alles gesetzlich beschließen?

    Autor: koki 05.12.20 - 14:47

    ElMario schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dEEkAy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn mein Chef mich abends um 20 Uhr anruft, ist es noch immer meine
    > > Entscheidung ob ich abnehme oder nicht. Ich persönlich würde in meiner
    > > aktuellen Situation wahrscheinlich ran gehen, mein Chef und der Kunde
    > sind
    > > recht flexibel und wenn etwas zu tun wäre, könnte ich das entsprechend
    > > verbuchen.
    > > Würde ich nicht hin gehen, würde mir aber auch niemand einen Strick
    > draus
    > > drehen.
    > >
    > > Wer STÄNDIG erreichbar sein muss, hat das hoffentlich entsprechend
    > > abgeklärt und als Bereitschaft oder wie auch immer vertraglich geregelt.
    > > Wenn nicht, greifen ja die Bestimmungen für die Ruhezeiten
    >
    > LOL, vertraglich geregelte Ruhezeiten...schon mal in der richtigen
    > Arbeitswelt unterwegs gewesen ?!
    >
    > Leute werden überall ausgenutzt. Auch mit bereits geltendem Arbeitsrecht.
    > Kaum einer sagt aber etwas, da Sie Angst um Ihren Job haben...
    >
    > Wenn dein Chef abends um 20 Uhr anruft wird es ganz gestimmt "super
    > wichtig" sein, wozu sollte er sonst anrufen ?! Der hat ja auch nix besseres
    > zu tun als die Mitarbeiter am späten abend mit unwichtigem Zeugs zu
    > nerven...es ist ihm also wichtig !
    >
    > Und er würde dir dann keinen Strick draus drehen wenn Du nein sagst ?
    > Ja nee, ist klar, der ruft dich dann nie wieder an ! ;D
    >
    > Oder bist du der COO ? Oder seid Ihr ein 2 Mann Team ?
    >
    > Vollkommen absurdes Beispiel...entweder ist es wichtig, oder er ruft gar
    > nicht erst an...und wenn man Ihm erst erklären muss das das auch "morgen
    > vormittag reicht"...1a Chef...

    Mit der Ruhezeit stimme ich dir zu, die existiert nur auf dem Papier. Wenn mich mein Chef 20 Uhr anruft werde ich das, ausser ich habe Rufbereitschaft, gar nicht mitbekommen.

  5. Re: Muss man alles gesetzlich beschließen?

    Autor: g0r3 05.12.20 - 15:03

    dEEkAy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn mein Chef mich abends um 20 Uhr anruft, ist es noch immer meine
    > Entscheidung ob ich abnehme oder nicht.

    Klar ist es das. Aber es ist auch die Entscheidung des Chefs, wer bei der nächsten Beförderung zum Zug kommt. Oder bei der nächsten Kündigungswelle gehen muss. Wenn du dann genug Gummirückgrat-Kollegen hast, die bis hin zur Selbstaufgabe auch nach 20 Uhr alles mit sich machen lassen, kannst du dir ziemlich sicher sein, dass es dir nicht helfen wird, dass es ja "freiwillig" war, ob man den Hörer um 20 Uhr noch abnimmt.

    Und ja, es kann auch sein, dass das in eurer Firma überhaupt kein Problem darstellt. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass es anderswo nicht trotzdem ein Problem sein kann.

  6. Re: Muss man alles gesetzlich beschließen?

    Autor: Anonymouse 05.12.20 - 16:18

    Was stört dich denn dann an einer gesetzlichen Regelung?

  7. Re: Muss man alles gesetzlich beschließen?

    Autor: ikhaya 05.12.20 - 17:24

    Weil sie unnötig erscheint und der gesunde Menschenverstand für dies und anderes ausreichen sollte.
    Andererseits kann man sagen: Schaden richtet es sicher auch nicht an wenn es offiziell eine Vorgabe ist.

