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  5. › Geheimdienst: Ehemaliger NSA…

Seltsam

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  1. Seltsam

    Autor: sambache 22.07.19 - 14:56

    Der arbeitet bei der NSA und verschlüsselt seine Datenträger nicht ?

  2. Re: Seltsam

    Autor: Anonymouse 22.07.19 - 15:12

    Brigt ja nichts, wenn die NSA den Masterkey hat.

  3. Re: Seltsam

    Autor: sambache 22.07.19 - 15:20

    Anonymouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Brigt ja nichts, wenn die NSA den Masterkey hat.

    Du meinst die Eisenstange ?

    https://xkcd.com/538/



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.07.19 15:21 durch sambache.

  4. Re: Seltsam

    Autor: Anonymouse 22.07.19 - 15:35

    sambache schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anonymouse schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Brigt ja nichts, wenn die NSA den Masterkey hat.
    >
    > Du meinst die Eisenstange ?
    >
    > xkcd.com

    Nenne es wie du möchtest :D

  5. Re: Seltsam

    Autor: chefin 23.07.19 - 08:17

    sambache schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der arbeitet bei der NSA und verschlüsselt seine Datenträger nicht ?

    Dir fehlen etwas die Kenntnisse was Verschlüssselung genau macht. Du kannst zwar deine Dateien verschlüssseln, aber es ist absolut sträflich, sie nur an einen nur in deinem Kopf befindlichen Schlüssel zu binden. Das verlustrisiko ist immens.

    Verschlüsselung wird also über ein Konto abgewickelt, das den key kennt. Dieses Konto gibt den key nur an autorisierte User raus. Aber eben an mehr wie einen User. Nimm mal dein Handy, dort sind auch Dinge verschlüsselt aber du weist den key nicht. Den kennt nur das Handy. Du kennst nur den Key um dich gegenüber dem Handy auszuweisen und dem Handy zu sagen das du auch du bist. zB durch einen PIN, aber du glaubst doch nicht das man aus einem 4-stelligen Pin ein ordentliches Passwort erzeugen könnte. Eine Verschlüsselung muss auch dann standhalten, wenn die Datei seperiert in einem System entschlüsselt wird, das KEINEN Schutz hat gegen brute force.

    Was also nützt eine Verschlüsselung dann noch? In einem Linux muss ich nur Root werden um das zu entschlüsseln und bei Windows macht es der Administrator. Und ein externes Tool wie zb Truecrypt setzt voraus, das du dein Passwort nie vergisst, sonst sind die Daten weg.

    Und dazu kommt, das er weis das er gezwungen werden kann das PW rauszugeben. Statt 9 Jahre abzusitzen (in der USA sind das 2 Jahre, dann kommt man raus wegen guter Führung) würde man erstmal 2 Jahre sitzen bis man das Passwort rausgibt und erst dann kommt es zur Verhandlung. Und dann wird diese Zeit nicht angerechnet auf die Strafe, weil es keine U-Haft ist. Sondern ein seperates vergehen, das der Passwortverweigerung.

    Jemand in seiner Position weis das, kennt das von den "Kunden", weis also wie sinnvoll eine Verschlüsselung ist. Da reicht es unbeteiligte Dritte mit einer Windows Systemverschlüsselung mit recovery wegzuhalten.

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