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Was sind erlaubte Maßnahmen ?

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  1. Was sind erlaubte Maßnahmen ?

    Autor: Siga9876 22.09.09 - 18:06

    Das fette langsam fahren müssen, ist ja wohl klar.
    Das jemand der nur eine icq-message oder emails holen will, schneller abgewickelt wird, als jemand der terrabytes mit p2p downed, ist ja wohl klar.
    das sonderschwerultragroßtransporte nachts laufen ist ja wohl klar...

    daher nochmal die frage vom wochenende ? wie was sind erlaubte methoden zum traffic-management ?

    wiederholung meines postings:
    ########################################### schnipp
    Die Idee stammt zur Fairness bei Wlan-Mesh-Cube-Netzen.

    Das folgende ist nur, wenn die Bandbreite nicht langt. tut sie bei euch auch nicht, wenn ihr im Stau oder Kolonne mitfahrt. Dann fahrt ihr auch nicht immer 130 oder 100 oder 80 oder 70... wie es wäre, wenn die Straßen frei wären.

    Die Frage ist, ob es laut FCC-Regeln dann verboten wäre, ab xxx Kilobyte die Verbindung QOS-mäßig zu drosseln. Egal welche Anwendung.
    Dann müsste man das veröffentlichen ("http: //provider"]; liefert die Kosten, drosselungs-infos, nameserver,....) und weiss Bescheid.

    Dann schaut man als Provider oder FCC, wie groß Web-Seiten so sind. Die Grenze legt man dann so, das 80% oder 90% aller Webseiten ohne QOS-Drosselung geholt werden können. Die 10%-20% fettesten Seiten können dann halt langsamer reinkommen. Oder könnt ihr so viel so schnell lesen ? Speziell wenn andere auch was lesen wollen ?
    D.h. die ersten z.b. 450 KiloByte einer TCP-Verbindung kriegt man sofort ohne Probleme. Drüber wirds langsamer "zweite Klasse" übertragen (wenn die Bandbreite nicht langt).
    (Für Email braucht man das nicht. Das würde zu längeren Verbindungen beim Email-Abholen führen was die Mail-Server belastet und damit dazu führt, das die Email-Provider Spam endlich bitte mal effektiver filtern. 1 Jahr lang quasi spam-frei bei @gmx/@web.de aber jetzt wieder Dr.Sabrina@irgendwo.......endlich...länger...f*cken..., Schlankheits-Mittel und ähnlichen Spam. Inzwischen nicht nur Dr. sondern sogar Professor.)

    Man könnte auch die Bandbreite gleich verteilen wenn nicht genug da ist. Nicht jeder braucht alles, aber die besonders "gierigen" kriegen alle dieselbe Bandbreite z.b. gemittelt über die letzten 60 Sekunden.
    Wer also P2P und Skype macht, sollte P2P breitenmäßig runterfahren wenn er ruckelfrei telefonieren will. Während Skype idlet, kriegt sein P2P halt den durchschnitt aller Kunden an der Leitung.
    Über http: //provider würde man sowas dann u.U. auch sehen können. Und für beliebte Downloads haben die Provider eigen-proxies. Antivir-Updates usw. meine ich beispielsweise. (Windows-Updates dann leider auch. Die sind ja signiert.).

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