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Siehe auch: Sozialmissbrauch vs. Steuerhinterziehung

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  1. Siehe auch: Sozialmissbrauch vs. Steuerhinterziehung

    Autor: sevenacids 13.06.21 - 17:48

    Auf einen Euro Sozialmissbrauch kommen knapp 1400 Euro Steuerhinterziehung. Das hat die BfA schon vor zehn Jahren konstatiert, der DGB klartext 07/2010 berichtete darüber. Anfang des Jahrhunderts lag die Relation meines Wissen noch bei etwa 1:500. Ich möchte gar nicht wissen, wie weit diese Schere mittlerweile noch auseinandergegangen ist. Und nichts passiert.

    Letztlich ist es leider systemimmanent, dass die kriminellen Handlungen der wahren Betrüger des Staates in den seltensten Fällen geahndet werden, auch weil vieles durch Lobbyarbeit zu unrecht rechtlich legimiert worden ist oder die Täter über das entsprechende Kleingeld und Anwälte verfügen, für sich am Ende den besten Deal rauszuholen.

    In dem Fall hier fragt man sich schon, wo denn überhaupt das Interesse des Volkes liegt bzw. wann denn die Schwelle der Unverhältnismäßigkeit nun überschritten ist. 1800 Euro Schulden stehen gegenüber 18.000 Euro Haftkosten. Egal, wo die am Ende wieder geholt werden, diese werden aus Steuergeldern kommen. Und das nur, weil man weiterhin das verstümmelte Modell des Rundfunk"beitrags" nicht beschädigen will. Ich finde, der Schaden durch die unverhältnismäßige Haft ist für das Volk mittlerweile sehr viel größer als die nicht bezahlten Gebühren. Ich stehe damit auch auf der Seite des in Haft sitzenden - schon aus Prinzip brauchen wir solche Menschen, die sich gegen ein krankes System auflehnen anstatt sich diesem anzupassen.

    Öffentlich-rechtlicher Rundfunk ist sicherlich wichtig, wenn er denn in der Berichterstattung wirklich unabhängig wäre von Wirtschaft und Staat. Für eine Grundversorgung bräucht man auch nicht diesen aufgeblähten Apparat. Über einen Beitrag in fairer Höhe könnte man also reden. Wer Zusatzleistungen wie Tatort und Fußball sehen möchte, kann dann gerne dafür extra zahlen.

  2. Re: Siehe auch: Sozialmissbrauch vs. Steuerhinterziehung

    Autor: mfgchen 13.06.21 - 23:16

    Klar ist es dumm, das die Haft das zehnfache kostet von dem eigentlichen Streitfall. Wenn man jetzt aber mal das strittige Thema GEZ außen vor lässt - was ist die Alternative?
    Mit dem Argument, dass die Gegenmaßnahme zu teuer ist für den Streitwert, würde die ganze Strafverfolgung zusammenbrechen.
    "Also die Bankräuber haben jetzt 500k ¤ geklaut. Wenn wir da jetzt eine Taskforce mit 10 Leuten ransetzen + Spurensuche am Tatort, von den Überstunden ganz zu schweigen, das könnte ja 2 Mio kosten alles zusammen (nur ausgedachte Beispielswerte) - ne, das lassen wir mal, kommt ja teurer als die geklaute Beute".
    Wenn man den GEZ-Verweigerer nicht irgendwie zur Zusammenarbeit zwingt, dann findet das entsprechend Nachahmer und man hat nicht nur 1 oder 2, sondern 1000 und mehr. Dann wird der gesamte Streitfall doch höher als die Gefängniskosten dieses einen.

    Würde aber gern mehr über den Fall Wissen. Wenn es nix zu holen gibt, müsste er auf Harz 4 sein und ist damit von der GEZ befreit, soweit ich weiß.
    Der müsste sein Vermögen ja schon wirklich gut verstecken, auf keinem europäischen Bankkonto auf seinem Namen haben. Wenn er so vermögend ist, würde er die Zeit mit seinem Geld vermutlich eher in Freiheit genießen, anstatt wegen 1800¤ im Gefängnis zu sitzen.

