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Ubuntu ist nun fast wie Windows, leider

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  1. Re: Ubuntu ist nun fast wie Windows, leider

    Autor: mnementh 08.11.13 - 13:33

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > luzon83 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Himmerlarschundzwirn schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Aber Ubuntu ist nun mal DAS Linux für Um- und Einsteiger.
    > >
    > > Nur solange wir es empfehlen. Und damit habe ich schon lange aufgehört.
    >
    > Was kann man denn nun empfehlen?
    >
    > PS: Mint ist auch ein *buntu
    LMDE ist ein Deb*

  2. Re: Ubuntu ist nun fast wie Windows, leider

    Autor: spiderbit 08.11.13 - 13:46

    Zwangsangemeldet schrieb:

    > Worauf? Ich nutze momentan Linux Mint, aber auch noch in der auf 12.10
    > basierenden Version, und so sehr ich die Debian-Basis liebe, so sehr möchte
    > ich doch die Ubuntu-Verwandtschaft verringern. Aber hinreichend aktuelle
    > Software wäre auch nett, normalerweise bin ich immer bei den LTS-Versionen
    > geblieben - das Problem ist nur, welche Distribution wohl am besten zu mir
    > passt?

    hmm wenn ich "aktuell" höre und dann lts höre ^^ verdreh ich ein wenig meine augen, was nu beides gleichzeitig wird wohl nicht gehen ;)

    Aber das Wort "hinreichend" benutzt du offenbar als gegenteils-operator ;)

    also wenn dir lts aktuell genug ist bist wohl mit nem debian auch nicht all zu dumm dran, wäre eine alternative.

    wenn du wirklich aktuell meinen würdest wäre fedora super, aktuell fast meine lieblingsdistro, wenn man nah an Upstream sein will aber gleichzeitig exzellente qualität von den tools und allem haben will ist dies technisch sicher die beste distribution.

    Sie machen sehr sehr viel richtig, yum ist ne rakete und mein daddy kommt auch mit klar ohne viel eingreifen meinerseits. haben sehr aktuelle opensource-grafik-stack in fedora 19 war z.B. Mesa 9.2 integriert obwohl das noch nicht als stable frei gegeben war. Beim Mesaprojekt sind sie diesbezüglcih sehr konservativ. Sei haben eine sehr lange Code vor sich hin schimmeln phase bevor sie es frei geben.

    Man bekommt auch den besten gnome-desktop und sonst fast alles was das herz begehrt. Einzig xbmc nightlies oder sowas gibts nicht da muss die 12er reichen ode rman muss selbst kompilieren, sonst hatte ich bisher noch nix vermisst. (Das gilt aber für jede distro außer Ubuntu und vielelicht debian wo das xbmc pakete geschnürt hat)

    Gut Archlinux wär auch noch so ne alternative, das wäre in deinem fall vielleicht besser Archlinux ist sehr sehr konservativ, es hat zwar ein wenig den ruf oder ich hatte es so eingeschätzt das es sehr aktuell sei und bleeding edge, stimmt aber nicht, es ist ein rolling release aber sie bieten einem halt wirklich nur stable versionen an keine pre alpha beta rc geschichten.

    Man kann dann quasi so programmspezifische "ppas" benutzen das nennt sich dort AUR, sind halt quasi installationsskripte von irgendwelchen leuten die das hoch laden. Über dieses System kriegt man dann quasi auch alles.
    Allerdings muss man dann halt auf ein Mesa 9.2 warten die komischen compilescripte von Mesa hatten alle abhängigkeitsprobleme und liefen zumindest bei mir bei zig mal neuversuch nicht. Das macht auf keinen fall spass das aus zu wechseln selber.

    Wenns noch älter sein darf wäre sicher opensuse noch ne gute alternative aber dazu kann ich selbst zu wenig sagen.

  3. Re: Ubuntu ist nun fast wie Windows, leider

    Autor: motzerator 08.11.13 - 13:50

    Konakona schrieb:
    ----------------------------
    > Zur Überschrift deines Beitrags kann ich nur sagen: Das war Sinn der Sache.
    > Ubuntu ist ein optisch aufgebohrtes Debian und soll, zumindest verstehe ich
    > das so, wie eine Brücke zwischen Microsoft Windows und Linux sein.

    Dann muss man aber nicht alle schlechten Dinge übernehmen: Bescheuerter Desktop, ständige Verstöße gegen das "Anti Änderungs Gesetz" und jetzt auch noch die Markenkeule heraus holen.

  4. Re: Ubuntu ist nun fast wie Windows, leider

    Autor: violator 08.11.13 - 15:38

    Henny T schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ubuntu unter dem Kommando eines Mannes der jederzeit irgendetwas damit tun
    > kann. Und ist damit nicht frei und damit nicht sicher.

    Und was ist mit Linus Torvalds? ;)
    Wenn der keinen Bock hat was in seinen Kernel einzubauen, dann kommts auch nicht rein, das ist also genauso von einer Person abhängig.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.11.13 15:39 durch violator.

  5. Re: Ubuntu ist nun fast wie Windows, leider

    Autor: cyablo 08.11.13 - 16:28

    Ich als Debianer konnte mich eh noch nie mit Ubuntu anfreunden, alleine schon weil die gerne mal ihr eigenes Süppchen gekocht haben. Kam beim Debian Projekt ja auch nicht so gut an. Viel genommen -> kaum was zurück gegeben.

    Nun ja, zu Glück gibt es genug Alternativen für den Desktop. Linux Mint Debian Edition, Fedora, openSUSE oder für die mutigen halt Gentoo.

  6. Re: Ubuntu ist nun fast wie Windows, leider

    Autor: Nebucatnetzer 08.11.13 - 19:18

    Keine schlechte Idee.
    Ich hab mir nachdem ich diverse Debian Derivate getestet habe überlegt warum ich eigentlich nicht gleich das original nehme und bin seit dem treuer Debian Testing User.

  7. Re: Ubuntu ist nun fast wie Windows, leider

    Autor: JumpLink 09.11.13 - 01:20

    +

  8. Re: Ubuntu ist nun fast wie Windows, leider

    Autor: Horsty 09.11.13 - 11:00

    Henny T schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > War in Planung, langsam auf Linux umzusteigen und wurde durch die Amazon
    > Spyware auf Ubuntu sehr verwirrt. Damit hatte ich das Linuxthema zunächst
    > wieder gestoppt, leider!
    >
    > Ubuntu hat den Pfad der korrekten Open Source-Politilk verlassen. Auch wenn
    > mann die Amazonsuche jetzt mittlerweile abschalten kann... das Thema
    > Canonical/Ubuntu ist eigentlich erledigt. Leider! denn offensichtlich steht
    > Ubuntu unter dem Kommando eines Mannes der jederzeit irgendetwas damit tun
    > kann. Und ist damit nicht frei und damit nicht sicher.
    >
    > Und wenn es nicht frei und sicher ist kann ich auch bein Windows bleiben.
    >
    > Nun wird es wohl Debian für mich werden.
    >
    > Der Debian Gesellschaftsvertrag ( www.debian.org ) sorgt dafür das freie
    > Software auch frei bleibt. hab mich kürzlich damit beschäftigt und kam zu
    > dem schluss dass es Debian sein muss.


    Ein echter it Profi Post!

    2 grundsätzlich verschiedene Betriebssysteme (wovon Linux ja nur ein Kernel ist) haben sich O Ton angeglichen, weil Werbung in der Internet Suchmaschine ist?

    Denk noch mal nach, würde ich sagen.

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