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Technische Lösungen für soziale Probleme

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  1. Technische Lösungen für soziale Probleme

    Autor: Roudrigez Merguez 04.01.16 - 14:06

    Das simple Ausblenden extremer Meinungen lässt diese nicht verschwinden. So schürt man nur noch mehr Hass, spaltet die Gesellschaft noch weiter, und sorgt für die Radikalisierung von so manchen Randgruppen. So werden Terroristen gemacht.

    Es gibt keine technischen Lösungen für soziale Probleme. "Hass" und Angst verschwinden nicht, indem man die Augen davor verschließt.

  2. Re: Technische Lösungen für soziale Probleme

    Autor: Nikolai 04.01.16 - 16:42

    > Es gibt keine technischen Lösungen für soziale Probleme. "Hass" und Angst
    > verschwinden nicht, indem man die Augen davor verschließt.

    Schon richtig. Aber: Früher wurden solche Hassbeiträge auf Papier veröffentlicht - und auch aus dem Verkehr gezogen. Nur weil ein Hassbeitrag digital verbreitet wird bedeutet das ja nicht das er damit akzeptabel wäre.

  3. Re: Technische Lösungen für soziale Probleme

    Autor: SelfEsteem 04.01.16 - 16:58

    Nikolai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schon richtig. Aber: Früher wurden solche Hassbeiträge auf Papier
    > veröffentlicht - und auch aus dem Verkehr gezogen. Nur weil ein Hassbeitrag
    > digital verbreitet wird bedeutet das ja nicht das er damit akzeptabel wäre.
    Problematisch wirds aber, eine eindeutige Linie zwischen zulaessigen und unerlaubten Beitraegen zu ziehen.
    So eindeutig ist das halt leider nicht, muss es fuer ein Vorfilter-System aber sein.

  4. Re: Technische Lösungen für soziale Probleme

    Autor: Nikolai 04.01.16 - 17:06

    > Problematisch wirds aber, eine eindeutige Linie zwischen zulaessigen und
    > unerlaubten Beitraegen zu ziehen.

    Ja, manchmal. Aber oft ist es auch so unglaublich eindeutig das man mit gutem Gewissen löschen kann.

    > So eindeutig ist das halt leider nicht, muss es fuer ein Vorfilter-System
    > aber sein.

    Glaube auch nicht das sich das automatisiert erledigen lässt. Die Beiträge von z.B. den typischen rechtsradikalen Hetzern kann man auch als Mensch nur mit viel Phantasie entziffern. Ganz offensichtlich gehört zum "deutschsein" nicht die Beherrschung der deutschen Sprache.

  5. Re: Technische Lösungen für soziale Probleme

    Autor: SelfEsteem 04.01.16 - 17:19

    Nikolai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Glaube auch nicht das sich das automatisiert erledigen lässt. Die Beiträge
    > von z.B. den typischen rechtsradikalen Hetzern kann man auch als Mensch nur
    > mit viel Phantasie entziffern. Ganz offensichtlich gehört zum "deutschsein"
    > nicht die Beherrschung der deutschen Sprache.

    Nein, das ist nicht das Problem - bzw. kein vergleichbar grosses.
    Was machst du denn z.B. mit Postings wie "Klingonen sind eine verabscheuungswuerdige, niedere Spezies und jeder einzelne von Ihnen sollte mit Schlaegen und Tritten ins Jenseits befoerdert werden"?
    Das ist knallharte Hetze! Gegen wen habe ich jedoch gerade gehetzt? Natuerlich wuerde ein Mensch sofort sehen, dass ich hier grad ein Spaessle mache - das wahrscheinlich sogar als Anspielung auf debile Extremisten meine, aber ein Algorithmus muesste sofort zuschlagen, da er nicht erahnen kann, welche Gruppen gerade wie genannt werden.

    Man wird mit einem solchen Ding also direkt diverse Stilmittel der menschlichen Sprache abschaffen.

