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Bei knapp 1 Million Wohnungslosen

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  1. Bei knapp 1 Million Wohnungslosen

    Autor: Noppen 20.11.17 - 10:09

    ist der Verzicht von Lindners gelber Klientelpartei auf Regierungsverantwortung sehr zu begrüssen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.11.17 10:10 durch Noppen.

  2. Re: Bei knapp 1 Million Wohnungslosen

    Autor: devman 20.11.17 - 10:18

    Noppen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ist der Verzicht von Lindners gelber Klientelpartei auf
    > Regierungsverantwortung sehr zu begrüssen.

    1 Mio wohnungslose und die SPD und die Linke verkauften über Jahre alle sozialen Wohungsbaugenossenschaften in Berlin. Sehr sehr fragwürdig, ob das was mit der Partei zu tun hat.

  3. Re: Bei knapp 1 Million Wohnungslosen

    Autor: snboris 20.11.17 - 10:21

    Noppen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ist der Verzicht von Lindners gelber Klientelpartei auf
    > Regierungsverantwortung sehr zu begrüssen.

    Ohne mir jetzt einzubilden, die Lösung für das Wohnungsproblem zu kennen,
    kann ich die Argumente der FDP jedoch auch irgendwie verstehen:

    Wenn man die 'Klientel' - also hier die Wohnungseigentümer und Vermieter - mehr drangsaliert, so daß sie letztendlich weniger Gewinne aus Immobilien holen können, wird es auch immer weniger geben, die Immobilien bauen wollen (einfach weil es dann Investitionsmöglichkeiten mit mehr Rendite gibt).
    Und das wäre ja wohl nicht gerade förderlich für die Wohnungssituation.

  4. Re: Bei knapp 1 Million Wohnungslosen

    Autor: Markus08 20.11.17 - 10:25

    devman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Noppen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ist der Verzicht von Lindners gelber Klientelpartei auf
    > > Regierungsverantwortung sehr zu begrüssen.
    >
    > 1 Mio wohnungslose und die SPD und die Linke verkauften über Jahre alle
    > sozialen Wohungsbaugenossenschaften in Berlin. Sehr sehr fragwürdig, ob das
    > was mit der Partei zu tun hat.

    Das was in Berlin läuft ist für mich nicht so als Beispiel zu nehmen. Berlin ist im Prinzip ständig pleite und hat sich vermutlich durch so etwas wieder mal schnell Geld beschaffen können.

  5. Re: Bei knapp 1 Million Wohnungslosen

    Autor: captain_spaulding 20.11.17 - 10:26

    Kann die Argumentation nicht so recht verstehen. Die FDP hat im Gegensatz zu SPD und CDU keine Schuld an der Wohnungsknappheit.

  6. Re: Bei knapp 1 Million Wohnungslosen

    Autor: Keridalspidialose 20.11.17 - 10:30

    Nun.

    In der Regel sind die jenigen die Wohnungen bauen nicht unbedingt die selben die Wohnungen vermieten.

    Und solange ein Bedarf an Häusern und (Eigentums-) Wohnungen vorhanden ist, sollte es auch attraktiv sein welche zu bauen (um sie dann zu verkaufen an Leute die entweder selbst bewohnen oder Personen/Gesellschaften die sie vermieten).

    Wohnungen in Großstädten erwirtschaften in jedem Fall Gewinn. Eine mögliche höhere Miete verringert eigentlich nur den Zeitraum bis die Investition wieder reingeholt ist.

    Bei der aktuellen Wohnungknappheit in Ballungsräumen ist die Wertanlage in jedem Fall gesichert.

    ___________________________________________________________



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.11.17 10:32 durch Keridalspidialose.

  7. Re: Bei knapp 1 Million Wohnungslosen

    Autor: M.P. 20.11.17 - 10:32

    Im Gegenteil: Durch die Senkung des Mehrwertsteuersatzes auf Hotelübernachtungen sollten sich doch Alternativen zur Wohnung auftun ;-)

  8. Re: Bei knapp 1 Million Wohnungslosen

    Autor: Markus08 20.11.17 - 10:35

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Gegenteil: Durch die Senkung des Mehrwertsteuersatzes auf
    > Hotelübernachtungen sollten sich doch Alternativen zur Wohnung auftun ;-)

    Nur dass von den Senkungen die Gast nicht profitiert sonder nur das Hotel.
    Das war für mich ein großer Punkt damals bei dem ich gesagt habe dass die FDP hier so richtig offensichtlich Politik für ihre Lobbyverbände gemacht hat. :)

  9. Re: Bei knapp 1 Million Wohnungslosen

    Autor: tingelchen 20.11.17 - 10:39

    Ändert dennoch nichts am Ergebnis ;)

  10. Re: Bei knapp 1 Million Wohnungslosen

    Autor: FreierLukas 20.11.17 - 10:44

    Unsinn, damit sollen Hotels wieder ein wenig besser mit Angeboten wie zB. AirBNB konkurieren können. Aktuell geraten die Hotelketten extrem unter Druck weil sich die Menschen über Apps selber organisieren. Das wird so eine Steuersenkung aber auch nicht verhindern können. Die Zukunft heißt Dezentralisierung auf allen Ebenen.

