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Wie wurde dieser Schaden festgestellt?

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  1. Wie wurde dieser Schaden festgestellt?

    Autor: Ankerwerfer 15.05.18 - 14:31

    Dazu würde ich gerne mehr wissen.
    Was ist beim Anbieter kaputt gegangen, bzw. wieviel Geld oder Wertsachen wurde ihm entwendet?

  2. Re: Wie wurde dieser Schaden festgestellt?

    Autor: Benutzer0000 15.05.18 - 14:38

    /Ironie Ein

    Es sind Raubkopien. Da hat sich jemand widerrechtlich Zugriff zum Server verschafft, einen Wachmann zur Seite gestossen und dann mit CTRL-X die Dateien geraubt.

    /Ironie Aus

    Die Zahlen sind aus der Luft gegriffen. Es ist nicht sicher, ob jeder der zahlenden Kunden des geschlossenen Angebotes hier auch den höheren Preis vom anderen Anbieter bezahlt hätte. Es wäre durchaus möglich, dass keiner der Kunden den vollen Preis bezahlt hätte und dadurch hätte die Firma "Sky" dann sogar einen Gewinn, nämlich den Erlös durch den Betreiber des geschlossenen Angebotes.

  3. Re: Wie wurde dieser Schaden festgestellt?

    Autor: Ankerwerfer 15.05.18 - 14:43

    "hätte" und "durchaus möglich" sind noch keine klaren Aussagen. Es ist, laut Autor, etwas _festgestellt_ worden. Irgendwoher müssen die Zahlen also kommen.

    Ich verstehe das mit den Einnahmen, die durch die Kunden eventuell an Sky gegangen wären. Aber solange es diese nicht nachweislich gegeben hätte, darf es, meiner Meinung nach, diesbezüglich keine Schadensersatzforderungen geben.

  4. Re: Wie wurde dieser Schaden festgestellt?

    Autor: Tranquil 15.05.18 - 14:52

    Vielleicht so:

    Gesamtanzahl der Monate (summiert) auf Basis der Nutzerzahlungseingänge. Also Beispiel: 12 Nutzer haben jeweils ein Abo für 4 Monate abgeschlossen = 48 Monate. Jetzt bei Sky den durchschnittlichen Pro-Kopf Abo-Preis abfragen und mit der Anzahl der Nutzungsmonate des IPTV Anbieters multiplizieren.

  5. Re: Wie wurde dieser Schaden festgestellt?

    Autor: s1ou 15.05.18 - 14:52

    Warum muss da ein Beweis geführt werden das du es auch ohne das Angebot genutzt hättest? Du hast ein kostenpflichtiges Angebot genutzt und nicht dafür bezahlt.

    Du hast 10 Monate Sky Paket X genutzt á 49,99¤ im Monat. Das Entgeld für die bereits Erfolgte Nutzung des Dienstes wurde nicht bezahlt. Macht 499,90¤ Schaden für den Anbieter.

  6. Re: Wie wurde dieser Schaden festgestellt?

    Autor: ZuWortMelder 15.05.18 - 15:07

    Danke, sehe ich auch so:

    Man nutzt einen Dienst ...,
    den Preis, den der Anbieter haben möchte, zahlt man an diesen nicht.

    Entstandener Schaden: Dienstpreis des Anbieters.


    Es gibt hier im Forum Leute, die diesen Schaden als fiktiv hin stellen.
    Ist wie beim Musik saugen.

  7. Re: Wie wurde dieser Schaden festgestellt?

    Autor: ChMu 15.05.18 - 15:25

    Ankerwerfer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dazu würde ich gerne mehr wissen.
    > Was ist beim Anbieter kaputt gegangen, bzw. wieviel Geld oder Wertsachen
    > wurde ihm entwendet?

    Das ist ein Tippfehler. Statt 250000 sollten es sicher 250 Millionen sein. Oder Milliarden. Egal. Hauptsache viel.
    Der Mann hatte 40 bezahlte Karten im Share. Bei 500 Kunden. Also pro Karte etwas ueber 10 Kunden. Da kommt er plus minus 0 raus. Die Technik samt Strom und Anbindung will ja auch bezahlt werden.
    Sky verliert nun 40 Abos. Das ist wohl der Schaden. Da lohnt es sich natuerlich mehrer Dutzend Beamte ein Jahr zu beschaeftigen um am Ende den Jungen laufen zu lassen.

