1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Geplante Obsoleszenz: Reparatur…

Märchenstunde

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Märchenstunde

    Autor: Yeeeeeeeeha 06.06.17 - 20:25

    Und wieder die Geschichte von den Kondensatoren, die natürlich nuuuuur deshalb dort platziert werden, damit der Billigmonitor schneller kaputt geht, damit sich der Kunde einen neuen kauft. Natürlich von der selben Firma. Leute kaufen ihr Zeug nämlich bevorzugt von den Firmen, mit denen sie schon schlechte Erfahrungen gemacht haben.

    Und es liegt natürlich ganz bestimmt nicht am Preisdruck, dem Desinteresse vieler Kunden an lange haltbaren (und entsprechend teureren) Geräten, schlechtem Produktdesign oder schlicht und einfach Verschleiß. m)
    Es wundert mich, dass dieses Mal gar nicht diese fürchterliche Arte-Doku genannt wurde.

    Die Diskussion über geplante Obsoleszenz erinnert mich ein bisschen am Impfgegner. Da werden immer die selben alten, schon lange widerlegten Fälle herausgekramt (Glühbirnen, Nylonstrumpfhosen), auf dem einen tatsächlichen Negativbeispiel herumgeritten (Billigdrucker) und der Rest einfach hinzuerfunden. Als Belege gibt es maximales Cherry Picking: Entweder diese fürchterliche Arte-Doku ("Kaufen für die Müllhalde") oder die nicht weniger kritisiert, hier wieder erwähnte Veröffentlichung der Firma HTV (die rein zufälligerweise Gütesiegel für langlebige Elektronik vergibt - natürlich nur gegen Bezahlung).

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
    Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin

  2. Re: Märchenstunde

    Autor: Birnbaum 06.06.17 - 21:38

    Eine geplante Obsoleszenz zu bauen dürfte weit schwieriger sein als ein qualitatives Produkt.

    Viele Leute denken, ein 105°C Kondensator statt 85°C kostet nur 50 cents mehr. Dumm nur, wenn das Marketing auf 90% Marge besteht (und das ist Entwickler-Realität!). Man rechnet: ¤0.5 *10 = ¤5.- für ein gutes Gefühl.
    Und hat man endlich das perfekte Gerät für $99'999.- gebaut kauft es entweder niemand oder "die Leute" (ja, die mit dem guten Gefühl) schmeißen es nach 2 Jahren in den Eimer da "veraltet". Das ist die Lösung, nicht?

    Hoch lebe die freie Marktwirtschaft (und der intelligente Konsument).

  3. Re: Märchenstunde

    Autor: Yeeeeeeeeha 06.06.17 - 21:45

    Birnbaum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und hat man endlich das perfekte Gerät für $99'999.- gebaut kauft es
    > entweder niemand oder "die Leute" (ja, die mit dem guten Gefühl) schmeißen
    > es nach 2 Jahren in den Eimer da "veraltet". Das ist die Lösung, nicht?

    Interessante Aussages dazu:

    > „Idealerweise wird angestrebt, dass die technische Produktlebensdauer der Produktnutzungsdauer entspricht […] Das Kernprinzip lautet, Produkte so zu gestalten, dass sie so lange wie nötig und nicht so lange wie möglich halten.“

    und

    > Würde die Industrie ihre Produkte so langlebig wie möglich konstruieren, würde der Ressourcenaufwand in der Herstellung steigen, die Verbraucher würden aber vieles trotzdem wegschmeißen – und das wäre „ökologisch kontraproduktiv“.

    Näheres: [www.heise.de]

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
    Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.06.17 21:46 durch Yeeeeeeeeha.

