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Wie ich den Ubuntu-Versionszyklus verstehe. LTS noch das beste.

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  1. Wie ich den Ubuntu-Versionszyklus verstehe. LTS noch das beste.

    Autor: renegade334 09.11.13 - 11:11

    Ich habe schon in paar LTS-Zyklen miterlebt. Jetzt vermute ich solchen Zyklus:

    LTS:
    Keine neuen Enttäuschungen.
    Spitzname: Die-auf-Dauer-Wenig-Aufwand-beim-was-Wissen-Version. Also eher die klügere Wahl

    eine Version nach LTS:
    Kann mich an nichts Schlimmeres erinneren.
    Spitzname: Die Okay-Version

    Zwei Versionen nach LTS:
    Ich kann was nachfixen, damit es läuft. Einmal musste ich eine Datei anändern, damit ich unter Kubuntu über den Power-Button was anderes machen konnte, als direkt auszuschalten. Ein Paar Probleme gibt es da, die nach einem Monat gefixt werden. Da lief Phatch und PdfSam nicht (okay, das letztere konnte ich aus dem Netz ziehen und installieren, dass es kein Problem war). Das war auch die vr-unity-Version, die schon Unity hatte, aber ich die Gnome2-Möglichkeit noch hatte.
    Spitzname: Die fixbare Version.

    Eine Version vor LTS:
    Diese kritisiere ich am schäfsten. Hier war die erste Version, wo ich Gnome2 zwanghaft nicht mehr verwenden konnte. Zwei Jahre darauf kam eine neue Enttäuschung. Ich konnte nicht in den Tiefschlaf. Ich habe mich ein ganzes halbe Jahr damit gequält bevor ich herausgefunden habe, wie ich diesen wieder aktiviere.
    Dieses mal trifft's mich härter. Eclipse ist sowas von am Abstürzen. Die eine Version, auf die ich angewiesen bin, stürzt jedes mal ab, wenn ich das Projekteigenschaften-Fenster zumache. Auch keine einzige Eclipse-Version die ich kenne, schafft beim Debuggen nach erstem Programmstart ohne Absturz zu debuggen. maverick Meerkat hat mir auch nicht ganz gefallen. Die vor-LTS kann man sich sowas von in die Haare schmieren.
    Spitzname: Die Horror-Version

    DIE Version:
    Klar. Es ist die LTS. Allerdigs musste ich sudo apt-get install linux-generic-lts-raring machen oder wie auch sonst. Ich weiß, ich werde jetzt NIEMALS während der ersten anderthalb Monate auf eine neue Version upgraden. Denn da lösen sie noch Bugs. Auch wenn ich zwei oder drei Packages aus neuen Ubuntu-Versionen was nehmen muss.

    Und welche Arbeitsumgebung die beste? Für mich Kubuntu, da ich auch die Widgets für jede einzelne Arbeitsfläche anpassen kann. Schon erspart es mir einiges an Arbeit, wenn gewisse Ordner bestimmter "Arbeiitsthemen" auf dem Desktop/Dashboard vorgeöffnet sind. Erspart mir die Dateibrowserorgie. EIne kluge Ideen das mit den für jeden Desktop individuell anpassbaren Widgets. (Systemeinstellungen, Verhalten der Arbeitsfläche, Bereich Virtuelle Arbeitsflächen, Einstellung Unterschiedliche Miniprogramme für jede Arbeitsfläche)



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 09.11.13 11:16 durch renegade334.

  2. Re: Wie ich den Ubuntu-Versionszyklus verstehe. LTS noch das beste.

    Autor: lueku 09.11.13 - 13:13

    Ich bevorzuge auch LTS-Versionen, sie sind schön stabil und machen was sie sollen. Ausserdem hat man nach einem halben Jahr keine Probleme beim upgraden oder mit der Version nach dem upgrade. Allerdings sind LTS Versionen auch das Mass-aller-Dinge und das Non-Plus-Ultra, denn gerade bei KDE ist es, meiner Meinung nach wichtig, eine aktuelle Version zu benutzen. Denn bei KDE werden Bugs immer mit neuen Versionen gefixt Und Kubuntu 12.04 LTS bietet diese neunen KDE Versionen sicherlich nicht. Dasselbe gilt für einige andere Programme. Für meine Bedürfnisse müssen einige Programme auf dem aktuellen Stand sein. Klar es gibt die PPA's, doch dies ist mit einem Aufwand verbunden. Und zu viele PPA's sind fürs System auch nicht gerade gut.

    Und ich erinnere mich an meine Kubuntu-Zeit, dort war Kubuntu buggy-haft, langsam und nicht schön zum benutzen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.11.13 13:14 durch lueku.

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