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Problem = Nutzer

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  1. Problem = Nutzer

    Autor: eeg 23.10.17 - 16:22

    IMHO sind die Nutzer das Problem, die sich nicht umgewöhnen wollen, weil sie es ja immer so gemacht hätten und das plötzlich nicht mehr funktioniert und deswegen alles schlecht reden müssen.

  2. Re: Problem = Nutzer

    Autor: Knarzi 23.10.17 - 16:30

    Tja, und damit macht man genau das nicht, was hier gefordert wurde: Selbstreflektion üben.

    Aber warum denn auch, wenn es so einfach ist zu sagen: Die Nutzer sind schuld

  3. Re: Problem = Nutzer

    Autor: iToms 23.10.17 - 16:34

    Du musst andersherum denken. Der Nutzer ist letztendlich der, der für Support und Weiterentwicklung bereit ist Geld auszugeben. Das heißt, nicht der Nutzer muss sich darum kümmern, dass er mit der Software zurecht kommt, sondern die Entwickler müssen sich damit befassen, dem Nutzer das Leben so leicht wie möglich zu machen.

  4. Re: Problem = Nutzer

    Autor: eeg 23.10.17 - 16:43

    Aber genau das ist ja das Problem. Bei MS ist jedes Unternehmen ein kleiner Krümel auf einem großen Kuchen. Wenn dir das was nicht gefällt, dann bleibt das so.

    Bei OSS hingegen kannst du als Unternehmen selbständig das Betriebssystem anpassen oder andere mit einer Anpassung beauftragen.
    M$ Entwickler scheren sich einen Dreck um Usability. Da bist du als Nutzer immer Beta Tester. Oder wie erklärst du dir Metro Kacheln beim Windows Server? Braucht man das?

  5. Re: Problem = Nutzer

    Autor: dEEkAy 23.10.17 - 17:00

    eeg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > IMHO sind die Nutzer das Problem, die sich nicht umgewöhnen wollen, weil
    > sie es ja immer so gemacht hätten und das plötzlich nicht mehr funktioniert
    > und deswegen alles schlecht reden müssen.


    Software muss sich den Nutzern anpassen, nicht der Nutzer an die Software. Wenn du denkst der Benutzer ist Schuld weil er die Software nicht richtig bedient, ist die Software vielleicht einfach nur Müll.

    Denk eine Ebene kleiner. Hast du eine Aufgabe die ständig anfällt, machst du dir ein kleines Skript. Ändert sich die Aufgabe, ändert sich dein Skript und nicht du. Du willst noch immer das gleiche, ein kleines Skript zur Arbeitserleichterung.
    Erleichtert dir dieses Skript deine Arbeit nicht und du musst dich um das Skript herum biegen, ist dein Skript einfach schlecht.

  6. Re: Problem = Nutzer

    Autor: dEEkAy 23.10.17 - 17:02

    eeg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber genau das ist ja das Problem. Bei MS ist jedes Unternehmen ein kleiner
    > Krümel auf einem großen Kuchen. Wenn dir das was nicht gefällt, dann bleibt
    > das so.
    >
    > Bei OSS hingegen kannst du als Unternehmen selbständig das Betriebssystem
    > anpassen oder andere mit einer Anpassung beauftragen.
    > M$ Entwickler scheren sich einen Dreck um Usability. Da bist du als Nutzer
    > immer Beta Tester. Oder wie erklärst du dir Metro Kacheln beim Windows
    > Server? Braucht man das?


    Mag sein, dass man immer Beta Tester ist bei MS. Nur wenn die Arbeit genau so gemacht wird und dies dann mit Linux auf einmal nicht so möglich ist, passt Linux erstmal nicht. Dann muss man entweder den ganzen Arbeitsprozess samt allen Mitarbeitern, Workflows etc auf Linux anpassen oder man nimmt Geld in die Hand und passt die Linux Software dem Prozess entsprechend an.

    Beides ist bei Limux wohl nicht zu genüge passiert.
    Obendrein kommt noch etwas Lobbyarbeit und die Sache ist erledigt.

  7. Re: Problem = Nutzer

    Autor: demon driver 23.10.17 - 17:04

    Jetzt wird die Argumentation aber leicht widersprüchlich ;-) – entweder sind die Nutzer, die sich nicht umgewöhnen wollen, "das Problem", dann müsste aber Microsoft, das sich tatsächlich notorisch einen Dreck um Usability und um lange eingeübte Bedienungsgewohnheiten schert (im Gegenteil, dass unnötige Ändern von halbwegs Bewährtem ohne funktionale oder ergonomische Fortschritte, mitunter sogar mit objektiven Verschlechterungen, wird einem sogar noch als Innovation verkauft), längst bankrott gegangen sein, oder aber bei der Linux-Bedienung geht's vielleicht doch um eine andere Kategorie von Umgewöhnung?