  4. Re: Märchenstunde

    Autor: bombinho 07.06.17 - 00:26

    Hmm, ich habe bisher mehr Platinen gesehen, die konstruktive Probleme hatten als Platinen, die keine hatten, aber das mag daran liegen, dass ich die Funktionierenden seltener zu Gesicht bekomme. Ob das weggelassene Abstandshalter sind, perfekt abgeschirmte Netzteile (vor allem gegen Waermeverlust), gequetschte oder unter Spannung verbaute Platinen und bevorzugt in den letzten Jahren Platinen, bei denen keine offensichtlichen elektrischen oder mechanischen Defekte vorliegen, also wo quasi der Mikrocontroller aus unersichtlichen Gruenden Nichts oder nichts Verwertbares mehr von sich gibt.

    Auch ein seltsamer Defekt,der mir schon ein paar Mal untergekommen ist, dass ein Schaltnetzteil ploetzlich statt der 24V irgendetwas im Bereich von 36V liefert. Die Platine funktioniert einwandfrei, nur die Messwerte der Sensoren sind voellig unbrauchbar und das Geraet tut alles Moegliche (ausser wie erwartet zu funktionieren).

    Erstaunlicherweise ist fast keiner der Defekte waehrend der Gewaehrleistung aufgetreten. Aber auch selten lange nach Ende der Gewaehrleistungszeit. Vermutlich eine ungewoehnliche Haeufung an Zufaellen?

    Als Ausnahme muss ich die weggelassenen Abstandshalter anfuehren, die haeufig auch schon Wochen vor Ende der Gewaehrleistung zum Abloesen der flexiblen Verbinder (geklebt) gefuehrt hatte und ich ewig auf meine Kosten rumrennen durfte und die Geraete tauschen und dann auch noch ewig auf die Erstattung der getauschten Geraete, welche ich vorfinanzieren musste, gewartet habe.
    Ja, das Argument ist richtig, solche Anbieter fliegen dann aus dem Sortiment. Und das war keine unbekannte Firma.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.06.17 00:43 durch bombinho.

  5. Re: Märchenstunde

    Autor: Apfelbrot 07.06.17 - 00:40

    Yeeeeeeeeha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wieder die Geschichte von den Kondensatoren, die natürlich nuuuuur
    > deshalb dort platziert werden, damit der Billigmonitor schneller kaputt
    > geht, damit sich der Kunde einen neuen kauft. Natürlich von der selben
    > Firma. Leute kaufen ihr Zeug nämlich bevorzugt von den Firmen, mit denen
    > sie schon schlechte Erfahrungen gemacht haben.

    Genau da liegt das Problem, und nirgends anders.

    Die Leute wundern sich dass der 50¤ drucker nach 2 Jahren den Geist aufgibt.
    Mein Fotodrucker von Epson war damals im Preisbereich von 600¤ angesiedelt, die Original Tinte ist saubillig und das Gerät ist nun gute 7 Jahre alt und läuft noch.
    Mein Notebook schrammt nun auch an den 5 Jahren, das einzige was daran mal kaputt war ist die Festplatte, aufgrund eigener Blödheit.

    Meine ganze Elektronik hebt lange, sehr lange.
    Ich kauf aber auch nicht wegen geilem Marketing und geb auch die Geräte auch gut acht.

    Ich habe vor langem schon aufgehört billig zu kaufen, und merke wie viel Geld ich mittlerweile dadurch gespart habe.

  6. Re: Märchenstunde

    Autor: bombinho 07.06.17 - 01:01

    Apfelbrot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau da liegt das Problem, und nirgends anders.
    >
    > Die Leute wundern sich dass der 50¤ drucker nach 2 Jahren den Geist
    > aufgibt.
    > Mein Fotodrucker von Epson war damals im Preisbereich von 600¤ angesiedelt,
    > die Original Tinte ist saubillig und das Gerät ist nun gute 7 Jahre alt und
    > läuft noch.
    Mein Farblaser ist auch ca. 7 Jahre alt, hat nur knapp ueber 100 Euro gekostet, meine letzte Schwarzkartusche habe ich vor knapp 1500 Seiten eingelegt und ich danke Pelikan heute noch fuer die Qualitaet und Wirtschaftlichkeit des Toners. Er war zwar kaum preisguenstiger als die Originalkartusche, haelt aber jetzt schon 3x so lange.
    Der Drucker ist fast taeglich im Einsatz.