  8. Re: Wie wurde dieser Schaden festgestellt?

    Autor: kayozz 15.05.18 - 15:32

    Ankerwerfer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dazu würde ich gerne mehr wissen.
    > Was ist beim Anbieter kaputt gegangen, bzw. wieviel Geld oder Wertsachen
    > wurde ihm entwendet?

    Nehmen wir an, jemand betreibst eine kleine Eisdiele.
    Nun klaut ihm jemand eine Schale mit leckeren Erdbeereis und verteilt auf der Straße kostenloses Eis an Passanten.

    Was ist nun der Schaden?

    Der Eisdielenbetreiber wird sagen: In der Schale waren ca. 100 Kugeln, Schaden also 100 EUR.
    Der Dieb wird sagen: Die Eisdiele hatte ja noch anderes Eis, dass Sie verkaufen konnte, der Schaden ist also der Herstellungs-Preis.

    Strafrechtlich ist die Summe eher zweitrangig. Hier geht es um die illegale Handlung.
    Zivilrechtlich wird der Betreiber (Sky) wohl die vollen Ansprüche geltend machen, denn du hast das Angebot ja auch genutzt.
    Hier zu argumentieren, "Hätte ich ja nicht für den Preis" wird wohl eher keine Erfolgsaussichten haben.

  9. Re: Wie wurde dieser Schaden festgestellt?

    Autor: wonoscho 15.05.18 - 15:34

    Immer das selbe dümmliche Argument!

    Wenn du dir z.B. beim Frisör die Haare schneiden lässt da geht dort auch „nichts kaputt“.
    - Oder wenn du mit dem Taxi fährst
    - Oder wenn du zum Anwalt gehst
    - Oder zum Arzt
    - Oder ins Theater
    - Oder zu einer Sportveranstaltung
    - ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.05.18 15:36 durch wonoscho.

  10. Re: Wie wurde dieser Schaden festgestellt?

    Autor: ChMu 15.05.18 - 15:43

    kayozz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ankerwerfer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dazu würde ich gerne mehr wissen.
    > > Was ist beim Anbieter kaputt gegangen, bzw. wieviel Geld oder Wertsachen
    > > wurde ihm entwendet?
    >
    > Nehmen wir an, jemand betreibst eine kleine Eisdiele.
    > Nun klaut ihm jemand eine Schale mit leckeren Erdbeereis und verteilt auf
    > der Straße kostenloses Eis an Passanten.
    >
    > Was ist nun der Schaden?
    >
    > Der Eisdielenbetreiber wird sagen: In der Schale waren ca. 100 Kugeln,
    > Schaden also 100 EUR.
    > Der Dieb wird sagen: Die Eisdiele hatte ja noch anderes Eis, dass Sie
    > verkaufen konnte, der Schaden ist also der Herstellungs-Preis.
    >
    > Strafrechtlich ist die Summe eher zweitrangig. Hier geht es um die illegale
    > Handlung.
    > Zivilrechtlich wird der Betreiber (Sky) wohl die vollen Ansprüche geltend
    > machen, denn du hast das Angebot ja auch genutzt.
    > Hier zu argumentieren, "Hätte ich ja nicht für den Preis" wird wohl eher
    > keine Erfolgsaussichten haben.

    Dazu muss erst mal geklaert werden, wer von den Kunden (wie will man die herausbekommen haben) ueberhaupt Sky haette abonieren koennen. Ich zB kann es nicht. Habe alles versucht, Sky will mein Geld nicht. Ich kann keinen Schaden feststellen, wenn Sky sich selber weigert, das Abo zu verkaufen bezw ein verkauftes Abo nicht nutzbar macht.
    Was ist mit den 40 Abos welche ja bezahlt wurden an Sky? Es ist ja nicht so, das das Signal “gehackt” wurde, auch wenn das so dargestellt wird. Es wurden ganz offiziell bezahlte Abos auf mehr als einen Viewer verteilt.
    Wo ich wohne (Spanien) schauen die Deutschen generell “illegal” Sky, es geht ja nicht anders. Das Geld spielt dabei keine Rolle,ob das nun 10,20 oder 30 Euro im Monat kostet geht denen sonst wo vorbei. Aber officielles Sky muss man sich illegal besorgen und hat dann nur Probleme plus einer unterirdischen Box, bei den Piraten steckst Du rein und laeuft. Das es auch noch billiger ist, ist ein netter Nebeneffect.