    //edit:
    Aber davon abgesehen solltest du nochmal den ersten Teil des Eingangsposts lesen. Der sticht "das ist gemeine Hetze" eben aus, denn ein Verbergen von "gemeiner Hetze" wird zu noch deutlich schlimmerem fuehren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.01.16 17:21 durch SelfEsteem.

  6. Re: Technische Lösungen für soziale Probleme

    Autor: Roudrigez Merguez 04.01.16 - 17:22

    Nikolai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Beiträge
    > von z.B. den typischen rechtsradikalen Hetzern kann man auch als Mensch nur
    > mit viel Phantasie entziffern. Ganz offensichtlich gehört zum "deutschsein"
    > nicht die Beherrschung der deutschen Sprache.

    Das ist auch mit ein kleiner Teil meiner üblichen laissez-faire-Argumentation: Ich sehe durchaus Potential dafür, dass hier hauptsächlich Schwachsinnige diskriminiert werden. Vielleicht sind viele einfach nicht intelligent und reif genug, Ihre Meinung richtig zu verpacken, oder andere Standpunkte überhaupt zu verstehen. Ist es wirklich in Ordnung, Dumme zu verurteilen und zu diskriminieren?

    Edit: und ohne mir SJW-Weltsichten zu Eigen machen zu wollen: fällt das nicht unter "Ableismus"?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.01.16 17:25 durch Roudrigez Merguez.

  7. Re: Technische Lösungen für soziale Probleme

    Autor: Nikolai 04.01.16 - 17:48

    Ich schrieb ja selber das eine automatisierte Erkennung nicht funktionieren kann. Habe auch nirgendwo behauptet das die mangelnde Rechtschreibung das _einzige_ Erkennungsproblem ist. Es ist nur das Erste das ein Algorithmus überwinden müsste. Und schon dieser erste Schritt ist fast nicht leistbar.

  8. Re: Technische Lösungen für soziale Probleme

    Autor: Nikolai 04.01.16 - 17:50

    > (...) Ist es wirklich
    > in Ordnung, Dumme zu verurteilen und zu diskriminieren?

    Man muss sie ja nicht gleich diskriminieren. Aber ignorieren würde ich sie - schon alleine aus dem Wunsch heraus meine eigene geistige Gesundheit zu bewahren ;-)

  9. Re: Technische Lösungen für soziale Probleme

    Autor: SelfEsteem 04.01.16 - 17:51

    WTF? Ich will mich jetzt nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, da ich den Schund jetzt nicht all zu oft lese, aber wie schlimm ist es denn?
    So dramatisch habe ich es garnicht in Erinnerung. Zumindest nicht so wild, als dass man es nicht in der Software abfangen koennte.

  10. Re: Technische Lösungen für soziale Probleme

    Autor: Nikolai 04.01.16 - 17:58

    > WTF? Ich will mich jetzt nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, da ich den
    > Schund jetzt nicht all zu oft lese, aber wie schlimm ist es denn?

    Es ist noch viel viel schlimmer! ;-) Da gibt es durchaus Beiträge ohne ein einziges korrektes Wort - aber dafür mit mindestens 20 Satzzeichen. Und ich bekomme nur ab und zu den Müll auf Google+ mit. Einen Facebook-Account habe ich gar nicht.

    > So dramatisch habe ich es garnicht in Erinnerung. Zumindest nicht so wild,
    > als dass man es nicht in der Software abfangen koennte.

    Die Software müsste wohl so unscharf suchen das kaum noch was übrig bliebe!

  11. Re: Technische Lösungen für soziale Probleme

    Autor: SelfEsteem 04.01.16 - 18:03

    Nikolai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und ich
    > bekomme nur ab und zu den Müll auf Google+ mit.