    Ich denke, den Drucker als Argument anzufuehren, ist wohl das denkbar schlechteste Argument. Denn die Drucker werden oft ohne Gewinnmarge (von deinem mal abgesehen ;) verkauft und dann ueber die Tinte querfinanziert. Wenn also der Drucker staendig kaputt geht, dann muss der Hersteller schlicht viel mehr subventionierte Geraete verkaufen und macht am Ende Minus.

  7. Re: Märchenstunde

    Autor: DreiChinesenMitDemKontrabass 07.06.17 - 02:09

    Das mag vielleicht noch bei 7 Jahre alten Dingen stimmen aber jetzt wird es immer schwerer Dinge zu finden die eine Weile halten. Viele Dinge werden schon defekt oder nichtig funktionierend geliefert. Die Variation der Produktqualitiät zwischen den untschiedlichen Endprodukten gleicher Art ist sehr hoch. Oft gibt es quasi keine Produkte, unabhängig wieviel man bezahlen möchte. Egal wieviel man ausgibt, es ist wenn nicht schon beim Kauf nach kurzer Zeit kaputt. Teurere Dinge haben meist mehr Funktionen, mehr Bling-Bling oder teurere Marken.
    Möchte man ein Produkt haben, dass nur die Funktionen hat, die man auch verwenden möchte, dafür aber lange haltbar ist schrumpft das Angebot ganz schnell zusammen.
    Man ist oft Ewigkeiten damit beschäftig mögliche langlebige Produkte herrauszusuchen und selbst da findet man oft nichts. Am Ende ist es dann auch weider kaputt.
    Obwohl ich in den letzten 4 Jahren weit mehr Geld für Dinge bezahlt habe als in den 8 davor, sind in halber Zeit bestimmt doppelt soviele Dinge kaputt gegangen.

    Das Problem besteht darin, dass der Kostenanteil eines Produktes der für Haltbarkeit verwendet viel zu gering ausfällt und lieber in unnötigen Dingen gesteckt wird.
    Und genau das sollte geändert werden.
    Ich brauch zB keine PC-Maus die leuchtet oder 42 Tasten hat, sondern eine mit der ich den Cursor bewegen und dann dort klicken kann und das möglichst oft und lange.
    In den letzten 15 Jahren hab ich mir davon z.B. ca 6 Stück gekauft. Eine in den ersten 7,5 Jahren und 5 in den letzten 7.5. Selbst eine für 80¤ ohne große extras funktioniert schon nach 3Monaten nicht mehr richtig. Kann mir keiner erzählen, dass die Materialkosten so teuer sind. (Die die 7,5 Jahre tadellos funktionert hat, hat nur die Hälfte gekostet)

  8. Re: Märchenstunde

    Autor: Dwalinn 07.06.17 - 09:57

    >Erstaunlicherweise ist fast keiner der Defekte waehrend der Gewaehrleistung aufgetreten. Aber auch selten lange nach Ende der Gewaehrleistungszeit. Vermutlich eine ungewoehnliche Haeufung an Zufaellen?

    Nur wie ist es möglich dafür zu sagen das etwas nach ca. 2 jahre kaputt geht obwohl man nicht weiß ob es 5 Stunde in der Woche oder 5 Stunden am Tag benützt wird? Okay bei kleber usw. kann man das vll noch pi mal Daumen schätzen (wobei da ja auch oftmals Wärme eine Rolle spielt) aber ansonsten?

  9. Re: Märchenstunde

    Autor: bombinho 07.06.17 - 10:38

    Nun, das hat etwas mit angenommenen Betriebszeiteun und heutzutage ueblicher permanenter Stromversorgung zu tun. Oder nimmst du die Akkus/Batterien aus saemtlichen Geraeten raus, wenn Du sie nicht nutzt? Trennst Du deinen Netzwerkdrucker, Radiowecker, Fernseher, Computer etc. immer fein saeuberlich vom Stromnetz? Ziehst Du den Waschmaschinenstecker wenn das Programm fertig ist? Mikrowelle mit Timer? Herd mit Timer? Dann muesstest Du staendig an vielen Geraeten immer wieder die Uhr einstellen oder mit wirren Zeitangaben leben.

