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Bei fest eingebauten Druckköpfen ...

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  1. Bei fest eingebauten Druckköpfen ...

    Autor: daydreamer42 29.12.17 - 22:26

    ... muss imer ein Rest Tinte in der Patrone bleiben, weil ein "Ink Underflow" Luftblasen in der Tintenzuführung verursachen kann, die den Druckkopf so verstopfen, dass ein durchschnittlicher Laie nicht in der Lage ist, den Fehler zu beheben.

    Natürlich ist so ein System eine kundenfeindliche Fehlkonstruktion, aber Epson wird deswegen vor Gericht wohl Recht bekommen, weil die Notwendigkeit des Tintenrests in der Patrone durch Gutachter bewiesen werden kann.

  2. Re: Bei fest eingebauten Druckköpfen ...

    Autor: postb1 30.12.17 - 05:25

    daydreamer42 schrieb:
    ------------------------------
    > Natürlich ist so ein System eine kundenfeindliche Fehlkonstruktion, aber
    > Epson wird deswegen vor Gericht wohl Recht bekommen, weil die Notwendigkeit
    > des Tintenrests in der Patrone durch Gutachter bewiesen werden kann.
    Und dein Auto schiebst du auch immer mit komplett trockenen Tank an die Zapfsäule? Wäre es kundenfreundlicher, der Drucker würde bis zum bitteren Ende trockenlaufen? Gerade bei den schnelltrocknenden Originaltinten von Epson (auf dem Papier ja ein Vorteil) ist dann ein eingetrockneter Druckkopf kaum mehr freizubekommen.
    Das einzig kreditwürdige, hier speziell u.a.auch bei Epson sind die immer kleineren Volumen der Patronen im Bereich der günstigeren Geräte. Teilweise gibts pro Farbe gerade mal noch 3,5ml. Nach einem Reinigungslauf, der systembedingt alle Farben betrifft, ist so eine Patrone dann schnell leer.

  3. Re: Bei fest eingebauten Druckköpfen ...

    Autor: Anonymer Nutzer 30.12.17 - 07:39

    kudenfreudlich wären keine absurd hohen preise für ml an tinte in verschweisten micro-tanks zu fordern.

  4. Re: Bei fest eingebauten Druckköpfen ...

    Autor: eidolon 30.12.17 - 12:46

    postb1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gerade bei den schnelltrocknenden Originaltinten von
    > Epson (auf dem Papier ja ein Vorteil) ist dann ein eingetrockneter
    > Druckkopf kaum mehr freizubekommen.

    Den Mist gibts aber auch bei Herstellern, die keine fest eingebauten Druckköpfe verbauen.

  5. Re: Bei fest eingebauten Druckköpfen ...

    Autor: igor37 30.12.17 - 12:57

    daydreamer42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... muss imer ein Rest Tinte in der Patrone bleiben, weil ein "Ink
    > Underflow" Luftblasen in der Tintenzuführung verursachen kann, die den
    > Druckkopf so verstopfen, dass ein durchschnittlicher Laie nicht in der Lage
    > ist, den Fehler zu beheben.

    Meiner Erfahrung nach passieren solche Dinge trotzdem gern. Vor allem, wenn ganz zufällig ein fest verbauter Druckkopf verwendet wird, der ganz zufällig seit ein paar Jahren nicht mehr einfach ausgetauscht werden kann und als Ersatzteil ganz zufällig so viel kostet wie ein neuer Drucker.

  6. Re: Bei fest eingebauten Druckköpfen ...

    Autor: daydreamer42 30.12.17 - 16:23

    postb1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > daydreamer42 schrieb:
    > ------------------------------
    > > Natürlich ist so ein System eine kundenfeindliche Fehlkonstruktion, aber
    > > Epson wird deswegen vor Gericht wohl Recht bekommen, weil die
    > Notwendigkeit
    > > des Tintenrests in der Patrone durch Gutachter bewiesen werden kann.
    > Und dein Auto schiebst du auch immer mit komplett trockenen Tank an die
    > Zapfsäule? Wäre es kundenfreundlicher, der Drucker würde bis zum bitteren
    > Ende trockenlaufen? Gerade bei den schnelltrocknenden Originaltinten von
    > Epson (auf dem Papier ja ein Vorteil) ist dann ein eingetrockneter
    > Druckkopf kaum mehr freizubekommen.

    Wenn das Auto mit vollständig leerem Tank erstmal kaputt wäre und einen neuen Motor bräuchte, dann wäre es ebenfalls eine kundenfeindliche Fehlkonstruktion.

    > Das einzig kreditwürdige, hier speziell u.a.auch bei Epson sind die immer
    > kleineren Volumen der Patronen im Bereich der günstigeren Geräte. Teilweise
    > gibts pro Farbe gerade mal noch 3,5ml. Nach einem Reinigungslauf, der
    > systembedingt alle Farben betrifft, ist so eine Patrone dann schnell leer.

    Meinten Sie: "Das einzig Kritikwürdige ..."?

  7. Re: Bei fest eingebauten Druckköpfen ...

    Autor: daydreamer42 30.12.17 - 16:24

    eidolon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > postb1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Gerade bei den schnelltrocknenden Originaltinten von
    > > Epson (auf dem Papier ja ein Vorteil) ist dann ein eingetrockneter
    > > Druckkopf kaum mehr freizubekommen.
    >
    > Den Mist gibts aber auch bei Herstellern, die keine fest eingebauten
    > Druckköpfe verbauen.

    Da kann ich aber einfach eine neue Patrone einsetzen und muss nicht den gesamten Drucker wegwerfen..

  8. Re: Bei fest eingebauten Druckköpfen ...

    Autor: daydreamer42 30.12.17 - 16:25

    igor37 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > daydreamer42 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ... muss imer ein Rest Tinte in der Patrone bleiben, weil ein "Ink
    > > Underflow" Luftblasen in der Tintenzuführung verursachen kann, die den
    > > Druckkopf so verstopfen, dass ein durchschnittlicher Laie nicht in der
    > Lage
    > > ist, den Fehler zu beheben.
    >
    > Meiner Erfahrung nach passieren solche Dinge trotzdem gern. Vor allem, wenn
    > ganz zufällig ein fest verbauter Druckkopf verwendet wird, der ganz
    > zufällig seit ein paar Jahren nicht mehr einfach ausgetauscht werden kann
    > und als Ersatzteil ganz zufällig so viel kostet wie ein neuer Drucker.

    Das ist keineswegs Zufall! :)

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