Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Filesharing: Schweiz will…

Wir sind nicht besser als Länder wie Iran, China und Co

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wir sind nicht besser als Länder wie Iran, China und Co

    Autor: MichaelNehm 22.05.13 - 22:01

    Alle regen sich auf weil Länder wie China, Iran, Saudi Arabien, Nordkorea das Netz zensieren. Und was macht der scheinheilige Westen? Genau er zensiert genauso. Der Westen ist um kein deut besser als die anderen Staaten. Von wegen Netzunabhängig, Freiheit usw.

  2. Re: Wir sind nicht besser als Länder wie Iran, China und Co

    Autor: DrWatson 22.05.13 - 22:26

    +1

    Anstatt einfach mal nachzudenken, was für einen Mist da produziert wurde, zeigt man mit dem Finger auf andere Länder.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.05.13 22:27 durch DrWatson.

  3. Re: Wir sind nicht besser als Länder wie Iran, China und Co

    Autor: Orakle 23.05.13 - 08:34

    Wer regt sich darüber auf, dass die von dir genannten Länder das Netz zensieren? Es gibt Kritiken von Menschenrechtlern, ja. Aber den "westlichen" Regierungen kann das doch egal sein.

    Und von Zensur kann man nicht mehr sprechen, wenn man ein eigenes Intranet schaffen will oder geschaffen hat (Iran, Nordkorea), ist schon n kleiner Unterschied

  4. Re: Wir sind nicht besser als Länder wie Iran, China und Co

    Autor: zilti 23.05.13 - 10:06

    Ähem! Das ist erst das Ergebnis einer Sitzung, beschlossen ist noch sehr lange gar nix.
    Und sonst machen wir halt ein Referendum, so geht das!

  5. Re: Wir sind nicht besser als Länder wie Iran, China und Co

    Autor: DrWatson 23.05.13 - 10:10

    Orakle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer regt sich darüber auf, dass die von dir genannten Länder das Netz
    > zensieren? Es gibt Kritiken von Menschenrechtlern, ja. Aber den
    > "westlichen" Regierungen kann das doch egal sein.
    >
    > Und von Zensur kann man nicht mehr sprechen, wenn man ein eigenes Intranet
    > schaffen will oder geschaffen hat (Iran, Nordkorea), ist schon n kleiner
    > Unterschied


    Das sind extremfälle. Es gibt viele andere Länder, die das Internet "filtern" (China zB). Diese Länder wurden und werden von der deutschen Bundesregierung kritisiert, aber das es so ähnlich auch in DE abgeht, fällt ihnen nicht auf.

  6. Re: Wir sind nicht besser als Länder wie Iran, China und Co

    Autor: Wakarimasen 23.05.13 - 10:22

    dagegen können sich die Bürger der jeweiligen Länder nicht wehren da keine Meinungsfreiheit und Aufstände tödlich begrüßt werden. Wir jedoch bringen die Pläne der Regierungen zumindest, dank der beinah Demokratie, wegen Volkswillen zum fall.

    Natürlich würde am liebsten jeder staat ein eigenes kontrolliertes netz haben aber da macht der Demokratie Ansatz einen Strich durch die Rechnung. Aber die Politik wird hier noch andere wege sehen wer will denn schon macht verlieren..

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. OEDIV KG, Bielefeld
  2. Viessmann Group, Berlin
  3. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Inneres und Sport, Landesamt für Verfassungsschutz, Hamburg
  4. PROSIS GmbH, Berlin, Gaimersheim, Wolfsburg, Leipzig, Braunschweig

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 32,99€
  2. (-55%) 44,99€
  3. 69,99€ (Release am 21. Februar 2020, mit Vorbesteller-Preisgarantie)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Change-Management: Die Zeiten, sie, äh, ändern sich
Change-Management
Die Zeiten, sie, äh, ändern sich

Einen Change zu wollen, gehört heute zum guten Ton in der Unternehmensführung. Doch ein erzwungener Wandel in der Firmenkultur löst oft keine Probleme und schafft sogar neue.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. IT-Jobs Der Amtsschimmel wiehert jetzt agil
  2. MINT Werden Frauen überfördert?
  3. Recruiting Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird

Rohstoffe: Lithium aus dem heißen Untergrund
Rohstoffe
Lithium aus dem heißen Untergrund

Liefern Geothermiekraftwerke in Südwestdeutschland bald nicht nur Strom und Wärme, sondern auch einen wichtigen Rohstoff für die Akkus von Smartphones, Tablets und Elektroautos? Das Thermalwasser hat einen so hohen Gehalt an Lithium, dass sich ein Abbau lohnen könnte. Doch es gibt auch Gegner.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Wasserkraft Strom aus dem Strom
  2. Energie Wie Mikroben Methan mit Windstrom produzieren
  3. Erneuerbare Energien Die Energiewende braucht Wasserstoff

Linux-Kernel: Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen
Linux-Kernel
Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen

Bisher gilt Google als positive Ausnahme von der schlechten Update-Politik im Android-Ökosystem. Doch eine aktuelle Sicherheitslücke zeigt, dass auch Google die Updates nicht im Griff hat. Das ist selbst verschuldet und könnte vermieden werden.
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Kernel Linux bekommt Unterstützung für USB 4
  2. Kernel Vorschau auf Linux 5.4 bringt viele Security-Funktionen
  3. Linux Lockdown-Patches im Kernel aufgenommen

  1. Quartalsbericht: Netflix erneut mit rückläufigem Kundenwachstum
    Quartalsbericht
    Netflix erneut mit rückläufigem Kundenwachstum

    Netflix kann ein weiteres Mal die selbstgesteckten Ziele bei der Gewinnung neuer Abonnenten nicht ganz erreichen. Doch Gewinn und Umsatz legen stark zu.

  2. Ex-Mars Cube: LED-Zauberwürfel bringt Anfängern das Puzzle bei
    Ex-Mars Cube
    LED-Zauberwürfel bringt Anfängern das Puzzle bei

    Der Ex-Mars Cube hat wie ein herkömmlicher Zauberwürfel sechs Seiten mit je neun Farbkacheln - das System kann allerdings auch als Brettspielwürfel oder Dekolicht genutzt werden und Anfängern die Logik dahinter erklären.

  3. FWA: Huawei verspricht schnellen Glasfaserausbau ohne Spleißen
    FWA
    Huawei verspricht schnellen Glasfaserausbau ohne Spleißen

    Huawei hat Komponenten für den Glasfaserausbau entwickelt, die das Spleißen überflüssig machen sollen. Statt in 360 Minuten könne mit End-to-End-Plug-and-Play der Prozess in nur 36 Minuten erfolgen.


  1. 22:46

  2. 17:41

  3. 16:29

  4. 16:09

  5. 15:42

  6. 15:17

  7. 14:58

  8. 14:43