    Wenn Du das tust, dann gehst Du sogar das Risiko ein, deine Geraete vorzeitig zu zerstoeren, da Elkos nunmal ein wenig Spannung brauchen, um die Oxidschicht zu regenerieren. Deswegen sollten Elkos auch moeglichst nicht in Schaltkreisen, die ueblicherweise stromlos betrieben werden, plaziert werden.

    Es gibt ziemlich zuverlaessige Daten, bei welchen Betriebsbedingungen ein Halbleiter wie lange haelt. Ergo kann ich das System so auslegen, dass nach durchschnittlich 30 Monaten eine gute Anzahl an Bauteilen bei permanenter Stromversorgung das Lebensende erreicht hat. Fuer die Cleveren, die das Geraet staendig stromlos halten, werde ich ein oder zwei sehr preiswerte Elkos, welche am Limit betrieben werden, verbasteln und voila es geht kaputt bei Vielen. Eine gewisse Streuung wird immer bleiben, aber das ist voellig okay.

    Da ist nichts Magisches oder Unkontrollierbares dabei, das ist simple Anwendung von bereits bekannten Daten. Man kann sich aber auch mit Zaehlern mittlerweile ganz gut behelfen. Oder mit Bauelementen, die mit Ein-/Ausschaltvorgaengen Probleme haben, da bietet sich irgendetwas Induktives + Halbleiter regelrecht an. Oder gleich ein klassisches Relais.

    Anhang: Auch das Jahr 2000 kam anscheinend voellig ueberraschend fuer den einen oder anderen Entwickler ;). Auch bei Firmware.

    OLED ist der Traum der geplanten Obsoleszenz. Nach der geplanten Betriebszeit hat die Qualitaet spuerbar genug abgenommen, so dass das neue Display Welten besser erscheint. Selbst, wenn es "nur" ein IPS Display ist :)))) .



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 07.06.17 10:47 durch bombinho.

  10. Re: Märchenstunde

    Autor: Yeeeeeeeeha 07.06.17 - 12:51

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > OLED ist der Traum der geplanten Obsoleszenz. Nach der geplanten
    > Betriebszeit hat die Qualitaet spuerbar genug abgenommen, so dass das neue
    > Display Welten besser erscheint. Selbst, wenn es "nur" ein IPS Display ist
    > :)))) .

    Eben nicht. Geplante Obsoleszenz (so wie es behauptet wird) würde bedeuten, dass die OLEDs _absichtlich_ so gebaut werden, dass sie schnell verschleißen. Tatsächlich ist das aber eine physikalisch-technische Einschränkung, die auch im Labor noch nicht ganz umgangen werden kann, geschweige denn in der Massenproduktion.
    Was übrigens der Grund sein könnte, warum man relativ wenige Produkte mit großen OLED-Screens findet.

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
    Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin

  11. Re: Märchenstunde

    Autor: bombinho 07.06.17 - 21:53

    :)))))) ja, so kann man es auch sehen.

  12. Re: Märchenstunde

    Autor: Dwalinn 09.06.17 - 14:25

    So viel Aufwand nur um die Produkte der Konkurrenz zu fördern?

    Also was zu schnell kaputt geht fliegt bei mir immer von meiner Liste.... dadurch hat es auch asrock geschafft mich mit einem einzigen billig Mainboard zu vergraulen

  13. Re: Märchenstunde

    Autor: bombinho 11.06.17 - 05:24

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So viel Aufwand nur um die Produkte der Konkurrenz zu fördern?

    Nix Aufwand, die Planung/Auslegung muss so oder so erledigt werden.
    Und wenn die Konkurrenz erstmal preismaessig abgehaengt ist, wird sie schon aehnlich ausgelegte Waren als Konkurrenzprodukte anbieten.

