Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › FSFE: "War das Scheitern von…

da fehlt der politische und / oder gesellschaftliche Wille

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. da fehlt der politische und / oder gesellschaftliche Wille

    Autor: the_doctor 23.10.17 - 23:09

    Klar ist München eine der reicheren Grossregionen in DE, aber die Anforderungen an kommunale Verwaltung sollten sich doch überall ähneln. So dass man zumindest Grundmodule durch eine gemeinschaftliche Initiative entwickeln könnte, die dann jeweils durch individuelle Module angepasst wird.

    Das Geld scheint ja da zu sein, wenn man dafür hunderte proprietäre Speziallösungen zusammenbastelt und Monopolisten das Geld in den Rachen wirft.

    Wären da nicht Steuergelder gut investiert? Im Gegensatz zu einer Banken- oder Luftfahrtfirmen-Rettung sind das doch eigentlich gut investierte Peanuts, zumal die Grundlagen auch vielleicht länger einen RoI abwerfen als die übliche Steuergeldversenkung.

    Und es gäbe ja immer noch genug für jede Menge Firmen zu verdienen. Das ganze sollte aber gesamtgesellschaftlich nachhaltig sein ...

  2. Re: da fehlt der politische und / oder gesellschaftliche Wille

    Autor: Trockenobst 24.10.17 - 00:02

    the_doctor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und es gäbe ja immer noch genug für jede Menge Firmen zu verdienen. Das
    > ganze sollte aber gesamtgesellschaftlich nachhaltig sein ...

    Der Bund sollt 100 TOP Leute einstellen, die 10 Verschiedene Distris, von Schuldesktop, zu IoT Server etc bis zum Behördendesktop definieren.

    Diese landen dann automatisch in den nächsten Ausschreibungstopf für Fachverfahren.

    Die Länder übernehmen diese Distri und optimieren die Verfahren nach Länderrecht. Hierzu ist zu sagen, dass auch die komplexesten Renten, Kindergeld und Sozialhilfeverfahren endlich sind. Recht ist nicht wie ein Excelsheet das alles mögliche enthält. Irgendwann ist man durch alle Rechenschritte durch.

    Auf dieser Basis kann dann eine Stadt wie München einen fertigen Desktop mit fertigem LibreOffice, Browser, Fachanwendungen installieren. Was nicht geht, wird per Remote Desktop hergeholt, da kann dann auch Outlook und sonstige Fachanwendendungen drin sein. Das klappt hervorragend in sehr großen Firmen.

    Probleme mit dem Desktop fixt der BUND mit seinen 100 festangestellten Superhackern, nicht die Stadt. Probleme mit dem Fachanwendungen fixt das Land, nicht die Stadt. Die Stadt fixt nur noch die Sachen die sich auf ihre Anwendungen beziehen.

    Die Firmen die dann bei Landausschreibungen für die Fachanwendungen dabei sein wollen, kommen an dem BundLinuxISO nicht vorbei. Wenn es dort läuft, hat man theoretisch 1000 Städte als Kunden.

  3. Re: da fehlt der politische und / oder gesellschaftliche Wille

    Autor: the_doctor 24.10.17 - 00:12

    Natürlich ist die Entwicklung einer solchen Umgebung ein komplexer Prozess. Aber das ist es egal wie, wenn man Nachhaltigkeit gewährleisten will. Ob nun Linux, Windows, MS Office oder BlaBlub, das ist völlig egal.
    Aber es muss nun nicht jedes kleine Kaff das Rad neu erfinden, da kann man sicherlich einheitliche Rahmenbedingungen schaffen, ohne dass die Kosten explodieren und die Allgemeinheit irgendwelche dubiose, veraltete Geschäftsmodelle bis in alle Ewigkeit subventioniert.

  4. Re: da fehlt der politische und / oder gesellschaftliche Wille

    Autor: gadthrawn 24.10.17 - 08:26

    the_doctor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar ist München eine der reicheren Grossregionen in DE, aber die
    > Anforderungen an kommunale Verwaltung sollten sich doch überall ähneln. So
    > dass man zumindest Grundmodule durch eine gemeinschaftliche Initiative
    > entwickeln könnte, die dann jeweils durch individuelle Module angepasst
    > wird.
    Not invented here Syndrom.

