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Das hilft doch alles nichts, ...

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  1. Das hilft doch alles nichts, ...

    Autor: winterkoenig 19.08.13 - 14:44

    ... wenn dann einfach dem betreffenden Filesharing gewerbliches Ausmaß beigemessen wird. Es hängt dann doch wieder am Richter, ob er der Argumentation folgt oder nicht. Was genau ist mit dem Urteil gewonnen?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.08.13 14:44 durch winterkoenig.

  2. Re: Das hilft doch alles nichts, ...

    Autor: beaver 19.08.13 - 15:06

    Jetzt noch vorschreiben, dass die Auskunft der Adresse pro IP auch 150 Euro kostet, und schon lassen sie es bleiben.

  3. Re: Das hilft doch alles nichts, ...

    Autor: Telesto 19.08.13 - 15:06

    Eben. Heute gilt doch schon ein einziges MP3-Album als "gewerblich".

  4. Re: Das hilft doch alles nichts, ...

    Autor: mattstorm 19.08.13 - 15:12

    naja, man kann bei den Anklageschriften schon erkennen, ob es gewerblicher oder "privater" Natur ist. Wenn ich z.B. eine Serie für 20 Mintuen freigebe, ist es sicher nicht für gewerbliche Zwecke, bzw. kann ich damit kein Geld verdienen in dem ich als Hoster fungiere. Habe ich aber 100 Filme für mehrer Monate 24/7 angeboten, sieht das schon anderes aus. Dem Richter traue ich (im besten Fall) also schon eine Einschätzung zu. Grenzfälle gibt es natürlich immer.

    Diese Regelung empfinde ich schon als sinnvoll. Denn für jede Anklage müssen Verbindungsdaten vom Provider eingeholt werden, vom Richter geprüft und die Anklage aufgesetzt werden. Das hat sich (durch das perfide System) gelohnt. Bei einer Deckelung auf 150¤ ist der "Gewinn" um einiges geringer und damit diese ganze Abmahmindustrie nicht mehr so lukrativ.

  5. Re: Das hilft doch alles nichts, ...

    Autor: nicoledos 19.08.13 - 15:13

    Abwarten, als nächstes holen die den Joker Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung mit Tor, JAP und VPN aus dem Hut.

  6. Re: Das hilft doch alles nichts, ...

    Autor: Telesto 19.08.13 - 15:17

    mattstorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > naja, man kann bei den Anklageschriften schon erkennen, ob es gewerblicher
    > oder "privater" Natur ist. Wenn ich z.B. eine Serie für 20 Mintuen
    > freigebe, ist es sicher nicht für gewerbliche Zwecke, bzw. kann ich damit
    > kein Geld verdienen in dem ich als Hoster fungiere. Habe ich aber 100 Filme
    > für mehrer Monate 24/7 angeboten, sieht das schon anderes aus. Dem Richter
    > traue ich (im besten Fall) also schon eine Einschätzung zu. Grenzfälle gibt
    > es natürlich immer.

    Wenn ich etwas bei Filehostern hochlade und dann die Links verbreite, verstehe ich ja, wenn das als "gewerblich" eingestuft wird, schließlich wird da nicht selten wirklich Geld mit verdient. Ein Geschäftsmodell, bei dem ich mit dem Seeden via BitTorrent Geld verdiene, ist mir aber nicht bekannt, alle Torrent-Seiten verdienen einzig und alleine Geld damit, dass sie .torrent-Files anbieten und Magnet-Links verbreiten. Insofern ist es bei P2P eigentlich ziemlich schnuppe, ob ich 1 oder 100 Filme seede, es ist und bleibt mein Privatvergnügen ohne Einkommenserzielungsabsicht.

  7. Re: Das hilft doch alles nichts, ...

    Autor: mattstorm 19.08.13 - 15:28

    Telesto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Ein Geschäftsmodell, bei dem ich mit dem Seeden via BitTorrent Geld verdiene, ist mir aber nicht bekannt, alle Torrent-Seiten verdienen einzig und alleine Geld damit, dass sie .torrent-Files anbieten und Magnet-Links verbreiten.

    Tja nur weil man etwas nicht kennt, bedeutet es nicht, dass es soetwas nicht gibt.
    Es gibt nämlich in der Tat einige "geschlossene" Seiten bei denen mal für Geld "exklusive" Torrents laden kann. Als Mitglied muss man dann für diese gut angebundenen Torrents bezahlen, oder die Inhalte selbst für eine gewisse Zeit bereitstellen.

