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Die Filmindustrie ist jetzt da...

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  1. Die Filmindustrie ist jetzt da...

    Autor: Shred 22.06.21 - 15:07

    Die Filmindustrie ist jetzt da angelangt, wo die Musikindustrie vor 20 Jahren war.

    Als in den 2000er Jahren Napster, AudioGalaxy und andere P2P-Anbieter aufkamen, versuchte die Musikindustrie erfolglos, den Kopf der Hydra mit Abmahnungen abzuschlagen. Natürlich erfolglos. Dann zwang Apple sie mit iTunes zu ihrem Glück.

    Mittlerweile hat die Musikindustrie begriffen, dass sie mehr Geld verdienen können, wenn sie ihren Kunden einfach das verkaufen, was sie haben wollen. Musik-Streamingdienste wie YouTube Music, Spotify oder Amazon Music sind günstig und haben ein fast vollständiges Sortiment. Wer jetzt noch Musik shared, macht es eher aus Prinzip als wegen der Auswahl oder des Geldes.

    Mal sehen, wann der Filmindustrie das gleiche Licht aufgeht. Für einen Streamingdienst mit einem fast vollständigen Angebot von Klassikern über Serien bis hin zu Blockbustern würden sicher einige mehr Geld ausgeben als derzeit für ein einzelnes Streamingabo.

    Aber sollen sie sich jetzt erst mal an P2P die Zähne ausbeißen, wenn sie unbedingt möchten. In der Zwischenzeit werden sie mit weiteren Streamingdiensten mit immer dünner werdendem Angebot die potenziellen Kunden vergraulen, die Interesse hätten, aber nicht zehn Abos haben wollen.

    Manche potenzielle Kunden werden außerdem feststellen, dass das Leben an Qualität gewinnen kann, wenn man es nicht jeden Abend vor der Glotze verbringt. ;-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.06.21 15:10 durch Shred.

  2. Re: Die Filmindustrie ist jetzt da...

    Autor: IMM0rtalis 22.06.21 - 15:27

    Das was Shred sagt^^ Sehe ich ganz genauso. Mir fehlt der +-Button - mal wieder

  3. Re: Die Filmindustrie ist jetzt da...

    Autor: Trockenobst 22.06.21 - 16:34

    Shred schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Streamingdiensten mit immer dünner werdendem Angebot die potenziellen
    > Kunden vergraulen, die Interesse hätten, aber nicht zehn Abos haben
    > wollen.

    Nur das Filme viel teuer sind als ein Album. Sehr gute Serien kosten 100 Millionen pro Staffel.
    Die Firmen wollen Marktmacht und sie bekommen sie auch. Das es jetzt ein paar 10000 Leute gibt die doof in Torrents greifen (Sharehoster gibt es immer noch), ändert nichts an dem Fakt.

    Ein Sony Music mag sich damit zu Frieden geben dass der Track by Spotify und Amazon liegt. Aber diese gehören nicht der Konkurrenz. Disney+ gehört eben der Konkurrenz und warum sollte Sony seine Filme an Disney geben. Netflix ist unabhängig aber eben auch eine Macht im Markt.

    Spotify hat noch nie Geld "verdient". Das war der einzige Weg die Labels dazu bewegen ihre Musik herzugeben. Netflix macht sehr viel Geld. Die werden nicht Sony 90% des Gewinns für ihre Medien lassen, das wäre finanzieller Selbstmord.

  4. Re: Die Filmindustrie ist jetzt da...

    Autor: blbm9 22.06.21 - 20:12

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur das Filme viel teuer sind als ein Album.

    Würde man sich mehr auf Handlung als explodierende Autos einließe, wäre das ein ganzes Stück billiger für den Produzenten. Aber so lange es Dumme gibt, die sich entsprechende Filme anschauen, wird's auch Produzenten geben, die teuer drehen.

  5. Re: Die Filmindustrie ist jetzt da...

    Autor: Dino13 22.06.21 - 21:38

    blbm9 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trockenobst schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nur das Filme viel teuer sind als ein Album.
    >
    > Würde man sich mehr auf Handlung als explodierende Autos einließe, wäre das
    > ein ganzes Stück billiger für den Produzenten. Aber so lange es Dumme gibt,
    > die sich entsprechende Filme anschauen, wird's auch Produzenten geben, die
    > teuer drehen.