  11. Re: Wie wurde dieser Schaden festgestellt?

    Autor: bentol 15.05.18 - 15:52

    Der Eis-Vergleich hinkt. Es ist ja bei Sky kein Produkt weg, das man noch an Dritte hätte verkaufen können. Der Vergleich müsste eher so aussehen:
    Nach Ladenschluss ziehst du das Eis, das aufgrund der Hygieneverordnung ohnehin nicht mehr verkauft werden kann aus dem Müllcontainer. Dann verkaufst du es für kleine Beträge an Leute, die es zum Vollpreis ohnehin nicht kaufen wollten oder konnten.
    Da wird die Argumentation mit dem Schaden des Händlers schon deutlich kompizierter.

  12. Re: Wie wurde dieser Schaden festgestellt?

    Autor: as112 15.05.18 - 15:53

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Sky verliert nun 40 Abos. Das ist wohl der Schaden. Da lohnt es sich
    > natuerlich mehrer Dutzend Beamte ein Jahr zu beschaeftigen um am Ende den
    > Jungen laufen zu lassen.

    Ja es lohnt sich. Würde man die Straftat nicht verfolgen, würde das nämlich am Ende jeder machen. Und zwischen "nicht in Untersuchungshaft" und "laufen lassen" besteht schon ein Unterschied.

  13. Re: Wie wurde dieser Schaden festgestellt?

    Autor: Ankerwerfer 15.05.18 - 15:55

    s1ou schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum muss da ein Beweis geführt werden das du es auch ohne das Angebot
    > genutzt hättest? Du hast ein kostenpflichtiges Angebot genutzt und nicht
    > dafür bezahlt.
    >
    > Du hast 10 Monate Sky Paket X genutzt á 49,99¤ im Monat. Das Entgeld für
    > die bereits Erfolgte Nutzung des Dienstes wurde nicht bezahlt. Macht
    > 499,90¤ Schaden für den Anbieter.

    Das ist gar nicht mal so schlecht. Allerdings habe ich keinen Vertrag mit dem Anbieter "Sky", sondern mit diesem anderen Unternehmen. Somit ergibt es nun für mich doch Sinn, dass dieser Schaden entstanden ist, jedoch nicht, warum die Kunden nun dafür Post vom Richter bekommen sollten.

  14. Re: Wie wurde dieser Schaden festgestellt?

    Autor: david_rieger 15.05.18 - 15:57

    Oh je. Schaden != Sachschaden != Personenschaden.
    Wer einen (kostenpflichtigen) Dienst nutzt, hat etwas davon, sonst würde er/sie diesen Dienst ja nicht nutzen. Der Dienst ist also ein Gut, eine Ware.
    Wer dann nicht bezahlt, verursacht einen Schaden in Höhe des Preises, der für diesen Dienst vom Anbieter festgelegt wurde. Die entgangenen Einnahmen durch einseitige, widerrechtliche Nutzung sind der Schaden.
    Ist doch nicht so schwer.

    Dieser Beitrag wurde in einem Fertigungsbetrieb hergestellt, in dem auch Sarkasmus verarbeitet wird.

  15. Re: Wie wurde dieser Schaden festgestellt?

    Autor: as112 15.05.18 - 15:59

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Dazu muss erst mal geklaert werden, wer von den Kunden (wie will man die
    > herausbekommen haben) ueberhaupt Sky haette abonieren koennen.

    Gar nichts muss geklärt werden. Sie haben eine Leistung in Anspruch genommen und müssen dafür bezahlen. Wenn du schwarz fährst muss dir auch niemand nachweisen, ob du nicht sonst auf die Fahrt verzichtet hättest. Diese albernen Rhetorikspielchen immer.

  16. Re: Wie wurde dieser Schaden festgestellt?

    Autor: as112 15.05.18 - 16:03

    Ankerwerfer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das ist gar nicht mal so schlecht. Allerdings habe ich keinen Vertrag mit
    > dem Anbieter "Sky", sondern mit diesem anderen Unternehmen. Somit ergibt es
    > nun für mich doch Sinn, dass dieser Schaden entstanden ist, jedoch nicht,
    > warum die Kunden nun dafür Post vom Richter bekommen sollten.

