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Der Damm darf nicht brechen

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  1. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: most 14.02.18 - 09:39

    Brainfreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine andere These: Jeder nutzt den ÖR, direkt oder indirekt. Und sei es nur
    > durch die Beschallung im Supermarkt.

    Supermärkte mit (Radio) Beschallung würde ich meiden. Das letzte Mal ist es mir bei Penny aufgefallen, die haben einen eigenen Radiosender oder zumindest so was in der Art.
    Mal ein bisschen Musik ist ja ok, aber das hat ja nichts mit ÖR Rundfunk zu tun.

  2. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: Teebecher 14.02.18 - 09:39

    Brainfreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > > > könnten. Autobahnen bezahlt auch jeder, nicht nur Autobesitzer, aber
    > es
    > > > nutzt sie nicht jeder.
    > > a) Autofahrer zahlen überproportional viel in den Steuertopf ein
    > Woran machst Du das fest? Hast Du hierfür Zahlen? Und wo liegt der
    > Durchschnitt beim Zahlen von Steuern?
    Mineralölsteuer?


    >
    > > b) Jeder nutzt die Autobahn, direkt oder indirekt.
    > > Und sei es nur, dass der Supermarkt in dem man einkauft per LKW via
    > > Autobahn beliefert wird.
    > Eine andere These: Jeder nutzt den ÖR, direkt oder indirekt. Und sei es nur
    > durch die Beschallung im Supermarkt.
    Die kommt aber nicht vom ÖR, sondern von CD/Stream whatever …

  3. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: most 14.02.18 - 09:42

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > die fest davon
    > > ausgeht, dass der normale Deutsche Glotze und Radio nutzt
    >
    > Nein, der Beitrag dient dazu, dass nicht nur der "normale", sondern jeder
    > Deutsche u.a. Radio nutzen kann. Und der Rundfunk nicht erst aufgebaut
    > werden muss, wenn Otto Normalverbraucher das Gerät einschaltet.
    > Du willst doch, wenn Dein Haus brennt, auch nicht erst Job-Anzeigen für
    > Feuerwehrleute in der Lokalpresse schalten müssen.

    Was ein unsinniger Vergleich. Wenn ich die Feuerwehr oder den Rettungssani brauche dann geht es um Leben&Tod und die Existenz.

    Wenn ich krank im Bett liege und aus Langeweile mal ins TV zappe (bzw. Stream, TV Signal kommt keins mehr an) dann wäre es nicht so wahnsinnig dramatisch, wenn das Bild schwarz bleibt. Lese oder höre ich halt ein Buch oder eine Zeitung

  4. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: Brainfreeze 14.02.18 - 09:46

    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Brainfreeze schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Eine andere These: Jeder nutzt den ÖR, direkt oder indirekt. Und sei es
    > nur
    > > durch die Beschallung im Supermarkt.
    >
    > Supermärkte mit (Radio) Beschallung würde ich meiden. Das letzte Mal ist es
    > mir bei Penny aufgefallen, die haben einen eigenen Radiosender oder
    > zumindest so was in der Art.
    > Mal ein bisschen Musik ist ja ok, aber das hat ja nichts mit ÖR Rundfunk zu
    > tun.

    Andere Beispiele wären Nachrichten/Meldungen, die vom ÖR und deren Korrespondenten kommen und von anderen privaten Medien aufgegriffen werden. Oder Filme und Sendungen, die Förderungen aus dem ÖR-Topf erhalten haben.

    In der Schweiz, bei der aktuellen No-Billag-Initiative ist auch aufgekommen, dass die Finanzierung der Unternehmen, die für die Verkehrsmeldungen verantwortlich sind, gefährdet sind. Ein grosser Teil des Geldes kommt dort auch vom ÖR. Keine Ahnung wie das in Deutschland ist.

  5. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: Brainfreeze 14.02.18 - 09:56

    Teebecher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Brainfreeze schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > > > könnten. Autobahnen bezahlt auch jeder, nicht nur Autobesitzer, aber
    > > es
    > > > > nutzt sie nicht jeder.
    > > > a) Autofahrer zahlen überproportional viel in den Steuertopf ein
    > > Woran machst Du das fest? Hast Du hierfür Zahlen? Und wo liegt der
    > > Durchschnitt beim Zahlen von Steuern?
    > Mineralölsteuer?
    Und wenn ich ein Elektroauto habe? ;-)
    >
    > >
    > > > b) Jeder nutzt die Autobahn, direkt oder indirekt.
    > > > Und sei es nur, dass der Supermarkt in dem man einkauft per LKW via
    > > > Autobahn beliefert wird.
    > > Eine andere These: Jeder nutzt den ÖR, direkt oder indirekt. Und sei es
    > nur
    > > durch die Beschallung im Supermarkt.
    > Die kommt aber nicht vom ÖR, sondern von CD/Stream whatever …
    Andere Beispiele wären Nachrichten/Meldungen, die vom ÖR und deren Korrespondenten kommen und von anderen privaten Medien aufgegriffen werden. Oder Filme, Sendungen, Konzerte und sonstige Veranstaltunge, die Förderungen/Gelder aus dem ÖR-Topf erhalten haben.

