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Diese permanente, künstliche Empörung...

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  1. Re: Diese permanente, künstliche Empörung...

    Autor: Eik 06.11.18 - 16:56

    Ach schrieb:
    > .....

    Um die Sache kurz zu machen. Nirgendwo hast du dargelegt, dass Trump ein Tyrann ist.
    Du fantasierst dir etwas zusammen.
    Wäre es anders, hätten die Democrats schon längst ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump angestrengt. Aber die Democrats sind bisher schlau genug, um zu wissen, dass dafür jegliche Voraussetzungen fehlen.

  2. Re: Diese permanente, künstliche Empörung...

    Autor: Eik 06.11.18 - 17:00

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schön, dass du das plakativ benennst mit "Grenzschuss" - auch wenn das ein
    > Schreibfehler wohlweislich sein dürfte. Aber hey: Trump versucht gerade
    > auch die Verfassung dahingehend zu verändern, dass in Amerika geborene
    > Kinder nicht automatisch die Staatsbürgerschaft erhalten sofern sie zu
    > einer bestimmten Gruppe der Bevölkerung gehören. Wie immer also: Nichts hat
    > mit nichts zu tun! Und am Ende des Ganzen werden Begrifflichkeiten
    > wunderbar umdefiniert, obgleich klare Beweise für das Gegenteil vorliegen.
    > Aber Ignoranz ist dieser Tage offenkundige Sachlage und Realität.

    Und wo soll dabei das Problem sein? Verfassungsänderungen hat es in den USA immer wieder geben und gibt es auch in Deutschland.

  3. Re: Diese permanente, künstliche Empörung...

    Autor: Ach 08.11.18 - 17:41

    Eik schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Um die Sache kurz zu machen. Nirgendwo hast du dargelegt, dass Trump ein
    > Tyrann ist.

    Selbstverständlich habe ich Beispiele und Erklärungen aufgeführt, so viele, dass es inzwischen schwer fällt, deren Anzahl zu überschauen.

    > Du fantasierst dir etwas zusammen.
    Jedes mal wenn dir Zusammenhänge zu komplex werden, fingerst du mit diesem primitiven Vorwurf herum. Es ist doch gerade erklärt und bewiesen worden, dass das Problem ausschließlich aus deiner auf den Moment beschnittene Terminologie hervor geht, sich also nur in deinem Kopf befindet findet und nicht draußen in unserer gelebten Wirklichkeit, indem du die Charakterbeschreibung "Tyrann" fälschlicher Weise davon abhängig machst, dass der erst eine legislativen, judikativen wie exekutiven "Tyrannei" aus der Taufe heben müsste, bevor man den als Tyrann entlarven dürfte, was eben einen totalen Schwachsinn darstellt(um das mal mit deinen Worten zu schreiben), um an den Schwachsinn anknüpfend und in einer Art Endlosschleife der Merkbefreitheit die tatsächlich kausale wie grammatikalische Eigenständigkeit einer Charaktereigenschaft zu ignorieren, obwohl es diese jedem zum logischen Denken Befähigtem geradewegs ins Gesicht springt. Ein liebevoller Familienvater bleibt ein liebevoller Familienvater, selbst wenn sich seine Frau scheiden lässt und mit den Kindern auswandert, ein begnadeter Pianist behält seine Begabung, selbst wenn er seine musikalischen Allüren der beruflichen Kariere eines Ingenieurs opfert, etc., etc.

    > Wäre es anders, hätten die Democrats schon längst ein
    > Amtsenthebungsverfahren gegen Trump angestrengt. Aber die Democrats sind
    > bisher schlau genug, um zu wissen, dass dafür jegliche Voraussetzungen
    > fehlen.

    Das ist wie :
    >"...Wäre der sich auf den Einbruchsfotos klar zu erkennen gebende Verdächtige tatsächlich derjenige gewesen, der den Einbruch verübte, dann würde der jetzt schon längst im Gefängnis sitzen, ergo ist er unschuldig!"
    oder wie :
    >...der Typ, der sich beim Richter frei gekauft hatte, wäre doch schon längst auf dem elektrischen Stuhl verendet, wenn er tatsächlich der Mörder seines Opfers gewesen wäre, darum kann er ja nur unschuldig sein!"

    Sprich:
    Du erklärst die Konsequenz zum Ausgangspunkt des ihr zu Grunde liegenden Ereignisses,
    ob bei der Reaktion der Democrats oder bei dem Tyrannen-Begriff, was jedes mal in einem terminologischem Desaster enden muss. Und als ob das nicht reichen würde, stellt Trumps jüngste Pressekonferenz sein tyrannisches Wesen ein weiteres Mal zu schau.

  4. Re: Diese permanente, künstliche Empörung...

    Autor: Eik 10.11.18 - 17:28

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eik schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Um die Sache kurz zu machen. Nirgendwo hast du dargelegt, dass Trump ein
    > > Tyrann ist.
    >
    > Selbstverständlich habe ich Beispiele und Erklärungen aufgeführt, so viele,
    > dass es inzwischen schwer fällt, deren Anzahl zu überschauen.

