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  5. › Gegen Piraten: Kaum Künstler bei…

Das war zu erwarten

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  1. Das war zu erwarten

    Autor: Anonymer Nutzer 10.04.12 - 12:09

    Es war wieder einmal eine Kampagne der Lobby. Das sich von denen auch Politiker fangen lassen, sollte auch nichts neues mehr sein.

    Ich kenne viele Musiker die das Internet ganz anders sehen und sich auch gerne dort publiziert sehen wollen. Leider sind diese häufig aber von Agenturen und Labels abhängig und wenn einer von denen bei der GEMA registert ist, dann ist der Künstler nicht mehr Herr über seine eigenen Urheberrechte.

    Deshalb gab es dazu ja auch schon Prozesse. Sogar von Prominenten Musikern/Künstlern.

    Diese ganze Juristen-Organisationen sind nichts weiter als selbstbedienungsläden für jene Berufsgruppe. Also genau jener Berufsgruppe die sich selbst zur tragenden Säule der Demokratie ernannte, zu 30% in der politischen Führungebene tätig sind und auch die Gesetze machen oder Urteile sprechen.

    Vielleicht sollte man dabei noch erwähnen dass jene unter jedem System tätig waren und immer noch sind! Egal unter welcher Regierungsform. Vergänglich wie auch gegenwärtig.

    Ist ist also ein einzelner Berufsstand.
    Einer der Vorgibt uns beschützen zu wollen und gleichzeitig dabei die größte Bedrohung für unsere Freiheit darstellt. Ein Berufsstand der sich an dieser Misere auch noch selbst bereichert. Wo man eigentlich nicht mehr von Recht und Ordnung reden sollte und die eigentich auch nicht in der Lage sein dürften darüber zu entscheiden.
    Nicht solange dieser eine Berufsstand auf allen Hochzeiten gleichzeitig tanzt.

  2. +1

    Autor: EnTePe 10.04.12 - 12:26

    kwT

    Mediaproducer und Soundnerd
    http://www.nilsbutenschoen.de

  3. Re: Das war zu erwarten

    Autor: Trockenobst 10.04.12 - 17:05

    firehorse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kenne viele Musiker die das Internet ganz anders sehen und sich auch
    > gerne dort publiziert sehen wollen. Leider sind diese häufig aber von
    > Agenturen und Labels abhängig und wenn einer von denen bei der GEMA
    > registert ist, dann ist der Künstler nicht mehr Herr über seine eigenen
    > Urheberrechte.

    Er kann ja die Onlineverwertung selbst übernehmen. Dann schreibt er
    Youtube einen Text dass er die 7¤ im Jahr für seine 200.000 hits bitte
    auf diesem Konto haben kann. Und dann zahlt er mit diesen 7¤ die Miete.

    Ich finde es sehr bizarr dass vor allem Nichtkünstler diese Diskussion
    bestimmen. Man kann über die kaputten, gierigen Labels sagen was man
    will, da ist klar warum sie diskutieren. Und warum sie sich auch als Zielscheibe
    für den Hass des Netzes hergeben - weil die Künstler das von ihnen erwarten.

    Was soll man denn auch von Leuten denken, die öffentlich erklären dass sie
    gar nicht wissen dass ein Großteil des Geldes von Abmahnungen kommt, mit
    denen sie ihre teure Miete bezahlen?

    Praktisch diskutieren auf beiden Seiten nicht die Leute, die diese Diskussion
    führen sollen. Es ist eine Scheinaufregung zwischen NAS-Besitzern die schon
    lange aufgehört haben für ihre Daten zu zahlen und Content-Bollwerkern mit
    bösen Knebelverträgen.

    Die Künstler mit *nur* ihrer PayPal, Amazon oder iTunes Seite kann man an einer
    Hand abzählen und die Leute die noch für Musik zahlen sind meist Leute die
    lieber vorgekautes/hippes/modernes/radiotaugliches haben.

    Diese beiden Gruppen sind aber bei der aktuellen Diskussion gar nicht am Tisch.

  4. Re: Das war zu erwarten

    Autor: delaytime0 10.04.12 - 18:10

    Vielleicht sollte man bei mangelndem Interesse an der Musik über einen Berufswechsel nachdenken?

    Ich versuch doch auch nicht von 5 PC-Reparaturen im Jahr zu leben...

    Weiterhin gibt es durchaus andere Wege als Youtube um mit Musik Geld zu verdienen. Diverse Bands (Rammstein, Seed,...) verdienen heutzutage fast ausschließlich über die Konzerte echtes Geld.

