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  5. › Fahrdienst: UberX kommt nach…

nochmal zum mitschreiben...

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  1. nochmal zum mitschreiben...

    Autor: Anonymer Nutzer 08.05.16 - 12:19

    Die Fahrzeuge kommen von mietwagenfirmen. Diese stellen auch die fahrer ein. Also kosten für fahrer und Fahrzeug gehen zu lasten der mietwagenfirma. Uber stellt also im grunde nur die app bereit mit der man bestellen und sicher auch bezahlen kann.

    Komisch klingt für mich alles sehr nach taxi mit taxizentrale. Wo genau ist da nun der unterschied ?
    Also ausser das nicht taxi dran steht und sie sich nicht an Vorschriften für taxiunternehmen halten werden.

    Aber noch verwunderlicher ist das nun uber verdienen will, die mietwagenfirma und der fahrer und am ende der kunde aber weniger zahlt als beim Taxi? Also wer bekommt da wohl weniger geld am ende? Uber? Mietwagenfirma? Fahrer?


    Fragen über fragen.

  2. Re: nochmal zum mitschreiben...

    Autor: bark 08.05.16 - 12:27

    naja in Deutschland ist das kein utnerschied in den USA schon. uber ist mit privatfahrten groß geworden. bspw. du bist 70 kannst dich nur schlecht bewegen und schickst den uber Fahrer die online bestellten Sachen vom loakeln markt abholen. oder du musst als unternehmen in den nachbarort schnell einen vertag hin schicken. schickst per app einen uber Fahrer ab. (hier musst du denken das bei Städten wie new York 30 km normal wären).
    du bestellst was bei amazon und willst es aber in 1-2 stunden haben. bestellst dir ein uber Fahrer der holt es von amazon lager ab.
    --> so sieht das in den USA ab. für den Taxifahrer oder privat Fahrer gibt's einen zwischenverdienst. Taxi steht nicht immer sinnlos rum. Auch viele Berater sind da als Fahrer angemeldet bspw. wenn du von einer Stadt zur nächsten fährst . dann nimmst du halt geschenke und so mit die schnell weg müssen.^^


    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Fahrzeuge kommen von mietwagenfirmen. Diese stellen auch die fahrer
    > ein. Also kosten für fahrer und Fahrzeug gehen zu lasten der
    > mietwagenfirma. Uber stellt also im grunde nur die app bereit mit der man
    > bestellen und sicher auch bezahlen kann.
    >
    > Komisch klingt für mich alles sehr nach taxi mit taxizentrale. Wo genau ist
    > da nun der unterschied ?
    > Also ausser das nicht taxi dran steht und sie sich nicht an Vorschriften
    > für taxiunternehmen halten werden.
    >
    > Aber noch verwunderlicher ist das nun uber verdienen will, die
    > mietwagenfirma und der fahrer und am ende der kunde aber weniger zahlt als
    > beim Taxi? Also wer bekommt da wohl weniger geld am ende? Uber?
    > Mietwagenfirma? Fahrer?
    >
    > Fragen über fragen.

  3. Re: nochmal zum mitschreiben...

    Autor: Anonymer Nutzer 08.05.16 - 12:54

    bark schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > naja in Deutschland ist das kein utnerschied in den USA schon. uber ist mit
    > privatfahrten groß geworden. bspw. du bist 70 kannst dich nur schlecht
    > bewegen und schickst den uber Fahrer die online bestellten Sachen vom
    > loakeln markt abholen.
    Na is ja net so das wir dafür schon dienste haben.

    > oder du musst als unternehmen in den nachbarort
    > schnell einen vertag hin schicken. schickst per app einen uber Fahrer ab.
    Na aber sicher doch. Ruf ich lieber irgend einen deppen von uber an anstatt einen kurierdienst.

    > (hier musst du denken das bei Städten wie new York 30 km normal wären).
    > du bestellst was bei amazon und willst es aber in 1-2 stunden haben.
    > bestellst dir ein uber Fahrer der holt es von amazon lager ab.
    Man kann im amazon lager etwas direkt abholen?
    Und der uberdepp kommt mir billiger als wenn ich es selber mache? Wie geht das denn?

    > --> so sieht das in den USA ab. für den Taxifahrer oder privat Fahrer
    > gibt's einen zwischenverdienst.
    Privatfahrer mit pbs? Und taxifahrer werden sich sicherlich srum reißen für n appel und n ei ne fahrt zu machen.

    > Taxi steht nicht immer sinnlos rum.
    Wo stehen taxis bitte sinnlos rum?

    > Auch
    > viele Berater sind da als Fahrer angemeldet bspw. wenn du von einer Stadt
    > zur nächsten fährst . dann nimmst du halt geschenke und so mit die schnell
    > weg müssen.^^
    ??? Wie jetzt. Also eine art dhl für arme...also ganz arme...weil für arme haben wir ja schon hermes und dpd.

