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Canonical sollte sich schämen

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  1. Canonical sollte sich schämen

    Autor: elgooG 08.11.13 - 10:54

    Canonical sollte sich da schämen. Man kann nur hoffen, dass da nur die Rechtsabteilung im Alleingang etwas verbockt hat.

    Ich mag Ubuntu sehr gerne, aber die Online-Suche war das Erste was ich deaktiviert habe. Nicht nur wegen Datenschutzbedenken, sondern auch deshalb weil die Suchergebnisse fast nur unbrauchbar sind.

    Es ist unverständlich, dass sich Canonical zu so etwas herablassen muss. Wenn sie Geld brauchen sollen Sie doch wie bei Novell einfach eine Enterprise-Version veröffentlichen. Ich habe auch bereits gespendet und würde auch eine Boxed-Version kaufen. Auch über Merchandise kann man saftig Geld verdienen und lässt die Kunden noch dazu kostenlos Werbung machen. Möglichkeiten gibt es genug, aber diese Online-Suche ist ein totales Desaster, so gerne ich diese Distro auch mag.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  2. Re: Canonical sollte sich schämen

    Autor: Geistesgegenwart 08.11.13 - 11:09

    elgooG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist unverständlich, dass sich Canonical zu so etwas herablassen muss.
    > Wenn sie Geld brauchen sollen Sie doch wie bei Novell einfach eine
    > Enterprise-Version veröffentlichen.

    Und was machen Sie, wenn vom Kunde eine Supportanfrage kommt? Das Ding an die Debian-Mailingliste forwarden? *scnr*

    Canonical hat nur wenige Entwickler die zum Enterprise bereich beitragen. Die meisten Entwickler arbeiten an Canonical-spezfischem Kram den sonst keine andere Distri hat (Upstart, Unity, Mir usw.). Und das man mit dem Desktop kaum Geld verdient, belgen die Quartalszhalen von RedHat und Novell, wo eigentlich nur die Servervarianten zum Umsatz beitragen.

  3. Re: Canonical sollte sich schämen

    Autor: birdy 08.11.13 - 12:42

    Mit OSS am Desktop lässt sich in der Tat nicht viel verdienen. Zumindesz nicht mit der SW selber.
    Merchandising ist schon mal eine gute Idee. Gibt es bei Ubuntu sogar. Wird nur vielleicht zu wenig "angepriesen".
    Mit reinem Support wird man beim Desktop auch nicht viel einnehmen können. Da bräuchte es schon wirklich viele Business-Kunden.
    Oder man nimmt Geld von OEMs um auf deren HW anzupassen - viel kann man da aber nicht verlangen.
    Mit Services kann man noch etwas Geld machen. Wie z.B. Ubuntu One, oder dem Music-Store. Aber bisher haben die auch nicht so recht funktioniert - ich kenne quasi niemanden der das nutzt. Und auch so scheinen die Services beliebt zu sein.
    Bleibt also noch Werbung, um den Spass irgendwie finanzieren zu können.

    Mal sehen ob Canonical noch einen Weg findet genug einzunehmen. Wäre schön - denn abgesehen von einigen "Eigenheiten", ist es die einzige Distribution, der ich zutraue so etwas wie ein "Linux-Desktop-Ökosystem" aufzubauen. Eines dass für eine breitere Masse an Entwickler und User wirklich interessant ist.
    Alle anderen sind und bleiben im Prinzip nur für Nerds geeignet.

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