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Nicht im Sinne von OpenSource...?

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  1. Nicht im Sinne von OpenSource...?

    Autor: richifrick 08.11.13 - 11:06

    Was heisst das konkret?
    Was wäre denn im Sinne von OpenSource? Geleistete Arbeit darf nicht bezahlt werden?

    Diese extreme Ablehnung von allem, was Entwicklung und Vertrieb finanziert in der OpenSource-Welt halte ich für einen Schuss ins eigene Bein.
    Natürlich kann man darüber streiten, ob eine Anbindung an Amazon-Suchergebnisse sinnvoll ist. Aber von den Hardcore-Fans, die für Projekte spenden lässt sich nunmal kaum ein grosses Projekt tragen.

  2. Re: Nicht im Sinne von OpenSource...?

    Autor: Himmerlarschundzwirn 08.11.13 - 11:08

    Dann sollen sie Boxed-Versionen mti Zusatzfeatures wie Themes, Wallpapers, Bezahlsoftware, etc. anbieten. Aber nicht das OS mit Werbung zupflastern.

  3. Re: Nicht im Sinne von OpenSource...?

    Autor: BLi8819 08.11.13 - 12:01

    Ich glaube eher, dass er meinte, dass das Verhalten ihm gegenüber nicht im Sinne von Open Source ist. Damit wird er sich wohl auf den Community-Gedanken stützen. Und Canonical geht hier eindeutig gegen ein Teil der Community vor.

  4. Re: Nicht im Sinne von OpenSource...?

    Autor: berritorre 08.11.13 - 12:49

    Da würde ich dann aber gern mal wissen, wer sowas kauft. Der Vertrieb würde wohl einen grossen Teil der Einnahmen verschlingen.

    Ich glaube nicht, dass das eine echte Alternative ist.

    Würde es auch bevorzugen keine Amazon-Werbung in der Suche zu haben. Für mich persönlich ist das aber zu verschmerzen. Vor allem wenn es jetzt abschaltbar ist.

  5. Re: Nicht im Sinne von OpenSource...?

    Autor: spiderbit 08.11.13 - 13:25

    man hat doch nix gegen Geldverdienen auch noch in der Opensource Welt, das Wort "Opensource" wurde schon davon erfunden um leichter Geld machen zu können mit Free Software, also komm mir bitte nicht mit sowas.

    Redhat macht sehr viel Geld mehr als Canonical mit Linux IBM HP und co das selbe.

    Das wenigste was sie tun müssten um halbwegs aktzeptanz zu finden, auch wenn das schwer ist das jetzt nachträglcih wieder zurück zu bekommen, wäre beim installer irgendwo ne Checkbox die man entfernen könnte oder noch besser setzen müsste um es zu aktivieren/deaktiveren.

    Es ist unerträglich das nicht nur suchen nach Produkt xy direkt ins netz geleitet wird sondern auch Amazon und Canonical erfährt wann man welches Programm lokal öffnet.

    Und das viele User nicht mal wissen werden... weil sie keine Freaks sind, und auch keine Warnmeldung oder sowas bei der installation eingeblendet wird.

    Aber es ist nunmal auch der "Geist" von Opensource das nicht jede Frima das Rad 25x neu erfinden muss ohne Grund, außer dem NIH Syndrom.

    Aber wie schon gesagt es gibt viele möglichkeiten Geld zu machen, und ja es gibt viele Firmen die Ubuntu als Server bevorzugen, Ubuntu bei servern ist fast noch stärker wie aufm Desktop, ob das nun Mark gefällt oder nicht, dort könnte man natürlich leichter geld machen, wenn sie es nicht eh schon tun, über support, Redhat verdient doch auch gut auf dem Sektor. Aber klar ist einfacher wenn man niemand anstellen muss den man umständlich zum kunden schicken muss sondern einfach das Geld ohne irgend eine Leistung außer der basis-entwicklung bekommt.

    Naja ist ja gut das sie es machen, das klärt die Fronten, seh auch nicht das sie dadurch das jetzt überall vor ubuntu gewarnt wird und es einklassifiziert wird als Spyware/Adware mehr verkaufen, soweit ich das sehe, half es auch anderer Software nicht das sie Adware hatten oder spyware sind um ne größere Verbreitung zu bekommen, im bestenfall versucht man das geheim zu halten und den Leuten unterzujubeln ohne das sie es merken, dürfte aber in der opensource-welt schwer werden.

    Klar sie können ihre halbwegs große aktuelle Benutzergruppe ein bisschen besser melken, dann brauch tman sich aber auch nicht wundern das BUG1 von Ubuntu von Google gefixt wurde und sie auch niemals in 1000 Jahren diesen Platz ein nehmen werden.

    Nicht das Google Moralischer handelt, um nicht falsch verstanden zu werden, aber wenn jemand schon versucht von google weg zu kommen, dann ja genau deshalb weil die alle daten in die cloud wollen und teilweise eben auch proprietäre apps einem fast aufzwingen (google-apps) und diese daten dann an andere weiter verkaufen z.B. die NSA.

    Aber wieso sollte ich da dann vom Mainstream Android zu einem anderne OS wechseln wollen, das kein stück besser ist?

    Naja viel Spass Canonical man sieht schon an Intels reaktion das sie sichs sogar mit vielen firmen verscherzen und sie nirgends partner mehr finden.

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