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DGF ist kontraproduktiv

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  1. DGF ist kontraproduktiv

    Autor: cheops05 13.06.18 - 22:12

    Im Hinblick auf die zukunftsfähigkeit ist die Politik der DGF absolut kontraproduktiv. Sie sucht sich ein Gebiet aus und baut 30% der Haushalte aus, den Rest lässt sie links liegen, nun es ist wie es ist, Tempus mutantur und es ziehen junge Leute in eine nicht ausgebaute Wohung ein und sie wollen ein schnelles Internet. Was machen sie? Nun sie können warten bis die DTAG in diesem unattraktiven Gebiet Supervektoring einführt oder sie bezahlen die irrsinnig hohen Anschlussgebühren für die Zuspätkommer. Deutschland fehlt ein wirkliches Konzept und jemand an der Spitze der weiter denken kann als bis zum Ende seines Suppenlöffels.

  2. Re: DGF ist kontraproduktiv

    Autor: Prokopfverbrauch 13.06.18 - 22:34

    Bei einem echten Neubau mit Erschließung wird immer öfter (nicht immer) wenn es sich nicht um nur eine kleine Nachverdichtung handelt, gleich Glas verlegt, und dass auch schon sogar durch mehrere Parteien. Und selbst wenn man die Glasfaserkostenerschließung mitzahlen muss, solange die beim Grundstück dabei sind, sind das Peanuts im Vergleich zum eigentlichen Grundstück.

  3. Re: DGF ist kontraproduktiv

    Autor: mapet 13.06.18 - 22:52

    Bei allen Anbietern kostet eine Hauseinführung 750 - 800 Euro, das sind ganz normale Preise, egal ob Glas oder Kupfer. Nur dass es bei DG unter Umständen weniger als drei Monate dauert, bis sie loslegen.

  4. Re: DGF ist kontraproduktiv

    Autor: LinuxMcBook 14.06.18 - 01:07

    Prokopfverbrauch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und selbst wenn
    > man die Glasfaserkostenerschließung mitzahlen muss, solange die beim
    > Grundstück dabei sind, sind das Peanuts im Vergleich zum eigentlichen
    > Grundstück.

    Diese Glasfaserkostenerschließung sollten dringend alle Eigentümer zahlen müssen, auch von "Altbauten".

  5. Re: DGF ist kontraproduktiv

    Autor: maverick1977 14.06.18 - 05:00

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese Glasfaserkostenerschließung sollten dringend alle Eigentümer zahlen
    > müssen, auch von "Altbauten".

    Quatsch! Genau deshalb sträuben sich so viele Hauseigentümern von Mietshäusern dagegen. Der Hausanschluss muss gefördert werden und gesetzlich verpflichtend, so dass ein Hauseigentümer nicht mehr quer schießen kann. Und dann einfach Straße für Straße die Glasfasern rein und die Kupferleitungen raus. FTTB für gezwungene Hausbesitzer, FTTH für Leute, die die Ader direkt in der Wohnung haben wollen. An einem Punkt in Deutschland begonnen und Spinnennetzförmig um diesen Ort Stück für Stück umgebaut.

  6. Re: DGF ist kontraproduktiv

    Autor: LinuxMcBook 14.06.18 - 05:28

    maverick1977 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LinuxMcBook schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Diese Glasfaserkostenerschließung sollten dringend alle Eigentümer
    > zahlen
    > > müssen, auch von "Altbauten".
    >
    > Quatsch! Genau deshalb sträuben sich so viele Hauseigentümern von
    > Mietshäusern dagegen. Der Hausanschluss muss gefördert werden

    Ach Quatsch. Du bekommst den Hausanschluss doch zwischen 0 Euro - wenn jemand einen Vertrag abschließt und maximal irgendwas bei 800¤.

    800¤ sind Peanuts für Eigentümer von Mietshäusern, vor allem als Einmalzahlung mit so großer Wirksamkeit.