    Wenn doch die Handlung eh so Kacke ist warum dann überhaupt die Serien und Filme illegal anschauen. Man kann da auch einfach Mal ehrlich sein ich zu sich selbst.

  6. Re: Die Filmindustrie ist jetzt da...

    Autor: OMGle 22.06.21 - 22:05

    Die Filmindustrie hat eben aus den Fehlern der Musikindustrie gelernt und eigene Streaming-Dienste geschaffen, anstatt eigene Inhalte an Fremde zu lizenzieren. Netflix und Amazon haben die Tendenz auch schnell genug begriffen und produzieren fleißig eigene Filme und Serien, bevor Sony, Disney, NBC etc. ihre Inhalte zurückziehen und Netflix und Amazon dann leer bleiben.

    Daher erwarte keine Spotify für Filme und Serien, es wird noch fragmentierter, wenn Warner, NBC, Sony und Viacom ihr eigenes Streaming starten.

    Uns bleiben nur Account-Sharing und Platform-Hopping ;-)

  7. Re: Die Filmindustrie ist jetzt da...

    Autor: Shred 23.06.21 - 08:33

    OMGle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Filmindustrie hat eben aus den Fehlern der Musikindustrie gelernt und
    > eigene Streaming-Dienste geschaffen, anstatt eigene Inhalte an Fremde zu
    > lizenzieren.

    Ich würde es eher "Gier frisst Hirn" nennen.

    Es sollte der Industrie klar sein, dass nur sehr wenige bereit sein werden, über 100 Euro im Monat für einen bunten Blumenstrauß an Streamingabos auszugeben. Noch weniger werden überhaupt finanziell dazu in der Lage sein, wenn Miete und Lebenskosten bereits den größten Teil des Gehaltes auffressen.

    Man treibt die Leute so geradezu da hin, sich die Inhalte auf illegalem Weg zu besorgen. Es ist wie damals bei der Musikindustrie: Viele _wollten_ für digitale Inhalte bezahlen, sie haben förmlich mit den Geldscheinen gewedelt, aber die Musikindustrie wollte unbedingt weiter ihre CDs verkaufen.

    > Uns bleiben nur Account-Sharing und Platform-Hopping ;-)

    Account-Sharing ist genauso illegal wie File-Sharing. Und Platform-Hopping ist auf Dauer einfach zu anstrengend.

  8. Re: Die Filmindustrie ist jetzt da...

    Autor: Dino13 23.06.21 - 09:18

    Shred schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > OMGle schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Filmindustrie hat eben aus den Fehlern der Musikindustrie gelernt
    > und
    > > eigene Streaming-Dienste geschaffen, anstatt eigene Inhalte an Fremde zu
    > > lizenzieren.
    >
    > Ich würde es eher "Gier frisst Hirn" nennen.
    >
    > Es sollte der Industrie klar sein, dass nur sehr wenige bereit sein werden,
    > über 100 Euro im Monat für einen bunten Blumenstrauß an Streamingabos
    > auszugeben. Noch weniger werden überhaupt finanziell dazu in der Lage sein,
    > wenn Miete und Lebenskosten bereits den größten Teil des Gehaltes
    > auffressen.
    >
    > Man treibt die Leute so geradezu da hin, sich die Inhalte auf illegalem Weg
    > zu besorgen. Es ist wie damals bei der Musikindustrie: Viele _wollten_ für
    > digitale Inhalte bezahlen, sie haben förmlich mit den Geldscheinen
    > gewedelt, aber die Musikindustrie wollte unbedingt weiter ihre CDs
    > verkaufen.
    >
    > > Uns bleiben nur Account-Sharing und Platform-Hopping ;-)
    >
    > Account-Sharing ist genauso illegal wie File-Sharing. Und Platform-Hopping
    > ist auf Dauer einfach zu anstrengend.

    Man muss auch keine 100 ¤ im Monat Zahlen. 25 ¤ sind es, wenn man alle 3 großen Dienste gleichzeitig haben möchte und kein Accountsharing betreibt. Und nein Accountsharing ist nicht genauso illegal wie Filesharing. Das eine ist in den AGBs der Streaminganbieter untersagt und das andere ist gesetzeswidrig. Wie kommt man denn auf so eine abstruse Idee?
    Aber der Preis ist ja auch ehrlich gesagt egal, denn bezahlen will man ja eh nichts.