    Wie auch immer, wer Linux auf dem Desktop zu größerer Beliebtheit verhelfen will, muss den Nutzern entgegenkommen. Und wenn es z.B. um den Einsatz als Bürorechner geht, ob nun im Unternehmen oder in der öffentiichen Verwaltung, eben auch tatsächlichen oder vermeintlichen "DAUs". "Das Leben so leicht wie möglich machen" – das hat der Vorposter ganz richtig gesagt, darauf kommt es an.

    LibreOffice ist übrigens ein Beispiel dafür, wo manches in die richtige Richtung läuft. So wurde die Cut/Copy/Paste-Funktionalität ein bisschen mehr an Excel angepasst, was Microsoft-Geschädigten den Umstieg wieder ein kleines Bisschen leichter machen mag. (Leider ist das nicht konfigurierbar, und als StarOffice-User der erste Stunde fühle ich mich gelinde gesagt verarscht, wenn mich LibreOffice plötzlich dazu zwingt, nach jedem Paste mit Esc die Cut/Copy-Zellmarkierung aufzuheben. Für mich ist das ein Grund, mir bei Gelegenheit OpenOffice nochmal gut anzuschauen.)

  8. Re: Problem = Nutzer

    Autor: mucpower 23.10.17 - 17:08

    eeg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > IMHO sind die Nutzer das Problem, die sich nicht umgewöhnen wollen, weil
    > sie es ja immer so gemacht hätten und das plötzlich nicht mehr funktioniert
    > und deswegen alles schlecht reden müssen.
    Unsinn, die Nutzer arbeiten schon jahrelang mit Linux. Jetzt sollen sie sich wieder an Microsoft Software gewöhnen. Ist einfach erfolgreiche Lobby-Arbeit mal wieder.

  9. Re: Problem = Nutzer

    Autor: gaciju 23.10.17 - 17:20

    iToms schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die Entwickler müssen sich damit befassen, dem Nutzer das Leben so
    > leicht wie möglich zu machen.

    Waehrend ich hier zustimme, heisst das aber auch nicht automatisch, dass es unbedingt genauso wie bei MS sein muss.

  10. Re: Problem = Nutzer

    Autor: gaciju 23.10.17 - 17:23

    dEEkAy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > eeg schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > IMHO sind die Nutzer das Problem, die sich nicht umgewöhnen wollen, weil
    > > sie es ja immer so gemacht hätten und das plötzlich nicht mehr
    > funktioniert
    > > und deswegen alles schlecht reden müssen.
    >
    > Software muss sich den Nutzern anpassen, nicht der Nutzer an die Software.

    Das heisst aber nicht, dass man weiter auf uralten Vorgehensweisen herumreiten muss, obwohl es inzwischen weitaus bessere Wege gibt. 2007 hat auch keiner gesagt dass das iPhone sich nicht bedienen laesst, weil es ja keine Tastatur hat oder sonstwas... oh doch, da war ja was. Steve Ballmer hat das gesagt und sich damit vor der ganzen Welt laecherlich gemacht.

    > Wenn du denkst der Benutzer ist Schuld weil er die Software nicht richtig
    > bedient, ist die Software vielleicht einfach nur Müll.

    Vielleicht schon, vielleicht aber auch nicht.

    Vielleicht gibt es stoerrische Nutzer, die einfach keinen Bock haben, irgendwas anders zu machen als sie es vor 20 Jahren schon gemacht haben, obwohl es effizienter waere und besser funktionieren wuerde. Die kommen dann in Rente und die neu eingestellten Mitarbeiter bleiben auf dem Dreckhaufen sitzen. Vielleicht ist das aber auch nicht der Fall und die SW ist tatsaechlich Schrott. Wer von uns weiss das schon?

  11. Re: Problem = Nutzer

    Autor: nille02 23.10.17 - 18:08

    eeg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei OSS hingegen kannst du als Unternehmen selbständig das Betriebssystem
    > anpassen oder andere mit einer Anpassung beauftragen.

    Das führt dann dazu, dass die Systeme wegen der Anpassungen nicht mehr gepflegt werden. Limux ist unter anderem dadurch aufgefallen, immer recht alte Debian und später Ubuntu Versionen benutzt zu haben. Man hatte gerade mal die Migration auf ein Ubuntu 12.04 LTS begonnen, da war Ubuntu 14.04 LTS schon länger veröffentlicht.

