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Wie begründet sich das Interview-Verbot?

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  1. Wie begründet sich das Interview-Verbot?

    Autor: LennStar 16.09.09 - 17:35

    Frage: Aus welchem Grund darf man einer Zeitung kein Interview geben?

    Weil sie rechts ist? Weil sie links ist? Weil sie neutral ist?
    Wie ergibt sich aus der politischen Richtung einer Zeitung ein Interviewverbot? Was ist die Grundlage dafür?

  2. Re: Wie begründet sich das Interview-Verbot?

    Autor: toasty 16.09.09 - 17:45

    100% agree

  3. Re: Wie begründet sich das Interview-Verbot?

    Autor: wähler 16.09.09 - 17:46

    Es sollte idealerweise eine Schnittmenge zwischen Lesern des Interviews und Wählern der Partei geben.

  4. Re: Wie begründet sich das Interview-Verbot?

    Autor: me too 16.09.09 - 17:47

    toasty schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 100% agree

    Das waren 5 Fragen...

  5. Re: Wie begründet sich das Interview-Verbot? ++

    Autor: Anonymer Nutzer 16.09.09 - 17:54

    Da kann ich dir nur zustimmen. Habe das Interview gelesen und kann daran nichts schlimmes entdecken. Die Position der Piraten wurde deutlich gemacht und es ist völlig egal, ob es in einer linken, rechten , konservativen oder liberalen Zeitung erscheint.

  6. Re: Wie begründet sich das Interview-Verbot?

    Autor: LennStar 16.09.09 - 18:19

    Eigentlich nur eine, aber es stimmt, einer Frage mit agree zuzustimmen ist etwas komisch ;)

    Die war durchaus ernst gemeint und nicht rhetorisch - ich habe keinen blassen Schimmer, und da versuche ich natürlich, eine Antwort zu bekommen.

  7. Re: Wie begründet sich das Interview-Verbot?

    Autor: LennStar 16.09.09 - 18:20

    wähler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es sollte idealerweise eine Schnittmenge zwischen Lesern des Interviews und
    > Wählern der Partei geben.

    Woraus sich kein Verbot ergibt...
    btw: Die Kirche würde sowas Missionarsarbeit nennen, fällt mir gerade auf :D

  8. Re: Wie begründet sich das Interview-Verbot?

    Autor: Lev 16.09.09 - 18:21

    Ich verstehe die Aufregung auch nicht. Im Gegenteil: es ist doch gut, wenn Demokraten und andere kluge Leute auch in solchen Zeitungen zu Wort kommen. Der Platz kann dann wenigstens nicht mehr mit dumpfen Parolen gefüllt werden; die Leser der Jungen Freiheit bekommen vielleicht einen Denkanstoß und wandeln sich. Es gilt ja nicht: einmal Nazi, immer Nazi.

  9. Re: Wie begründet sich das Interview-Verbot?

    Autor: Mahatma Gandhi 16.09.09 - 18:43

    Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.

  10. Re: Wie begründet sich das Interview-Verbot?

    Autor: Sonderrolle 16.09.09 - 20:06

    Das Problem ist Deutschlands "historische Sonderrolle" und das hat weitreichende Konsequenzen, die uns noch soziologisch/kulturell teuer zu stehen kommen werden.

  11. Re: Neonazis haben bei der PR dazugelernt

    Autor: Fido 16.09.09 - 20:12

    Lev schrieb:
    -------------------------------------------------------------------
    > Der Platz kann dann wenigstens nicht mehr mit dumpfen Parolen gefüllt
    > werden; die Leser der Jungen Freiheit bekommen vielleicht einen Denkanstoß
    > und wandeln sich. Es gilt ja nicht: einmal Nazi, immer Nazi.

    Du unterschätzt die neue Generation der Rechtsradikalen. Die wissen selber, dass dumpfe Parolen in der Öffentlichkeit nicht gut ankommen und sie es damit nicht schaffen. Die kommen heute eher scheinbar harmlos mit ganz anderen Themen daher und wollen sich auf diesem Weg etablieren. Da muss man mittlerweile sehr genau hingucken.

  12. Vollkommen Deiner Meinung!

    Autor: Junker 16.09.09 - 20:20

    Sehr schön formuliert, kurz und treffend.

  13. Re: Wie begründet sich das Interview-Verbot?

    Autor: Junker 16.09.09 - 20:25

    Lev schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Platz kann dann wenigstens nicht mehr mit dumpfen Parolen gefüllt
    > werden ...
    > Es gilt ja nicht: einmal Nazi, immer Nazi.

    Fällt Dir was auf?

