1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › FTTH: Grüne wollen Staatsanteil…

Langfristiges Denken (hier geht es um Wirtschaft und nicht um die Infrastruktur)

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Langfristiges Denken (hier geht es um Wirtschaft und nicht um die Infrastruktur)

    Autor: MK899 28.09.15 - 21:58

    Kurzfristig könnte man den Plan vielleicht in Angriff nehmen - allerdings doch nur, wenn man die Anteile leicht zurückkaufen könnte bzw. das Geld auch wirklich etwas bewegen würde, aber beides ist hier doch nicht der Fall...

    Von den knapp 4,5 Milliarden Aktien gehören 1.437.751.450 dem Staat (direkt und KFW). Bisher gab es im Schnitt immer 0,50¤ Dividende.
    https://www.telekom.com/aktionaersstruktur
    Steuern fließen ja auch wieder dem Staat hier zu. Pro Jahr macht dies eine Ausschüttung von 718875725¤.
    Hier könnt ihr mal sehen, wie die Historie davon der Dividende ist.
    https://www.telekom.com/dividende

    Enormes Potential wurde verschenkt. Warum nimmt man diesen Gewinn nimmt und ihn direkt in einen Fonds zum Ausbau, der entweder gleich ausbezahl wird, oder jährlich einzahlt. (Steuern dürfen eigentlich nicht gebunden werden ... naja trotzdem wäre die Dividende noch anständig).

    JA - ich weiß, dass es jetzt nur ein Tropfen auf dem heißen Stein wäre, allerdings darf man nicht vergessen, dass man
    a) lange Zeit hatte damit anzufangen
    b) eigentlich doppelt kassiert = Dividende
    c) 10Mrd nix ist und man diese Quelle doch nicht versiegen lassen sollte.


    Wie seht ihr es?


    EDIT: Ich nehme den Steuerteil zurück. Ich wusste bisher noch nicht, dass die DTAG zu den steuerfreien Dividendentypen gehört.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.09.15 22:03 durch MK899.

  2. Re: Langfristiges Denken (hier geht es um Wirtschaft und nicht um die Infrastruktur)

    Autor: jdf 28.09.15 - 23:57

    1. Die Steuerfreiheit der Dividende gilt AFAIK nur für Anteile, die vor 2008 erworben wurden. Würde sich der Bund von seinen Anteilen z.B. 2015 trennen, würde dies jeden 2015er Käufer der Anteile mit der 25%igen Steuer Kapitalertragssteuer auf die nächste Dividendenzahlung belegen (soweit der jew. Käufer über der Freibetragsgrenze von 800 Euro pro Jahr landet - wovon man ausgehen könnte, denn Kleinanleger lassen sich DTAG-Aktien nicht nochmal aufschwatzen), die nachgelagert als Zuckerguss der Staatskasse zu käme. Andererseits würde man der jährlichen Dividende selbst verlustig gehen - ein Minusgeschäft von 75%, pro Jahr also.
    2. Die Grünen denken hier natürlich viel zu kurz - 10 Mrd. hast du in den nächsten 12-15 Jahren über die Dividende eingesackt, ein Reinvestment in die Infrastruktur würde den Kurs zusätzlich befeuern (während ein Verkauf der Anteile selbigen erst mal gen Süden schicken würde, was den Investitionsspielraum für die DTAG beschränken würde) - Fazit: wie so oft haben die Jungs und Mädels nicht die blasseste Ahnung, was ihre Ad-Hoc Massnahmen für mittelfristige Konsequenzen nach sich ziehen würden.

  3. Re: Langfristiges Denken (hier geht es um Wirtschaft und nicht um die Infrastruktur)

    Autor: MK899 29.09.15 - 00:08

    Erstmal entschuldigt die Rechtschreib bzw. Grammatikfehler - ich habe den Beitrag oben mit dem Tablet verfasst und muss irgendwas beim kopieren falsch gemacht haben... ich sollte dies lassen^^

    Genau dies habe ich gemeint und auch gedacht. Sicherlich könnte man jetzt schnell die Milliarden einsacken und sich dann über die paar mehr Steuern freuen.
    Wobei die Milliarden ja angeblich eh reinvestiert werden sollen. Da wäre die direkte Investition, wobei man hier allerdings irgendwie drauf achten müsste, dass die Telekom auch wirklich dieses Geld für den Ausbau nutzt (daher die Idee mit de Fonds), besser. Der Wert der Telekom würde steigen, langfristig würden garantiert die Dividenden steigen, oder zumindest stabil bleiben - wohl aber eher steigen, wenn der US Markt jetzt wirklich so gut läuft.
    Woran denken die eigentlich immer? Wahrscheinlich nur an gute Schlagzeilen. "Hey sehr her, wir machen was".

