Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Freifunker wehren sich…

Das ist leider verlorenes Geld und verschwendete Energie

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Das ist leider verlorenes Geld und verschwendete Energie

    Autor: Anonymer Nutzer 28.12.12 - 00:10

    Denn das Vorhaben der Freifunker, auch wenn ich auch deren Ansichten über Freiheit teile, wird scheitern. Denn das Ganze beisst sich mit dem Überwachungswahn der Regierungen.
    Man will das Individuum identifizieren und für seine "Fehltritte" voll zur Verantwortung ziehen können. Bei freien Netzen wird das nicht gehen. Also wird die Totalüberwachung welche auf uns zukommt, zum Witz. Und dass werden die Regierungen nicht zulassen.
    Wieso ich Regierungen in der Mehrzahl nenne?
    Weil da soviele Länder die Überwachung vorantreiben. Und nicht nur EU Länder. Die Schweiz allen voran.

  2. Re: Das ist leider verlorenes Geld und verschwendete Energie

    Autor: Yash 28.12.12 - 00:42

    Regierungen können meistens abgewählt werden.

    Edit: Ich würde ein paar Euro locker machen, wenn es nicht einfach nur ein Spendenkonto wäre, sondern mein Geld erst abgebucht wird, wenn genügend Spender für die 10.000 Euro zusammen kommen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.12.12 00:49 durch Yash.

  3. Re: Das ist leider verlorenes Geld und verschwendete Energie

    Autor: violator 28.12.12 - 01:06

    Yash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Regierungen können meistens abgewählt werden.

    Und die nachfolgende Regierung würde es sicherlich anders machen oder was?

  4. Re: Das ist leider verlorenes Geld und verschwendete Energie

    Autor: LH 28.12.12 - 01:11

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und die nachfolgende Regierung würde es sicherlich anders machen oder was?

    Es gibt keinen Grund, warum das nicht so sein sollte. Aber natürlich nur, wenn man es auch Teil ihres Wahlprogramms ist.
    Ohne Zweifel kann es passieren, das sich diese Regierung dann nicht an ihre Vorgaben hält. Allerdings: Proteste können Regierungen stürzen. Würden genug für ihre Rechte einstehen...

  5. Re: Das ist leider verlorenes Geld und verschwendete Energie

    Autor: spiderbit 28.12.12 - 03:51

    soweit ich weiß gibts nur in deutschland solche komischen Störerhaftungsgesetze... klar es gibt in anderen ländern mehr kameras vielleicht auch mehr staatstrojaner oder sowas... aber Störerhaftung scheint ne vollkommen deutsche erfindung zu sein.

    Denn in anderen Ländern klappt das wohl mit öffentlichem Wlan, nur Deutschland glaubt das wir jetzt quasi indirekt öffentliches Wlan ganz verbieten können für immer. Also das wir technologisch mit jedem anderen Land verglichen (westlichen natürlich) zum technischen Witzland werden praktisch im STeinzeitalter bleiben werden.

    Wir sollten am besten technischen Fortschritt generell erstmal verbieten, und erst wenn 20 Geldkoffer an Politiker geschoben wurden und 20 jahre vergangen sind die einführung von neuerungen erlauben, das steigert sicher unsere sicherheit...

  6. Re: Das ist leider verlorenes Geld und verschwendete Energie

    Autor: spiderbit 28.12.12 - 03:54

    im Grunde müsste man sich das richterrecht dazu anschauen... wenn ein richtiger auf dumme gedanken kommt, könnte er schnell feststellen das selbst wpa2 momentan vollkommen unsicher und total einfach knackbar ist. Daher wäre ja sicher wieder der Störer in der Haftung... damit würde man quasi Wlan an sich in deutschland verbieten.

    Aber ja hier ist ja auch Ping und so zeug verboten, im Grunde ist der Job Sys-Admin damit auch verboten. Aber in dem Land kann man ja nur noch leben wenn man 90% seiner zeit illegales zeug macht...

  7. Re: Das ist leider verlorenes Geld und verschwendete Energie

    Autor: denoe 28.12.12 - 09:01

    Redest du noch von Freifunkern oder hast du etwa noch was anders auf dem Herzen?

  8. Re: Das ist leider verlorenes Geld und verschwendete Energie

    Autor: ChMu 28.12.12 - 10:20

    sys64738 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denn das Vorhaben der Freifunker, auch wenn ich auch deren Ansichten über
    > Freiheit teile, wird scheitern. Denn das Ganze beisst sich mit dem
    > Überwachungswahn der Regierungen.
    > Man will das Individuum identifizieren und für seine "Fehltritte" voll zur
    > Verantwortung ziehen können. Bei freien Netzen wird das nicht gehen. Also
    > wird die Totalüberwachung welche auf uns zukommt, zum Witz. Und dass werden
    > die Regierungen nicht zulassen.
    > Wieso ich Regierungen in der Mehrzahl nenne?
    > Weil da soviele Länder die Überwachung vorantreiben. Und nicht nur EU
    > Länder. Die Schweiz allen voran.