    Linke mal bitte, irgendwie will ich das jetzt sehen ;P

  12. Re: Technische Lösungen für soziale Probleme

    Autor: Nikolai 04.01.16 - 18:57

    > Linke mal bitte, irgendwie will ich das jetzt sehen ;P

    Ich blocke so was immer direkt. Daher kann ich dir auch keinen Link anbieten. Ich würde aber auch ungern helfen so was zu verbreiten. Such doch wirklich mal nach Nutzern mit "Pack" im Namen. Bin mit fast sicher das du sehr bald auf Beispiele stoßen wirst.

  13. Re: Technische Lösungen für soziale Probleme

    Autor: SelfEsteem 04.01.16 - 21:59

    War zwar nicht an mich gerichtet, aber da ich mich langweile ...

    Roudrigez Merguez schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist auch mit ein kleiner Teil meiner üblichen
    > laissez-faire-Argumentation: Ich sehe durchaus Potential dafür, dass hier
    > hauptsächlich Schwachsinnige diskriminiert werden. Vielleicht sind viele
    > einfach nicht intelligent und reif genug, Ihre Meinung richtig zu
    > verpacken, oder andere Standpunkte überhaupt zu verstehen. Ist es wirklich
    > in Ordnung, Dumme zu verurteilen und zu diskriminieren?
    Meiner bescheidenen Meinung muss hier gezielt mit "kommt drauf an" geantwortet
    werden.
    Es gibt viele "Dumme", die noch mehr daemliche Meinungen vertreten und in den
    allermeisten Faellen nimmt es "ihnen" (bzw. "uns", so ehrlich muss man sein)
    keiner uebel. Genauer interessiert sich meist garkeiner dafuer und man
    laesst jeden tun, wie es jedem beliebt. Eine Diskriminierung findet _imho_
    nicht statt.

    Hier haben wir einen Spezialfall auf zwei Arten:
    1) Den extremistischen, rassistischen und diskriminierenden Unfug nimmt man ihnen uebel
    und reagiert letztlich tatsaechlich ebenfalls mit Diskriminierung
    2) Es ist keine klassische dumm/klug Situation, bei der von vornherein
    auf jemanden von oben herabgeschaut wird.

    Viel mehr stehen sich am Anfang beide auf Augenhoehe gegenueber - es geht schliesslich
    um ein bestimmtes Thema. Der eine diskriminiert
    aufgrund von an den Haaren herbeigezogenen Attributen ("der da ist schwarz", "die da kommt
    woanders her"), der andere diskriminiert aufgrund der Diskriminierung des ersten.
    Wie loesst man das auf?

    Wenn ich so zurueckdenke und mir ueberlege, wann mir Diskriminierung vorgeworfen wurde ...
    Zum Beispiel die Pegida-Reichsbuerger, die was von der Minderwertigkeit von dunkelhaeutigen
    Menschen schwadroniert haben. Die fuehlten sich von mir diskriminiert, als ich die Vermutung
    aeusserte, dass ein Stier mit grossem Gehaenge ihnen wohl das Hirn heraus-penetriert habe und
    abschliessend als Freundschaftsangebot sagte, dass sie doch in groesstem Glueck alles tun
    und lassen sollen und fuer alles meinen Segen haben, sich allerdings doch bitte nicht vermehren sollen.
    Falls doch, habe ich vorgeschlagen, ihnen und ihren Reichsbuerger-Mitmenschen ein Reservat aufzubauen, in dem
    sie dann in kleiner Gruppe dem Inzest froehnen koennen, was ich fuer "okay" befand, denn "noch debiler
    kann das Produkt dann auch nicht mehr werden".
    Die waren geschockt ueber die widerliche Diskriminierung meinerseits und forderten Toleranz. Und das
    ziemlich energisch. Mit Anzeigen hat man mir gedroht wegen Beleidigung und Diskriminierung.

