1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Flugangst: USA planen wohl…

Ich sehe kein Problem darin

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ich sehe kein Problem darin

    Autor: borg 18.10.15 - 13:46

    Meine persönliche Mutmassung: Zusätzlich zu bestehenden Vorschriften. Aktuelle angestrebte Registrierung (in den USA) könnte bereits mit dem Anbringen der Versicherungsnummer am Kopter erfüllt sein und einer zentralen Datenbank in der alle versicherten "Drohnenflieger" registriert werden. Wer ohne vorgeschriebenes Versicherungs-Label am Kopter angetroffen wird macht sich strafbar und wenn ein störender Flieger angetroffen wird, zwingt man diesen zu Landung (Hubschrauberdownwash, Abschuss, Störsignal) und hat anhand des Aufklebers den Übeltäter, ebenso bei "im Vorgarten gefundenen" Modellen.
    Ich sehe darin kein Drama. Fände es auch absolut ok, wenn mir meine Versicherung ein paar standardisierte Aufkleber mit der Versicherungsnummer und Namen mit dem jährlichen Versicherungsnachweis zukommen liese, bzw. Ich für 5¤ 5 Labels nachordern könnte. Vorteil, niemand könnte vergessen einen Adressaufkleber am Kopter anzubringen, bei einer Kontrolle am Flugstandort wäre auch bei vergessenem Versicherungsnachweisdokument der Versicherungsschutz nachgewiesen. Mit mehreren Labels könnte man auch mehrere in Besitz befindliche Modelle/Kopter/UAVs gekennzeichnet werden.

    Nebenbeibemerkt, bei uns in D. besteht, für Raketen sowie für Modelle, Drachen, Ballons und Kopter über 5kg, , bereits seit langem eine Pflicht zum nichtbrennbaren "Adressaufkleber". 

  2. Ich schon

    Autor: egal 19.10.15 - 12:05

    Ich halte das Verfahren für Blödsinn.
    Was viel mehr Sinn machen würde, wäre dass jedem Modell ein Infoblatt beiliegt, welches über die aktuelle Rechtslage und die Folgen aufklärt. Die meisten haben hier nämlich überhaupt keinen Plan. Was nützt denn die Registrierung (oder auch eine Versicherung) im Sinne einer Gefahrenvermeidung, wenn die Leute, die die Teile kaufen, nicht mal wiessen, was Sie dürfen und was nicht.
    Diejenigen, die die Folgen und die Strafen kennen und sich trotzdem aufmachen und den Kopter direkt neben einem Flugplatz starten, die hält man doch auch nicht mit einer Regististrierung davon ab, die lassen deinen tollen Aufkleber einfach weg.

    Wo man generell mal ansetzen sollte, ist beim Stoppen der zunehmenden Verblödung unserer Gesellschaft, da liegen nämlich die eigentlichen Ursachen. Aber das führt jetzt hier zu weit.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV), Kassel
  2. Schleich GmbH, München
  3. Heise Knowledge GmbH & Co. KG, Hannover
  4. embedded data GmbH, Saarlouis (Home-Office)

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 499,90€
  2. 326,74€
  3. 206,10€ (mit Rabattcode "PFIFFIGER" - Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Star Wars: Darth-Vader-Darsteller Dave Prowse ist tot
Star Wars
Darth-Vader-Darsteller Dave Prowse ist tot

Er war einer der großen Stars der originalen Star-Wars-Trilogie und doch kaum jemandem bekannt. David Prowse ist im Alter von 85 Jahren gestorben.
Ein Nachruf von Peter Osteried

  1. Spaceballs Möge der Saft mit euch sein
  2. The Mandalorian Erste Folge der zweiten Staffel ist online
  3. Star Wars Disney und Lego legen Star Wars Holiday Special neu auf

Macbook Air mit Apple Silicon im Test: Das beste Macbook braucht kein Intel
Macbook Air mit Apple Silicon im Test
Das beste Macbook braucht kein Intel

Was passiert, wenn Apple ein altbewährtes Chassis mit einem extrem potenten ARM-Chip verbindet? Es entsteht eines der besten Notebooks.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Apple Macbook Air (2020) im Test Weg mit der defekten Tastatur!
  2. Retina-Display Fleckige Bildschirme auch bei einigen Macbook Air
  3. iFixit Teardown Neue Tastatur macht das Macbook Air dicker

No One Lives Forever: Ein Retrogamer stirbt nie
No One Lives Forever
Ein Retrogamer stirbt nie

Kompatibilitätsprobleme und schlimme Sprachausgabe - egal. Golem.de hat den 20 Jahre alten Shooter-Klassiker No One Lives Forever trotzdem neu gespielt.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

  1. Heimcomputer Retro Games plant Amiga-500-Nachbau
  2. Klassische Spielkonzepte Retro, brandneu
  3. Gaming-Handheld Analogue Pocket erscheint erst 2021