  3. Re: Siehe auch: Sozialmissbrauch vs. Steuerhinterziehung

    Autor: ATmega8 14.06.21 - 00:52

    In Südeuropa hatten kriminelle regelmäßig Konten geplündert, indem sie die Karten am Automaten ausgelesen haben und per Mini-Kamera oder Fake-Tastenfeld die Nummer bekommen haben.

    Die Banken haben sich hingesetzt und überlegt wie viel eine Umstellung des Systems kosten würde und wie viel Geld die Diebe dabei erbeuten. Letztendlich haben die Banken erst mal nichts gemacht. Hat sich einfach nicht rentiert. Man muss ja Kosten und Nutzen gegenüberstellen und eine logische Schlussfolgerung daraus ziehen.
    Inzwischen haben sie ja die Chip-Karten, die müssten eigentlich verschlüsselt sein.

    Das Problem mit der GEZ ist eben dass die Bevölkerung nicht entscheiden konnte ob man solch ein System überhaupt haben möchte. Uns selbst wenn die Leute 1950 die GEZ ganz toll gefunden haben, heutzutage ist der ganze Verein wie ein Hefekuchen aufgegangen und repräsentiert nicht mehr das was der Bürger haben möchte.

    Ich persönlich würde die meisten privaten Sendungen aufgrund von offensichtlicher Volksverblödung verbieten und den ÖR sehr weit einstampfen. 1¤ im Monat. pro Haushalt würden da sämtliche Kosten decken.

  4. Re: Siehe auch: Sozialmissbrauch vs. Steuerhinterziehung

    Autor: 486dx4-160 14.06.21 - 01:25

    sevenacids schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auf einen Euro Sozialmissbrauch kommen knapp 1400 Euro Steuerhinterziehung.
    > Das hat die BfA schon vor zehn Jahren konstatiert, der DGB klartext 07/2010
    > berichtete darüber. Anfang des Jahrhunderts lag die Relation meines Wissen
    > noch bei etwa 1:500. Ich möchte gar nicht wissen, wie weit diese Schere
    > mittlerweile noch auseinandergegangen ist. Und nichts passiert.
    >
    > Letztlich ist es leider systemimmanent, dass die kriminellen Handlungen der
    > wahren Betrüger des Staates in den seltensten Fällen geahndet werden, auch
    > weil vieles durch Lobbyarbeit zu unrecht rechtlich legimiert worden ist
    > oder die Täter über das entsprechende Kleingeld und Anwälte verfügen, für
    > sich am Ende den besten Deal rauszuholen.
    >
    > In dem Fall hier fragt man sich schon, wo denn überhaupt das Interesse des
    > Volkes liegt bzw. wann denn die Schwelle der Unverhältnismäßigkeit nun
    > überschritten ist. 1800 Euro Schulden stehen gegenüber 18.000 Euro
    > Haftkosten. Egal, wo die am Ende wieder geholt werden, diese werden aus
    > Steuergeldern kommen. Und das nur, weil man weiterhin das verstümmelte
    > Modell des Rundfunk"beitrags" nicht beschädigen will. Ich finde, der
    > Schaden durch die unverhältnismäßige Haft ist für das Volk mittlerweile
    > sehr viel größer als die nicht bezahlten Gebühren. Ich stehe damit auch auf
    > der Seite des in Haft sitzenden - schon aus Prinzip brauchen wir solche
    > Menschen, die sich gegen ein krankes System auflehnen anstatt sich diesem
    > anzupassen.
    >
    > Öffentlich-rechtlicher Rundfunk ist sicherlich wichtig, wenn er denn in der
    > Berichterstattung wirklich unabhängig wäre von Wirtschaft und Staat. Für
    > eine Grundversorgung bräucht man auch nicht diesen aufgeblähten Apparat.
    > Über einen Beitrag in fairer Höhe könnte man also reden. Wer
    > Zusatzleistungen wie Tatort und Fußball sehen möchte, kann dann gerne dafür
    > extra zahlen.

