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In Demokratien braucht man sich nicht an totalitären Staaten orientieren

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  1. In Demokratien braucht man sich nicht an totalitären Staaten orientieren

    Autor: h4z4rd 20.02.19 - 13:08

    Das sollte wohl mal jemand diesem Wolfgang Sobotka erzählen.
    Das eben erst unsere Grundsätze der persönlichen Freiheit den unterschied macht zwischen einer echten Demokratie und einem totalitären Staat so wie China.

    Wenn ich Leute in hohen Positionen, so einen Bullshit labern höre werde ich echt sauer. Besonders wenn es so ein gefährlicher Bullshit ist, weil man einfach davon ausgehen muss, dass der Herr es besser weiß (so kurzsichtig sind ja nicht mal Maulwürfe) und hier bewusst versucht wird die Bevölkerung zu täuschen. Auch das ist ein Armutszeugnis für jede Demokratie.

    >Wer das Darknet nutzt, führt in der Regel nichts Gutes im Schilde.
    Auch noch schön einen Generalverdacht aufstellen.... einfach nur wow.
    Am besten gleich alle, die eine verbindung ins Tor-Netzwerk aufbauen direkt
    einsperren, dann habt ihr keine Probleme mehr... /s

    Tl;dr Menschen wie Günter Krings und Wolfgang Sobotka sind das beste Beispiel dafür warum wir ungehinderten zugriff auf das Darknet brauchen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 20.02.19 13:22 durch h4z4rd.

  2. Re: In Demokratien braucht man sich nicht an totalitären Staaten orientieren

    Autor: chillennium 21.02.19 - 17:19

    "Wer das Darknet nutzt, führt in der Regel nichts Gutes im Schilde".

    Ja, genau, und wer VW fährt, befördert potentiell immer Kriminelle, denn das häufigste Fluchtauto nach kriminellen Straftaten in Deutschland ist ein VW. Vermutlich deswegen, weil einfach die meisten verkauften Autos hier im Lande VW sind. Aber so funktioniert Generalverdachtsbullshitbingo aus dem geistigen Kindergarten eben.

    Von einem Vertreter in so einer hohen Position erwarte ich, dass er weiß, wie abhängig viele Journalisten im Ausland vom Darknet sind, um überhaupt wahrheitsgemäß bzw. entgegen der staatlichen Propaganda berichten zu können und sich nicht auf syrische Ein-Mann-Beobachtungsstellen in London verlassen zu müssen.

    Aber er hat ja auch recht. In einer Demokratie bräuchten wir tatsächlich kein Darknet. In einer Demokratie, die den Namen auch verdient. Leider kenne ich auf diesem Planeten keine einzige, außer vielleicht das Jahrestreffen der FED.

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