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Eines hat Epic jedenfalls geschafft

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  1. Eines hat Epic jedenfalls geschafft

    Autor: Sharra 19.09.20 - 13:35

    Apple zeigt der Welt seine hässliche Fratze, und was alles passiert, sobald man sich mit ihnen anlegt.
    Klar, Epic verliert jetzt den Zugang, und damit Geld. Aber der ehrliche Kunde, der Software (bzw. Addons) gekauft hat, kann diese nicht mehr nutzen.

    Vielleicht lernt die Welt ja doch noch, dass geschlossene Systeme grundsätzlich nichts taugen, weil sie dem Betreiber zu viel Macht geben.

  2. Re: Eines hat Epic jedenfalls geschafft

    Autor: iQuaser 19.09.20 - 14:09

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Apple zeigt der Welt seine hässliche Fratze, und was alles passiert, sobald
    > man sich mit ihnen anlegt.
    > Klar, Epic verliert jetzt den Zugang, und damit Geld. Aber der ehrliche
    > Kunde, der Software (bzw. Addons) gekauft hat, kann diese nicht mehr
    > nutzen.
    >
    > Vielleicht lernt die Welt ja doch noch, dass geschlossene Systeme
    > grundsätzlich nichts taugen, weil sie dem Betreiber zu viel Macht geben.

    Naja. Wenn man mit jemandem Geschäfte machen will (in dem Fall Verkauf der Software über den App-Store), dann akzeptiert man seine AGBs, in dem Fall, dass man 30% an Apple abdrücken muss.

    Will man das nicht, dann hätte man den App-Store erst garnicht verwenden dürfen bzw. hätte die Apple-Plattformen erst gar nicht bedienen dürfen.

    Aber jetzt, wo es viele Kunden gibt die alle schon bezahlt haben, einen Streit anzufangen - klar ist der Kunde der leidtragende. Von Epic sauber rausprovoziert.

    Es zeigt eher was seriöse und was unseriöse Anbieter sind. Und Epic steht bei mir auf der Nichtkauf-Liste. Denn die Leidtragenden sind die zahlenden Kunden. Diese Apple-Richtlinie gibt es ja nicht erst seit diesem Monat... Epic kannte sie schon, als sie das Spiel rausgebracht haben.

  3. Re: Eines hat Epic jedenfalls geschafft

    Autor: sepp_augstein 19.09.20 - 14:25

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Apple zeigt der Welt seine hässliche Fratze, und was alles passiert, sobald
    > man sich mit ihnen anlegt.
    > Klar, Epic verliert jetzt den Zugang, und damit Geld. Aber der ehrliche
    > Kunde, der Software (bzw. Addons) gekauft hat, kann diese nicht mehr
    > nutzen.
    >
    > Vielleicht lernt die Welt ja doch noch, dass geschlossene Systeme
    > grundsätzlich nichts taugen, weil sie dem Betreiber zu viel Macht geben.

    + 1

    Ja, Epic führt Apple wirklich vor und die spielen das Ganze auch noch mit.

  4. Re: Eines hat Epic jedenfalls geschafft

    Autor: divStar 19.09.20 - 14:45

    Für mich zeigt es nur wie unseriös Epic ist. Apple macht alles richtig - so stand es im Vertrag. Epic hätte diesen nicht unterzeichnen müssen. Es ist also Epics Schuld. Und nein: ich hasse Apple, aber aus anderen Gründen.

  5. Re: Eines hat Epic jedenfalls geschafft

    Autor: emdotjay 19.09.20 - 16:16

    divStar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für mich zeigt es nur wie unseriös Epic ist. Apple macht alles richtig - so
    > stand es im Vertrag. Epic hätte diesen nicht unterzeichnen müssen. Es ist
    > also Epics Schuld. Und nein: ich hasse Apple, aber aus anderen Gründen.

    +1

    Wäre ich Kunde bei Epic und hätte noch Ahnung vom Recht, dann würde sich eine Klage gegen Epic vl. ausgehen.

    Durch die Dummheit von Epic sitzen Kunden jetzt ohne Möglichkeit zum Spielen da.

    Wer mit Apple ein Vertrag schließt sollte schon vorher wissen ob es sich rentiert oder nicht.

    Erst wenn der Geiz einen "übermannt" und man einen idiotischen Plan ausführt, wo zb die Klageschrift schon vorbereitet war kurz nachdem Apple Maßnahmen ergriffen hat, sollte das jedem zu denken geben wie EPIC (die Führungsebene) tickt.

    Apple ist ein kapitalisch geführtes Unternehmen (durch und durch) aber Apple hat den Vertrag mit Epic eingehalten!