  11. Re: Bei knapp 1 Million Wohnungslosen

    Autor: tingelchen 20.11.17 - 10:50

    Leere Grundstücke gibt es nur noch auf dem Land und da will derzeit niemand hin. In der Stadt sind die Grundstückspreise astronomisch hoch. Dazu kommen die überzogenen Baukosten. Welche unter anderem durch diverse Bauvorschriften geradezu explodiert sind. Bau mal für ~4000¤ / m² Wohnfläche zzgl. Abriss und Grundstück. Nur um dann für lumpige 10¤/m² zu vermieten.

    Banken rechnen mit 3500¤ bis 4000¤ für den Etagenbau.

    Attraktiv sieht anders aus. Und auch hier hat man keine Lust erst 60 Jahre zu warten, bis das Haus in die schwarzen Zahlen kommt. Gebaut wird derzeit nicht um das Haus zu verkaufen. Das lohnt kein Stück. Entweder die Whg werden einzeln verkauft oder das Haus bleibt im Bestand und wird ausgeschlachtet.

  12. Re: Bei knapp 1 Million Wohnungslosen

    Autor: tingelchen 20.11.17 - 10:52

    Nenne mir eine Partei, welche Relevant ist, die nicht für Lobby Verbände arbeitet.

  13. Re: Bei knapp 1 Million Wohnungslosen

    Autor: quineloe 20.11.17 - 10:54

    snboris schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Noppen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ist der Verzicht von Lindners gelber Klientelpartei auf
    > > Regierungsverantwortung sehr zu begrüssen.
    >
    > Ohne mir jetzt einzubilden, die Lösung für das Wohnungsproblem zu kennen,
    > kann ich die Argumente der FDP jedoch auch irgendwie verstehen:
    >
    > Wenn man die 'Klientel' - also hier die Wohnungseigentümer und Vermieter -
    > mehr drangsaliert, so daß sie letztendlich weniger Gewinne aus Immobilien
    > holen können, wird es auch immer weniger geben, die Immobilien bauen wollen
    > (einfach weil es dann Investitionsmöglichkeiten mit mehr Rendite gibt).
    > Und das wäre ja wohl nicht gerade förderlich für die Wohnungssituation.

    Dem könnte man allerdings wiederrum gegensteuern, in dem man die Steuern auf Kapitaleinkünfte endlich auf ein angemessenes Niveau hebt (so 60% wäre wohl gut mit einem gewissen Freibetrag), und dies bei Mieteinnahmen unterlässt.

  14. Re: Bei knapp 1 Million Wohnungslosen

    Autor: quineloe 20.11.17 - 10:56

    captain_spaulding schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann die Argumentation nicht so recht verstehen. Die FDP hat im Gegensatz
    > zu SPD und CDU keine Schuld an der Wohnungsknappheit.


    Warum nicht? Weil die Granden der 2009-2013er Regierungs-FDP mittlerweile längst die Politik verlassen haben und sich von den Unternehmen, für die sie korrupte Gesetze erlassen haben, mit Dankeschön-Posten versorgt haben lassen?

    Genau das gleiche will der Lindner doch auch, weil es funktioniert. Diese Partei kann nur als komplett verbrannt angesehen werden, da ändert auch die Änderung der Farbe auf Schweinchenrosa nichts.

  15. Re: Bei knapp 1 Million Wohnungslosen

    Autor: KnutRider 20.11.17 - 11:02

    snboris schrieb:
    ------------------------------------------------------------------------------:
    > Wenn man die 'Klientel' - also hier die Wohnungseigentümer und Vermieter -
    > mehr drangsaliert, so daß sie letztendlich weniger Gewinne aus Immobilien
    > holen können, wird es auch immer weniger geben, die Immobilien bauen wollen
    > (einfach weil es dann Investitionsmöglichkeiten mit mehr Rendite gibt).
    > Und das wäre ja wohl nicht gerade förderlich für die Wohnungssituation.
    Also um hier mal Beispiele aus meiner Stadt zu benennen.
    Bank plant Bau von Luxusappartments als Mietobjekt. In der Kalkulation ist mit eingerechnet das die Wohnungen 1/4 bis 1/3 der Zeit Leerstand haben. Kein Wunder wenn man 2000¤ kalt für eine 80m² Bude haben will.
    Also anstatt vernünftige Mieten zu verlangen wird lieber hingenommen das Leerstand + ständiger Mieterwechsel stattfindet.

    In einem "angesagten" Stadtviertel sollen 55m² 1-2 Zimmer Altbauwohnungen für schlappe 185.000¤ verkauft werden. 4 Stück verfügbar. Seit 2 Jahren nun.
    Anstatt also mit dem unrealistischen Preis herunterzugehen bezahlt man lieber seit 2 Jahren Gebühren bei immoscout, immonet und den lokalen Zeitungen für Anzeigen.

