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  5. › FDP steigt aus: Jamaika…

Es steht der F.D.P. natürlich zu

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  1. Es steht der F.D.P. natürlich zu

    Autor: Keridalspidialose 20.11.17 - 10:38

    sich aus den Verhandlungen zu verabschieden.

    Ich habe allerdings meine Zweifel dass sie jemals Interesse an der Sache hatten.

    Die F.D.P. ist eine populistische Partei die sich durch die letzet Wahl überschwänglich stark fühlt. Durch diese Darbietung in den Koalitionsverhandlungen versprechen sie sich natürlich mehr Popularität bei nörgelnden Wählern und in Neuwahlen noch mehr Stimmen.

    Für die wirklichen Probleme hatte die F.D.P. noch nie eine Lösung. Alles was und derzeit beschäftigen sollte, und noch in den nächsten Jahrzehnten beschäftigen wird, ist mindestens seit den 80ern bekannt, und wird von Politik konsequent nicht angegangen. Das betrifft natürlich nicht nur die F.D.P.
    Sie ist aber von allen Partein am weitesten davon entfernt Lösungsansätze für unsere demografischen und sozialen Probleme zu haben. Vom Wohnungsmangel, über den Pflegenotstand bis zum Rentensystem.

    Wenn's nach mir geht kann die F.D.P. gerne wieder in die APO verschwinden.

    ___________________________________________________________



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.11.17 10:40 durch Keridalspidialose.

  2. Re: Es steht der F.D.P. natürlich zu

    Autor: tingelchen 20.11.17 - 10:55

    Interessant ist eigentlich nur, dass in all den Jahren immer die CDU/CSU Federführend war. Aber abgestraft wurden immer nur die Koalitionspartner. Wirklich Federn lassen musste die Union erst merklich bei den letzten Wahlen.

    Darüber sollte man mal nachdenken :)

  3. Re: Es steht der F.D.P. natürlich zu

    Autor: quineloe 20.11.17 - 10:58

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Wenn's nach mir geht kann die F.D.P. gerne wieder in die APO verschwinden.

    So wie die FDP außerhalb der Bundesregierung immer noch mit Spenden zugeschissen wurde darf man sie wohl durchaus APR nennen.

  4. Re: Es steht der F.D.P. natürlich zu

    Autor: Youkai 20.11.17 - 11:13

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Interessant ist eigentlich nur, dass in all den Jahren immer die CDU/CSU
    > Federführend war. Aber abgestraft wurden immer nur die Koalitionspartner.
    > Wirklich Federn lassen musste die Union erst merklich bei den letzten
    > Wahlen.
    >
    > Darüber sollte man mal nachdenken :)



    Sehe ich ganz genau so ... keine ahnung wie die Merkel das immer schafft das Sie obwohl Sie die schlimmste von allen ist trotzdem noch von so vielen scheinbar respektiert wird -.-V

    Uns die mitdenkende bevölkerung muss dann viele Jahre unter so einer Frau leiden, schrecklich.

  5. Re: Es steht der F.D.P. natürlich zu

    Autor: Bautz 20.11.17 - 12:38

    Was die FDP bisher für mich erreicht hat:
    FDP:
    - Abschaffung der 10¤ beim Arzt
    - weiterhin keine Vermögenssteuer
    - Sinnlose Subventionen für Umweltbelastenden Bergbau redzuiert
    - Voller Einsatz gegen Vorratsdatenspeicherung (inkl. Klage beim BVG).

    Und das aus der Opposition.

  6. Re: Es steht der F.D.P. natürlich zu

    Autor: Ispep 20.11.17 - 12:49

    Das Problem sind alleine die Grünen gewesen. Die haben von allen Jamaikaparteien das schlechteste Ergebnis, meinen aber, ihre Klientelpolitik für Kriminelle und Terroristen müsse prägenden Anteil an der zukünftigen Landespolitik haben.

    Man sieht daran deutlich, dass diese Koalition kein halbes Jahr gehalten hätte, weil wenn schon von Anfang an ein Koalitionspartner ohne Rückhalt in der Bevölkerung den dicken Achmed markiert.

    Die Zeiten der gefühlten Politik sind vorbei. In ganz Europa und eben auch in Deutschland wollen die Wähler eine konserativ-nationale Politik. Das hat auch dieses Wahlergebnis gezeigt. Einen Auftrag zum weiter so hat der Wähler nicht gegeben, aber gerade die Grünen haben das scheinbar schlicht nicht wahrhaben wollen.

  7. Re: Es steht der F.D.P. natürlich zu

    Autor: CHU 20.11.17 - 14:36

    Ispep schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Zeiten der gefühlten Politik sind vorbei. In ganz Europa und eben auch
    > in Deutschland wollen die Wähler eine konserativ-nationale Politik.

    Nein, das wollen sie nicht, wenn sie erst einmal begreifen, wozu nationale Politik führt.

    Und falls ich mich richtig erinnere, ist Frankreich noch in Europa. Da haben die Nationalisten krachend verloren.