  4. Re: nochmal zum mitschreiben...

    Autor: bark 08.05.16 - 15:36

    du hast kein einziges argument hervorgebracht. Und es ändert nichts, dass es so tagtäglich in den Staaten und anderen Ländern abläuft^^



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.05.16 18:50 durch gs (Golem.de).

  5. Re: nochmal zum mitschreiben...

    Autor: exxo 08.05.16 - 16:18

    Für zwei Sätze machst du einen Full Quote von zwei Beiträgen die für sich schon viel zu lang sind?

  6. Re: nochmal zum mitschreiben...

    Autor: Anonymer Nutzer 08.05.16 - 16:21

    Siehst du die vielen Fragezeichen in meinem letzten beitrage?

  7. Re: nochmal zum mitschreiben...

    Autor: robinx999 08.05.16 - 19:15

    Sie mögen mit Privaten Fahrern groß geworden sein in den USA haben da aber auch so ihre Probleme https://yro.slashdot.org/story/16/04/22/2029223/uber-will-pay-100-million-to-settle-suits-with-drivers-seeking-employee-status

    Und generell ist natürlich Fraglich wie viele Private Fahrer die Einnahmen auch Korrekt in der Steuererklärung angeben. Vor allem als es noch eine Zeitlang in Deutschland auch mit Privaten Fahrern gemacht wurde. Aber das Betrifft nicht nur Uber sondern auch alle Sogenannten Microjobs. Man sollte sich schon fragen ob es nicht einer Regelung bedarf das alle derartigen Jobs wie 450¤ Jobs gemeldet werden sollten und direkt standardmäßig mit der Pauschalversteurung besteuert werden sollten, so dass man den Job nicht mehr in der Steuererklärung angeben braucht. Wobei dann natürlich die Frage ist ob man noch genug Leute findet die den Job machen, bzw. ob man seine Dienste dann noch so günstig anbieten kann.

  8. Re: nochmal zum mitschreiben...

    Autor: hyperlord 08.05.16 - 20:56

    Na ja, aber die grundsätzliche Frage bleibt ja: wie will Uber denn Geld verdienen, wenn sie am Ende nur ein weiteres Glied der Wertschöpfungskette sind und es am Ende für den Kunden günstiger sein soll.
    Das funktioniert entweder gar nicht oder nur zu Lasten der Marge der anderen Glieder der Wertschöpfungskette, also Fahrer oder Mietwagenfirma.
    Wenn das Potenzial von Leerfahrten so groß wäre, würden es die Mietwagenfirmen vermutlich einfach selbst anbieten. Dafür braucht man kein Uber.

  9. Re: nochmal zum mitschreiben...

    Autor: User_x 09.05.16 - 00:50

    Pinky und der brain?

    uber hat wohl immer noch die hoffnung, das taxi-monopol zu kippen. Schaffen die das, gibts direkt die nächste hürde, den öpnv, der soll glaube ich in den staaten auch ziehmlich marode und nicht überregional sein?

    Und solange die sich die zähne am deutschen öpnv ausbeißen, kommt einanderer player und verteilt die fahraufträge direkt gegen eine provision. Bescheißen kann man bis dahin eh nicht mehr, da jeglicher finanzverkehr geloggt wird und automatisch in die steuererklärung einfließt ;-)

    Heuschreken also, die verbrannte erde zurücklassen?

  10. Re: nochmal zum mitschreiben...

    Autor: picaschaf 09.05.16 - 06:09

    In Deutschland unterscheidet man zwischen Taxifahrern und Mietwagenfahrern. Mietwagenfahrer und Taxifahrer haben was das Bestellen einer Fahrt und Transportieren von Menschen und Gütern angeht das gleiche Berufsbild. Der Unterschied ist aber, der Mietwagenfahrer muss nach einem Auftrag wieder zurück zur Zentrale und darf nicht Streife fahren auf der Siche nach Laufkundschaft. Auch darf er nicht an Taxiständen parken, hat weniger Rechte aber auch weniger Pflichten wie ein Taxifahrer und er muss nicht im Ansatz solche umfangreichen Prüfungen ablegen. Damit wurde aber auch schon lange vor Uber Schindluder getrieben.

  11. Re: nochmal zum mitschreiben...

    Autor: cepe 09.05.16 - 11:45

    Hier wurde gefragt was Uber verdienen will: Das sind 20%

    Das ist der Vermittlungsgebühr für das normale uber.

    Ich hoffe das wirklich keiner so naiv ist und glaubt, dass in diesen Fahrdienstleistungen auch nur irgendwo mal so eben Luft ist für 20%.

    Als das Thema mit dem uber als Taxi ersatz aufkam wurde mehrfach (auch hier im Forum) mit echten Zahlen durchgerechnert. Dabei kam raus, dass die meisten Taxifahrer unter dem Mindestlohn* liegen und die sog. 'böse' Taxi Lobby bei einem vollzeit Taxifahrer im Vergleich gerade mal ca. 5% Vermittlungsgebühr verlangt und dafür sogar 'menschlichen' Kontakt Ihren Kunden anbietet.