    Oder der strengglaeubige Christ, der seinen Glauben an deutschen Schulen nicht genuegend repraesentiert
    sah. Der war ziemlich erzuernt darueber als ich meinte, Religion hat an Schulen ueberhaupt nichts
    zusuchen, jedoch sollte "ueber Religion" geredet werden - also als Thema quasi der Inhalt "der Religionen" und
    nicht der Glaube selbst im Fokus. Das fand der ueberhaupt nicht toll.
    Doch dann meinte ich auch noch, dass natuerlich auch der Islam gelehrt werden sollte (auf gleiche Weise wie
    das Christentum) und schon warf der mir ganz grobe Diskriminierung vor.
    Der sah, dass ich _seine_ Religion beschneide und im Gegenzug der grossen, verhassten Gegenbewegung mehr Staerke
    verleihen moechte (natuerlich voelliger Bloedsinn). Das fand er diskriminierend. Dass ich beide nur auf eine Stufe gestellt habe und beides gern in einem
    Fach wie "Kulturgeschichte" (o.Ae.) verbunden gesehen haette, leuchtete ihm nicht ein. Nein, ich habe die
    Christen diskriminiert! Auch dieser wuenschte sich von mir etwas mehr Toleranz.

    Extremisten fordern gern Toleranz fuer sich selbst, uebersehen aber voellig die von
    ihnen uebermaessig ausgehende Diskriminierung.

    Nach diesen und vielen vielen vielen anderen Diskriminierungsvorwuerfen muss ich sagen:
    Zur Hoelle mit politischer Korrektheit! Zum Teufel mit Samthandschuhen fuer geistig abwesende
    Extremisten! Die Forderung nach einer toleranten Gesellschaft
    schliesst keine Toleranz der Intoleranz ein! Man kann sicher bei einem Whiskey ueber die moralische
    Fragwuerdigkeit der Diskriminierung von Idiotie (also nicht der Menschen dahinter!) philosophieren,
    aber bei all dem muss einem immer bewusst sein, dass ein Kompromiss mit idiotischen Weltbildern
    immer einen zivilisatorischen Rueckschritt bedeutet.
    Als solches hat man zwei Moeglichkeiten: Idiotie diskriminieren, oder immer und immer wieder
    Kompromisse finden, die uns immer weiter in Richtung des Mittelalters zuruecktreiben werden.
    Ich diskriminiere nicht gern, aber es ist mir immernoch lieber, als mich eines Tages
    in Zeiten von Hexenverbrennungen, Steinigungen und Rassenlehre wiederzufinden.


    > Edit: und ohne mir SJW-Weltsichten zu Eigen machen zu wollen: fällt das
    > nicht unter "Ableismus"?
    _afaik_ (ist etwas laenger her, dass ich mir das verdammt trockene Buch dazu reingezogen habe) koenntest
    du nicht noch falscher liegen - aus zwei Gruenden.
    1. Der Ableismus basiert auf der Grundidee einer Wesensnorm - keinem gesellschaftlichen Status-Quo, sondern
    einem biologischen Standard, der von einer zu diskriminierenden Gruppe oder einem Individuum nicht nur nicht
    erfuellt, sondern eben in Form einer Behinderung nicht erfuellt wird.
    Sind "die Dummen" nun koerperlich behindert? Wahrscheinlich nein und selbst wenn, wuerde das nichts zur Sache tun,
    da eine koerperliche Behinderung schliesslich niemanden zum Idioten macht.
    Haben sie psychische Probleme? Mal abgesehen davon, dass wahrscheinlich jeder welche hat, wirst du hier wohl
    keinen gemeinsamen Nenner finden, der jedoch noetig waere.
    Du willst nun auf die mangelnde Intelligenz als Behinderung hinaus. Nun ist eine Behinderung in dem Bereich
    genauso definiert wie "Querschnittslaehmung" sehr deutlich definiert ist. Diese beginnt je nach Def. entweder
    bei unterhalb von 85, oder 70 IQ Punkten.
    Zum Vergleich: Urangutans haben nach menschlichem Standard einen Durchschnitts-IQ von 75 Punkten. D.h. selbst jemand, der
    "dumm wie ein Affe" ist, kann nicht "direkt" als geistig behindert bezeichnet werden.
    Der menschliche Durchschnitt ist mit 100 Punkten definiert, Deutschland hat einen Durchschnitt von ca. 107. Die meisten
    Pegida-Mitglieder und sonstige Extremisten duerften wohl zumindest die 100 Punkte locker erreichen und sind somit per Definition
    vollstaendig von "geistiger Behinderung" ausgeschlossen.

