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migriere X tausend Rechner von NT/Win2k/XP gen Win10

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  1. migriere X tausend Rechner von NT/Win2k/XP gen Win10

    Autor: don.redhorse 23.10.17 - 17:55

    Limux war eindeutig seiner Zeit voraus, andererseits aber noch nicht so weit.
    Wer jemals einen Benutzer von seiner Windows XP Kiste auf eine Win10 Kiste umlernen musste weiss was das für ne Arbeit ist. Es ist bei weitem nicht damit getan den neuen Rechner da hinzustellen und die alten Dokumente drauzukopieren und gut. Nein, nein. Office XP Dokumente und Office365 arbeiten nicht wirklich Hand in Hand zusammen.

    Ebenso ist es wenn man ein Makroverseuchtes Excel XP sheed mit LibreOffice öffnen will, es geht nicht, die Makros müssen neu erstellt werden.

    Hätte man (hätte hätte Fahrradkette) diese Win2k/XP Mühlen also jetzt gen Win 10 migriert würde es auch eine Katastrophe ergeben.

    Guckt man sich aber die Entwicklung von OO zu LO an, in den letzten Jahren das ist IMHO LO eine Offenbarung gegenüber Office365, wenn man von OfficeXP kommt. Mich würden also die Schulungskosten da echt mal interessieren.

    Ein Problem an solchen Projekten ist einfach das die Zeit zu schnell vergeht, die eigenen Anpassungen also überholt werden, man sie aber erstmal weiter nutzen muss. Wenn ich die Migration von XP auf Win 7 in einem größeren Börsennotierten Unternehmen angucke und danach due Migration auf Win 8.1 (genau, kein Win10), da harkte und drückte es an allen Enden. Ein Wechsel von XP auf Linux ist da auch nicht schmerzhafter. Man hätte sich vielleicht früher für Webbasierende Anwendungen kümmern sollen, da ist es nämlich egal was drunter läuft.

    Auf jeden Fall kann M$ sich jetzt ins gemacht Nest setzen, XP und andere Zombis sind da weg, die Belegschaft hat gelernt das man was lernen muss, folglich wird ein Wechsel auf Win10 mit Office365 mehr oder min still verlaufen.

  2. Re: migriere X tausend Rechner von NT/Win2k/XP gen Win10

    Autor: photoliner 24.10.17 - 08:54

    Es ist ja noch nicht einmal der Benutzer, der hier das größte Problem darstellt, sondern ausnahmsweise mal die ganze Altsoftware, die noch immer an Leben erhalten werden musste.
    Software im öffentlich-rechtlichen Raum wird zwar über wenige Jahre abgeschrieben, aber über das zehnfache an Laufzeit strapaziert. So kann es dir schnell passieren, dass du zwar Win10-Kisten stehen hast, die aber Software aus den späten 90ern handhaben müssen.
    Das wird wohl der größte Knackpunkt gewesen sein. Denn es geht nicht nur um die eine Amtsstube, sondern um alle weiteren, die daran angebunden sind, mit denen man Daten austauscht, etc. pp.
    Da kommt ein ganze Kübel Scheiße auf dich zugeflogen und du weißt nicht, wie du ausweichen sollst...

  3. Re: migriere X tausend Rechner von NT/Win2k/XP gen Win10

    Autor: gfa-g 24.10.17 - 11:44

    Wenn die Software gut geschrieben ist, gibt es keinen Grund die zu ersetzen.
    Gerade Windowsprogramme können langfristig gut kompatibel sein und modern aussehen, wenn es nicht gerade eine Kachel-App ist.

  4. Re: migriere X tausend Rechner von NT/Win2k/XP gen Win10

    Autor: photoliner 25.10.17 - 08:46

    Du sagst es, _wenn_ sie gut geschrieben wurden...
    Das, was mich bisher auf Amtsstuben immer angelächelt hat, war eine UI die zum Fürchten aussah. Überall irgendwelche kleinen Schaltflächen und Radiobuttons, kein geführter Dialog, verschachtelte Kontextmenüs, etc. pp. Und ich war nur kurz im örtlichen Bürgerbüro, um meine Adresse zu ändern bzw. einen Perso zu beantragen.
    Da lässt sich selbst ein vollgestopftes SAP R3 besser handhaben, als dieses Etwas.

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