    Die gesamte Limux Strategie hätte nur funktionieren können, wenn sich mehrere Behörden beteiligt hätten. Oder wenn die Anpassungen direkt im Upstream gelandet wäre.

  12. Re: Problem = Nutzer

    Autor: violator 23.10.17 - 18:11

    eeg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > IMHO sind die Nutzer das Problem, die sich nicht umgewöhnen wollen

    Und warum schaffen es dann Millionen Leute, auf nen Mac umzusteigen und die GUI sogar toller zu finden, obwohl es nichtmal ein Startmenü gibt, haben aber massive Probleme mit Linux?

    Genau das ist das Problem der Linuxgemeinde. Jedesmal wenn einer ein Problem mit Linux hat, ist nur er selbst schuld und nicht das System. Was anderes kann ja gar nicht möglich sein.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 23.10.17 18:16 durch violator.

  13. Re: Problem = Nutzer

    Autor: nille02 23.10.17 - 18:14

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jetzt wird die Argumentation aber leicht widersprüchlich ;-) –
    > entweder sind die Nutzer, die sich nicht umgewöhnen wollen, "das Problem",
    > dann müsste aber Microsoft, das sich tatsächlich notorisch einen Dreck um
    > Usability und um lange eingeübte Bedienungsgewohnheiten schert (im
    > Gegenteil, dass unnötige Ändern von halbwegs Bewährtem ohne funktionale
    > oder ergonomische Fortschritte, mitunter sogar mit objektiven
    > Verschlechterungen, wird einem sogar noch als Innovation verkauft), längst
    > bankrott gegangen sein, oder aber bei der Linux-Bedienung geht's vielleicht
    > doch um eine andere Kategorie von Umgewöhnung?

    Aber grundsätzlich funktioniert Windows seit Windows 95 noch immer gleich. Mit Windows 8(.1) gab es da den größeren Bruch mit dem Starmneüe, bei dem sie aber letztlich wieder zurück gerudert sind.

    Wenn es Änderungen gab, die den user direkt betroffen haben, waren sie meist* eher Subtil und man konnte sich daran gewöhnen.


    *Ok, es gab auch weniger Subtile Änderungen wie die Ribbons, aber die haben sich meist dennoch als ganz gut herausgestellt.

  14. Re: Problem = Nutzer

    Autor: nille02 23.10.17 - 18:18

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und warum schaffen es dann Millionen Leute, auf nen Mac umzusteigen und die
    > GUI sogar toller zu finden, obwohl es nichtmal ein Startmenü gibt, haben
    > aber massive Probleme mit Linux?

    Finden es alle denn toller? Mein Nachbar hat sich auch ein MacBook Air einst gekauft. Rückblickend findet er MacOS nicht sonderlich gut und benutzt es dadurch weniger. Denn das Gerät war immerhin teuer.

    Das Angebot mit Windows 7/10 per Bootcamp lehnt er ab, weil er dafür nicht noch mal bezahlen will, selbst wenn es nur Peanuts für die Lizenzen (Sein altes hatte nur Vista) sind.

  15. Re: Problem = Nutzer

    Autor: TrudleR 23.10.17 - 18:35

    iToms schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du musst andersherum denken. Der Nutzer ist letztendlich der, der für
    > Support und Weiterentwicklung bereit ist Geld auszugeben. Das heißt, nicht
    > der Nutzer muss sich darum kümmern, dass er mit der Software zurecht kommt,
    > sondern die Entwickler müssen sich damit befassen, dem Nutzer das Leben so
    > leicht wie möglich zu machen.

    Das es immer noch Leute gibt, die das anders sehen als du, kann ich auch nur schwer verstehen. Ist aber typisch Linux-Community. Die Distros, die am meisten gehated werden (von der Community) sind meistens die Innovativen, die etwas von user experience und ui design verstehen und es zumindest VERSUCHEN, anzuwenden.

    Aber wenn das mit der Innovation nicht direkt am Tag 0 des ersten Releases klappt, dann ist der Shitstorm real. Und wenn sich die Linuxuser umgewöhnen müssen... ja, das geht dann natürlich gar nicht. Umgewöhnen müssen sich nur die "faulen Windows-Nutzer, die das Problem sind".

    Das ist imho einer der (dummen) Gründe, wieso sich Linux im Consumer-Bereich nie durchgesetzt hat. Die engstirnige Community, die immer alles besser weiss. Die Marktverhältnisse sprechen dann halt doch die ehrlichere Sprache.