    Außerdem ist das System nicht so unterschiedlich. Eine große "Linkseite" möchte auch, dass populäre Torrents schnell verbreitet werden und dafür benötigen sie auch Hoster. Oder glaubst du eine Kopie eines Films wird von 3 Jungs, die im Kino den Film abgefilmt haben angeboten und verbreitet? Das passiert auch über Hoster die die Datei in großem Umfang anbieten ( und sich auch bezahlen lassen).

  8. Re: Das hilft doch alles nichts, ...

    Autor: Telesto 19.08.13 - 15:38

    Aha, und deswegen bestraft man diejenigen, die einfach keine Schmarotzer sind und deshalb eine Seed-Rate von >1 anstreben, gleich pauschal mit?

    Seltsame Definition von "gewerblich"...

    In dubio pro reo. Da muss mir das Gericht schon nachweisen, dass ich Geldzahlungen fürs Seeden erhalten habe, ansonsten lautet meine Verteidigungsstrategie ganz einfach "Ich dachte das [x] beendet µTorrent. Wusste ja nicht, dass das noch 3 Monate in der Systray weitergelaufen ist und kräftig geseedet hat". ;)

  9. Re: Das hilft doch alles nichts, ...

    Autor: nille02 19.08.13 - 15:40

    Telesto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eben. Heute gilt doch schon ein einziges MP3-Album als "gewerblich".

    Und für jeden Track wirst du einzeln zur Kasse gebeten.

  10. Re: Das hilft doch alles nichts, ...

    Autor: mattstorm 19.08.13 - 16:07

    "Leider" schützt Unwissenheit nicht vor Strafe. Und wenn ich mich in diesem Graubereich bewege, sollte man sich über nichts wundern.

    Die einzelnen Abmahnungen pro Lied begründen sich auf die Vielzahl an unterschiedlichen Mitwirkenden. Bei einem Sampler sowieso aber selbst bei einem Album eines Künstlers. Dort ein anderer Produzent, hier ein feature mit dem etc. Jeder hat dann ein Anrecht auf sein Eigentum und so wird es dann auch eingetrieben.

  11. Re: Das hilft doch alles nichts, ...

    Autor: ichbinsmalwieder 19.08.13 - 17:28

    Telesto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aha, und deswegen bestraft man diejenigen, die einfach keine Schmarotzer
    > sind und deshalb eine Seed-Rate von >1 anstreben, gleich pauschal mit?
    >
    > Seltsame Definition von "gewerblich"...
    >
    > In dubio pro reo.

    Dieser Grundsatz gilt leider nur im Strafrecht. Bei P2P geht's aber immer ausschließlich um zivilrechtliche Forderungen.

  12. Re: Das hilft doch alles nichts, ...

    Autor: hans.brunnen 19.08.13 - 19:02

    mattstorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > naja, man kann bei den Anklageschriften schon erkennen, ob es gewerblicher
    > oder "privater" Natur ist. Wenn ich z.B. eine Serie für 20 Mintuen
    > freigebe, ist es sicher nicht für gewerbliche Zwecke, bzw. kann ich damit
    > kein Geld verdienen in dem ich als Hoster fungiere. Habe ich aber 100 Filme
    > für mehrer Monate 24/7 angeboten, sieht das schon anderes aus. Dem Richter
    > traue ich (im besten Fall) also schon eine Einschätzung zu. Grenzfälle gibt
    > es natürlich immer.
    >

    Das ist sicherlich richtig, nur interessiert sich in 99 von 100 Abmahnungsfällen niemand dafür ob Werke für 20min oder 2 Monate geteilt worden sind. Das Anbieten selbst ist schon ausreichend, danach kommt die Anzahl der Werke die hochgeladen worden sind. Letzeres ist ausschlaggebend und nicht die Dauer.

  13. Re: Das hilft doch alles nichts, ...

    Autor: Telesto 19.08.13 - 20:08

    ichbinsmalwieder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Telesto schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > In dubio pro reo.
    >
    > Dieser Grundsatz gilt leider nur im Strafrecht. Bei P2P geht's aber immer
    > ausschließlich um zivilrechtliche Forderungen.

    Die Tatsache, dass im Zivilrecht grundsätzliche rechtsstaatliche Prinzipien außer Kraft gesetzt sind, sollte doch eigentlich Grund genug sein, Privatpersonen vor den schlimmsten Auswüchsen des Abmahnwesens zu schützen.

