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Wie das?

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  1. Wie das?

    Autor: heikom36 10.10.19 - 00:24

    In dem Schreiben von Finfisher wird Netzpolitik.org zudem vorgeworfen, dass den Betroffenen im Rahmen einer Verdachtsberichterstattung keine Möglichkeit zur Stellungnahme gegeben worden sei. [...]
    Wie kann man behaupten, dass man keine Gelegenheit zur Stellungsnahme bekommen haben will, wenn man die Anfragen dazu ablehnt? Ich kann echt nicht nachvollziehen, wie man so dermaßen dreist sein kann. Man weiß, dass man falsch liegt aber dreht den Spies mal eben einfach um... das ist spielen mit gezinkten Karten finde ich.

    Wünsche den Journalisten viel Glück!

    Bei Zeit Online werden Behauptungen ohne Belege mit "Entfernt. Bitte belegen Sie ihre Behauptung. Danke, die Redaktion" entfernt.
    Liefert man Belege, wird man abgemahnt.
    In anderen Nationen kann sogar die Todesstrafe drohen - Assange, Snowden und einige weitere beteiligte, auch deutsche, müssen jeden Tag zittern.
    Und die Nennung von Namen... macht es wie Amazon, google, apple,... "Ups, war ein Versehen, kommt nicht wieder vor, versprochen!" - wenn das bei denen mit Millionen von Datensätzen für OK geht und auch noch mit Abhören und auswerten, dann kann ja ne versehentliche Nennung von Namen ja nicht so tragisch sein. So mal in Relation gestellt.
    Und wer weiß, was das Unternehmen alles so an Daten sammelt...

    Wenn die Regierung beginnt dem Bürger zu mißtrauen, dann ist die Demokratie am wanken!
    Ich spreche die Überwachung an, die solche Unternehmen groß machen. Übrigens werden wir ALLE auch großen Gefahren ausgesetzt - ist nur ne Frage der Zeit bis solche Software in total falsche Hände gerät. Wenn Waffen bei der Bundeswehr und Polizei wie im Ramschladen verschwinden,.... na dann. Prost auf "1984" ^^



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.10.19 00:25 durch heikom36.

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