    Also die Stoererhaftung gibts doch nur in Deutschland? Welche anderen, auch Europaeischen, Laender machen denn so ein Theater? Hier in Spanien koennen wir uns seit Jahren in Stadtnetze (privat ueber Bandbreiten Abgabe) einwaehlen. Die Probleme liegen nicht bei der Stoerhaftung, sondern eher der Finanzierung und das es oft recht langsam ist. Aber fuer einen Internet Zugang, Navi, e-mail odr Skype reicht es ja immer und dafuer ist es ja gemacht.

  9. Re: Das ist leider verlorenes Geld und verschwendete Energie

    Autor: Flying Circus 28.12.12 - 10:25

    spiderbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > im Grunde müsste man sich das richterrecht dazu anschauen... wenn ein
    > richtiger auf dumme gedanken kommt, könnte er schnell feststellen das
    > selbst wpa2 momentan vollkommen unsicher und total einfach knackbar ist.
    > Daher wäre ja sicher wieder der Störer in der Haftung...

    Nur, wenn über den so gesicherten WLAN-Zugang tatsächlich Unfug gemacht wird.

    Mal abgesehen davon, daß das doch hoffentlich analog zu Kopierschützereien gehandhabt wird. Da wird nicht auf die tatsächliche Schutzfunktion abgestellt (die ist, wie wir ja alle wissen, ein Witz), sondern auf die theoretische.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. W&W Asset Management GmbH, Ludwigsburg
  2. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  3. Bechtle IT-Systemhaus GmbH, Düsseldorf, Krefeld
  4. Alfred Kärcher GmbH & Co. KG, Winnenden bei Stuttgart

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 20,42€ (ohne Prime/unter 29€ Einkauf + 3€ Versand) - Vergleichspreis ab 40€
  2. (u. a. Acer Liquid Z6 Plus für 149€)
  3. 239,35€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Flettner-Rotoren: Wie Schiffe mit Stahlsegeln Treibstoff sparen
Flettner-Rotoren
Wie Schiffe mit Stahlsegeln Treibstoff sparen
  1. Hyperflight China plant superschnellen Vactrain
  2. Sea Bubbles Tragflächen-Elektroboote kommen nach Paris
  3. Honolulu Strafe für Handynutzung auf der Straße

Cybercrime: Neun Jahre Jagd auf Bayrob
Cybercrime
Neun Jahre Jagd auf Bayrob
  1. Antivirus Symantec will keine Code-Reviews durch Regierungen mehr
  2. Verschlüsselung Google schmeißt Symantec aus Chrome raus
  3. Übernahme Digicert kauft Zertifikatssparte von Symantec

Passwortmanager im Vergleich: Das letzte Passwort, das du dir jemals merken musst
Passwortmanager im Vergleich
Das letzte Passwort, das du dir jemals merken musst
  1. 30.000 US-Dollar Schaden Admin wegen Sabotage nach Kündigung verurteilt
  2. Cyno Sure Prime Passwortcracker nehmen Troy Hunts Hashes auseinander
  3. Passwortmanager Lastpass ab sofort doppelt so teuer

  1. Mirai-Nachfolger: Experten warnen vor "Cyber-Hurrican" durch neues Botnetz
    Mirai-Nachfolger
    Experten warnen vor "Cyber-Hurrican" durch neues Botnetz

    Kriminelle nutzen Sicherheitslücken in IoT-Geräten zum Aufbau eines großen Botnetzes aus. Dabei verwendet der Bot Code von Mirai, unterscheidet sich jedoch von seinem prominenten Vorgänger.

  2. Europol: EU will "Entschlüsselungsplattform" ausbauen
    Europol
    EU will "Entschlüsselungsplattform" ausbauen

    Die Verschlüsselung privater Kommunikation soll auch auf europäischer Ebene angegriffen werden. Da der Einbau von Hintertüren offenbar vom Tisch ist, geht es nun um Schwachstellen bei der Implementierung und das Hacken von Passwörtern.

  3. Krack-Angriff: AVM liefert erste Updates für Repeater und Powerline
    Krack-Angriff
    AVM liefert erste Updates für Repeater und Powerline

    Nach dem Bekanntwerden der WPA2-Schwäche Krack hat AVM nun erste Geräte gepatcht. Weitere Patches sollen folgen, jedoch nicht für Fritzboxen.


  1. 14:50

  2. 13:27

  3. 11:25

  4. 17:14

  5. 16:25

  6. 15:34

  7. 13:05

  8. 11:59