1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Gerichtsentscheid: Kein Recht…

Der Damm darf nicht brechen

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Der Damm darf nicht brechen

    Autor: most 13.02.18 - 17:04

    Gibt ja scheinbar eine Menge Leute, die aus unterschiedlichsten Gründen nicht fristgerecht zahlen (können) und daher gemahnt werden.

    Ich habe zahle den Zwangsbeitrag in dieser Höhe zähneknirschend, dann damit finanziere ich u.a. Pensionen und belanglose Unterhaltung, aber trotzdem habe ich keine Lust auf Gängelung. Dafür ist meine Zeit schlicht zu schade.

    Eine Barzahlung alle drei Monate würde ich aber auf jeden Fall durchziehen.
    Wahrscheinlich würden das noch ein "paar" andere Haushalte ebenfalls tun und so könnte man die Größe dieser Gruppe besser erfassen.

    Bisher ist nicht so genau bekannt, wie viele das sind und so genau will man es auch nicht wissen (ähnlich wie bei den TV-Quoten)

    PS: Nein, mit AFD&Co. habe ich nichts am Hut



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.18 17:05 durch most.

  2. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: Dungeon Master 13.02.18 - 17:32

    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PS: Nein, mit AFD&Co. habe ich nichts am Hut

    Das wäre aber die einzige Partei, die hier wirklich neue Wege geht. Alle anderen Bundestags-Parteien dulden das Zwangs-System seit Jahrzehnten. Ohne GEZ wäre das Thema Zahlungsart erledigt. Wer nicht auf die vorgegebene Art zahlen will, hat die Option, zu kündigen.

    Es war mir ein Volksfest.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.18 17:33 durch Dungeon Master.

  3. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: Faksimile 13.02.18 - 19:47

    Und wie kündigst Du die "Zwangsabgaben" für die Privaten? In dem Du keine Waren mehr einkaufst? Du zahlst das nämlich über den Produktkauf und die Werbeindustrie!

  4. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: Seismoid 13.02.18 - 19:49

    Dungeon Master schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ohne GEZ wäre das Thema Zahlungsart erledigt. Wer nicht auf die vorgegebene Art
    > zahlen will, hat die Option, zu kündigen.

    Ach was, GEZ gibt's doch nicht mehr! Du zahlst jetzt an den "Beitragsservice". Richtig gelesen: SERVICE! Die tun also was für dich, die Lieben. Da kannst du doch froh sein, dass es die gibt.

  5. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: most 13.02.18 - 20:28

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wie kündigst Du die "Zwangsabgaben" für die Privaten? In dem Du keine
    > Waren mehr einkaufst? Du zahlst das nämlich über den Produktkauf und die
    > Werbeindustrie!

    Ich vermeide so gut es geht die ganz schlimmen Werbemarken, da spart man schon mal einiges.

  6. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: Lapje 13.02.18 - 20:43

    Dungeon Master schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das wäre aber die einzige Partei, die hier wirklich neue Wege geht. Alle
    > anderen Bundestags-Parteien dulden das Zwangs-System seit Jahrzehnten.

    Wegen der GEZ eine nachweislich faschistische Partei wählen? Soweit kommt es noch...

  7. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: Squirrelchen 13.02.18 - 20:43

    Seismoid schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dungeon Master schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ohne GEZ wäre das Thema Zahlungsart erledigt. Wer nicht auf die
    > vorgegebene Art
    > > zahlen will, hat die Option, zu kündigen.
    >
    > Ach was, GEZ gibt's doch nicht mehr! Du zahlst jetzt an den
    > "Beitragsservice". Richtig gelesen: SERVICE! Die tun also was für dich, die
    > Lieben. Da kannst du doch froh sein, dass es die gibt.

    Richtig erkannt, der Service besteht (unter anderem) darin, darauf zu achten, dass ich alle 3 Monate weniger Geld für unnötigen Müll wie Nahrung, Unterhaltung oder ähnliches ausgebe...

    Puh! Gut, dass es diesen Service gibt. :)

    ------------------
    Ich könnte Ausnussen vor Nussigkeit!

    Es grüßt,
    Dat Hörnchen

  8. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: Anonymer Nutzer 13.02.18 - 21:31

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wie kündigst Du die "Zwangsabgaben" für die Privaten? In dem Du keine
    > Waren mehr einkaufst? Du zahlst das nämlich über den Produktkauf und die
    > Werbeindustrie!

    Indem ich die genauso wenig schaue, Grandpa ;-)
    Netflix, schonmal gehört? Werbefrei, kostenpflichtig. Dito Spotify Premium. Rundfunk ist von gestern, somit auch die Rundfunkgebühr, die fest davon ausgeht, dass der normale Deutsche Glotze und Radio nutzt, von ein paar Sonderlingen abgesehen. Denn Grundversorgung kann etwas überhaupt höchstens dann sein, wenn es ein Grundbedürfnis befriedigt. In meiner Altersgruppe kenne ich niemanden, der noch TV glotzt. Niemand. Die Statistiken halte ich da auch für geschönt.

    Rundfunk ist für immer größere Teile der Bevölkerung kein Bestandteil des Alltags mehr. Egal wie finanziert.