    Weiterer Bau von Luxusappartments. Kaufpreise gehen bei 1 Million Euro los .... Verkauft von den 6 Wohnungen. Eine einzige. Der Rest steht leer.

    Grundstücksverkauf. Grundstück in der Innenstadt, in einem "Innenhof" eines Gebäudes in O Form mit 4 Stockwerken. Etwa 400m2 groß, sollte 500.000¤ kosten, bebaubar mit einer Doppelhaushälfte ... Grööööhl, inklusive 24h Dauerbeobachtung der Nachbarn von allen Seiten.

    Was aber fehlt: bezahlbarer Wohnraum der nun nach jahrelangem Hickhack entstehen soll.

  16. Re: Bei knapp 1 Million Wohnungslosen

    Autor: ubuntu_user 20.11.17 - 11:10

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nenne mir eine Partei, welche Relevant ist, die nicht für Lobby Verbände
    > arbeitet.

    DIE PARTEI

  17. Re: Bei knapp 1 Million Wohnungslosen

    Autor: Test_The_Rest 20.11.17 - 11:15

    Die arbeiten für die Komikerlobby, oder wie ist deren Auftreten sonst zu interpretieren?

    Außerdem wurde nach einer relevanten Partei gefragt.
    Die Partei ist nicht im Bundestag, also ist sie in keiner Weise relevant.

  18. Re: Bei knapp 1 Million Wohnungslosen

    Autor: FreierLukas 20.11.17 - 11:16

    Ihr vergesst eines: Der Drang der Menschen in Städte zu ziehen wird sich umkehren. Die Immobiliengiganten wollen natürlich alle Glauben machen dass das nicht so ist und streuen überall ihren Falschglauben. Der einzige Grund für die Stadt sind Jobs, die Infrastruktur und natürlich eine große Auswahl an Waren. All das ist im Wandeln. Jobs wandern ins Netz, das Internet wird in den nächsten jahren global und in jede Ecke mit Gigabitgeschwindigkeit vordringen (Satelliten) und Ketten wie amazon werden ihre eigenen autonomen Lieferdienste einsetzen um Waren noch am selben Tag in den entlegensten Winkel zu bringen. Da ihre Zentralen außerhalb von Städten sind wird der versand ins Dorf sogar schneller.

    Das bedeutet das Leben außerhalb der Städte wird in allen belangen stetig besser und ist bereits vielfach günstiger. Die Gründe in die Stadt zu ziehen sinken von jahr zu Jahr und es ist nur eine Frage der zeit bis sich der Trend umkehrt. Die Zukunft heißt Dezentralisierung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.11.17 11:18 durch FreierLukas.

  19. Re: Bei knapp 1 Million Wohnungslosen

    Autor: Psy2063 20.11.17 - 11:20

    FreierLukas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unsinn, damit sollen Hotels wieder ein wenig besser mit Angeboten wie zB.
    > AirBNB konkurieren können. Aktuell geraten die Hotelketten extrem unter
    > Druck weil sich die Menschen über Apps selber organisieren.

    vielleicht bin ich mit Anfang 30 ja mittlerweile einfach zu Alt für den neumodischen Kram, aber ich ziehe noch immer ein normales Hotel vor. Meine Erfahrungen mit AirBNB sind durchweg schlecht, immer wenn ich versucht habe darüber eine Unterkunft zu bekommen hieß es kurz nach der Reservierung "mein Vermieter hat das mitbekommen und erlaubt das nicht mehr".

    Waren zwar alles immer nette Kontakte (die Vermieter) aber die Rückerstattungspraxis von AirBNB ist doch sehr Fragwürdig wie sie einen mit Gutscheinen, Rabatten und dem Kundenkonto zwingen wollen, sein Geld dort zu lassen. Es hat fast ein halbes Jahr gedauert, bis ich mein Geld wieder auf dem eigenen Bankkonto hatte. Support kennt man dort ebenfalls nicht, das wird alles über irgendwelche freiwilligen Helfer abgewickelt, mal einen richtigen Mitarbeiter zu erwischen der auch Akteneinsicht hat ist quasi unmöglich.

    Diese ganzen "Crowdautomatisierungsstartups" sind nur gut, so lange man keine Hilfe braucht wenn was schief geht. Für einen privaten Spaß kann man das vielleicht mal machen, aber selbst dafür ist es mir in den meisten Fällen zu unzuverlässig.

  20. Re: Bei knapp 1 Million Wohnungslosen

    Autor: KnutRider 20.11.17 - 11:20

    Test_The_Rest schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die arbeiten für die Komikerlobby, oder wie ist deren Auftreten sonst zu
    > interpretieren?
    Muss man dir echt die Satire und den Sarkasmus erklären.
    Die PARTEI hält den anderen Parteien den Spiegel vor.

    > Außerdem wurde nach einer relevanten Partei gefragt.
    > Die Partei ist nicht im Bundestag, also ist sie in keiner Weise relevant.
    Dann nehmen wir doch die Linke. Ja die bösen Linken, die SED Nachfolger die mindestens so schlimm sind wie Stalin und ja nur die DDR wieder haben wollen. (Achtung Sarkasmus)

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