    Die Frage ist natürlich, ob die Dividende auch genutzt werden würde - wie gesagt jahrelang scheint sie ja versunken zu sein...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.09.15 00:09 durch MK899.

  4. Re: Langfristiges Denken (hier geht es um Wirtschaft und nicht um die Infrastruktur)

    Autor: daarkside 29.09.15 - 08:37

    Wir hier im Golem.de Forum sind doch alle halbwegs erwachsen, manche sogar schon alt.
    Deswegen verstehe ich diesen Thread und 1/4 der übrigen Postings nicht.
    Woran denken die?
    Mein Gott, wie können sie bloß solche Fehler machen?
    Würden sie es so und so machen, dann wäre es viel besser.
    Wieso sehen sie denn nicht den Punkt X, ist doch so offensichtlich!



    Leute, ernsthaft, kommt mal klar.
    Es ist business as usual und Unsere Volksrepräsentanten repräsentieren big business. Denn, wenn etwas derart falsch ist, dass kein geistig gesunder Mensch es falsch machen könnte, unsere Volksrepräsentanten es aber dennoch falsch machen und offensichtlich nicht geistig behindert sind. Dann machen sie es mit voller Absicht.

  5. Re: Langfristiges Denken (hier geht es um Wirtschaft und nicht um die Infrastruktur)

    Autor: Dwalinn 29.09.15 - 09:53

    Du hast in deiner Überlegung ein Großen Fehler. Du gehst davon aus das die Politiker
    1. Alle eine gewisses Allgemeinwissen haben
    2. Sich informieren bevor sie was sagen
    3. Das sie alle Korrupt sind.

    Gerade wenn es um die Grünen geht würde ich meinen das dort einfach jemand ohne Ahnung was gesagt hat um in die Medien zu kommen... genau wie es ein Promi mit einem Sextape oder einen Video in dem er Besoffen ein Burger ist machen würde.

    Man darf auch nicht vergessen das eine Ideologie stets für Verblendung sorgt (egal ob rechts/links grün/gelb oder Religös/atheist

  6. Re: Langfristiges Denken (hier geht es um Wirtschaft und nicht um die Infrastruktur)

    Autor: matok 29.09.15 - 10:32

    Letzten Endes fehlt uns allen das Wissen, um die Alternativen zu beurteilen. Ja, jährliche Ausschüttungen sind nicht schlecht, allerdings haben sie das Manko, dass der Staat damit in einem Interessenskonflikt ist und bleibt. Ein einmaliger Verkauf mit gleichzeitiger Investition des Erlöses kann eine gute Möglichkeit sein, wenn die Invesition sich lohnt, also der schnellere Breitbandausbau sich an anderer Stelle positiv bemerkbar macht (Steuern, Ansiedlung von Unternehmen, Effizienzgewinne usw.).

  7. Re: Langfristiges Denken (hier geht es um Wirtschaft und nicht um die Infrastruktur)

    Autor: daarkside 29.09.15 - 12:20

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hast in deiner Überlegung ein Großen Fehler. Du gehst davon aus das die
    > Politiker
    > 1. Alle eine gewisses Allgemeinwissen haben
    > 2. Sich informieren bevor sie was sagen
    > 3. Das sie alle Korrupt sind.
    >
    > Gerade wenn es um die Grünen geht würde ich meinen das dort einfach jemand
    > ohne Ahnung was gesagt hat um in die Medien zu kommen... genau wie es ein
    > Promi mit einem Sextape oder einen Video in dem er Besoffen ein Burger ist
    > machen würde.
    >
    > Man darf auch nicht vergessen das eine Ideologie stets für Verblendung
    > sorgt (egal ob rechts/links grün/gelb oder Religös/atheist

    1. Die gute Frau ist nicht "Alle", sondern die Sprecherin für Digitales bei den Grünen
    2. Erwarte ich von einer ..... SPRECHERIN. Vor Allem, wenn es ein derart großes Thema ist.
    3. Wie ich schon sagte, wenn Unfähigkeit unmöglich ist, dann ist es entweder blinde Ideologie (hier die Sache mit öffentlich und privat) oder Korruption. Beides verbuche ich unter Absicht und damit moralisch 10 Stufen unter Unfähigkeit.
    4. PPP in Industrienationen hat eine alte Geschichte, die Risiken nicht zu sehen ist Absicht.

