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wetten das?

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  1. wetten das?

    Autor: schnedan 24.09.17 - 13:57

    das eine vollprivatisierte TKom beim nächsten Ausbau wieder nach dem Steuerzahler ruft? Genau wie die Betreiber der Stromtrassen. Das hält doch keine 10 Jahre vor!

    Netze gehören in die öffentliche Hand... zumindest die für die Grundversorgung

  2. Re: wetten das?

    Autor: sepp318 24.09.17 - 14:59

    schnedan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das eine vollprivatisierte TKom beim nächsten Ausbau wieder nach dem
    > Steuerzahler ruft? Genau wie die Betreiber der Stromtrassen. Das hält doch
    > keine 10 Jahre vor!
    >
    > Netze gehören in die öffentliche Hand... zumindest die für die
    > Grundversorgung


    Wahre Worte. Netze in öffentliche Hand und Provider für die Nutzung zahlen lassen!

  3. Re: wetten das?

    Autor: Schläfer 24.09.17 - 18:01

    Ich befürchte ja, dass die Milliarden, die durch den Verkauf der Aktien gewonnen werden, wieder als Fördergelder bei der Telekom landen. Dann haben wir vielleicht besseres Internet, aber auch einen Monopolisten ohne jegliche Kontrolle.

  4. Re: wetten das?

    Autor: bombinho 24.09.17 - 18:45

    Schläfer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich befürchte ja, dass die Milliarden, die durch den Verkauf der Aktien
    > gewonnen werden, wieder als Fördergelder bei der Telekom landen. Dann haben
    > wir vielleicht besseres Internet, aber auch einen Monopolisten ohne
    > jegliche Kontrolle.

    Nun, die Kontrolle der Telekom erfolgt bereits seit Langem nicht mehr direkt.
    Gleichwohl auch heute Niemand es verhindern koennte, wenn der Staat das gesamte Management austauschen wollte, so macht das nur eingeschraenkt Sinn.

    Man kann Monopolisten auch schlicht staatliche Mittel aus dem laufenden Betrieb entziehen und ihnen durch Regelungen/Regulierungen den Betrieb bis zur Unmoeglichkeit erschweren. In dem Fall wirken sich Masznahmen direkt auf das laufende Geschaeft aus. Bereits eine diesbezuegliche Androhung duerfte das ambitionierteste Management zu Zugestaendnissen bewegen.

    Nehmen wir z.B. an, per Regulierung wuerde der Bitstromzugang zu kupferbasierten Anschluessen auf einen Euro pro Monat gesenkt (bei gleichzeitiger Bereitstellungspflicht). Damit wuerden nun bei der Konkurrenz satte Gewinne erzielt werden, welche dann in eigenwirtschaftlichem Interesse definitiv nicht in eine kupferbasierte Infrastruktur investiert wuerden.
    (Kann man machen, aber die Gefahr der Kapitalabwanderung ist dann sehr hoch.)
    Du siehst, grosse monolithische Gebilde sind sehr anfaellig gegen strukturelle Veraenderungen.

    Allerdings ist es anfaenglich etwas unbequem, fuer Ersatz der bisher aus einer Hand bezogenen Leistungen zu sorgen. Dann muesste man einen Ersatzpartner foerdern und wuerde ueber kurz oder lang wieder an der selben Stelle landen. Das ist der Nachteil bei solchen gewachsenen Verstrickungen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.09.17 18:46 durch bombinho.

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