  9. Re: Die Filmindustrie ist jetzt da...

    Autor: Killerkeks 23.06.21 - 09:22

    Aber beim Account-Sharing riskiert man halt primär seinen Account und weniger eine Abmahnung
    Zumindest soweit ich weiß

  10. Re: Die Filmindustrie ist jetzt da...

    Autor: OMGle 23.06.21 - 09:29

    Shred schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > OMGle schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Filmindustrie hat eben aus den Fehlern der Musikindustrie gelernt
    > und
    > > eigene Streaming-Dienste geschaffen, anstatt eigene Inhalte an Fremde zu
    > > lizenzieren.
    >
    > Ich würde es eher "Gier frisst Hirn" nennen.
    >
    > Es sollte der Industrie klar sein, dass nur sehr wenige bereit sein werden,
    > über 100 Euro im Monat für einen bunten Blumenstrauß an Streamingabos
    > auszugeben.

    Average monthly cable television bill in the U.S. 2019. As of July 2019, around 34 percent of adults living in the U.S. indicated that they pay between 51 and 100 U.S. dollars for cable television each month.04.06.2021
    https://www.statista.com › statistics

    Hat man hierzulande für Premiere/Sky nicht ähnlich viel bezahlt?

    > Noch weniger werden überhaupt finanziell dazu in der Lage sein,
    > wenn Miete und Lebenskosten bereits den größten Teil des Gehaltes
    > auffressen.
    >
    > Man treibt die Leute so geradezu da hin, sich die Inhalte auf illegalem Weg
    > zu besorgen.

    "Wenige sind überhaupt finanziell dazu in der Lage, teure Klamotten von Prada und Hugo Boss zu bezahlen. Man treibt die Leute so geradezu da hin, die Sachen zu klauen"?

    > Es ist wie damals bei der Musikindustrie: Viele _wollten_ für
    > digitale Inhalte bezahlen, sie haben förmlich mit den Geldscheinen
    > gewedelt, aber die Musikindustrie wollte unbedingt weiter ihre CDs
    > verkaufen.
    >
    > > Uns bleiben nur Account-Sharing und Platform-Hopping ;-)
    >
    > Account-Sharing ist genauso illegal wie File-Sharing. Und Platform-Hopping
    > ist auf Dauer einfach zu anstrengend.

    Wer arm ist und genug Zeit hat, das alles anzugucken, was die vielen Streaming-Dienste anbieten, kann auch Zeit finden, Platform-Hopping zu managen, oder?

  11. Re: Die Filmindustrie ist jetzt da...

    Autor: thecrew 23.06.21 - 10:37

    blbm9 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trockenobst schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nur das Filme viel teuer sind als ein Album.
    >
    > Würde man sich mehr auf Handlung als explodierende Autos einließe, wäre das
    > ein ganzes Stück billiger für den Produzenten. Aber so lange es Dumme gibt,
    > die sich entsprechende Filme anschauen, wird's auch Produzenten geben, die
    > teuer drehen.

    Sind ja nicht nur explodierende Autos.

    In Hollywood entfällt mittlerweile fast 40% der Kosten nur auf die Schauspieler.
    Weil ein Robert Downey jr. als Iron man hätte gerne seine 15-20 Millionen pro Film.
    Und dann rechne das mal bei einem Film wie Avengers hoch. ^o^

    Die Honorare in Hollywood sind eh jenseits von gut und böse.
    Wenn da schon eine overhypte Milly bobby brown für die 2 Staffel von Stranger Things
    2-3 Millionen bekommt. Stimmt einfach irgendwas nicht.

    Auch mit ein Grund warum Netflix mittlerweile auf Internationle Produktionen setzt.
    Die sind viel billiger herzustellen. Dafür Spendet Netflix dann auch mal ein Volume Studio für Babelsberg das zur Zeit für die neue Serie 1899 benutzt wird. (Selbe virtuelle Bühnentechnik wie THE Mandalorian.). Find ich super, wenn da Kohle für die Zukunft investiert wird.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.06.21 10:38 durch thecrew.