    BSI wollte einen Behördendesktop schaffen. Das Projekt wurde aufgegeben, da er nirgends eingesetzt wurde. Kommunen haben Selbstverwaltungsrechte und wenn wollten die jeweils was ganz eigenes, spezielles machen.

    Viele glauben ja Limux ist OpenSource - aber die komplette Distri wurde nie nach außen gegeben, mit der Begründung dass sie zu stark auf die Belange von München angepasst ist.

    > Das Geld scheint ja da zu sein, wenn man dafür hunderte proprietäre
    > Speziallösungen zusammenbastelt und Monopolisten das Geld in den Rachen
    > wirft.

    Du meisnt Speziallösungen ala WollMux und Co? Oder Speziallösugnen um die bundeseinheitlichen Schnittstellen für KFZ zu nutzen? Oder Speziallösungen da so etwas wie die Ausweisschreibegeräte unter Linux nicht laufen?

    > Wären da nicht Steuergelder gut investiert?

    Nö, da die wie gesagt alle selbstständig agieren. Siehst du am Behördendesktop - im Grunde war es verschwendetes Steuergeld, da es niemand genutzt hat.

    Stichwort:
    Kommunale Selbstverwaltung -> Art. 28 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz

    Aber auch für die Bundesländer gilt es ist nichts einheitlich.

  5. Re: da fehlt der politische und / oder gesellschaftliche Wille

    Autor: chewbacca0815 24.10.17 - 08:54

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Bund sollt 100 TOP Leute einstellen, die 10 Verschiedene Distris, von Schuldesktop, zu IoT Server etc bis zum Behördendesktop definieren.

    Und welchen Qualifizierungen sollen diese 100 TOP Leute entsprechen? Da hast Du schon den ersten Fehler im Ansatz, weil am Ende eben wieder nur engstirnig mit Scheuklappen entschieden werden wird.

    > Diese landen dann automatisch in den nächsten Ausschreibungstopf für Fachverfahren.

    LOL! Schon jemals ein einem Ausschreibungsverfahren teilgenommen?

    > Die Länder übernehmen diese Distri und optimieren die Verfahren nach Länderrecht.

    Oben eine begrenzte Auswahl treffen wollen und zwei Sätze weiter alles wieder über den Haufen werfen?

    > Hierzu ist zu sagen, dass auch die komplexesten Renten, Kindergeld und Sozialhilfeverfahren endlich sind.

    In der Zwischenzeit aber müssen Lösungen für den Tageseinsatz her. Schöner Ansatz, aber außerhalb blanker Theorie nicht wert, weiter verfolgt zu werden.

    > Recht ist nicht wie ein Excelsheet das alles mögliche enthält. Irgendwann ist man durch alle Rechenschritte durch.

    So wie bei der Einführung der Software für die Finanzämter? Ich sag' nur Anlage Kap...
    Was juristisch formuliert worden ist in den Gesetzen, ist teilweise ein derartiger Schwachsinn, dass man das kaum in Berechnungen umbauen kann. Da mussten schon zig Programmierer frustiert aufgeben.

    > Auf dieser Basis kann dann eine Stadt wie München einen fertigen Desktop mit fertigem LibreOffice, Browser, Fachanwendungen installieren.

    Nein, kann sie eben nicht. Jeder kleiner Bürovorstand will SEINE Umgebung mit SEINEN Tools, die SEINEM Wissen und SEINEN Prozessabläufen entspricht. Genau deshalb ist ja Limux so kläglich gescheitert. Weil sie völlig übersehen haben, dass sie es aufgrund der Unzulänglichkeiten des Rumpfsystems mit einer überbordenen Anzahl von selbstgestrickten Erleichterungen zu tun hatten.

    > Was nicht geht, wird per Remote Desktop hergeholt, da kann dann auch Outlook und sonstige Fachanwendendungen drin sein. Das klappt hervorragend in sehr großen Firmen.

    Nenn mir eine einzige Firma, bei der das aus Anwendersicht klappt. Aus Anwendersicht, nicht aus Admin-Sicht...

    > Probleme mit dem Desktop fixt der BUND mit seinen 100 festangestellten Superhackern, nicht die Stadt.

    Naja, die Superhacker der Finanzsoftware in NRW sind irgendwann mal von den Special Forces aus Bayern unterstützt worden, damit wenigstens die grundlegenden Anforderungen der Software funktionieren - bevor noch mehr Finanzämter Amok laufen...