  6. Re: Eines hat Epic jedenfalls geschafft

    Autor: Sharra 19.09.20 - 16:45

    Es geht mir gar nicht darum, was Epic da abzieht. Das ist ohne jede Frage genauso lächerlich.
    Mir geht es darum, dass die Leute endlich merken, dass ein monopolistisches, geschlossenes System jederzeit einfach jeden rauswerfen kann, egal wegen was. Und Apple hat ein absolutes Monopol auf Mac und iOS, sowie deren Geräte.

  7. Re: Eines hat Epic jedenfalls geschafft

    Autor: miauwww 19.09.20 - 17:00

    divStar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für mich zeigt es nur wie unseriös Epic ist. Apple macht alles richtig - so
    > stand es im Vertrag. Epic hätte diesen nicht unterzeichnen müssen. Es ist
    > also Epics Schuld. Und nein: ich hasse Apple, aber aus anderen Gründen.

    Na wer weiß, ob solche Verträge überhaupt zulässig sind. Hat man schon oft gesehen, dass Gerichte Verträge für nichtig erklärt haben, egal ob wer die unterzeichnet hat...

  8. Re: Eines hat Epic jedenfalls geschafft

    Autor: Fex 19.09.20 - 17:10

    Ein absolutes Monopol auf mac und iOS....

    Es hat Anfang der 20er niemanden interessiert, was apple treibt. Nun hat es durch iPhones und Macs etwas mehr Marktanteil nach jahrelanger Microsoft Monopolstellung.

    Plötzlich finden viele Apple gut und andere schlecht. Werfen dem Unternehmen Machtmissbrauch vor, obwohl es schlussendlich deren eigene Sache ist. Die wenigsten Menschen (nicht alle) wohnen auf Wagenplätzen oder in WGs, in denen jeder in das Zimmer des anderen darf oder dessen Nahrungsmittel essen, um dann Evtl. etwas anderes im Austausch dazulassen.

    Es wird so viel auf Apple projiziert was völliger Unsinn ist. Wir leben längst in einer monopolisierten Welt - besonders in der IT. Das internet ist längst kein Open Space mehr bzw. war es das nie. Und auch Hardware ist an Regeln gebunden.

    Apple hat einen eigenen Marktplatz und Händler halten sich entweder an die Regeln oder lassen’s. Übrigens ist es bei epic so, dass man die Lizenz auch auf anderen Geräten nutzen kann. Also kann sich der Kunde auch andere Endgeräte kaufen und zocken. Es ist also rechtlich alles völlig richtig was da gerade passiert.

    Geschlossene Systeme haben vor- und Nachteile. Wer sie nutzen mag kann es und wer nicht der sucht sich andere Mittel. Und dieses quere Denken von wegen Monopol und Open source ist in der heutigen Gesellschafts- und Wirtschaftsform völlig weltfremd

    PS: aber klar warten wir bis Ende September zur nächsten Anhörung. Es wäre schön, wenn große Unternehmen ihre Marktmacht nicht missbrauchen dürfen. Noch schöner wäre es, wenn dies jedoch dann auf viele andere Bereiche abfärbt. Apple als Buh-Mann hinzustellen ist in Zeiten von Nvidia, Google als Suchmaschine oder Plattformen wie Steam einfach schwach



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.09.20 17:17 durch Fex.

  9. Re: Eines hat Epic jedenfalls geschafft

    Autor: tomatentee 19.09.20 - 17:39

    iQuaser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sharra schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Apple zeigt der Welt seine hässliche Fratze, und was alles passiert,
    > sobald
    > > man sich mit ihnen anlegt.
    > > Klar, Epic verliert jetzt den Zugang, und damit Geld. Aber der ehrliche
    > > Kunde, der Software (bzw. Addons) gekauft hat, kann diese nicht mehr
    > > nutzen.
    > >
    > > Vielleicht lernt die Welt ja doch noch, dass geschlossene Systeme
    > > grundsätzlich nichts taugen, weil sie dem Betreiber zu viel Macht geben.
    >
    > Naja. Wenn man mit jemandem Geschäfte machen will (in dem Fall Verkauf der
    > Software über den App-Store), dann akzeptiert man seine AGBs, in dem Fall,
    > dass man 30% an Apple abdrücken muss.
    >
    Und Epic lässt jetzt prüfen, ob dieser Vertrag rechtens ist. Das ist doch ihr gutes Recht...

    > Will man das nicht, dann hätte man den App-Store erst garnicht verwenden
    > dürfen bzw. hätte die Apple-Plattformen erst gar nicht bedienen dürfen.
    >
    Warum das? Es geht alles genau den Weg den es zu gehen hat im Moment. Sowohl die Konditionen als auch Sanktionen sind Vertragsbestandteil, der Klageweg Teil der US-Gerichtsbarkeit.