    2. Die 100 Punkte, die per Definition "_nicht_ behindert" bedeuten beiseite gestellt, erfordert der Ableismus immernoch
    einen Standard. Es fallen
    zwar spezielle Kategorien von idiotischen Weltbildern (Rassismus, Sexismus etc.) am meisten auf, die von Minderheiten
    vertreten werden, aber das bedeutet ja noch lange nicht, dass eben diese Minderheiten die Gesamtmenge der via Ableismus
    "unterdrueckten" Gruppe darstellen. Zu deren echter Menge muesste man sich nun die Verteilungskurve genauer ansehen.
    Wie bei Durchschnittswerten ueblich, werden die 107 durch eine intelligentere Minderheit erreicht, die den Schnitt hochzieht.
    D.h. "die meisten" liegen unterhalb von 107 und oberhalb von 100. Nun mag 100 noch so sehr der menschliche Durchschnitt sein, aber
    mit einem IQ von 100 ist man schon verflucht "doof".
    Und da stecken die angeblich unterdrueckten "Dummen" nunmal drin - in der grossen Standardmenge.

    Fuer Ableismus haettest du also die beiden Voraussetzungen "behindert" und "Standart nicht erreicht" beide nicht erfuellt.


    Davon aber abgesehen: Ich finde den Gedanken, es einfach trotzdem als Ableismus zu definieren, ziemlich interessant.
    Klar, wenn man das tut, so definiert man "die Luegenpresse" und ihre Anhaenger quasi als gemeine Unterdruecker und
    spendiert radikalen, unterbelichteten Extremisten eine super bequeme Opferrolle, ABER sie waeren im Gegenzug
    als unterdrueckte geistig Behinderte definiert und es waere ziemlich spannend zu sehen, welche Auswirkung das auf
    deren Reichweite haette.
    Ich mein ... gerade am rechten Rand wird eine Behinderung sehr schnell als Minderwertigkeit dargestellt und die
    Leute wollen einem "minderwertigen Behinderten" nicht nacheifern und hinterherdackeln.


    tldr.
    Ich stimme _nicht_ zu, aber ich finde trotzdem, man sollte deine Idee in die Gesellschaft pressen. Ich faends
    geil, wenn eine groessere Zeitung die These verbreiten wuerde ;P

  14. Re: Technische Lösungen für soziale Probleme

    Autor: Roudrigez Merguez 04.01.16 - 22:11

    So fundierte Gegenargumente sind hier nicht oft zu finden. Vielen Dank für die Mühe.

  15. Re: Technische Lösungen für soziale Probleme

    Autor: Moe479 05.01.16 - 07:51

    So einfach hast du die Meinungen von aneren Menschen ausgeblendet und verbreitetst lediglich unfundiertes Hörensagen über diese.

    Die Selbsteingrenzung der Wahrnehmung ist schon was Bequemes, nur verdreht man damit nicht auch die Realität nach seiner vorher erlangten Vorstellung?

    Ich persönlich lese auch gern aus allen Richtungen der Gesellschaft, denn sonst kann ich nicht wirklich dafür oder dagegen sein oder es als grenzwertig ertragen, weil ich mich garnicht wirklich damit beschäftigt habe, bzw. beschäftigen möchte.

    Desweiteren würde ich nicht auf die Idee kommen anderen Personen was von dritten vorzuenthalten, sonst währe ich auch nicht besser, als jene die andere Meinungen auf einen Haufen zum verbrennen geworfen haben ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.01.16 07:53 durch Moe479.

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