    > Probleme mit dem Fachanwendungen fixt das Land, nicht die Stadt.

    Auf _den_ Kommunikationsweg bin ich gespannt! Am Ende der zig-tausend-Email-Kette weiß dann keiner mehr, worum es anfangs eigentlich ging.

    > Die Stadt fixt nur noch die Sachen die sich auf ihre Anwendungen beziehen.

    Nee, die Stadt entwickelt wiede rihre Insellösung, weil alles mehr als viel zu lange dauert und sowieso nichts so funktioniert wie angenommen, was da vom Bund über das Land in die Stadt kommt.

    > Die Firmen die dann bei Landausschreibungen für die Fachanwendungen dabei sein wollen, kommen an dem BundLinuxISO nicht vorbei. Wenn es dort läuft, hat man theoretisch 1000 Städte als Kunden.

    Wieviel Städte hat Deutschland? Dein Theorieprojekt wird keine Kunden haben, weil sich alles vorher schon in Einzelteile zerlegt hat. Das wäre ein weiteres Prjoket, das völlig an der Realität vorbei entwickelt werden würde. Mit hinlänglihc bekanntem Ausgang.

  6. Re: da fehlt der politische und / oder gesellschaftliche Wille

    Autor: olleIcke 24.10.17 - 09:04

    chewbacca0815 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trockenobst schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > In der Zwischenzeit aber müssen Lösungen für den Tageseinsatz her. Schöner
    > Ansatz, aber außerhalb blanker Theorie nicht wert, weiter verfolgt zu werden.
    ...
    > Nein, kann sie eben nicht. Jeder kleiner Bürovorstand will SEINE Umgebung
    > mit SEINEN Tools, die SEINEM Wissen und SEINEN Prozessabläufen entspricht.
    > Genau deshalb ist ja Limux so kläglich gescheitert...

    Und die Lösung all dessen is Microsoft Windows? Nen proprietäres System? Natürlich kann man auch für Windows alles mögliche zurechtfrickeln aber dann ist man ja doch wieder am Anfang.

  7. Re: da fehlt der politische und / oder gesellschaftliche Wille

    Autor: chewbacca0815 24.10.17 - 09:25

    olleIcke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und die Lösung all dessen is Microsoft Windows? Nen proprietäres System?
    > Natürlich kann man auch für Windows alles mögliche zurechtfrickeln aber
    > dann ist man ja doch wieder am Anfang.

    Limux ist ebenso proprietär wie es Windows ist. Nur kommen die Verwaltungsangestellten eben mit Windows besser zurecht. Und man ist wieder zurück zum Anfang. Warum wohl? Weil man sich über Jahrezehnte alles zurecht gefrickelt hat, was mit dem Einsatz des ach so offenen und angeblich nicht proprietären Limux alles nicht mehr funktioniert hat. Limux ist ebenso wenig "offen" und ebenso "zugedreht" wie Windows.

  8. Re: da fehlt der politische und / oder gesellschaftliche Wille

    Autor: bofhl 24.10.17 - 09:51

    olleIcke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...
    >
    > Und die Lösung all dessen is Microsoft Windows? Nen proprietäres System?
    > Natürlich kann man auch für Windows alles mögliche zurechtfrickeln aber
    > dann ist man ja doch wieder am Anfang.

    Ist es - denn welches OS nutzen die meisten Leute, die mit dem System arbeiten sollen zu Hause? Eben, Windows! Genauso wie die ganzen anderen Produkte von Microsoft. Damit ist ein gewisses Basiswissen vorhanden - da gibt es nichts mehr "um zu lernen"! Alleine die ganzen Tastencodes sind sofort von den meisten Leuten "abrufbar" ohne irgendeiner Schulung. Das alles erleichtert den Umgang mit Windowsprogrammen - von denen es im Bereich Verwaltung sehr viel mehr als unter Linux existiert!

  9. Re: da fehlt der politische und / oder gesellschaftliche Wille

    Autor: Trockenobst 24.10.17 - 11:28

    chewbacca0815 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und welchen Qualifizierungen sollen diese 100 TOP Leute entsprechen? Da
    > hast Du schon den ersten Fehler im Ansatz, weil am Ende eben wieder nur
    > engstirnig mit Scheuklappen entschieden werden wird.