  14. Re: Wie begründet sich das Interview-Verbot?

    Autor: narf 16.09.09 - 20:51

    ich sehe das genauso, es ist absolut in ordnung JEDER zeitung die in deutschland nicht verboten ist ein interview zu geben, entscheidend ist was man sagt und das man notfalls, sollte die zeitung etwas schreiben was man NICHT gesagt hat, juristisch dagegen vorgeht, beweissicher indem man per audioaufzeichnung das interview taped.

    ich behaute, leuten die behaupten das es schlecht ist mit nazis zu reden fehlt die "offline kompetenz" sowie jegliche soziale kompetenz!

  15. Re: Neonazis haben bei der PR dazugelernt

    Autor: kittyhoffmahagoni 16.09.09 - 21:07

    @ Fido, 20:12

    Wenn mann sehr genau hingucken muss, sind das vielleicht gar keine "Rechtsradikalen". Kam dir diese Möglichkeit schon einmal in den Sinn? Wenn man bei der SPD sehr genau hingucken würde, könnte man auch kommunistische Tendenzen feststellen, obwohl das unbestritten keine Kommunisten sind.

    Vielleicht ist dein Nazisensor durch die hysterische Berichterstattung in den Medien (40% aller Journalisten wählen Grün) einfach etwas dejustiert? Denk' mal drüber nach und vergleiche die Situation in D mit anderen Ländern.

  16. Re: Wie begründet sich das Interview-Verbot?

    Autor: Ladies last 16.09.09 - 21:15

    Mahatma Gandhi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie
    > dich und dann gewinnst du.

    Jaja, schon gut. Brauchst diesen Spruch, den du irgendwo gelesen hast und sowieso absolut nicht stimmt, nicht zu wiederholen. Es gibt genug Leute auf dieser Welt, die verspottet werden und machtlos sind, gegen ihre Unterdrücker anzukämpfen.

  17. Re: Neonazis haben bei der PR dazugelernt

    Autor: Fido 16.09.09 - 22:11

    kittyhoffmahagoni schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn mann sehr genau hingucken muss, sind das vielleicht gar keine
    > "Rechtsradikalen". Kam dir diese Möglichkeit schon einmal in den Sinn?

    Braune Ideologie bleibt was sie ist. Auch wenn z.B. die NPD heute lustige Kinderfeste veranstaltet und nicht mehr ausschließlich an Glatzen und Bomberjacken zu erkennen ist. Es ist bekannt, dass die heute schlauerweise erstmal auf subtilere Methoden setzen, um Leute für ihre Gruppen zu begeistern.
    Warum reagierst du so gereizt?

  18. Re: Neonazis haben bei der PR dazugelernt

    Autor: Exelsior 16.09.09 - 22:18

    Was haben NEONAZIS mit der Jungen Freiheit zu tun???

    Rein gar nichts!! Die Junge Freiheit verehrt Widerständler wie Graf v. Stauffenberg! Wie kann das dann eine Nazi-Zeitung sein??
    Auf so viel Dummheit muss man erstmal kommen!


    Fido schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lev schrieb:
    > -------------------------------------------------------------------
    > > Der Platz kann dann wenigstens nicht mehr mit dumpfen Parolen gefüllt
    > > werden; die Leser der Jungen Freiheit bekommen vielleicht einen
    > Denkanstoß
    > > und wandeln sich. Es gilt ja nicht: einmal Nazi, immer Nazi.
    >
    > Du unterschätzt die neue Generation der Rechtsradikalen. Die wissen selber,
    > dass dumpfe Parolen in der Öffentlichkeit nicht gut ankommen und sie es
    > damit nicht schaffen. Die kommen heute eher scheinbar harmlos mit ganz
    > anderen Themen daher und wollen sich auf diesem Weg etablieren. Da muss man
    > mittlerweile sehr genau hingucken.

  19. Re: Neonazis haben bei der PR dazugelernt

    Autor: fifofan 16.09.09 - 22:18

    Hier geht's um die Junge Freiheit. Da hat die NPD absolut gar nichts mit zu tun. Das ist Tag und Nacht.

    Du bist null informiert, Fido.

  20. Re: Neonazis haben bei der PR dazugelernt

    Autor: Fido 16.09.09 - 23:04

    fifofan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier geht's um die Junge Freiheit. Da hat die NPD absolut gar nichts mit zu
    > tun. Das ist Tag und Nacht.
    >
    > Du bist null informiert, Fido.

    Im Bezug auf diese ominöse Zeitung stimmt das. Meine Meinung bezog sich auch auf die Braunen insgesamt. Darum das "z.B.".

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