    Ich meine, was wird denn hier geplant? Was ist hier los? Die 66% Privat Anteil haben bisher nur unzureichenden Netzausbau betrieben. Jetzt soll der Staat seine 33% teilweise verkaufen, den Netzausbau finanzieren, von dem dann die 66+% der Privaten Investoren noch mehr kassieren.
    Dh, der Staat soll - business as usual - ein Stück des von den Steuerzahlern bezahlten Kuchens an die Privaten verfüttern. As ist das bekannte - business as usual - privatisieren von Gewinnen und sozialisieren von Verlusten. Und ja, natürlich ist das nicht gut ausgebaute Netz ein Verlust - Verlust gemessen an dem was möglich gewesen wäre. Verlust, angesichts der Tatsache, dass wir in einem System leben in dem Stillstand auch oft Rückschritt ist.

  8. Re: Langfristiges Denken (hier geht es um Wirtschaft und nicht um die Infrastruktur)

    Autor: DrWatson 29.09.15 - 14:07

    daarkside schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denn, wenn etwas derart falsch ist, dass kein geistig gesunder
    > Mensch es falsch machen könnte, unsere Volksrepräsentanten es aber dennoch
    > falsch machen und offensichtlich nicht geistig behindert sind. Dann machen
    > sie es mit voller Absicht.

    Du hältst es sehr offen, was "falsch" und was "richtig" ist, also ist es leicht dir zuzustimmen. Aber wenn es dann konkret wird, denke ich, dass auch "geistig gesunde Menschen" ganz unterschiedliche Meinungen vertreten können.

  9. Re: Langfristiges Denken (hier geht es um Wirtschaft und nicht um die Infrastruktur)

    Autor: daarkside 29.09.15 - 15:28

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > daarkside schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Denn, wenn etwas derart falsch ist, dass kein geistig gesunder
    > > Mensch es falsch machen könnte, unsere Volksrepräsentanten es aber
    > dennoch
    > > falsch machen und offensichtlich nicht geistig behindert sind. Dann
    > machen
    > > sie es mit voller Absicht.
    >
    > Du hältst es sehr offen, was "falsch" und was "richtig" ist, also ist es
    > leicht dir zuzustimmen. Aber wenn es dann konkret wird, denke ich, dass
    > auch "geistig gesunde Menschen" ganz unterschiedliche Meinungen vertreten
    > können.

    Nun ist die Privatisierung von Infrastruktur in Industrienationen nichts was mit Meinung zutun hat. Es gibt Erfahrungen. Zusätzlich gibt es - in diesem konkreten Fall - eine simple Prognose über die zukünftigen Einnahmen durch Dividende. Einfache Mathematik.

    Richtig und Falsch sind jeweils dadurch definiert ob dem theoretisch zu repräsentierenden Volk Vor- oder Nachteile(bzw kleinere Vorteile) entstehen.


    Ich bleibe dabei, Grüne machen Politik im Sinne des Kapitals. So wie bei diesen Dingen üblich.

  10. Re: Langfristiges Denken (hier geht es um Wirtschaft und nicht um die Infrastruktur)

    Autor: DrWatson 29.09.15 - 15:39

    daarkside schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun ist die Privatisierung von Infrastruktur in Industrienationen nichts
    > was mit Meinung zutun hat. Es gibt Erfahrungen.

    "Es gibt Erfahrungen"… werd doch mal konkreter?

    Welche Erfahrungen meinst du?

    Es gibt da gute und auch nicht so gute Erfahrungen – daraus kann man eine Menge ableiten.

    > Zusätzlich gibt es - in
    > diesem konkreten Fall - eine simple Prognose über die zukünftigen Einnahmen
    > durch Dividende. Einfache Mathematik.