    Wir haben endliche Softwareauswahl. Da brauchen wir also schon mal
    - keine 3d Engine Entwickler
    - keine 7.1. Soundtreiber Entwickler
    - keine Entwickler für Webcam Software
    Ich bin mir sicher dass wir sehr schnell bei Distributionspackern, LibreOffice Hackern und LDAP und Emailspezialisten landen.

    Die Firmen die sich am Ende bei Projekten wie Limux bewerben. Tue nicht so naiv.

    > LOL! Schon jemals ein einem Ausschreibungsverfahren teilgenommen?

    Ja, und die sind politisch und dumm, weil sich jeder in alle Richtungen absichern muss.

    >> > Die Länder übernehmen diese Distri und optimieren die Verfahren nach
    >> Länderrecht.
    > Oben eine begrenzte Auswahl treffen wollen und zwei Sätze weiter alles
    > wieder über den Haufen werfen?

    Wenn mir der Pfad von libreoffice nach "/bayern/dokumente" statt "/brd/dokumente" besser gefällt, ja. Total schwierige Geschichte, brauchen wir drei Informatik Spezialisten die man für 5 Millionen pro Nase von Google abwirbt!

    > Was juristisch formuliert worden ist in den Gesetzen, ist teilweise ein
    > derartiger Schwachsinn, dass man das kaum in Berechnungen umbauen kann. Da
    > mussten schon zig Programmierer frustiert aufgeben.

    Und deswegen gibt es dann auch keine Formulare und dann wird das recht auch nicht durchgesetzt nichtwahr? Bullshit. Man geht soweit wie man kommt, und dann gibt es Vermerke und Vorläufige Bescheide bis dass vielleicht mal ein Gericht klärt. Ich kenne Leute in dem Umfeld, dass ist alles alter Kaffe. Da liegen nicht die Probleme.

    > Nein, kann sie eben nicht. Jeder kleiner Bürovorstand will SEINE Umgebung

    1. Abmahnung
    2. Abmahnung, Versetzungsdrohung nach Hintertupfingen
    3. Umzugskartons auf dem Tisch bei Beamten
    4. Danke für die Mitarbeit, wir können sie nicht mehr brauchen

    > Nenn mir eine einzige Firma, bei der das aus Anwendersicht klappt. Aus
    > Anwendersicht, nicht aus Admin-Sicht...

    Ich nutze sieben Anwendungen im Konzern per Remote Desktop, weil sich der Konzern die teuren Teile nicht in 1000er Pack leisten will. Surprise! Das klappt alles hervorragend.

    Wenn natürlich 1000 Leute das Ding brauchen kommt man um die Lizenzen nicht herum, aber in der Praxis ist dass dann doch nicht so dass man 8h am Tag dran ist.

    > Naja, die Superhacker der Finanzsoftware in NRW sind irgendwann mal von den
    > Special Forces aus Bayern unterstützt worden, damit wenigstens die
    > grundlegenden Anforderungen der Software funktionieren - bevor noch mehr
    > Finanzämter Amok laufen...

    Ja, und die Leute würde ich alle wegen Betrugs, Inkompetenz, whatever vor die Gerichte ziehen. Entweder bezahlt sie gescheit, oder holt echtes Projektmanagement, nicht den Bruder des Stadtkämmerers.

    Eine Sache machen sie in München und Berlin richtig: externe Freelancer, die teure Tagessätze aufrufen, fixen den Shit. Das kostet Millionen, aber wenn man nicht die Leute herbekommt, hilft alles nichts.

    > Auf _den_ Kommunikationsweg bin ich gespannt!

    Trollerei ist kein Argument.

    > haben, weil sich alles vorher schon in Einzelteile zerlegt hat. Das wäre
    > ein weiteres Prjoket, das völlig an der Realität vorbei entwickelt werden
    > würde. Mit hinlänglihc bekanntem Ausgang.

    Ist ist es nicht. Weil die Städte sehen werden, dass dort für 100 Millionen fertige Software liegt und die anderen 100 Millionen müssten sie selber ausgeben und dann auch noch rechtfertigen wieso.

    Idealerweise müsste sogar die EU selbst eine Distri pflegen. Das müssen die Amis nicht für uns machen, dass können wir bei 10.000 Milliarden pro Jahr Haushalt auch selbst.