    Uber lebt hier also davon, dass sie naive Leute als Fahrer ausnutzt, welche sich von Uber blenden lassen und Ihre wirklichen Kosten nicht durchrechnen.


    *über diese Berechnung zum Mindestlohn läßt sich natürlich streiten. Hängt davon ab, wie man die Wartezeiten als Taxifahrer sieht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.05.16 11:48 durch cepe.

  12. Re: nochmal zum mitschreiben...

    Autor: Bouncy 09.05.16 - 14:56

    hyperlord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na ja, aber die grundsätzliche Frage bleibt ja: wie will Uber denn Geld
    > verdienen, wenn sie am Ende nur ein weiteres Glied der Wertschöpfungskette
    > sind und es am Ende für den Kunden günstiger sein soll.
    Die Frage könnte beantwortet werden, wenn die verworrenen Strukturen hinter den klassischen Taxidiensten und -zentralen mal hinterfragt werden würden. Eine wilde These wäre nämlich, dass dort recht viel Geld hängen bleibt und Uber einfach ein effizienteres - nicht zusätzliches - Glied ist...

  13. Re: nochmal zum mitschreiben...

    Autor: cepe 09.05.16 - 15:25

    So verworren sind die Strukturen gar nicht. Außerdem herrscht dort der gleiche Preiskampf wie in allen anderen bereichen der Marktwirtschaft.

    Es gab ein recht gutes Beispiel aus dem Motor-Talk Forum für einen selbstständigen Taxifahrer, das allerdings aus 2010 stammt. Müsstest also etwas anpassen:

    Diesel: 4000*0,1(10l/100km)*1,25= 500¤
    Taxi-Zentrale: (Doppelbesatzung) 400¤
    S.Berater: 100¤
    Reparaturen und Insp. 400¤ Hoffentlich nicht mehr.Kann man aber nie voraussagen.
    KfZ 400¤ ( bei einer Haltedauer von 4j.)
    Versicherung (KV, KFZ.V+Steuer) 500
    _______________________________________________
    2300¤ /Monat

    Einnahmen: 3820
    Ausgaben: 2300¤
    ________________________________________________________
    +1520¤ bei Einzelbesatzung

    Da Uber 20% (bezogen auf das Beispiel ~ 764¤) für seine Vermittlung haben möcht, aber nur eine APP und keine menschlichen Kontaktpersonen zur Verfügung stellt, ist es deutlich schlechter.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.05.16 15:26 durch cepe.

  14. Re: nochmal zum mitschreiben...

    Autor: Anonymer Nutzer 09.05.16 - 17:13

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hyperlord schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Na ja, aber die grundsätzliche Frage bleibt ja: wie will Uber denn Geld
    > > verdienen, wenn sie am Ende nur ein weiteres Glied der
    > Wertschöpfungskette
    > > sind und es am Ende für den Kunden günstiger sein soll.
    > Die Frage könnte beantwortet werden, wenn die verworrenen Strukturen hinter
    > den klassischen Taxidiensten und -zentralen mal hinterfragt werden würden.
    > Eine wilde These wäre nämlich, dass dort recht viel Geld hängen bleibt und
    > Uber einfach ein effizienteres - nicht zusätzliches - Glied ist...

    Wo ist denn da etwas verworren? Oo

    Es gibt taxen mit zentrale und ohne...bei mit zentrale verdient diese mit. Bei ohne zentrale verdient auch keine zentrale. Ist doch relativ einfach oder?

  15. Re: nochmal zum mitschreiben...

    Autor: cepe 09.05.16 - 19:55

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Es gibt taxen mit zentrale und ohne...bei mit zentrale verdient diese mit.
    > Bei ohne zentrale verdient auch keine zentrale. Ist doch relativ einfach
    > oder?

    Und es gibt mehrere Taxi-Zentralen in den Städten.

  16. Re: nochmal zum mitschreiben...

    Autor: Anonymer Nutzer 10.05.16 - 01:40

    Ich dachte das nennt man Wettbewerb

  17. Re: nochmal zum mitschreiben...

    Autor: Bouncy 10.05.16 - 08:55

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich dachte das nennt man Wettbewerb
    Kann man so nennen. Oder man nennt es "Absprachen unter halbkriminellen Organisationen, die sich eine Stadt aufteilen und mafiöse Strukturen durchsetzen". Je nach Sichtweise eben.
    Ich frage mich wirklich, wo das eigentlich sehr kritisch angesehene Taxigewerbe seit Uber urplötzlich seine weiße Weste herbekommen hat. Gab's Ariel im Sonderangebot oder ist es doch nur klassische PR? Merkwürdig ist es allemal...

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