    Ich kann ja auch nicht meine Steuer um 9% kürzen (nach NATO-Ziel bald 15%) obwohl ich die Bundeswehr scheiße, inkompetent und überflüssig halte und das mehr als ein paar Euro ausmachen würde.
    Der Typ ist außerdem nicht wegen der Fernsehgebühren in Haft, sondern weil er keine Vermögensauskunft erteilen will. Das wollen Steuerhinterzieher auch nicht...

  5. Re: Siehe auch: Sozialmissbrauch vs. Steuerhinterziehung

    Autor: ATmega8 14.06.21 - 16:41

    486dx4-160 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Typ ist außerdem nicht wegen der Fernsehgebühren in Haft, sondern weil
    > er keine Vermögensauskunft erteilen will. Das wollen Steuerhinterzieher
    > auch nicht...

    Eigentlich müsste der Staat wissen wie viele Bankkonten jeder Bürger hat und auch ob und wie viele Grundstücke jeder Bürger hat, wo er arbeitet und auch welche Einnahmen jeder Mensch hat. Diese Informationen hat der Staat entweder schon oder kann er sich leicht beschaffen.

    Wenn ich ein 10kV Stromkabel vor deine Haustür legte, damit du da rein läufst, dann kann ich ja auch sagen dass du jetzt nicht wegen mir tot bist, sondern wegen den darauf folgenden Umständen.
    Also verarschen kann ich mich alleine. Natürlich hat der ÖR dafür gesorgt dass der Mann jetzt in Haft sitzt, ohne den ÖR wäre das nicht passiert.

    Zur Nato/Militärausgaben:
    In einem wirklich demokratischen Land können die Bürger darüber entscheiden ob die Armee abgeschafft oder verkleinert wird.

    Die deutsche Armee hat ja innerhalb von der EU eigentlich gar keine Aufgaben mehr.
    Was die deutsche Armee macht, das sind unzählige Auslandseinsätze und da stellen sich viele Menschen die Frage ob diese Einsätze sinnvoll sind oder die Lage in den entsprechenden Ländern eher noch verschärft haben.

    Außerdem wandelt sich die heutige Kriegsführung immer mehr in Richtung Drohnen und wird damit um ein vielfaches billiger ... jedenfalls eigentlich.
    Heutzutage schaltet eine super billige mini-Drohne einen Millionen Euro teuren, schwerfälligen Kampfpanzer innerhalb kürzester Zeit mit einer Hohlladung aus.

    Die Zeiten ändern sich und deshalb müssen sich auch die Menschen, die Systeme und die Art wie man arbeitet verändern. Vieles ist nicht mehr zeitgemäß.

    Auch der Name "Rund-FUNK-Beitrag" ist ja schon weit weg von der Realität.
    Die Menschen schauen Youtube, Twitch oder irgend welche Streaming-Dienste über Kupfer oder Glasfaserleitungen und das Alles hat mit dem Rundfunk gar nichts mehr zu tun.

    Dass Twitch-Streamer Rundfunklizenzen kaufen müssen ist ja schon an Perversion nicht mehr zu überbieten. Wenn die Leute auf ihre Einnahmen die normalen Steuern bezahlen müssen, das wäre verständlich, aber nicht wo etwas wie eine "Rundfunklizenz".

    Das ist so als ob ich für meine Online-Webseite wo ich Honig verkaufe eine Standgebühr an die Stadt zahlen müsste. Das ist vollkommen absurd.