    Wer besagt, dass Schadensersatzansprüche nur mit Hilfe eines gültigen Vertrages zustande kommen können? Noch im ersten Semester?

  17. Re: Wie wurde dieser Schaden festgestellt?

    Autor: david_rieger 15.05.18 - 16:05

    Die mögliche Zahl von Kunden ist völlig egal. Hier wurde eine Dienstleistung/ein Produkt von Kunden genutzt, welche einseitig entschieden, diese einfach nicht zu bezahlen.
    Das was Sky macht gilt auch nicht als Grundnahrungsmittel auf das sie ein Monopol haben. Niemand muss Sky nutzen. Das Robin-Hood-Prinzip gilt nicht

    Auch eine Achterbahn, in der noch Plätze frei sind, muss niemanden umsonst mitfahren lassen. Schon gar nicht, wenn der "blinde Passagier" das einseitig so entscheidet. Du willst? Du zahlst. Simpel.

    Dieser Beitrag wurde in einem Fertigungsbetrieb hergestellt, in dem auch Sarkasmus verarbeitet wird.

  18. Re: Wie wurde dieser Schaden festgestellt?

    Autor: ChMu 15.05.18 - 16:17

    as112 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Dazu muss erst mal geklaert werden, wer von den Kunden (wie will man die
    > > herausbekommen haben) ueberhaupt Sky haette abonieren koennen.
    >
    > Gar nichts muss geklärt werden. Sie haben eine Leistung in Anspruch
    > genommen und müssen dafür bezahlen. Wenn du schwarz fährst muss dir auch
    > niemand nachweisen, ob du nicht sonst auf die Fahrt verzichtet hättest.
    > Diese albernen Rhetorikspielchen immer.

    Du hast meinen Post nicht gelesen?
    Die Deutsche Justiz will also im Ausland Adressen und Namen von Kunden ausgemacht haben und will diese zur Rechenschaft ziehen weil sie einen Dienst genutzt haben sollen den sie gar nicht bezahlen konnten, weil sich der Dienstanbieter weigert das Geld zu nehmen.
    Was hat das mit Schwarzfahren zu tun, wo Du einfach eine Fahrkarte loesen kannst? Eine Straftat/Ordnungswiedrigkeit welche lokal stattfindet? Der IP Zuschauer kann sich aber irgendwo in Honduras aufhalten, was genau macht das Cyberschutz anti Terror und Kinder Amt dann? Und nochmal, wie wollen die eine Adresse und Namen haben?
    Sky WILL NICHT um sich danach zu beschweren das die Leute es billiger schauen.

    Der ganze Artikel stimmt doch hinten und vorne nicht. IP und sharing Provider gibts seit Jahren, Jahrzehnten, die grossen laufen besser als der lokale Anbieter und hier gibts “Erfolge” wegen eines Jungen der angeblich 500 Kunden hatte? Das ist doch laecherlich.

    Ich arbeite in der Medien Industrie und wir wissen was die Piraterie macht, grosse Anbieter laufen mit 100000den Kunden, niemand kuemmert sich um einen Hobbyisten der mit 500 Kunden gerade mal seine Kosten abdeckt. Das ganze ist doch ein Witz.

    Sky hat ganz andere Probleme.

  19. Re: Wie wurde dieser Schaden festgestellt?

    Autor: bentol 15.05.18 - 16:34

    as112 schrieb:
    > Wenn du schwarz fährst muss dir auch
    > niemand nachweisen, ob du nicht sonst auf die Fahrt verzichtet hättest.
    > Diese albernen Rhetorikspielchen immer.

    Allerdings zahlt man beim Schwarzfahren eine Strafe, keinen Schadenersatz an die Busgesellschaft. Das mag man zwar auch als Rhetorikspielchen ansehen, aber darauf kommt es in der Juristerei nunmal häufig an. Da müssen - genau wie beim IT-Profi - die Variablen vorab präzise definiert werden.

  20. Re: Wie wurde dieser Schaden festgestellt?

    Autor: ZuWortMelder 15.05.18 - 16:37

    Falsch: 500x Vollabopreis (derzeit iwas bei 70¤), von 500 Nutzern des nichtlizensierten Dienstes. Und dies geschieht wissentlich, vorsätzlich, da man ja die Normalpreise von Sky kennt, und weis, daß man nicht bei Sky bucht.

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