    In meinem alten Haus ist der Glasfaseranschluss gescheitert, obwohl die Kosten auf mind. 50 Eigentümern aufgeteilt worden wären. Einfach nur weil viele der Herrschaften nichts mit "Internet" anfangen können.

    Es ist nur wichtig, dass es eine Verpflichtung zum Anschluss gibt, eine Förderung ist völlig egal. Die Leute profitieren ohnehin davon, dass der Staat gern den eigentlichen Ausbau - nicht den Hausanschluss - fördern will.

  7. Re: DGF ist kontraproduktiv

    Autor: M.P. 14.06.18 - 06:36

    cheops05 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > sie bezahlen die irrsinnig hohen Anschlussgebühren für die Zuspätkommer.

    750 ¤ - Der Gegenwert eines einwöchigen Urlaubes....

  8. Re: DGF ist kontraproduktiv

    Autor: Aki-San 14.06.18 - 07:00

    In welcher Welt sind das 800?

    Bei uns hat mir die Telekom selbst 3k-5k an den Kopf geworfen, das ist doch schon ein bisschen mehr als "0-800"..

  9. Re: DGF ist kontraproduktiv

    Autor: SirJoan83 14.06.18 - 08:04

    Bei uns kostete der Anschluss pro Anbieter (Strom Wasser etc.) jeweils ca. 300¤ - und einer hatte den Graben - sodass bei ihm ca. 800¤ dazu kamen.
    Dann habe ich noch dafür gesorgt, dass das Telefon Kabel direkt unter der Straße den kürzesten Weg nahm - und nicht die Sackgasse auf meiner Seite bis zum Ende und dann auf der anderen Seite wieder zurück (so wollte es die Telekom ursprünglich machen)
    Das hat mir damals DSL überhaupt ermöglicht - sonst wäre die Leitung zu lang und es wäre noch nicht einmal 384 kbits möglich gewesen...

  10. Re: DGF ist kontraproduktiv

    Autor: Vollstrecker 14.06.18 - 08:07

    Du wirst es bestimmt selbst gemerkt haben, als du Telekom geschrieben hast.

    Dort wo die DG erschließt ist für jedes einzelne Haus eine Faser vorhanden. Wer nicht direkt mitmacht hat später die Möglichkeit sich das Kabel für ~800¤ ins Haus legen zu lassen. Ich kenne einige Fälle bei uns in der Siedlung, bei denen auch bei einer nachträglichen Verlegung keine Verlegekosten berechnet wurden.

  11. Re: DGF ist kontraproduktiv

    Autor: M.P. 14.06.18 - 08:38

    Für jede Leitung muss der Hausbesitzer bezahlen, um sie in sein Haus legen zu lassen: Gas, Wasser, Abwasser, Strom, Fernwärme.

    Mit welcher Begründung soll er für diese bezahlen müssen, und für eine Glasfaserleitung in das Haus nicht?

    Ist Trinkwasser weniger wichtig, als eine schnelle Internetleitung?

  12. Re: DGF ist kontraproduktiv

    Autor: SirJoan83 14.06.18 - 09:04

    Wer die Möglichkeit hat FTTH kostenlos ins Haus zu bekommen und nicht zuschlägt, dem kann man wohl nicht helfen...
    Du meinst aber vermutlich wenn man später dort baut oder dort hinzieht, oder?

  13. Re: DGF ist kontraproduktiv

    Autor: SanderK 14.06.18 - 09:08

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > cheops05 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > sie bezahlen die irrsinnig hohen Anschlussgebühren für die Zuspätkommer.
    >
    > 750 ¤ - Der Gegenwert eines einwöchigen Urlaubes....

