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viel zu spät und viel zu träge

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  1. viel zu spät und viel zu träge

    Autor: megazocker 29.01.21 - 18:39

    Die können nicht einmal ihre eigenen Produkte über Ihren Support verkaufen.
    Sogar dafür sind sie zu blöd was T-COM geh unter, je besser desto schneller geld hab Ihr den Steuerzahler genug gekostet.

    Zur erinnerung, das war mal ein Staatsunternehmen vom Steuerzahler finanziert etc, andere machen es besser .... was soll ich da noch Kunde bleiben.... ne ich bin schon weg.

  2. Re: viel zu spät und viel zu träge

    Autor: Telecom-Mitarbeiter 29.01.21 - 19:34

    megazocker schrieb:
    > Zur erinnerung, das war mal ein Staatsunternehmen vom Steuerzahler
    > finanziert etc, andere machen es besser .... was soll ich da noch Kunde
    > bleiben.... ne ich bin schon weg.

    Zur Erinnerung: Alles was die Telekom bzgl. FTTH und DSL gebaut hat war selbst finanziert, ein Staatsunternehmen sind die schon seit etwa 30 Jahren nicht mehr...

    Und, wer macht es denn wirklich besser? Sowohl bei echten Glasfaseranschlüssen ist die Telekom mit Abstand führend (doppelt so viele wie das "zweitbeste" Unternehmen, als auch bei DSL. Oder kennst du irgendein anderes Unternehmen, das in Deutschland 40. Mio Haushalte mit VDSL versorgt?

  3. Re: viel zu spät und viel zu träge

    Autor: Faksimile 29.01.21 - 23:56

    Das ist kein Argument, wenn man mit einem bundesweiten Netz anfängt. Niemand der Wettbewerber hat oder hatte ein derartiges Netz zur Verfügung. Das müssen sich alle erst aufbauen. Und an den Resellern verdienen sie auch noch mit.

    Daher ist der Vergleich absolut nicht in Ordnung.

  4. Re: viel zu spät und viel zu träge

    Autor: benny-jenssen 30.01.21 - 11:45

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist kein Argument, wenn man mit einem bundesweiten Netz anfängt.
    > Niemand der Wettbewerber hat oder hatte ein derartiges Netz zur Verfügung.

    Doch die Kabelnetzbetreiber hatten sehr wohl ein Netz auf dem sie aufbauen konnten. Zudem hatten und glaube ich haben sie noch ein Gebietsmonopol. Zu dem kommt noch hinzu, das bis vor einigen Jahren es keine Wahlfreiheit beim Endgerät des Nutzer gab. Man musste das anschließen und war es noch so grottenschlecht, was der Kabelanbieter einem aufs Auge gedrückt hat.
    Was diese Anbieter allerdings machen mussten war, die Netze rückkanalfähig zu bekommen. Das ist zwar zwar immer noch ein beachtlicher Aufwand, sie mussten allerdings nicht alles von Grund auf neu bauen. Zumal sie auch entsprechende Verträge mit großen Vermietern haben, was von der Einnahmeseite her gesehen, auch nicht der schlechteste Start ist.

    > Das müssen sich alle erst aufbauen. Und an den Resellern verdienen sie auch
    > noch mit.
    Die Reseller haben kein eigenes Netz, sondern nutzen das Netz der Telekom. Aus diesem Grunde müssen sie auch dafür zahlen oder überlässt du Fremden deine Infrastruktur für lau?

    Und komme jetzt nicht mit, dass das aus Steuermitteln finanziert wurde, daher müssen die Reseller das alles kostenlos bekommen.
    Zum einen meine ich mich zu erinnern, das die Bundespost (graue Post) schon vor der Privatisierung Kohle an den Staat jährlich gezahlt und nicht bekommen hat und zum anderen 1994 bei der Privatisierung einen Schuldenberg im mittleren zweitstelligen DM Milliardenbereich geerbt hatte. Zumal die auch die Verpflichtung, die Bundespost Beamten weiter zu beschäftigen, die Mitbewerber nicht hatten und haben.

    > Daher ist der Vergleich absolut nicht in Ordnung.
    Nein der Vergleich ist daher schon in Ordnung.

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