  12. Re: Die Filmindustrie ist jetzt da...

    Autor: Vritra 23.06.21 - 12:57

    Stimmte früher. Dieses Jahr hat Spotify laut eigenen Angaben bislang 23 Mio Gewinn gemacht.

    Es ist in dem Geschäft normal erst einmal Geld zu verbrennen, weil man das alles ja erst einmal aufbauen muss, Kunden gewinnen und Lizenzen einkaufen ist teuer, aber danach rollt der Rubel richtig.

  13. Re: Die Filmindustrie ist jetzt da...

    Autor: Shred 24.06.21 - 11:00

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und nein Accountsharing ist nicht genauso illegal wie Filesharing. Das eine
    > ist in den AGBs der Streaminganbieter untersagt und das andere ist
    > gesetzeswidrig. Wie kommt man denn auf so eine abstruse Idee?

    Wie kommt man auf die abstruse Idee, dass Accountsharing ein Kavaliersdelikt sein soll? Es handelt sich um vollendeten Betrug im strafrechtlichen Sinn.

    Wer Filme runterlädt, kauft sie nicht. Und wer einen Account teilt, schließt kein eigenes Abo ab. Der wirtschaftliche Schaden ist in beiden Fällen da.

  14. Re: Die Filmindustrie ist jetzt da...

    Autor: Gaius Baltar 24.06.21 - 13:23

    Netflix: 13 Euro (oder 18 für 4K-Angebote)
    Disney+: 7,50 Euro (im Jahresabo)
    Prime: 5,75 Euro (im Jahresabo)

    Sind schonmal 26,25, und man ist bei zwei Diensten für ein Jahr gebunden. Monatspreise wären sogar 30 Euro.

  15. Re: Die Filmindustrie ist jetzt da...

    Autor: ATmega8 25.06.21 - 05:50

    Shred schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer Filme runterlädt, kauft sie nicht. Und wer einen Account teilt,
    > schließt kein eigenes Abo ab. Der wirtschaftliche Schaden ist in beiden
    > Fällen da.

    Aber nur unter der Voraussetzung dass du annimmst dass eine Person welche Filme illegal runter lädt, bei einem Wegfall dieser Option anfängt Streaming-dienste zu nutzen.

    Wenn die Person Filme runter lädt weil sie einfach nicht genügend Geld dafür hat und solche Dinge wie Miete und Nahrung wichtiger sind, dann würde die Person einfach keine Filme mehr schauen können.

    Auf der ganzen Welt schauen Menschen amerikanische Kinofilme, egal ob im Iran, Afrika oder in ganz armen indischen Gegenden. Die bezahlen alle nicht dafür. Nur in Deutschland macht man ein riesen Fass auf, weil man meint dass man noch irgend welches Geld aus den Leuten raus quetschen kann.

    Leute die Musik oder Videos runter laden, das sind meist Kinder/Jugendliche/Studenten oder Leute die eh auf H4 Niveau leben.

    War beim Musik-Downolad doch auch so. Viele hatten die mp3 Dateien gesammelt und Unmengen Mist in ihrer Sammlung.

    Ob man die Filme jetzt nur den Amerikanern zeigt oder etwa 7 andere Milliarden Menschen die auch sehen, das macht für die Herstellung der Filme keinen Unterschied.

    Es wäre zwar gut wenn man die Filmemacher unterstützt, aber sehr viele Menschen auf dieser Welt haben dazu keine Möglichkeit oder eben nur eine sehr begrenzte. Selbst in Deutschland gibt es genügend Menschen welche gut aufpassen müssen was sie mit dem Geld machen.

    Jemand der 3500¤ im Monat verdient, der kann für seine Streamingdienste auch mal 200¤ im Monat bezahlen. Jemand der 1200¤ oder nur 800¤ im Monat verdient, der kann das nicht. Nach Abzug der Miete, Strom, Nebenkosten, Nahrung, Kleidung bleibt da nicht mehr viel.

    Eine Anpassung auf die Verhältnisse der Leute wäre sinnvoll. Man macht das ja auch schon. In ärmeren Ländern werden die selben Produkte oft günstiger verlauft als in reicheren Ländern.

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