  8. Re: Muss man alles gesetzlich beschließen?

    Autor: ManuPhennic 05.12.20 - 17:34

    Ich mache mein Arbeitshandy nach 18 Uhr aus und Slack steht auch ab 18 Uhr automatisch auf mute. Wer es nach 4,5 Jahren noch immer nicht nötig hat, mein Gehalt entsprechend den seither angeeigneten Kenntnissen anzupassen, hat auch meine Überstunden nicht verdient. Ganz einfach und nein, ich kann nicht „einfach mal so einen neuen Job suchen“. Vor allem in Zeiten von Corona



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.12.20 17:35 durch ManuPhennic.

  9. Re: Muss man alles gesetzlich beschließen?

    Autor: quineloe 05.12.20 - 18:00

    Natürlich kann man sich auch während Corona einen neuen Job suchen. Gerade jetzt wo viele Firmen mit Home Office offenstehen. Kein Arbeitsplatz vorbereiten müssen, es wird nur ein Laptop verschickt? kein Problem!

    Verifizierter Top 500 Poster!

  10. Re: Muss man alles gesetzlich beschließen?

    Autor: Oktavian 05.12.20 - 18:32

    > LOL, vertraglich geregelte Ruhezeiten...schon mal in der richtigen
    > Arbeitswelt unterwegs gewesen ?!

    Ja, und da waren Betriebsvereinbarungen zum Thema "Einsätze außerhalb der übliches Arbeitszeiten" gang und gäbe. Ich hab auch nichts gegen ein wenig Flexibilität, aber es muss im Rahmen bleiben und immer ein Geben und Nehmen sein.

    > Leute werden überall ausgenutzt. Auch mit bereits geltendem Arbeitsrecht.

    Ich fühle mich im großen und ganzen fair behandelt, und das war im großen und ganzen mein ganzes Arbeitsleben so. Aber vielleicht muss ich nur genug jammern, dann glaube ich auch noch, dass alle immer ganz gemein zu mir sind.

    > Wenn dein Chef abends um 20 Uhr anruft wird es ganz gestimmt "super
    > wichtig" sein, wozu sollte er sonst anrufen ?!

    Mein letzter Chef hat gelegentlich mal um die Zeit angerufen, wenn wir beide in der selben Stadt waren, um zu fragen, ob ich Lust auf Fleisch habe. Nein, nicht in den Puff, ins Steakhaus ging es dann. Und ein Nein war durchaus akzeptabel, wenn man auch damit rechnen musste, am nächsten Tag noch nen Spruch zu bekommen.

    > Der hat ja auch nix besseres
    > zu tun als die Mitarbeiter am späten abend mit unwichtigem Zeugs zu
    > nerven...es ist ihm also wichtig !

    Also Fleisch war ihm immer wichtig, aber er hat ja auch gezahlt, und es ging dann nicht in irgendwelche Billigläden. Ansonsten ja, wenn ein Chef mich tatsächlich mal außerhalb der üblichen Zeiten angerufen hat, dann hat es gebrannt, und zwar lichterloh. Ansonsten gilt die Grundregel, kein Anruf vor 9, kein Anruf nach 17 Uhr, nicht an Wochenenden. Daran halten sich aber alle ganz automatisch.

  11. Re: Muss man alles gesetzlich beschließen?

    Autor: FreiGeistler 05.12.20 - 18:32

    g0r3 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dEEkAy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn mein Chef mich abends um 20 Uhr anruft, ist es noch immer meine
    > > Entscheidung ob ich abnehme oder nicht.
    >
    > Klar ist es das. Aber es ist auch die Entscheidung des Chefs, wer bei der
    > nächsten Beförderung zum Zug kommt. Oder bei der nächsten Kündigungswelle
    > gehen muss. Wenn du dann genug Gummirückgrat-Kollegen hast, die bis hin zur
    > Selbstaufgabe auch nach 20 Uhr alles mit sich machen lassen, kannst du dir
    > ziemlich sicher sein, dass es dir nicht helfen wird, dass es ja
    > "freiwillig" war, ob man den Hörer um 20 Uhr noch abnimmt.
    >
    > Und ja, es kann auch sein, dass das in eurer Firma überhaupt kein Problem
    > darstellt. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass es anderswo nicht
    > trotzdem ein Problem sein kann.