    Hättest du Stichhaltiges vorgelegt, dann wären diese Punkte schon längst aufgegriffen worden, um ein Amtsenthebungsverfahren einzuleiten.
    Bekanntlich ist das aber nicht der Fall. Ein solches Spektakel würden sich die Democrats nicht entgehen lassen, allein schon als Vergeltung für Clinton in den 1990er. Ein solches Verfahren wird schon für wesentlich weniger schwerwiegende Vorwürfe eingeleitet, sofern diese Vorwürfe denn stichhaltig sind.
    Aber natürlich ignorierst du diesen Fakt, um weiter zu fantasieren.

    > > Wäre es anders, hätten die Democrats schon längst ein
    > > Amtsenthebungsverfahren gegen Trump angestrengt. Aber die Democrats sind
    > > bisher schlau genug, um zu wissen, dass dafür jegliche Voraussetzungen
    > > fehlen.
    >
    > Das ist wie :
    > >"...Wäre der sich auf den Einbruchsfotos klar zu erkennen gebende
    > Verdächtige tatsächlich derjenige gewesen, der den Einbruch verübte, dann
    > würde der jetzt schon längst im Gefängnis sitzen, ergo ist er unschuldig!"
    > oder wie :
    > >...der Typ, der sich beim Richter frei gekauft hatte, wäre doch schon
    > längst auf dem elektrischen Stuhl verendet, wenn er tatsächlich der Mörder
    > seines Opfers gewesen wäre, darum kann er ja nur unschuldig sein!"

    Offensichtlich hast du nicht verstanden, was ich überhaupt geschrieben habe.
    Daher nochmals: Es ist noch nicht mal ein Amtsenthebungsverfahren eingeleitet worden.
    Jetzt verstanden? Oder muss ich dir das noch näher erläutern?
    Vielleicht liest du vorher hier nach, damit du erst mal überhaupt eine ungefähre Vorstellung davon bekommst, was das überhaupt ist.
    https://en.wikipedia.org/wiki/Impeachment_in_the_United_States

    > Sprich:
    > Du erklärst die Konsequenz zum Ausgangspunkt des ihr zu Grunde liegenden
    > Ereignisses,
    > ob bei der Reaktion der Democrats oder bei dem Tyrannen-Begriff, was jedes
    > mal in einem terminologischem Desaster enden muss. Und als ob das nicht
    > reichen würde, stellt Trumps jüngste Pressekonferenz sein tyrannisches
    > Wesen ein weiteres Mal zu schau.

    Nein. Mich wundert es viel mehr, dass Acosta überhaupt noch eine Frage auf der Pressekonferenz stellen durfte, indem ihn Trump selbst aufforderte eine Frage zu stellen. Nach seinem Gebaren in Singapur hätte ich dem schon längst die Zulassung zur Pressekonferenz entzogen.

  5. Re: Diese permanente, künstliche Empörung...

    Autor: Ach 10.11.18 - 21:05

    Eik schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Offensichtlich hast du nicht verstanden, was ich überhaupt geschrieben habe.
    >Daher nochmals: Es ist noch nicht mal ein Amtsenthebungsverfahren eingeleitet worden.

    Nachdem die Differenz zwischen dem Tyrannen und der Tyrannei ja langsam aber endlich bei dir anzukommen scheint, fehlen da bei der Beurteilung eines Vergehens nach wie vor ein paar logische Verknüpfungen. Die Reaktion oder nicht Reaktion eines Geschädigten auf das auf ihn oder zu seinem Nachteil ausgeübten Vergehens, ändert nichts, absolut überhaupt nichts, riente, nada an der Schwere der Tat. Art und Schwere der Tat bemessen sich einzig und allein darin, wie schwerwiegend die Tat gegen die zu Grunde liegenden gesetzlichen Ge- und Verbote verstößt. Deine Argumentation mit den Democrats ist deshalb vollkommen irrelevant.

    >Nein. Mich wundert es viel mehr, dass Acosta überhaupt noch eine Frage auf der Pressekonferenz stellen durfte, indem ihn Trump selbst aufforderte eine Frage zu stellen. Nach seinem Gebaren in Singapur hätte ich dem schon längst die Zulassung zur Pressekonferenz entzogen.

    Es geht hier nicht um die Befriedigung der Launen eines Bullys. Als demokratischer Präsident hat Trump die Pflicht der Presse aufrichtig ihre Fragen und Antworten zu beantworten, und die Presse hat wiederum die Pflicht, der Landesführung unangenehme und kritische Fragen über unangenehme und kritische Handlungen zu stellen. Acosta hat sich nichts vorzuwerfen, er hat sich als Stellvertreter des über von Trump im Unklaren belassenen Volkes im Gegenteil vorbildlich verhalten.

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