  6. Re: Siehe auch: Sozialmissbrauch vs. Steuerhinterziehung

    Autor: Wasweißichdennschon 14.06.21 - 17:40

    486dx4-160 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sevenacids schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Auf einen Euro Sozialmissbrauch kommen knapp 1400 Euro
    > Steuerhinterziehung.
    > > Das hat die BfA schon vor zehn Jahren konstatiert, der DGB klartext
    > 07/2010
    > > berichtete darüber. Anfang des Jahrhunderts lag die Relation meines
    > Wissen
    > > noch bei etwa 1:500. Ich möchte gar nicht wissen, wie weit diese Schere
    > > mittlerweile noch auseinandergegangen ist. Und nichts passiert.
    > >
    > > Letztlich ist es leider systemimmanent, dass die kriminellen Handlungen
    > der
    > > wahren Betrüger des Staates in den seltensten Fällen geahndet werden,
    > auch
    > > weil vieles durch Lobbyarbeit zu unrecht rechtlich legimiert worden ist
    > > oder die Täter über das entsprechende Kleingeld und Anwälte verfügen,
    > für
    > > sich am Ende den besten Deal rauszuholen.
    > >
    > > In dem Fall hier fragt man sich schon, wo denn überhaupt das Interesse
    > des
    > > Volkes liegt bzw. wann denn die Schwelle der Unverhältnismäßigkeit nun
    > > überschritten ist. 1800 Euro Schulden stehen gegenüber 18.000 Euro
    > > Haftkosten. Egal, wo die am Ende wieder geholt werden, diese werden aus
    > > Steuergeldern kommen. Und das nur, weil man weiterhin das verstümmelte
    > > Modell des Rundfunk"beitrags" nicht beschädigen will. Ich finde, der
    > > Schaden durch die unverhältnismäßige Haft ist für das Volk mittlerweile
    > > sehr viel größer als die nicht bezahlten Gebühren. Ich stehe damit auch
    > auf
    > > der Seite des in Haft sitzenden - schon aus Prinzip brauchen wir solche
    > > Menschen, die sich gegen ein krankes System auflehnen anstatt sich
    > diesem
    > > anzupassen.
    > >
    > > Öffentlich-rechtlicher Rundfunk ist sicherlich wichtig, wenn er denn in
    > der
    > > Berichterstattung wirklich unabhängig wäre von Wirtschaft und Staat. Für
    > > eine Grundversorgung bräucht man auch nicht diesen aufgeblähten Apparat.
    > > Über einen Beitrag in fairer Höhe könnte man also reden. Wer
    > > Zusatzleistungen wie Tatort und Fußball sehen möchte, kann dann gerne
    > dafür
    > > extra zahlen.
    >
    > Ich kann ja auch nicht meine Steuer um 9% kürzen (nach NATO-Ziel bald 15%)
    > obwohl ich die Bundeswehr scheiße, inkompetent und überflüssig halte und
    > das mehr als ein paar Euro ausmachen würde.
    > Der Typ ist außerdem nicht wegen der Fernsehgebühren in Haft, sondern weil
    > er keine Vermögensauskunft erteilen will. Das wollen Steuerhinterzieher
    > auch nicht...
    Kannst Du mal bitte zwischen Steuern und dem Beitrag für die Runfunkgebühren unterscheiden? So schwer ist das doch nicht.