    Und falls ich mich richtig erinnere, ist auch UK noch in Europa. Da haben die Nationalisten eine ganz bittere Schlappe hinnehmen müssen.

    Und falls ich mich richtig erinnere, ist auch Deutschland noch in Europa. Da haben die Nationalisten nicht mal 15% geschafft.

    Das ach so tolle Putin-Europa von Orban, dem übrigen Zwilling und dem Typ am Bosporus will keiner. Spätestens dann nicht, wenn die ersten 5 Jahre Krieg vorbei sind und Katzen und Fensterkit alle sind.

  8. Re: Es steht der F.D.P. natürlich zu

    Autor: HubertHans 20.11.17 - 14:41

    Youkai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tingelchen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Interessant ist eigentlich nur, dass in all den Jahren immer die CDU/CSU
    > > Federführend war. Aber abgestraft wurden immer nur die
    > Koalitionspartner.
    > > Wirklich Federn lassen musste die Union erst merklich bei den letzten
    > > Wahlen.
    > >
    > > Darüber sollte man mal nachdenken :)
    >
    > Sehe ich ganz genau so ... keine ahnung wie die Merkel das immer schafft
    > das Sie obwohl Sie die schlimmste von allen ist trotzdem noch von so vielen
    > scheinbar respektiert wird -.-V
    >
    > Uns die mitdenkende bevölkerung muss dann viele Jahre unter so einer Frau
    > leiden, schrecklich.

    Das Problem ist darin begruendet, dass die Waehler Parteien nicht als Werkzeug begreifen. Sondern als ihre Weltanschauung. Und dafuer verbiegen sich die Waehler dank Gruppenzwang auch in ihrem Verstand.

    Umgekehrt muss es sein. Man waehle das, was einem !aktuell! am Besten passt.

    Politik muss pragmatisch angegangen werden. Sonst haben wir so einen Wasserkopf wie aktuell. Politiker, die sich an ihren Stuehlen festbeißen und nicht verstehen, dass das Volk am langen Hebel sitzt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.11.17 14:42 durch HubertHans.

  9. Re: Es steht der F.D.P. natürlich zu

    Autor: Zeussi 20.11.17 - 14:51

    Ispep schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem sind alleine die Grünen gewesen. Die haben von allen
    > Jamaikaparteien das schlechteste Ergebnis, meinen aber, ihre
    > Klientelpolitik für Kriminelle und Terroristen müsse prägenden Anteil an
    > der zukünftigen Landespolitik haben.
    >
    > Man sieht daran deutlich, dass diese Koalition kein halbes Jahr gehalten
    > hätte, weil wenn schon von Anfang an ein Koalitionspartner ohne Rückhalt in
    > der Bevölkerung den dicken Achmed markiert.
    >
    > Die Zeiten der gefühlten Politik sind vorbei. In ganz Europa und eben auch
    > in Deutschland wollen die Wähler eine konserativ-nationale Politik. Das hat
    > auch dieses Wahlergebnis gezeigt. Einen Auftrag zum weiter so hat der
    > Wähler nicht gegeben, aber gerade die Grünen haben das scheinbar schlicht
    > nicht wahrhaben wollen.

    Wenn Du von Europa sprichst, such mal nach "Jan Philipp Albrecht". Diesem netten Grünen-Politiker hast Du ein soweit wie möglich Bürger-freundliches EU-Datenschutzgesetz (EU-DSGVO) zu verdanken. Unter "konserativ-nationalen" Politikern hätte das dank Pro-Lobbyverbänden (hier schön vergleichbar: http://lobbyplag.eu/map) anders ausgesehen...

  10. Re: Es steht der F.D.P. natürlich zu

    Autor: quineloe 20.11.17 - 14:52

    CHU schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und falls ich mich richtig erinnere, ist auch UK noch in Europa. Da haben
    > die Nationalisten eine ganz bittere Schlappe hinnehmen müssen

    Wenn man vom Brexit absieht. Das war ein gewaltiger Erfolg der Nationalistischen Kleinstaaterei

  11. Re: Es steht der F.D.P. natürlich zu

    Autor: zilti 21.11.17 - 06:15

    Danke! Das ist für mich aus der Schweiz ja unerträglich mitanzusehen, wie die einzige Partei, die in den letzten 2 Jahren alles richtig gemacht hat und jetzt Rückgrat beweist, zum Teufel gejagt wird.

  12. Re: Es steht der F.D.P. natürlich zu

    Autor: quineloe 21.11.17 - 09:21

    zilti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Danke! Das ist für mich aus der Schweiz ja unerträglich mitanzusehen, wie
    > die einzige Partei, die in den letzten 2 Jahren alles richtig gemacht hat
    > und jetzt Rückgrat beweist, zum Teufel gejagt wird.


    Na Vorsicht, wenn die FDP den Bundeskanzler stellen würde, hättet ihr nicht so ein Bombengeschäft mit Steuerflüchtlingen...

    Die FDP hat in den letzten 2 Jahren alles richtig gemacht? Die war nicht mal im Bundestag.

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