    Diese Rechnung möchte ich sehen, das ist nämlich alles andere als unkompliziert.

  11. Re: Langfristiges Denken (hier geht es um Wirtschaft und nicht um die Infrastruktur)

    Autor: daarkside 29.09.15 - 17:08

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > daarkside schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nun ist die Privatisierung von Infrastruktur in Industrienationen nichts
    > > was mit Meinung zutun hat. Es gibt Erfahrungen.
    >
    > "Es gibt Erfahrungen"… werd doch mal konkreter?

    Wasser Privatisierung in einem X beliebigen OECD Land. Waren die Öffentliche Wasserversorgung gut, bedurfte es also keiner Investitionen, wurden auch oft keine getätigt und nur der Profit abgeschöpft.

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > daarkside schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Welche Erfahrungen meinst du?
    >
    > Es gibt da gute und auch nicht so gute Erfahrungen – daraus kann man
    > eine Menge ableiten.
    >
    > > Zusätzlich gibt es - in
    > > diesem konkreten Fall - eine simple Prognose über die zukünftigen
    > Einnahmen
    > > durch Dividende. Einfache Mathematik.
    >
    > Diese Rechnung möchte ich sehen, das ist nämlich alles andere als
    > unkompliziert.

    Dividende von 10-20 Jahren sind höher als die 10 Milliarden.
    Führst du das Argument ins Feld, das die Investition in FFTH nicht erst in 10-20 Jahren beginnen darf, nachdem das Geld aus den Dividenden angespart wurde. Erwähne ich eine Binsenweisheit, dass Deutschland aktuell praktisch ohne Zinsen Geld leihen kann. Dass Investitionen in Infrastruktur, den Standort verbessern und das BIP steigern. Steigern sollen, zugegeben, sollen, ist erst ein mal nur ein Wunsch. Aaaber, diese Annahme gilt für beide Arten der Investition Finanzierung, ob nun der hier angestrebte Verkauf oder das klassische Geld Leihen, beide gehen von Wachstum als Folge aus und betrachten die Investitionen deswegen als richtig.

  12. Re: Langfristiges Denken (hier geht es um Wirtschaft und nicht um die Infrastruktur)

    Autor: DrWatson 29.09.15 - 17:33

    daarkside schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wasser Privatisierung in einem X beliebigen OECD Land. Waren die
    > Öffentliche Wasserversorgung gut, bedurfte es also keiner Investitionen,
    > wurden auch oft keine getätigt

    Alles andere wäre auch ziemlicher Unfug gewesen oder?

    > und nur der Profit abgeschöpft.

    Was legitim ist, wenn man etwas gekauft hat.

    > Dividende von 10-20 Jahren sind höher als die 10 Milliarden.

    Ich wäre mir da nicht so sicher. Schau dir die Energieversorger an. Die gehören zu einem großen Teil den Komunen, die jetzt große Finanzielle Probleme haben, weil sie fest mit den Einnahmen gerechnet haben.

    Du vergisst auch die Opportunitätskosten: Was hätte man mit dem Geld sonst machen können? Steuersenkungen, Bildung wäre vielleicht die bessere Anlage gewesen.

    Man sollte auch nicht vergessen, dass die Telekom den Investoren eher Kummer bereitet hat. Wer im Jahr 2000 Telekomaktien für 10000 Euro gekauft hat, hat jetzt MIT Dividenden noch 3000 Euro übrig.

    > Erwähne ich eine Binsenweisheit, dass Deutschland aktuell praktisch
    > ohne Zinsen Geld leihen kann.

    Das ist ein Trugschluss. Deutschland kann sich so billig Geld leihen, weil es eine sehr gute Bonität hat. Je höher allerdings die Verschuldung eines Landes ist, desto schlechter wird die Bonität und desto höher auch die Zinsen, die das Land Zahlen muss.
    Die Zinsen werden auch nicht ewig niedrig bleiben und dann müssen die Schulden zurückgezahlt werden, wie refinanzierst du das? Du gerätst dann erst Recht in Probleme und die Bonität sinkt noch weiter und die Zinsen steigen.