  7. Re: Siehe auch: Sozialmissbrauch vs. Steuerhinterziehung

    Autor: piratentölpel 14.06.21 - 18:04

    Wasweißichdennschon schrieb:
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    > 486dx4-160 schrieb:
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    > > sevenacids schrieb:
    > >
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    >
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    > > > Auf einen Euro Sozialmissbrauch kommen knapp 1400 Euro
    > > Steuerhinterziehung.
    > > > Das hat die BfA schon vor zehn Jahren konstatiert, der DGB klartext
    > > 07/2010
    > > > berichtete darüber. Anfang des Jahrhunderts lag die Relation meines
    > > Wissen
    > > > noch bei etwa 1:500. Ich möchte gar nicht wissen, wie weit diese
    > Schere
    > > > mittlerweile noch auseinandergegangen ist. Und nichts passiert.
    > > >
    > > > Letztlich ist es leider systemimmanent, dass die kriminellen
    > Handlungen
    > > der
    > > > wahren Betrüger des Staates in den seltensten Fällen geahndet werden,
    > > auch
    > > > weil vieles durch Lobbyarbeit zu unrecht rechtlich legimiert worden
    > ist
    > > > oder die Täter über das entsprechende Kleingeld und Anwälte verfügen,
    > > für
    > > > sich am Ende den besten Deal rauszuholen.
    > > >
    > > > In dem Fall hier fragt man sich schon, wo denn überhaupt das Interesse
    > > des
    > > > Volkes liegt bzw. wann denn die Schwelle der Unverhältnismäßigkeit nun
    > > > überschritten ist. 1800 Euro Schulden stehen gegenüber 18.000 Euro
    > > > Haftkosten. Egal, wo die am Ende wieder geholt werden, diese werden
    > aus
    > > > Steuergeldern kommen. Und das nur, weil man weiterhin das verstümmelte
    > > > Modell des Rundfunk"beitrags" nicht beschädigen will. Ich finde, der
    > > > Schaden durch die unverhältnismäßige Haft ist für das Volk
    > mittlerweile
    > > > sehr viel größer als die nicht bezahlten Gebühren. Ich stehe damit
    > auch
    > > auf
    > > > der Seite des in Haft sitzenden - schon aus Prinzip brauchen wir
    > solche
    > > > Menschen, die sich gegen ein krankes System auflehnen anstatt sich
    > > diesem
    > > > anzupassen.
    > > >
    > > > Öffentlich-rechtlicher Rundfunk ist sicherlich wichtig, wenn er denn
    > in
    > > der
    > > > Berichterstattung wirklich unabhängig wäre von Wirtschaft und Staat.
    > Für
    > > > eine Grundversorgung bräucht man auch nicht diesen aufgeblähten
    > Apparat.
    > > > Über einen Beitrag in fairer Höhe könnte man also reden. Wer
    > > > Zusatzleistungen wie Tatort und Fußball sehen möchte, kann dann gerne
    > > dafür
    > > > extra zahlen.
    > >
    > > Ich kann ja auch nicht meine Steuer um 9% kürzen (nach NATO-Ziel bald
    > 15%)
    > > obwohl ich die Bundeswehr scheiße, inkompetent und überflüssig halte und
    > > das mehr als ein paar Euro ausmachen würde.
    > > Der Typ ist außerdem nicht wegen der Fernsehgebühren in Haft, sondern
    > weil
    > > er keine Vermögensauskunft erteilen will. Das wollen Steuerhinterzieher
    > > auch nicht...
    > Kannst Du mal bitte zwischen Steuern und dem Beitrag für die
    > Runfunkgebühren unterscheiden? So schwer ist das doch nicht.


    Der Rundfunk ist de facto eine Fernsehsteuer. Egal wie ihr Rundfunkmitarbeiter das relativiert und versucht schön zu reden. Bald werdet ihr schon euren Job verlieren, zumindest ein Teil von euch. Noch könnt ihr arrogant euren Chefsessel wärmen und trotzdem seid ihr ein Auslaufmodell.

  8. Er ist so unabhängig wie wir können

    Autor: Shismar 14.06.21 - 18:23

    Wie vieles im Leben in der Politik ist die Unabhängigkeit des ÖRR ein Kompromiss. Vom direkten politischen Zugriff entkoppelt aber, schon alleine durch die Finanzierung, nicht vollkommen unabhängig.

    Die Qualität der regierungskritischen Formate war schon mal besser. Aber es gibt sie, genauso wie kritische Journalisten.

    Das die dann nicht gleich der AFD oder Nichtdenkern positiv gegenüberstehen, sondern eher in eine linke Richtung ausschlagen, stört mich wenig. Konservative Beschallung können unsere Regierungen schon selbst.

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