    Jeder muss selber Wissen, für was er sein Geld ausgibt. 1 Woche Urlaub oder schnelles Netz :) (Hoffentlich länger als eine Woche ^^)

  14. Re: DGF ist kontraproduktiv

    Autor: PeWuF 14.06.18 - 09:16

    Die Deutsche Glasfaser übernimmt eben die Kosten für den Glasfaseranschluss. Es ist teil ihres Business Cases.
    Stell es dir einfach als Marketing-Ausgabe vor, damit möglichst viele Kunden einen 24-Monats-Vertrag abschließen.

  15. Re: DGF ist kontraproduktiv

    Autor: PeWuF 14.06.18 - 09:20

    Bei der Deutschen Glasfaser werden Fasern für alle Haushalte in der Gemeinde + Puffer vergraben. Das gilt auch für Gebäude, wo keine Kunden sind!
    Sollte sich ein Anwohner nachträglich für einen Anschluss entscheiden, dann liegt die Faser schon vor seinem Haus im Gehweg (oder schlimmstenfalls auf der gegenüberliegenden Straßenseite). Der Tiefbau-Aufwand hält sich dabei sehr in Grenzen.

  16. Re: DGF ist kontraproduktiv

    Autor: M.P. 14.06.18 - 09:49

    Ich verstehe nicht, in welchem Zusammenhang diese Antwort mit meinem Posting steht ...

    Das hier stelle ich in Frage:

    > Der Hausanschluss muss gefördert werden und gesetzlich verpflichtend, so dass ein Hauseigentümer nicht mehr quer schießen kann.

    Wenn er mit "gefördert" meint, dass man sein Haus wie an die Kanalisation auch zwangsweise an das Glasfasernetz anschließen muss, aber dafür den vollen Preis bezahlt muss, bin ich mir selbst dann nicht sicher, ob ich das gut finden würde. Hier in NRW gibt es genügend alte Leute, die gerne ihren Lebensabend im eigenen Haus verbringen wollen, aber aufgrund der Gemeinde-Umlage für eine umfangreiche Straßen-Modernisierung (80% Eigenanteil der Anlieger an den Baukosten bei einer Umwandlung der Straße in eine Spielstraße mit umfangreichen Pflasterungen und Setzen von Pflanzkübeln) dazu gezwungen sind, das Haus zu verkaufen, und auf ihre alten Tage noch umzuziehen ...

    Wenn man den Pflicht-Kanalisationsanschluss selber zahlen muss, aber der Pflicht-Glasfaseranschluss gefördert, also zumindest teilweise staatlich subventioniert wird, wäre das schon schlecht argumentativ zu vertreten ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.06.18 09:50 durch M.P..

  17. Re: DGF ist kontraproduktiv

    Autor: bombinho 14.06.18 - 12:48

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für jede Leitung muss der Hausbesitzer bezahlen, um sie in sein Haus legen
    > zu lassen: Gas, Wasser, Abwasser, Strom, Fernwärme.
    >
    > Mit welcher Begründung soll er für diese bezahlen müssen, und für eine
    > Glasfaserleitung in das Haus nicht?
    >
    > Ist Trinkwasser weniger wichtig, als eine schnelle Internetleitung?

    Also ich musste keinen Pfennig (oder Cent) bezahlen, als meine alte metallene Wasserleitung gegen eine ausreichend dimensionierte MDPE-Leitung getauscht wurde.
    Ansonsten ist eigentlich auch immer nur der Teil, welcher Bestandteil der Hausinstallation ist, kostenpflichtig bei Ersatz.

    Gasleitung exakt der selbe Betrag: 0,00.

    Ebenfalls der Stromanschluss musste vor einigen Jahren erneuert werden, Kosten: 4x soviel wie bei der Gasleitung und 8x soviel wie bei der Wasserleitung. ;)

  18. Re: DGF ist kontraproduktiv

    Autor: bombinho 14.06.18 - 13:04

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man den Pflicht-Kanalisationsanschluss selber zahlen muss, aber der
    > Pflicht-Glasfaseranschluss gefördert, also zumindest teilweise staatlich
    > subventioniert wird, wäre das schon schlecht argumentativ zu vertreten ...