  14. Re: Das hilft doch alles nichts, ...

    Autor: theonlyone 19.08.13 - 20:30

    mattstorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > naja, man kann bei den Anklageschriften schon erkennen, ob es gewerblicher
    > oder "privater" Natur ist. Wenn ich z.B. eine Serie für 20 Mintuen
    > freigebe, ist es sicher nicht für gewerbliche Zwecke, bzw. kann ich damit
    > kein Geld verdienen in dem ich als Hoster fungiere. Habe ich aber 100 Filme
    > für mehrer Monate 24/7 angeboten, sieht das schon anderes aus. Dem Richter
    > traue ich (im besten Fall) also schon eine Einschätzung zu. Grenzfälle gibt
    > es natürlich immer.
    >
    > Diese Regelung empfinde ich schon als sinnvoll. Denn für jede Anklage
    > müssen Verbindungsdaten vom Provider eingeholt werden, vom Richter geprüft
    > und die Anklage aufgesetzt werden. Das hat sich (durch das perfide System)
    > gelohnt. Bei einer Deckelung auf 150¤ ist der "Gewinn" um einiges geringer
    > und damit diese ganze Abmahmindustrie nicht mehr so lukrativ.

    Deine Definition von "gewerblich" ist falsch.

    Das bedeutet nicht das du damit eine "Gewerbe" aufmachst und auch nicht das du irgendetwas daran verdienst.

    Gewerblich bedeutet einzig und allein, das du es einer "undefinierten" Anzahl Dritter zugänglich gemacht hast.

    Kurzum, wenn du ein P2P Netz benutzt, ist es IMMER gewerblich, selbst wenn du es nur 1 tag dort gehabt hast, den nachgewiesen wird dir das mit einem Test-Download (meist auch mehrere über ein paar Minuten zeit versetzt) ; damit im Prinzip ziemlich klar ist das du das dort "angeboten" hast (mit deinem Wissen oder nicht spielt da garkeine Rolle, man muss heute einfach vorraussetzen das jemand er ein P2P Programm benutzt darüber bescheid weis, oder jederzeit die Möglichkeit hätte sich darüber zu informieren ; ergo, unwissenheit schützt vor Schuld nicht).



    Die Definition "Gewerblich" ist eben nicht wie man üblicherweiße denken würde damit verknüpft das man damit irgendwie Geld verdienen würde und auch nicht gleichzusetzen mit "organisierter Kriminalität" oder irgendetwas in der Richtung.


    Es bedeutet tatsächlich nur "Einer undefinierten Anzahl Dritter zugänglich gemacht" , punkt aus ; was man bei P2P einfach mal vorraussetzt, deshalb ist das alles "pauschal" Gewerblich.

    Den nur bei "gewerblichen" Ausmaß kann deine IP überhaupt zugewiesen werden. Bei einfachen privaten anfragen wird das der Provider garnicht machen und vor allem kein Gericht genehmigen. Wird sind aber auch soweit das die Gerichte das garnicht mehr wirklich prüfen.

    Da steht einfach in der Anfrage drin : "IP Addresse XY zum zeitpunkt Blub hat die Datei mit dem Hashwert XYZ zu dem Zeitpunkt Bla , Bla und Bla angeboten, was wir mit diesem Testdownload hier beweisen." ; Dabei wurde die Software sowieso genutzt und die ist amtlich zertifiziert und damit mal pauschal Fehlerfrei.

    Da kann der Richter garnicht anders und wird das einfach abstempeln, fertig aus, die IP wird direkt angefragt, die Traffic Daten eingefroren, abgespeichert (als Beweismittel vorgehalten) und alles ist gelaufen.

    Der Abmahnbrief wird maschinell eben per Baustein ausgedruckt und abgeschickt.


    Das ist eine reine maschinerie um möglichst viele Abmahnungen an möglichst viele Leute zu senden.

    Die meisten wird das einfach abschrecken und sie lassen P2P in Zukunft bleiben (gehen dann halt direkt aus Youtube downloaden, oder von irgendwelchen FileHostern) ; andere meist die Extremeren Fälle mit sehr viel Downloads ; oder die sich irgendwelche juristischen Dummheiten erlauben (wie garnicht reagieren, oder auf Briefe gleich anrufen und den Anwalt blöd anmachen und solche schwachsinnigkeiten).


    Manche "Eltern" sind auch direkt schockiert und schieben die Schuld direkt auf die Kinder ab in der falschen annahme dadurch schuldfrei zu sein ; Aber nene, die sind ja der Anschlußinhaber, also gleich mal Störerhaftung, und pech gehabt, du sitzt im Boot.