    Youtube sollte als Zubrot und nicht als Haupteinnahmequelle betrachtet werden. Ähnliches gilt für alle anderen Musikdienste. Sollte sich daraus ergeben, dass man eben von den Einnahmen leben kann: umso besser. Wenn nicht: Berufswechsel?...

    Es ist Zeit für ein Stück weißes Papier, um Probleme ganz neu und unvoreingenommen erneut zu lösen. Es ist Zeit sich von seinem Wissen zu verabschieden und sich auf seinen Verstand zu berufen.

  5. Re: Das war zu erwarten

    Autor: Fringe 10.04.12 - 18:38

    delaytime0 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht sollte man bei mangelndem Interesse an der Musik über einen
    > Berufswechsel nachdenken?
    >
    > Ich versuch doch auch nicht von 5 PC-Reparaturen im Jahr zu leben...
    >

    Warum eigentlich nicht? Wir sollten mal eine Verwertungsgesellschaft für funktionsfähige PCs aufmachen... :D

  6. Re: Das war zu erwarten

    Autor: Trockenobst 11.04.12 - 05:36

    delaytime0 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht sollte man bei mangelndem Interesse an der Musik über einen
    > Berufswechsel nachdenken?

    Nur ist diese Argumentation verlogen, weil man genau weiß dass diese
    Leute sich gerne ausbeuten lassen weil sie sich keinen anderen Job
    vorstellen können. Somit sitzt man da mit einem frechen Grinsen hinter
    seiner anonymen Box und faselt irgendwelche stumpfe Konzepte runter
    nach dem Motto: so lange Du so verdammt dumm bist Alben zu machen
    müssen sie leider kostenlos auf mein großes teures NAS. Selber Schuld!

    Erinnert mich an die Typen, die immer Frauen alles mögliche erzählen
    und nach dem sie sie im Bett gehabt haben: Tja, alles Lüge! Haha.

    Die Welt wird also wirklich immer "besser". Und wie man sieht, arbeiten
    hier Leute intensiv an der "besser werdung." Chapeau!

  7. Re: Das war zu erwarten

    Autor: coldstorm 11.04.12 - 08:37

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > delaytime0 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Vielleicht sollte man bei mangelndem Interesse an der Musik über einen
    > > Berufswechsel nachdenken?
    >
    > Nur ist diese Argumentation verlogen, weil man genau weiß dass diese
    > Leute sich gerne ausbeuten lassen weil sie sich keinen anderen Job
    > vorstellen können.

    Jetzt mal ernsthaft, viele "Newcomer", die bei Labels keine Chance haben, oder sich deren Diktat nicht unterwerfen wollen, nutzen die neuen Verbreitungsmöglichkeiten intensiv und verdienen, wie delaytime0 anmerkte, mit ihren Konzerten.
    Fakt ist ebenso, dass ein Künstler nicht seine Musik, sondern sich an die "Verwerter" verkauft. Der Obolus den er dafür erhält ist im Vergleich zu den Einnahmen der Konzerne tatsächlich verschwindend. Kommt mir jetzt bitte nicht mit den Kosten für Studio (das kauft man einmal bzw. sind die Mieten in der Tat nicht so horrend, wie behauptet wird), den Pressmaster oder die Werbung. Letztere ist heute billiger als je zuvor. Die Musikindustrie krankt an ihrer eigenen Ideenlosigkeit, an Castingshows und an Niveaulosigkeit. Man braucht sich viele CDs schon nicht mehr anhören, weil man schon am Cover (z.B. Produzentenname) erkennt, dass die Musik darauf der x-te Aufguss bereits gehörter "Werke" ist. Wobei ich dann an und für sich schon gern mal prüfen lassen möchte, ob es sich bei ewig gleichem Arrangement, den selben gleichen Klängen für den Wiedererkennungswert, tatsächlich noch um ein Werk handelt oder das ganze schon zur trivialen "Kunst" verkommen ist. Bitte diese Anmerkung nicht auf den "Stil" einer Band beziehen. Es gibt genügend Gruppen, die auch nach zehn oder gar zwanzig Jahren ihrem Stile treu trotzdem innovative Musik machen und wo man Wandel merkt bzw. hört.

    Es ist nun einmal so, dass Urheberrecht dem Urheber nutzen soll und nicht die Allmacht der Rechteverwerter stärkt. Der Musikkonzern bestimmt ab Vertragsschluss oft genug, wie deine Musik zu klingen hat, nicht länger der Musiker, denn sie vertreten rein wirtschaftliche Interessen und das heißt nun einmal mit möglichst geringem Aufwand möglichst viel Geld zu scheffeln.