  6. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: Sharra 14.02.18 - 09:59

    Nach deiner Argumentation könnte sich auch jeder von der Versicherungspflicht befreien lassen. Nehmen wir mal den 30-Jährigen, der Zeit seines Lebens nicht beim Arzt war, und nur hier oder da mal eine Packung Kopfschmerzmittel kauft. Wie erklärst du dem, dass er x% seines Einkommens an die Krankenkasse abführen muss, während du dich beim Rundfunk einfach rausredest, weil du das Programm nicht magst.

  7. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: most 14.02.18 - 10:02

    Ja ok, aber braucht man dafür 8 Mrd. ¤?

    Es wird halt immer schwiergier zu argumentieren, warum alle für das Unterhaltungsprogramm der >60 Jährigen (mit eher gutem finanziellen Background) und für Pensionen der ÖR Beschäftigten zahlen müssen, wenn sie selbst kaum auf eine ordentliche Rente hoffen können und nun wirklich gar nichts unterhaltsames dabei rauskommt.

  8. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: most 14.02.18 - 10:04

    Vollkommen unsinniger Vergleich. Jeder kann krank werden, jeder kann einen Versicherungsfall bekommen.

    Niemand fällt tot um, weil es kein Nachmittagsunterhaltungsprogramm mehr gibt.

    Hat Fernsehen sich dermaßen in euer Leben hineingefressen, dass es ohne nicht mehr lebenswert wäre?

  9. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: Brainfreeze 14.02.18 - 10:05

    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja ok, aber braucht man dafür 8 Mrd. ¤?
    >
    > Es wird halt immer schwiergier zu argumentieren, warum alle für das
    > Unterhaltungsprogramm der >60 Jährigen (mit eher gutem finanziellen
    > Background) und für Pensionen der ÖR Beschäftigten zahlen müssen, wenn sie
    > selbst kaum auf eine ordentliche Rente hoffen können und nun wirklich gar
    > nichts unterhaltsames dabei rauskommt.

    Ich bin auch für eine deutliche Entschlackung des ÖR und entsprechende Reduktion des Beitrags. Ich bin aber gegen eine vollständige Abschaffung.

  10. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: Sharra 14.02.18 - 10:09

    Das bringt mich auf eine gute Idee...
    Der ÖR sollte einfach mal 1-2 Tage komplett abschalten. Und zwar wirklich komplett, mit allem, was da dran hängt.

    Wäre interessant, wie viele Dienste, Zulieferungen etc. dann plötzlich tot wären.

    Wenn da alle mitziehen, und z.B. dann auf ihrer Homepage nur noch ein "Tut uns leid, aber uns gibt es nicht mehr, weil es den ÖR, der uns zu einem Teil finanziert hat, nicht mehr gibt" zeigen, dann würden bestimmt so einige gewaltig schlucken.

  11. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: most 14.02.18 - 10:10

    Brainfreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich bin auch für eine deutliche Entschlackung des ÖR und entsprechende
    > Reduktion des Beitrags. Ich bin aber gegen eine vollständige Abschaffung.

    Sehe ich auch so. Beim Sport sollte man anfangen. Gerade Fussball wird durch die abartigen Summen und Budgets gerade vollkommen zerstört.

    Alles rund um das Rosamunde Pilcher und Helene Fischer Programm kommt hinter eine Bezahlschranke von 10¤ und fertig.
    Für die ganz Bedürftigen kann man ja Härtefallregelungen schaffen.

  12. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: most 14.02.18 - 10:12

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wenn da alle mitziehen, und z.B. dann auf ihrer Homepage nur noch ein "Tut
    > uns leid, aber uns gibt es nicht mehr, weil es den ÖR, der uns zu einem
    > Teil finanziert hat, nicht mehr gibt" zeigen, dann würden bestimmt so
    > einige gewaltig schlucken.

    Na klar, aber bestimmt nicht die Kritiker.