    Ist so ein toxisches Arbeitsverhältnis in Deutschland üblich?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.12.20 18:35 durch FreiGeistler.

  12. Re: Muss man alles gesetzlich beschließen?

    Autor: Oktavian 05.12.20 - 18:34

    > Ganz einfach und nein, ich kann
    > nicht „einfach mal so einen neuen Job suchen“.

    Warum nicht? Ganz ehrliche Frage. Wir stellen auch in Zeiten von Corona gute Leute ein, denn die Zeiten gehen ja auch vorbei, und wer dann erst anfängt zu suchen, hat ein Problem.

  13. Re: Muss man alles gesetzlich beschließen?

    Autor: Tsh1298 05.12.20 - 19:50

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ganz einfach und nein, ich kann
    > > nicht „einfach mal so einen neuen Job suchen“.
    >
    > Warum nicht? Ganz ehrliche Frage. Wir stellen auch in Zeiten von Corona
    > gute Leute ein, denn die Zeiten gehen ja auch vorbei, und wer dann erst
    > anfängt zu suchen, hat ein Problem.

    Es ist nicht einfach "mal eben so" einen neuen Job zu finden, wenn man z.B. in einem etwas "strukturschwächeren" Gebiet wohnt, wo es vielleicht nur ein oder zwei Firmen im Umkreis gibt bei denen man arbeiten könnte. Wenn man dann noch ein Eigenheim+Familie hat kann man auch nicht ohne Probleme umziehen.

    dEEkAy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer STÄNDIG erreichbar sein muss, hat das hoffentlich entsprechend
    > abgeklärt und als Bereitschaft oder wie auch immer vertraglich geregelt.
    > Wenn nicht, greifen ja die Bestimmungen für die Ruhezeiten


    "Herr dEEkAy, im Gegensatz zu ihren Kollegen scheint es so als würden sie sich nicht für die Firma interessieren, da sie letztens nicht erreichbar waren als wir einen "Notfall" hatten, daher wird es diesmal nichts mit Beförderung/Gehaltserhöhung. Ich erwarte dass sie sich in Zukunft mehr für die Firma bemühen, schließlich sind wir hier alle eine große Familie :^). Und wenn ihnen das nicht passt können sie sich ja einfach einen neuen Job suchen."

    So ziemlich jedes Arbeitsrecht hier wurde (mehr oder weniger) aufwändig erkämpft.
    Wenn du sehen willst was Firmen machen wenn sie die Leute ausnutzen können reicht es in die USA zu schauen. Gesetzlich bezahlte Ferien oder Krankentage gibt es nicht (überall), man kann einfach gefeuert werden, wenn Firmen weniger als Mindestlohn zahlen können tun sie das auch, wie z.B. in der Restaurantbranche wo Kellner nur ein paar $/h kriegen, weil das Gehalt durch Trinkgeld subventioniert wird, etc.

    Von daher finde ich dass das ganze Europaweit gesetzlich festgelegt wird schon ganz gut, ansonsten wird das ganze natürlich ausgenutzt.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 05.12.20 19:55 durch Tsh1298.

  14. Re: Muss man alles gesetzlich beschließen?

    Autor: Oktavian 05.12.20 - 20:41

    > > Warum nicht? Ganz ehrliche Frage. Wir stellen auch in Zeiten von Corona
    > > gute Leute ein, denn die Zeiten gehen ja auch vorbei, und wer dann erst
    > > anfängt zu suchen, hat ein Problem.
    >
    > Es ist nicht einfach "mal eben so" einen neuen Job zu finden, wenn man z.B.
    > in einem etwas "strukturschwächeren" Gebiet wohnt, wo es vielleicht nur ein
    > oder zwei Firmen im Umkreis gibt bei denen man arbeiten könnte. Wenn man
    > dann noch ein Eigenheim+Familie hat kann man auch nicht ohne Probleme
    > umziehen.