    Da ist viel viel VIEL Unwissenheit und falsche Annahmen mit drin. Die Leute reiten sich da in gerichtliche Probleme einfach weil sie keine Ahnung haben.


    Den ganz ehrlich, 99% der Leute die so eine Abmahnung bekommen, sind schonmal weniger Internet Affin und wenn es dann die Kinder sind, oder irgendwelche "mitbewohner" oder Leute die dein WLAN gehackt haben, dann bist du ganz schnell der ganz blöde Dumme.


    Unterschreibt man dann irgendwelche pseudo Erklärungen die man nicht verstanden hat, dann ist man gleich mal für 20+ Jahre verpflichtet und kann sich ganz üble Vertragsstrafen einhandeln.

    Da ist also nicht zu Spaßen mit, den wenn ein Anwalt an einem mal Blut geleckt hat, dann wirds schnell sehr sehr teuer.


    Hier gilt also diese "dummen" Menschen zu schützen, 150 Euro tun einigen durchaus weh, gerade wenn es um die erste Abmahnung geht die man jemals bekommen hat, würde das dafür sorgen das man zumindest mal "abgeschreckt" ist ohne gleich völlig finanziel Ruiniert zu sein (den 5000 Euro und mehr als Strafe zu zahlen, das ist bei manchen ja schon fast der Jahreslohn, das ist komplett untragbar).

    Wer nach der 1 Abmahnung einfach weiter macht, der hat auch härtere Strafen verdient ; aber beim ersten mal ? Da muss irgendwo erstmal eine "Lehrstunde" her, kein finanzieller Frontalangriff.

  15. Re: Das hilft doch alles nichts, ...

    Autor: Terrier 19.08.13 - 23:22

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer nach der 1 Abmahnung einfach weiter macht, der hat auch härtere Strafen
    > verdient ; aber beim ersten mal ? Da muss irgendwo erstmal eine
    > "Lehrstunde" her, kein finanzieller Frontalangriff.

    Wird's nicht geben. Ein Anwalt ist kein Web-Sheriff ... würde er ja nur zu gerne sagen, um sein Honorar heuchlerisch zu rechtfertigen.

  16. Re: Das hilft doch alles nichts, ...

    Autor: winterkoenig 20.08.13 - 00:37

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deine Definition von "gewerblich" ist falsch.
    >
    > Das bedeutet nicht das du damit eine "Gewerbe" aufmachst und auch nicht das
    > du irgendetwas daran verdienst.
    >
    > Gewerblich bedeutet einzig und allein, das du es einer "undefinierten"
    > Anzahl Dritter zugänglich gemacht hast.

    Woher stammt diese Definition?

  17. Re: Das hilft doch alles nichts, ...

    Autor: Terrier 20.08.13 - 01:10

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deine Definition von "gewerblich" ist falsch.
    >
    > Das bedeutet nicht das du damit eine "Gewerbe" aufmachst und auch nicht das
    > du irgendetwas daran verdienst.
    >
    > Gewerblich bedeutet einzig und allein, das du es einer "undefinierten"
    > Anzahl Dritter zugänglich gemacht hast.

    Das ist auch nicht richtig.
    Gewerblich bedeutet geschäftlich, d. h. zugänglich machen allein reicht nicht aus. Man muss es bewusst anbieten - vergleichbar wie ein Anbieter auf einem Markt.

    Daher:
    Anbieten != Zugänglich machen

    Blick in den Duden, was unter einem Gewerbe überhaupt zu verstehen ist:
    http://www.duden.de/rechtschreibung/Gewerbe

    Gewerbe beudetet IMMER Angebot und Entgelt/Gegenleistung. Das ist bei P2P eben auch nicht der Fall - für das was zugänglich gemacht wird, wird keine Gegenleistung erbracht!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.08.13 01:13 durch Terrier.

  18. Re: Das hilft doch alles nichts, ...

    Autor: Muhaha 20.08.13 - 14:36

    Telesto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die Tatsache, dass im Zivilrecht grundsätzliche rechtsstaatliche Prinzipien
    > außer Kraft gesetzt sind, sollte doch eigentlich Grund genug sein,
    > Privatpersonen vor den schlimmsten Auswüchsen des Abmahnwesens zu schützen.

    Prinzipiell ja, aber wenn man sich bewusst macht, wie viele Juristen im Bundestag sitzen, wundert es Dich nicht, wie wenig gegen diese Schmarotzer, Schutzgelderpresser und Raubritter unternommen wird.

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