    > Aber jetzt, wo es viele Kunden gibt die alle schon bezahlt haben, einen
    > Streit anzufangen - klar ist der Kunde der leidtragende. Von Epic sauber
    > rausprovoziert.
    >
    Wer hier emotional einsteigt hat es nicht verstanden...

    > Es zeigt eher was seriöse und was unseriöse Anbieter sind. Und Epic steht
    > bei mir auf der Nichtkauf-Liste. Denn die Leidtragenden sind die zahlenden
    > Kunden. Diese Apple-Richtlinie gibt es ja nicht erst seit diesem Monat...
    > Epic kannte sie schon, als sie das Spiel rausgebracht haben.
    >
    Du kannst (sowohl in den USA als auch hierzulande) erst dann Wettbewerbsklage einreichen, wenn du einen Schaden hast. Beide Seiten vertreten ihre Interessen, welche davon legitim sind wird ein Gericht entscheiden.
    Die eine Seite verhält sich allerdings PR-technisch klug, die andere wirkt wie ein trotziges Kleinkind, dem jemand sein Förmchen wegnehmen will

  10. Re: Eines hat Epic jedenfalls geschafft

    Autor: stoneburner 19.09.20 - 18:51

    Fex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein absolutes Monopol auf mac und iOS....

    bitte - es gibt zig alternative stores für macos, und man kann auch einfach so zeug installieren

    unter anderem ... den epic store für den mac: https://www.epicgames.com/site/en-US/epic-games-store-faq

    > The Epic Games Store is a curated digital storefront for PC and Mac, designed with both players and creators in mind.

    für ios gibt es auch alternativen, wie z.b. altstore.io

  11. Re: Eines hat Epic jedenfalls geschafft

    Autor: Sharra 19.09.20 - 20:42

    Wie gut das funktioniert sieht man ja gerade. Apple hat den kompletten Entwickleraccount gesperrt, AUCH für MacOS kann Epic jetzt keine Updates mehr ausrollen.

    Ausserdem hat es Epic ja schon damals auf Android probiert, und wollte Fortnite einfach als APK anbieten, was die User nicht angenommen haben. Genauso läuft es bei MacOS. Ja, man KANN Zeug extern installieren, macht die Masse aber nicht.

    Komisch, bei Google heulen alle dass sie ein De-Facto Monopol mit der Suchmaschine hätten, obwohl es mehr als genug Alternativen gibt. Der User nutzt sie eben nur in homöopathischen Dosen. Und genauso verhält es sich bei Apple. Selbst wenn es die Möglichkeit irgendwie gibt, wird es nicht genutzt.

  12. Re: Eines hat Epic jedenfalls geschafft

    Autor: iQuaser 19.09.20 - 20:56

    Epic könnte sich ja auch an die Apple-AGBs halten und seine Updates ausrollen.

    Gleichzeitig können sie rechtlich prüfen lassen, ob das mit dem AppStore ok ist.
    Oder sie drohen Apple mit einem Abzug aus deren Ökosystem (was Apple wahrscheinlich nicht juckt).
    Oder sie starten eine Online-Petition.
    Oder sie schalten eine Monopolkommission ein.
    Oder oder oder... Es gibt so viele Möglichkeiten gegen Apple vorzugehen.

    Stattdessen verkaufen sie das Spiel millionenfach, verstoßen gegen die AGBs in dem Wissen, dass sie damit aus dem App-Store fliegen und nutzen die geprellten User als Druckmittel.

    Was Epic hier abzieht, ist an Ekelhaftigkeit nicht mehr zu überbieten.

  13. Re: Eines hat Epic jedenfalls geschafft

    Autor: 946ben 19.09.20 - 21:35

    Epic hat eine Diskussion ausgelöst, die längst überfällig war und arbeitet darauf hin, gerade den Mobile Markt massiv umzukrempeln. Manche mögen die Taktik als Ekelhaft bezeichnen. Aber wenn Epic Erfolg hat, werden es ihnen tausende Entwickler und Millionen von Usern danken.

    Ich verstehe sowieso nicht warum Epic immer als der Bad Player darsteht. Schon bei dem Epic Games Store haben alle gebasht, weil Publisher Exklusivverträge mit ihnen abgeschlossen haben. Dabei ist das ja auch vollkommen nachvollziehbar. Ich als Entwickler oder Publisher würde ja auch ohne irgendwelche Exklusivabkommen den Distributor wählen, der annehmbare Preise für seine Dienste nimmt und nicht zu Steam und Co, die immer noch (wie ja auch Apple und Google) die 30% nehmen, die noch aus der Zeit kommen, wo Spiele (viel aufwändiger) physisch verteilt wurden.