  8. Re: Das war zu erwarten

    Autor: delaytime0 11.04.12 - 12:13

    Und weil ich mir nichts besseres vorstellen kann als Zimtbrötchen zu backen die keiner isst, weil mein Rezept mies ist muss nun ein Content-Verwerter her der meine Brötchen vertickt und mich am Umsatz beteiligt?

    Wer gute Musik macht verdient auch Geld damit. Wer schlechte Musik macht verdient weniger Geld damit. So ist das mit Content-Monstern und ohne.

    Was du nun mit deiner NAS hast kann ich auch nicht verstehen. Ich selbst habe eine richtig nette Büchersammlung. Das gleiche gilt für CDs/DVDs. Wenn ich mir diese auf mein NAS spiele ist das doch mein Bier oder?
    Und wenn ich mir die Musik bei Maxdome kaufe und dann auf mein NAS kopiere sollte das das gleiche sein.
    Ebenso gilt das für Fernsehaufnahmen, Radioaufnahmen und Abschriften.

    Doch genau da will die Content-Industrie doch ansetzen. Wenn du deine Musik auf 3 Geräten haben willst (NAS, MP3-Player, Stereoanlage) dann kommen folgende Dinge auf dich zu.

    - Pauschalabgabe für JEDE Festplatte (auch wenn nichts drauf ist)
    - Pauschalabgabe für JEDEN MP3-Player (auch wenn da keine MP3s drauf sind)
    - Abgaben für's TV in Form von Zeit (Werbung), Gebühren (GEZ)
    - Pauschalabgabe für JEDEN optischen Datenträger
    - Die Kosten für die Musik als MP3 mit DRM (2x also) und als CD

    Kopieren darfst du keines der Medien, denn dazu müsstest du DRM aushebeln oder häufig einen Kopierschutz der CD umgehen, was ja strafbar ist. Weiterverkaufen darfst du das auch nicht (achja, eBooks auch nicht, Bücher schon)... Und öffentlich nutzen darfst du davon auch nichts. Somit fällt deine Party am Strand flach, da du dort keine Musik hören kannst.

    Und da meckerst du rum, dass wir nicht bereit sind der Content-Industrie noch mehr Kohle in den Rachen zu werfen?

    Das Konzept der aktuellen Verwertung ist Mist!
    100% für den Künstler sollte es heißen. Gemeinnützigkeitspflicht bei allen Verwertern und eine Gehaltsobergrenze für alle Angestellten bei diesen Verwertern muss her.

    Ein Künstler kann gern Geld von mir bekommen für seine Kunst. Wenn Sie mir gefällt kaufe ich gern alles von ihm was er anbietet. Aber DANN will ich es auch so nutzen wie ICH es möchte und nicht wie ein paar Sesselheinis sich das in ihrem Lobbydenken ausmalen.

    PS: Wo du den seltsamen Frauenvergleich herziehst ist mir unbegreiflich, wird aber bestimmt persönliche Gründe haben.

    Es ist Zeit für ein Stück weißes Papier, um Probleme ganz neu und unvoreingenommen erneut zu lösen. Es ist Zeit sich von seinem Wissen zu verabschieden und sich auf seinen Verstand zu berufen.

  9. Re: Das war zu erwarten

    Autor: Anonymer Nutzer 11.04.12 - 13:20

    delaytime0 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weiterhin gibt es durchaus andere Wege als Youtube um mit Musik Geld zu
    > verdienen. Diverse Bands (Rammstein, Seed,...) verdienen heutzutage fast
    > ausschließlich über die Konzerte echtes Geld.
    >

    YouTube nutzen die meisten doch nur weil es die anderen gibt - sorry.. Bezeichnung für jene aus Rücksichtnahme vergessen :)

    Es gehört für viele einfach zum Marketing, sowie FB-Acc, dazu. Leider :)

  10. Re: Das war zu erwarten

    Autor: Trockenobst 12.04.12 - 18:36

    coldstorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die Allmacht der Rechteverwerter stärkt. Der Musikkonzern bestimmt ab
    > Vertragsschluss oft genug, wie deine Musik zu klingen hat, nicht länger der
    > Musiker, denn sie vertreten rein wirtschaftliche Interessen und das heißt
    > nun einmal mit möglichst geringem Aufwand möglichst viel Geld zu scheffeln.

    Da sagen aber die Künstler selbst die direkt verkaufen ganz was anderes:
    http://on3.de/e/12940#/element/12940

    Dann kommt wieder der Spruch "Ja, dann sind sie halt nicht relevant oder
    werden nicht gehört", während der Torrent mir hier beim kurzen Blick
    auf einem aktuellen Top 100-Zipfile satte 3000+ Seeder anzeigt.

    Die Realität und das was gesagt wird, passt einfach zunehmend nicht.
    So kommt man in der Diskussion nicht weiter.

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