  10. Re: da fehlt der politische und / oder gesellschaftliche Wille

    Autor: gadthrawn 24.10.17 - 12:43

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    Kommunale Selbstverwaltung -> Art. 28 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz - Jede Verwaltung ist ein eigenes "Hoheitsgebiet" mit eigenen Entscheidungsbefugnissen.
    Nur deswegen gab es den Limuxquatsch der nach Willen der Macher nirgendwo anders laufen könne, deswegen wurde das komplette Distripack nicht veröffentlicht sondern gesagt: An unsere Verwaltung angepasst, eine Veröffentlichung des Gesamtpakets nützt niemandem.

    Bei Limux braucht jedes bescheuerte Referat eigene Server, muss sich selber um Java-Programme für Urlaubsmeldungen etc.pp. kümmern (statt Makros für WollMux Java Plugins)... kann es ja wohl nicht sein, oder?

    Für Windows hast du normal schon so "Kleinigkeiten" wie die bundeseinheitiliche Schnittstelle für KFZ-Daten - nur Limux brauchte ne Sonderlocke mit Verzögerungen. Oder Treiber für die Schreibgeräte für Personalausweise. Naja München hat dafür noch Windowsrechner und virtuelle Maschinen.
    Bei "100 Experten" hast du wahrscheinlich mindestens 10 verschiedene Distris die die als ideal vorschlagen werden...

  11. Re: da fehlt der politische und / oder gesellschaftliche Wille

    Autor: Potrimpo 24.10.17 - 14:11

    In der Tat ist es lustig zu sehen (naja, eher das Gegenteil von lustig), dass vor Ort riesige Probleme bestehen, die sowohl Mitarbeitern als auch Bürgern im einfachsten Fall nur gewaltige Zeitverluste bescheren, aber ein Projekt als "erfolgreich in den Regelbetrieb" eingeführt zu wissen.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über Dr. Heimeier & Partner, Management- und Personalberatung GmbH, Stuttgart
  2. AKDB Anstalt für kommunale Datenverarbeitung in Bayern, München
  3. SYSback AG, München
  4. KfW Bankengruppe, Frankfurt am Main

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Alternate.de


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Homepod im Test: Smarter Lautsprecher für den Apple-affinen Popfan
Homepod im Test
Smarter Lautsprecher für den Apple-affinen Popfan
  1. Rückstände Homepod macht weiße Ringe auf Holzmöbeln
  2. Smarter Lautsprecher Homepod schwer reparierbar
  3. Smarter Lautsprecher Homepod-Reparaturen kosten fast so viel wie ein neues Gerät

Indiegames-Rundschau: Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte
Indiegames-Rundschau
Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte
  1. Indiegames-Rundschau Krawall mit Knetmännchen und ein Mann im Fass
  2. Games 2017 Die besten Indiespiele des Jahres

HP Omen X VR im Test: VR auf dem Rücken kann nur teils entzücken
HP Omen X VR im Test
VR auf dem Rücken kann nur teils entzücken
  1. 3D Rudder Blackhawk Mehr Frags mit Fußschlaufen
  2. Kreativ-Apps für VR-Headsets Austoben im VR-Atelier
  3. Apps und Games für VR-Headsets Der virtuelle Blade Runner und Sport mit Sparc

  1. Raumfahrt: Falsch abgebogen wegen Eingabefehler
    Raumfahrt
    Falsch abgebogen wegen Eingabefehler

    Jeder macht einmal Fehler, aber bei Raketen sind sie besonders ärgerlich. Ein kleiner Irrtum bei der Eingabe reicht, damit eine Ariane 5 in die falsche Richtung fliegt.

  2. Cloud: AWS bringt den Appstore für Serverless-Software
    Cloud
    AWS bringt den Appstore für Serverless-Software

    Von AWS-Kunden für AWS-Kunden: Das Serverless Application Repository ist eine Datenbank, die Nutzer nach Diensten durchstöbern können, die sie dann für ihre eigenen Projekte nutzen. Das Ganze findet ausschließlich in der Cloud statt.

  3. Free-to-Play-Strategie: Total War Arena beginnt den Betabetrieb
    Free-to-Play-Strategie
    Total War Arena beginnt den Betabetrieb

    Mit Römern, Griechen und anderen antiken Völkern können Spieler im Onlinegame Total War Arena antreten und darin kostenpflichtige Kriegselefanten über die Schlachtfelder schicken.


  1. 17:17

  2. 16:50

  3. 16:05

  4. 15:45

  5. 15:24

  6. 14:47

  7. 14:10

  8. 13:49