  14. Re: Eines hat Epic jedenfalls geschafft

    Autor: tomate.salat.inc 19.09.20 - 21:41

    iQuaser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was Apple hier abzieht, ist an Ekelhaftigkeit nicht mehr zu überbieten.

    Fixed :)

  15. Re: Eines hat Epic jedenfalls geschafft

    Autor: Sharra 19.09.20 - 22:09

    Wann haben Steam, Google oder Apple jemals Software physisch verteilt? (Okay, MacOS bekam/bekommt man auch auf CD/DVD, aber das ist was anderes).

  16. Re: Eines hat Epic jedenfalls geschafft

    Autor: 946ben 19.09.20 - 22:23

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wann haben Steam, Google oder Apple jemals Software physisch verteilt?
    > (Okay, MacOS bekam/bekommt man auch auf CD/DVD, aber das ist was anderes).


    Nie. Aber die 30% sind quasi aus dieser Welt übernommen und waren für Medien und auch andere Produkte der Standardpreis für die Distribution.

  17. Re: Eines hat Epic jedenfalls geschafft

    Autor: ForumSchlampe 19.09.20 - 23:27

    emdotjay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > divStar schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Für mich zeigt es nur wie unseriös Epic ist. Apple macht alles richtig -
    > so
    > > stand es im Vertrag. Epic hätte diesen nicht unterzeichnen müssen. Es
    > ist
    > > also Epics Schuld. Und nein: ich hasse Apple, aber aus anderen Gründen.
    >
    > +1
    >
    > Wäre ich Kunde bei Epic und hätte noch Ahnung vom Recht, dann würde sich
    > eine Klage gegen Epic vl. ausgehen.
    >
    > Durch die Dummheit von Epic sitzen Kunden jetzt ohne Möglichkeit zum
    > Spielen da.
    >
    > Wer mit Apple ein Vertrag schließt sollte schon vorher wissen ob es sich
    > rentiert oder nicht.
    >
    > Erst wenn der Geiz einen "übermannt" und man einen idiotischen Plan
    > ausführt, wo zb die Klageschrift schon vorbereitet war kurz nachdem Apple
    > Maßnahmen ergriffen hat, sollte das jedem zu denken geben wie EPIC (die
    > Führungsebene) tickt.
    >
    > Apple ist ein kapitalisch geführtes Unternehmen (durch und durch) aber
    > Apple hat den Vertrag mit Epic eingehalten!
    Was genau willst du da klagen? Rückerstattung wird angeboten, dein Schaden?

  18. Re: Eines hat Epic jedenfalls geschafft

    Autor: MasterBlupper 19.09.20 - 23:31

    946ben schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nie. Aber die 30% sind quasi aus dieser Welt übernommen und waren für
    > Medien und auch andere Produkte der Standardpreis für die Distribution.

    ... schön wäre es. Von mir wurde schon mehrfach Software durch Publisher in größeren Elektronik-Ketten als physischer Datenträger vertrieben und ich kann dir eines sagen:
    Wenn es nur 30% gewesen wären, wäre ich froh gewesen. Unter dem Strich war es ein gutes Stück über 30%.

  19. Re: Eines hat Epic jedenfalls geschafft

    Autor: Mandrake 20.09.20 - 00:01

    Ein publisher zahlt im vorraus geld und übernimmt den vertrieb. Es ist wie ein distributor der grosse stückzahlen bezieht. apple bezahlt nicht im vorraus oder nimmt grössere stückzahlen vom game. Apple kann unternehmen schädigen wie neu mit der fitness+ abo welches gegen alle fitness apps geht. Wenn apple ein publisher wäre würden sie keine eigenen apps entwickeln um dein business zu schädigen.

  20. Re: Eines hat Epic jedenfalls geschafft

    Autor: Trockenobst 20.09.20 - 00:12

    iQuaser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was Epic hier abzieht, ist an Ekelhaftigkeit nicht mehr zu überbieten.

    Im Kontext des US-Rechts sind sie wohl daran gebunden das so zu machen. Kunden die Produkte von denen für das Spiel gekauft haben können sie dann nicht nutzen. Das brauchen sie als Hebel, so funktioniert das dort leider. In vielen Gebieten ist das US Recht archaisch und nicht mehr modern.

    Grundsätzlich hat Epic wenig Chancen über diesen Weg. Es gäbe aber andere Wege, z.B. über einen Deal mit anderen Läden. Die Leute kaufen einen Hamburger und kriegen dazu 1000 interne Punkte. Da es eine andere Firma (und nicht Epic) die das Geld einnimmt, bricht man nicht Apples Regeln :)

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