    Asrock / Asus ... ;)

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Landkreis Stade, Stade
  2. Atlas Copco IAS GmbH, Bretten
  3. über duerenhoff GmbH, Frankfurt am Main
  4. ITSCare ? IT-Services für den Gesundheitsmarkt GbR, Stuttgart

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 1439,90€ (Vergleichspreis: 1530,95€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Amazon, Netflix und Sky: Disney bringt 2020 den großen Umbruch beim Videostreaming
Amazon, Netflix und Sky
Disney bringt 2020 den großen Umbruch beim Videostreaming

In diesem Jahr wird sich der Video-Streaming-Markt in Deutschland stark verändern. Der Start von Disney+ setzt Netflix, Amazon und Sky gehörig unter Druck. Die ganz großen Umwälzungen geschehen vorerst aber woanders.
Eine Analyse von Ingo Pakalski

  1. Peacock NBC Universal setzt gegen Netflix auf Gratis-Streaming
  2. Joyn Plus+ Probleme bei der Kündigung
  3. Android TV Magenta-TV-Stick mit USB-Anschluss vergünstigt erhältlich

Digitalisierung: Aber das Faxgerät muss bleiben!
Digitalisierung
Aber das Faxgerät muss bleiben!

"Auf digitale Prozesse umstellen" ist leicht gesagt, aber in vielen Firmen ein komplexes Unterfangen. Viele Mitarbeiter und Chefs lieben ihre analogen Arbeitsmethoden und fürchten Veränderungen. Andere wiederum digitalisieren ohne Sinn und Verstand und blasen ihre Prozesse unnötig auf.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Arbeitswelt SAP-Chef kritisiert fehlende Digitalisierung und Angst
  2. Deutscher Städte- und Gemeindebund "Raus aus der analogen Komfortzone"
  3. Digitalisierungs-Tarifvertrag Regelungen für Erreichbarkeit, Homeoffice und KI kommen

Arbeit: Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
Arbeit
Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen

In Deutschland ist die Zahl der Frauen in IT-Studiengängen und -Berufen viel niedriger als die der Männer. Doch in anderen Ländern sieht es ganz anders aus, etwa im arabischen Raum. Warum?
Von Valerie Lux

  1. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann
  2. Arbeit Wer ein Helfersyndrom hat, ist im IT-Support richtig
  3. Bewerber für IT-Jobs Unzureichend qualifiziert, zu wenig erfahren oder zu teuer

  1. Wasserverbrauch: Musk verteidigt Gigafactory als umweltfreundlich
    Wasserverbrauch
    Musk verteidigt Gigafactory als umweltfreundlich

    Nach Kritik aus der Bevölkerung hat sich Tesla-Chef Elon Musk persönlich in die Debatte um die geplante Gigafactory für Elektroautos in Brandenburg eingeschaltet. Auch die Landesregierung sieht die Gerüchteküche brodeln.

  2. United States Space Force: Sternenflotten-artiges Logo verärgert Star-Trek-Fans
    United States Space Force
    Sternenflotten-artiges Logo verärgert Star-Trek-Fans

    Präsident Donald Trump hat das Logo der Space Force präsentiert, einer neuen Teilstreitkraft der Vereinigten Staaten. Weil das Logo der Militärsparte stark an das der Sternenflotte von Star Trek erinnert, gibt es Kritik.

  3. ROG Strix XG17AHPE: Asus zeigt USB-Monitor mit 17 Zoll und 240 Hz
    ROG Strix XG17AHPE
    Asus zeigt USB-Monitor mit 17 Zoll und 240 Hz

    Portables Display für unterwegs: Der ROG Strix XG17AHPE ist ein 17-Zöller mit 1080p-Auflösung und 240 Hz. Laut Asus eignet sich der Bildschirm für Gaming am Notebook, selbst ein Akku ist integriert.


  1. 13:15

  2. 12:50

  3. 11:43

  4. 19:34

  5. 16:40

  6. 16:03

  7. 15:37

  8. 15:12