  13. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: Teebecher 14.02.18 - 10:13

    Brainfreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Teebecher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Brainfreeze schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > >
    > > > > > könnten. Autobahnen bezahlt auch jeder, nicht nur Autobesitzer,
    > aber
    > > > es
    > > > > > nutzt sie nicht jeder.
    > > > > a) Autofahrer zahlen überproportional viel in den Steuertopf ein
    > > > Woran machst Du das fest? Hast Du hierfür Zahlen? Und wo liegt der
    > > > Durchschnitt beim Zahlen von Steuern?
    > > Mineralölsteuer?
    > Und wenn ich ein Elektroauto habe? ;-)
    Dann hast Du Glück.
    Noch.
    Glaube mal nicht, dass Du ungeschoren davon kommst, wenn da erst mal eien kritische Masse erreicht ist.

    > >
    > > >
    > > > > b) Jeder nutzt die Autobahn, direkt oder indirekt.
    > > > > Und sei es nur, dass der Supermarkt in dem man einkauft per LKW via
    > > > > Autobahn beliefert wird.
    > > > Eine andere These: Jeder nutzt den ÖR, direkt oder indirekt. Und sei
    > es
    > > nur
    > > > durch die Beschallung im Supermarkt.
    > > Die kommt aber nicht vom ÖR, sondern von CD/Stream whatever …
    > Andere Beispiele wären Nachrichten/Meldungen, die vom ÖR und deren
    > Korrespondenten kommen und von anderen privaten Medien aufgegriffen werden.
    Auf Meldungen der reGIERung kann ich gut verzichten.
    > Oder Filme, Sendungen, Konzerte und sonstige Veranstaltunge, die
    > Förderungen/Gelder aus dem ÖR-Topf erhalten haben.
    Wenn das schon gefördert wird, kann man davon ausgehen, dass da eh nur wertlose Grütze bei rauskommt.

  14. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: Teebecher 14.02.18 - 10:15

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nach deiner Argumentation könnte sich auch jeder von der
    > Versicherungspflicht befreien lassen. Nehmen wir mal den 30-Jährigen, der
    > Zeit seines Lebens nicht beim Arzt war, und nur hier oder da mal eine
    > Packung Kopfschmerzmittel kauft. Wie erklärst du dem, dass er x% seines
    > Einkommens an die Krankenkasse abführen muss, während du dich beim Rundfunk
    > einfach rausredest, weil du das Programm nicht magst.

    x%?
    Das gilt nur für die Menschen in prekären Verhältnissen, die sollten andere Sorgen haben.

    Normalerweise sucht man sich seine Versicherung, die macht ein Angebot, man nimmt an, oder nicht.
    Fertig.

  15. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: theFiend 14.02.18 - 10:36

    Brainfreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich bin auch für eine deutliche Entschlackung des ÖR und entsprechende
    > Reduktion des Beitrags. Ich bin aber gegen eine vollständige Abschaffung.

    So sieht es aus, und das kann auch nur der einzig vernünftige Weg in die Zukunft sein. Ein öffentlich finanziertes Rundfunk- und Fernsehsystem ist noch immer wichtig, da sich noch immer weit mehr als 60% der Bevölkerung ihre tägliche Nachrichtendosis im TV oder Radio beschaffen. Die Dokumentationen, die meist auf den Spartenkanälen laufen tragen ungemein zur Bildung bei und ich will nicht wissen wie sehr die allgemeine Verblödung ohne ÖR Rundfunk noch zunimmt.

    Witzigerweise ist es fast so, das man die ÖR Hauptkanäle wie ARD und ZDF problemlos abschalten könnte, weil einzig die Spartenkanäle das qualitativ hochwertige und bildungsintensive Fernsehen bieten das die Begründung für diese Abgaben liefert...

  16. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: teenriot* 14.02.18 - 11:56

    Dungeon Master schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das wäre aber die einzige Partei, die hier wirklich ALTE Wege geht

    FTFY

  17. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: Teebecher 14.02.18 - 12:20

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dungeon Master schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Das wäre aber die einzige Partei, die hier wirklich ALTE Wege geht
    Ach, Abschaffung des PropagandaTV und der Volksberieselung haben sie dann sicher auch von den Nazis, oder?

  18. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: teenriot* 14.02.18 - 12:51

    Im Entwurf eins AFD-Wahlprogramm stand:
    "Die staatliche Informationsversorgung wird durch einen steuerfinanzierten Rundfunk mit zwei Rundfunksendern und zwei Fernsehsendern geleistet"

    Aber war ja nur ein Entwurf und die haben alle die ihre Meinung geändert, ganz sicher.

    Weiter ist es die AFD die offen angab als Partei inhaltlich auf das Programm der öffentlichen rechtlichen Sender einwirken zu wollen.

    Und ausgerechnet diejenigen die Staatsfunk einführen wollen, benutzen 'Staatsfunk' wieder besseren Wissen als Kampfbegriff gegen den ÖR und Leute wie du plappern das ohne nachzudenken nach.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.02.18 13:00 durch teenriot*.

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