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Warum die Aufregung?

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  1. Warum die Aufregung?

    Autor: gadthrawn 26.04.17 - 16:40

    Das Urteil heißt ja nur, dass der Verkauf des Players verboten ist. Alles andere deutet ein Anwalt.
    Seine Selbstdarstellung - siehe Video bei https://www.wbs-law.de/anwalt/christian-solmecke/ - nunja..



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.04.17 16:40 durch gadthrawn.

  2. Re: Warum die Aufregung?

    Autor: PlonkPlonk 30.04.17 - 05:21

    Unabhängig von Herrn/Frau XYZ wie Dir, wird hier Stück für Stück daran gefeilt, dass die Nutzer vorher wissen sollen was hinter einer Adresse bzw. einem Link steht steht, wie dies vor aufrufen dieser vonstatten gehen soll, welche magische Kristallkugel einem das sicher/einen Nutzer entlastend verrät sagt auch dieses Gericht leider nicht. -> Auch dieses Urteil bringt keine Klarheit es lastet nur die Schuld um, vom Anbieter zum Nutzer!

    Wem nützt das?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.04.17 05:35 durch PlonkPlonk.

  3. Re: Warum die Aufregung?

    Autor: gadthrawn 02.05.17 - 12:22

    PlonkPlonk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unabhängig von Herrn/Frau XYZ wie Dir, wird hier Stück für Stück daran
    > gefeilt, dass die Nutzer vorher wissen sollen was hinter einer Adresse bzw.
    > einem Link steht steht, wie dies vor aufrufen dieser vonstatten gehen soll,
    > welche magische Kristallkugel einem das sicher/einen Nutzer entlastend
    > verrät sagt auch dieses Gericht leider nicht. -> Auch dieses Urteil bringt
    > keine Klarheit es lastet nur die Schuld um, vom Anbieter zum Nutzer!
    >
    > Wem nützt das?

    Nach dem Urteil ist der Verkauf eines technischen Gerätes verboten - vom Nutzer steht da doch eben nichts.

  4. Re: Warum die Aufregung?

    Autor: asdkjg1 04.05.17 - 17:49

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Urteil heißt ja nur, dass der Verkauf des Players verboten ist. Alles
    > andere deutet ein Anwalt.

    Nein, lies das Urteil.
    Es wurden unter anderem auch die folgenden Fragen vorgelegt:

    Ist Art. 5 der Richtlinie 2001/29 dahin auszulegen, dass eine „rechtmäßige Nutzung“ im Sinne von Abs. 1 Buchst. b dieser Vorschrift nicht vorliegt, wenn ein Endnutzer beim Streaming eines urheberrechtlich geschützten Werks von einer Website eines Dritten, auf der dieses urheberrechtlich geschützte Werk ohne Zustimmung des Rechtsinhabers bzw. der Rechtsinhaber angeboten wird, eine vorübergehende Kopie anfertigt?
    Hält die Anfertigung einer vorübergehenden Kopie, die ein Endnutzer beim Streaming eines urheberrechtlich geschützten Werks von einer Website anfertigt, auf der das genannte urheberrechtlich geschützte Werk ohne Zustimmung des Rechtsinhabers bzw. der Rechtsinhaber angeboten wird, in diesem Fall dem „Dreistufentest“ im Sinne von Art. 5 Abs. 5 der Richtlinie 2001/29 stand?

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