    Auf gewisse Weise schon, aber du vergisst, dass die Foerderung nicht im Geldbeutel des Angeschlossenen landet und dass er schlussendlich auch dafuer aufkommen muss.
    Finanzieren muss er es mehr oder minder direkt schlussendlich ohnehin.

    Wenn aber die Kommune solche Zwangsmasznahmen durchsetzt ohne auch eine Moeglichkeit wie langfristige Finanzierung anzubieten oder zu arrangieren, dann hat es da eindeutig erhebliches Versagen gegeben. Die Aufgabe der Kommune ist es, die Interessen der Buerger zu wahren und nicht gegen sie zu arbeiten.

    Wenn allerdings mehrere zehn Euro im Monat bereits bedeuten, dass die Wohnung/ das Haus nicht mehr gehalten werden kann, dann gibt es auch ein real existierendes finanzielles Problem, was so oder so zu einer vergleichbaren Situation gefuehrt haette. Zum Beispiel eine anstehende Hausreparatur, ein Fahrzeugschaden, oder was auch immer das Leben bereithaelt.

  19. Re: DGF ist kontraproduktiv

    Autor: mapet 14.06.18 - 13:05

    Der Austausch ist aber auch "nur" Wartung. Für den Anschluss ans Netz musste beim Bau sicher was bezahlt werden und das gleiche hast du jetzt mit der Einführung der neuen Leitung. Für die Leitung bezahlst du in der Regel ja nix, allerdings für die beiden Hansels, die das Loch in die Aussenwand bohren und den Mediakonverter an die Wand Dübeln. Macht die Telekom nicht auch pppoe mit der geringeren MTU bei ihren Glasfaseranschlüssen?

  20. Re: DGF ist kontraproduktiv

    Autor: bombinho 14.06.18 - 13:15

    mapet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Austausch ist aber auch "nur" Wartung. Für den Anschluss ans Netz
    > musste beim Bau sicher was bezahlt werden und das gleiche hast du jetzt mit
    > der Einführung der neuen Leitung. Für die Leitung bezahlst du in der Regel
    > ja nix, allerdings für die beiden Hansels, die das Loch in die Aussenwand
    > bohren und den Mediakonverter an die Wand Dübeln. Macht die Telekom nicht
    > auch pppoe mit der geringeren MTU bei ihren Glasfaseranschlüssen?

    Im Fall von Gas und Elektrik habe ich jetzt neue Hauseinfuehrungen mit Schutzrohr, Haussicherungskasten, Gasabsperrventil. Die Wasserzuleitung wurde bis in den Zaehlerschacht gebracht. Und das fuer lau.

    Bei der Telefonleitung ist es ja nicht so, dass es noch keine gibt, genaugenommen gibt es sogar Mehrere. Aber fuer eine Modernisierung, sprich Ersatz mit einem zeitgemaessen Anschluss soll gezahlt werden?

    Und dann die Modernisierung ueber die Anschlussgebuehr (ob nun dediziert ausgewiesen wie frueher oder nicht) noch einmal bezahlen? Meine vorher gezahlten Betraege bekomme ich doch auch nicht rueckerstattet, oder?

    Damit habe ich den Ausbau jahrelang mitfinanziert und nie selbst davon profitiert. Wenn ich nun den Anbieter wechsele und damit schlussendlich dann absehbar niemals von meiner Mitfinanzierung selbst profitiere, muesste ich ja nach dieser Ueberlegung dann mein Geld teilweise zurueckerstattet bekommen, oder?

    Da die Telekom nicht tunnelt, meines Wissens nach, muss sie schon einmal dafuer nicht die MTU anheben. Ethernet geht rein und kommt beim Kunden an, es wird lediglich im Transport in kleinere Einheiten verpackt (im GPON).



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 14.06.18 13:20 durch bombinho.

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