    > Dass Investitionen in Infrastruktur, den
    > Standort verbessern und das BIP steigern. Steigern sollen, zugegeben,
    > sollen, ist erst ein mal nur ein Wunsch. Aaaber, diese Annahme gilt für
    > beide Arten der Investition Finanzierung, ob nun der hier angestrebte
    > Verkauf oder das klassische Geld Leihen, beide gehen von Wachstum als Folge
    > aus und betrachten die Investitionen deswegen als richtig.

    Ja, darüber kann man streiten. Ich sehe das auch skeptisch.

  13. Re: Langfristiges Denken (hier geht es um Wirtschaft und nicht um die Infrastruktur)

    Autor: spezi 29.09.15 - 18:01

    MK899 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wobei die Milliarden ja angeblich eh reinvestiert werden sollen. Da wäre
    > die direkte Investition, wobei man hier allerdings irgendwie drauf achten
    > müsste, dass die Telekom auch wirklich dieses Geld für den Ausbau nutzt
    > (daher die Idee mit de Fonds), besser.

    Die Telekom bietet ja auch seit drei Jahren Aktionären die Möglichkeit, die Dividende direkt in die Telekom zu reinvestieren. D.h., die Aktionäre bekommen statt Dividende den Gegenwert in neuen Aktien (nach aktuellem Kurs). Also eine Kapitalerhöhung.

    Für die Dividende für das Geschäftsjahr 2014 hat die Telekom in diesem Jahr für knapp 50% der Aktien keine Dividende in bar bezahlt:
    http://www.telekom.com/medien/konzern/280166

    Die KfW hat z.B. für 50% ihrer Aktien auf eine Auszahlung verzichtet:
    https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/News/News-Details_285248.html

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Hochschule für Technik Stuttgart, Stuttgart
  2. Hochschule für angewandte Wissenschaften Neu-Ulm, Neu-Ulm
  3. Care Center Deutschland GmbH, Bochum
  4. Hays AG, Krailling

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 80,90€ (Bestpreis!)
  2. (u. a. LG OLED55CX6LA 55-Zoll-OLED für 1.397,56€ (Bestpreis!), Asus XG438Q 43-Zoll-UHD-Monitor...
  3. 479€ (Bestpreis!)
  4. 52,90€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Mobilfunk: UMTS-Versteigerungstaktik wird mit Nobelpreis ausgezeichnet
Mobilfunk
UMTS-Versteigerungstaktik wird mit Nobelpreis ausgezeichnet

Sie haben Deutschland zum Mobilfunk-Entwicklungsland gemacht und wurden heute mit dem Nobelpreis ausgezeichnet: die Auktionstheorien von Paul R. Milgrom und Robert B. Wilson.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Coronakrise Deutsche Urlaubsregionen verzeichnen starke Mobilfunknutzung
  2. LTE Telekom benennt weitere Gewinner von "Wir jagen Funklöcher"
  3. Mobilfunk Rufnummernportierung darf maximal 7 Euro kosten

Watch SE im Test: Apples gelungene Smartwatch-Alternative
Watch SE im Test
Apples gelungene Smartwatch-Alternative

Mit der Watch SE bietet Apple erstmals parallel zum Topmodell eine zweite, günstigere Smartwatch an. Die Watch SE eignet sich unter anderem für Nutzer, die auf die Blutsauerstoffmessung verzichten können.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple WatchOS 7.0.3 behebt Reboot-Probleme der Apple Watch 3
  2. Series 6 im Test Die Apple Watch zwischen Sport, Schlaf und Sättigung
  3. Apple empfiehlt Neuinstallation Probleme mit WatchOS 7 und Apple Watch lösbar

IT-Jobs: Die schwierige Suche nach dem richtigen Arbeitgeber
IT-Jobs
Die schwierige Suche nach dem richtigen Arbeitgeber

Nur jeder zweite Arbeitnehmer ist mit seinem Arbeitgeber zufrieden. Das ist fatal, weil Unzufriedenheit krank macht. Deshalb sollte die Suche nach dem passenden Job nicht nur dem Zufall überlassen werden.
Von Peter Ilg

  1. Digitalisierung in Firmen Warum IT-Teams oft übergangen werden
  2. Jobs Unternehmen können offene IT-Stellen immer schwerer besetzen
  3. Gerichtsurteile Wann fristlose Kündigungen für IT-Mitarbeiter rechtens sind