    Wie viele Leute werden heute noch nieder gemacht, wenn sie irgend eine "dumme" Frage haben. Zum Glück gibt es mittlerweile Platformen wie Stackoverflow/Askubuntu, etc. Foren sind in der Hinsicht leider komplett unbrauchbar. Wenn man mal was googelt, und der eine Typ genau dein Problem hatte, dann wird folgendes passiert sein:

    "Google mal und nutz die Sufu" *Thread closed*

    WP, Linux User... wp. Das bringt das breite Ansehen. Jeder wird direkt wieder zu Windows zurückkehren.

  16. Re: Problem = Nutzer

    Autor: matok 23.10.17 - 20:41

    Leute, wenn die Nutzer entscheiden, dann entscheiden sie sich für das, was sie seit Jahrzehnten kennen. So wird man MS in der Verwaltung nie ersetzen können. Es gibt aber durchaus ein Interesse, auf offene Standards und Software zu setzen, um endlich mal wieder Entscheidungshoheit in der eigenen IT zu bekommen.
    Und die Nutzer in einer Behörde sind Angestellte. Die müssen sich den Entscheidungen fügen. Eine Behörde ist keine Demokratie. Zum Glück könnte man dort theoretisch Entscheidungen treffen, ohne dass Ahnungslose, die vorwiegend aus der Perspektive Bequemlichkeit entscheiden, mitbestimmen.

  17. Re: Problem = Nutzer

    Autor: matzems 24.10.17 - 06:08

    Ein grosser Fehler war sicher eine eigene Ubuntu Distri zu bauen/anzupassen.
    Die hätten eher einfach ein standard Red Hat mit einem Support Vertrag von Red hat nehmen sollen die das OS zu 100% administriert.
    Dies selber zu machen ist einfach selbstüberschätzung.
    Die Stadt hätte dann alle IT Kapazitäten auf die Anwendungen konzentrieren können.

  18. Re: Problem = Nutzer

    Autor: FreiGeistler 24.10.17 - 07:56

    @Trudler:
    Marktverhältnisse sind nun wirklich kein Argument. Linux hat keine Abkommen mit Komputerherstellern wie eine gewisse Firma aus Redmond.

  19. Re: Problem = Nutzer

    Autor: gadthrawn 24.10.17 - 08:04

    eeg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber genau das ist ja das Problem. Bei MS ist jedes Unternehmen ein kleiner
    > Krümel auf einem großen Kuchen. Wenn dir das was nicht gefällt, dann bleibt
    > das so.
    >
    > Bei OSS hingegen kannst du als Unternehmen selbständig das Betriebssystem
    > anpassen oder andere mit einer Anpassung beauftragen.

    Was extrem teuer ist. Und zwar dauerhaft bei Pflege und Anpassung. Daher geht man in vielen Bereichen von Individualsoftware weg zu Off-The-Shelf Software

    > M$ Entwickler scheren sich einen Dreck um Usability. Da bist du als Nutzer
    > immer Beta Tester.

    Bei Limux noch schlimmer. Groupware? Wird erst nach Projektende ausgeschreiben. 25 % der vorher mit EDV durchgeführten Aufgaben? Muss manuell gamacht werden, a unter Limux nicht unterstützt. Hohlgelabber ala: Makro Auswüchse bändigen -> stattdessen sollen Referate selbstständig WollMux Server hochziehen und so etwas wie einen Urlaubsschein pro Referat in Java entwickeln. Schnittstellen zu anderen? WaffenDB, neue KFZ-Kennzeichen - alles verzögert sich. Schnittstelle zu Smartphone? Auch erst nach Projektende durch massiven Druck. Sicherheit? Nach Supportablauf von Ubuntu 10 wird erst auf 12 umgestellt (statt gleich auf 14 zu gehen...)

    Also was ist da irgendwie auf die Nutzer angepasst?

    Linux-Admins und Gläubige leben in einer eigenen Blase. Selbstreflexion bedeutet da wohl nur sich im Spiegel anzusehen und ein ThumbsUp zu machen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.10.17 08:06 durch gadthrawn.

  20. Re: Problem = Nutzer

    Autor: AngryFrog 24.10.17 - 08:28

    iToms schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du musst andersherum denken. Der Nutzer ist letztendlich der, der für
    > Support und Weiterentwicklung bereit ist Geld auszugeben. Das heißt, nicht
    > der Nutzer muss sich darum kümmern, dass er mit der Software zurecht kommt,
    > sondern die Entwickler müssen sich damit befassen, dem Nutzer das Leben so
    > leicht wie möglich zu machen.

    Ein Umstand den Linux Entwickler noch zu keinem Zeitpunkt verstanden haben.
    Ändert aber auch nix am Scheitern von Limux weil es völlig egal ist ob die Trulla vom Amt vor Windows oder Linux sitzt, umgehen kann sie mit keinem von beidem. Wenn die Nutzer schlicht zu doof sind ist das OS irrelevant.

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