    Also zumindest ich würde nie von "mal eben so" reden. Aber auch das sind lösbare Probleme. Man könnte z.B. einen Job mit Homeoffice und Reisetätigkeit nehmen, dann ist es weitgehend egal, wo man wohnt.

    Und im schlimmsten Fall, auch ein Haus ist verkaufbar. Es gibt schöne Gegenden in Deutschland.

  15. Re: Muss man alles gesetzlich beschließen?

    Autor: scrumdideldu 05.12.20 - 22:10

    koki schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn
    > mich mein Chef 20 Uhr anruft werde ich das, ausser ich habe
    > Rufbereitschaft, gar nicht mitbekommen.

    Das ist die einzig richtige Einstellung!

    Bei mir ist es nicht der Chef. Bei mir ist es der Kunde. Aber auch da ist es so. Der Kunde kennt nur meine Büronummer und die Nummer vom Geschäftshandy. Die kann ich beide auf AB umstellen oder stumm schalten oder was auch sonst.

    Und für Rufbereitschaften habe ich ein separate SIM. Die ist nur in einem Telefon wenn ich auch Rufbereitschaft habe. Da ist auch klar vertraglich geregelt dass _jeder_ Anruf auf diese Nummer direkt 1 Stunde + Zuschläge kostet. Und wenn es nur ein 2 Minuten Gespräch ist.

    War auch noch nie ein Thema. Wenn da Nachts bei einer Umstellung eine Frage aufkommt und die kann so schnell geklärt werden und es kann weiter gehen sind alle glücklich. Da stört auch der Betrag nicht.

  16. Re: Muss man alles gesetzlich beschließen?

    Autor: quineloe 05.12.20 - 22:32

    wenn ihr um 12, 2 und 4 uhr angerufen wurdet, kommt ihr dann am nächsten Morgen ins Büro?

    Verifizierter Top 500 Poster!

  17. Re: Muss man alles gesetzlich beschließen?

    Autor: Niaxa 05.12.20 - 23:07

    Wenn du in KUA bist, darfst nur leider nicht so einfach gut Leute einstellen. Da müssen Aufträge da sein, die eben genau das rechtfertigen, dass du diese Leute genau jetzt brauchst und keine anderen aus der KUA dafür nehmen oder holen kannst.

  18. Re: Muss man alles gesetzlich beschließen?

    Autor: Faksimile 05.12.20 - 23:40

    Was nennst Du üblich? Bei Spezialisten evtl. nicht. Bei "normalen" Sach- Büroarbeitern geht die Wahrscheinlichkeit für solches Handeln wohl über 80% (geschätzt).

  19. Re: Muss man alles gesetzlich beschließen?

    Autor: Faksimile 05.12.20 - 23:47

    Strukturschwach beduetet aber auch, das dort wenig Arbeitsplätze angeboten werden und daher auch die Nachfrage nach Wohneigentum geringer sein wird. Was dann eben in solchen Zeiten auch zu nicht unerheblichem finanziellen Verlust für den Verkäufer führen kann.

  20. Re: Muss man alles gesetzlich beschließen?

    Autor: tonictrinker 06.12.20 - 00:14

    ikhaya schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil sie unnötig erscheint und der gesunde Menschenverstand für dies und
    > anderes ausreichen sollte.
    > Andererseits kann man sagen: Schaden richtet es sicher auch nicht an wenn
    > es offiziell eine Vorgabe ist.

    Das tut es eben nicht.
    Man kann sich dazu mal die Anfänge der Industrialisierung in England anschauen.
    Wenn dem 'Arbeitgeber' nicht gesetzlich ein Riegel vorgeschoben wird, dann wird er alles ausnutzen, um siene Mitarbeiter bestmöglich auszubeuten, ohne Rücksicht auf ihre Gesundheit.
    Das ist einfach so und würde ohne die Errungenschaften von Gewerkschaften immer noch so sein.
    Man kann diese Rechte also gar nicht hoch genug einschätzen, und auch nicht, dass die EU sie schützen will.

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