Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Foodwatch: Amazon…

Erbärmlich von Amazon

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Erbärmlich von Amazon

    Autor: drdoolittle 13.06.17 - 21:50

    Man nimmt einfach ungefragt populäre NGOs ins "Spendenprogramm" auf um sich als Wohltäter zu gerieren. Greenwashing nach Kapitalismus-Art.

  2. Re: Erbärmlich von Amazon

    Autor: Apfelbrot 13.06.17 - 22:01

    Falscher Wochentag

  3. Re: Erbärmlich von Amazon

    Autor: ecv 13.06.17 - 23:25

    Vermutlich hätte Amazon das Geld bei erreichen einer Ausschüttungsgrenze auch überwiesen. Ich sehe nichts wirklich verwerfliches bei Amazon, verstehe aber auch absolut die Reaktion von foodwatch.

  4. Re: Erbärmlich von Amazon

    Autor: blaub4r 13.06.17 - 23:36

    drdoolittle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man nimmt einfach ungefragt populäre NGOs ins "Spendenprogramm" auf um sich
    > als Wohltäter zu gerieren. Greenwashing nach Kapitalismus-Art.


    [ ] du hast den text gelesen.

  5. Re: Erbärmlich von Amazon

    Autor: Youkai 14.06.17 - 07:36

    Wenn du einer Organisation spenden willst würdest du also vorher fragen "wollt ihr mein Geld überhaupt haben ?"

    weis net ob das immer noch so ist, aber am anfang konnte man doch glaub ich selbst auch Organisationen vorschlagen die dann gegebenenfalls in das Programm aufgenommen werden würden.

    Amazon behauptet ja nicht das es partner sind sondern nur das Geld an diese zur auswahlstehenden Organisationen gespendet wird.
    Das es "nur" 0,5% ist ja eigentlich nichts schlimmes, die Produkte kosten bei Smile genau so viel wie bei normal Amazon und das Spenden ist freiwillig ... klar können die das absetzen und im endeffekt bezahlen wir das dann doch wieder aber pflicht ist das ja für Amazon nicht geld zu spenden sondern eigentlich ganz nett ...

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Bundesamt für Verfassungsschutz, Köln
  2. Leadec Management Central Europe BV & Co. KG, Heilbronn
  3. T-Systems International GmbH, Netphen
  4. thyssenkrupp AG, Essen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 499,99€ (Einführungsedition nur für begrenzte Zeit verfügbar!)
  2. 19,97€ (ohne Prime bzw. unter 29€ Einkauf + 3€ Versand)
  3. 99€ für Prime-Mitglieder


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Threadripper 1950X und 1920X im Test: AMD hat die schnellste Desktop-CPU
Threadripper 1950X und 1920X im Test
AMD hat die schnellste Desktop-CPU
  1. Ryzen AMD bestätigt Compiler-Fehler unter Linux
  2. CPU Achtkerniger Threadripper erscheint Ende August
  3. Ryzen 3 1300X und 1200 im Test Harte Gegner für Intels Core i3

Sysadmin Day 2017: Zum Admin-Sein fehlen mir die Superkräfte
Sysadmin Day 2017
Zum Admin-Sein fehlen mir die Superkräfte

Ausweis: Prepaid-Registrierung bislang nicht konsequent umgesetzt
Ausweis
Prepaid-Registrierung bislang nicht konsequent umgesetzt
  1. 10 GBit/s Erste 5G-Endgeräte sind noch einen Kubikmeter groß
  2. Verbraucherzentrale Datenlimits bei EU-Roaming wären vermeidbar
  3. Internet Anbieter umgehen Wegfall der EU-Roaming-Gebühren

  1. Mass Effect: Bioware erklärt Arbeit an Kampagne von Andromeda für beendet
    Mass Effect
    Bioware erklärt Arbeit an Kampagne von Andromeda für beendet

    Keine weiteren Updates, keine Erweiterung: Bioware hat die Arbeiten an der Kampagne des umstrittenen Mass Effect Andromeda mit dem Patch auf Version 1.10 abgeschlossen.

  2. Kitkat-Werbespot: Atari verklagt Nestlé wegen angeblichem Breakout-Imitat
    Kitkat-Werbespot
    Atari verklagt Nestlé wegen angeblichem Breakout-Imitat

    Nestlé hat Ärger mit Atari. Der Computerspielehersteller hat den Lebensmittelhersteller verklagt, weil das Atari-Spiel Breakout in einem Kitkat-Werbespot kopiert worden sei. Der Spot soll aus dem vergangenen Jahr stammen.

  3. Smarter Lautsprecher: Google Home erhält Bluetooth-Zuspielung und Spotify Free
    Smarter Lautsprecher
    Google Home erhält Bluetooth-Zuspielung und Spotify Free

    Rund um die Musiknutzung erhält der smarte Lautsprecher Google Home mehr Funktionen. Künftig kann Musikmaterial auf anderen Geräten mittels Bluetooth vom Lautsprecher abgespielt werden. Neu ist auch die Nutzung von Spotify Free.


  1. 13:33

  2. 13:01

  3. 12:32

  4. 11:50

  5. 14:38

  6. 12:42

  7. 11:59

  8. 11:21