  9. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: most 13.02.18 - 22:46

    Hackfleisch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Rundfunk ist für immer größere Teile der Bevölkerung kein Bestandteil des
    > Alltags mehr. Egal wie finanziert.

    Das ist richtig, aber es sind natürlich noch viele Millionen, die sich jeden Tag stundenlang Rundfunk reinpfeifen.
    Kann durchaus noch ein paar Jahre bis Jahrzehnte dauern, bis klassisches TV wirklich nur noch eine Nische ist.

  10. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: Anonymer Nutzer 14.02.18 - 01:03

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wie kündigst Du die "Zwangsabgaben" für die Privaten? In dem Du keine
    > Waren mehr einkaufst? Du zahlst das nämlich über den Produktkauf und die
    > Werbeindustrie!
    Ist das so schwer? Noname kaufen und fertig.

  11. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: Sharra 14.02.18 - 01:25

    Du glaubst wirklich, dass die AFD die Rundfunkgebühr abschafft? Träum weiter. Die AFD möchte den ÖR zu einem Propagandasystem umbauen, und das kostet auch Geld.
    Ob sie dann die Gebühr an sich abschaffen, und es direkt über Steuern (die dann irgendwo erhöht werden) finanzieren, macht faktisch keinen Unterschied.

  12. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: Aki-San 14.02.18 - 06:28

    Das geilste daran ist doch sowieso das mindestens seit 2008 offizielle Alternativen von unserem EIGENEN Finanzministerium vorgeschlagen wurden. Aber da man ja kräftig die Bürger mit einem "Service" ausnehmen kann und die Justiz hier sehr "unabhängig" ist.

  13. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: Teebecher 14.02.18 - 07:30

    Lapje schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wegen der GEZ eine nachweislich faschistische Partei wählen? Soweit kommt
    > es noch...
    Hast du Belege für Deine Aussage?

  14. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: Anonymer Nutzer 14.02.18 - 08:37

    > die fest davon
    > ausgeht, dass der normale Deutsche Glotze und Radio nutzt

    Nein, der Beitrag dient dazu, dass nicht nur der "normale", sondern jeder Deutsche u.a. Radio nutzen kann. Und der Rundfunk nicht erst aufgebaut werden muss, wenn Otto Normalverbraucher das Gerät einschaltet.
    Du willst doch, wenn Dein Haus brennt, auch nicht erst Job-Anzeigen für Feuerwehrleute in der Lokalpresse schalten müssen.

  15. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: Sharra 14.02.18 - 08:38

    Aki-San schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das geilste daran ist doch sowieso das mindestens seit 2008 offizielle
    > Alternativen von unserem EIGENEN Finanzministerium vorgeschlagen wurden.
    > Aber da man ja kräftig die Bürger mit einem "Service" ausnehmen kann und
    > die Justiz hier sehr "unabhängig" ist.

    Welche Alternativen waren das denn? Aus Steuermitteln? Was macht es für einen Unterschied, wie man den Beitrag nennt?

    Und die Justiz ist niemals unabhängig. Gerichte können einzig und alleine aufgrund von bestehenden Gesetzen entscheiden. Solange ein Gesetz nicht gegen ein höheres Gesetz verstößt, gilt dieses. Ob das dem Richter dann gefällt oder nicht spielt keine Rolle.

  16. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: FlyingTHunder 14.02.18 - 08:45

    Ein Wohnhaus mit einer Dienstleistung vergleichen, die von Person zu Person viel bis keine Relevanz hat? Gewagt...

    Ich zahle keine GEZ, Klage beim Verwaltungsgericht kommt notfalls noch. Das Solidarsystem ist ja nicht per se schlecht - ich lehne die Zahlung einfach nur ab, weil ich 1) mich von dieser Solidarität ausgeschlossen fühle, da die Inhalte mich nicht ansprechen und 2) ich die Notwendigkeit der ÖR-Medien nicht sehe und dadurch auch keine Berechtigung einer Zwangsabgabe

  17. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: Anonymer Nutzer 14.02.18 - 08:58

    > Ein Wohnhaus mit einer Dienstleistung vergleichen, die von Person zu Person
    > viel bis keine Relevanz hat? Gewagt...

    Ja, warum nicht? Vergleiche sollen ja nicht immer nur bei absoluter Deckungsgleichheit angestellt werden, sondern oft, um auf (eine) bestimmte Gemeinsamkeit(en) zu zeigen. Der ÖR muss da sein, damit man ihn empfangen kann, nicht umgekehrt. Er ist eine solidarisch finanzierte Dienstleistung, die nur nicht von 100,0% aller Menschen genutzt wird, die sie nutzen könnten. Autobahnen bezahlt auch jeder, nicht nur Autobesitzer, aber es nutzt sie nicht jeder.

    > Das
    > Solidarsystem ist ja nicht per se schlecht - ich lehne die Zahlung einfach
    > nur ab, weil ich 1) mich von dieser Solidarität ausgeschlossen fühle, da
    > die Inhalte mich nicht ansprechen

    Und wenn Dich die Anwesenheit einer Feuerwehr in Deiner Stadt nicht anspricht? Ich glaube, Du müsstest nochmal das Wort "solidarisch" nachschlagen. Es geht doch ganz genau darum, dass eine Last auf mehr Schultern verteilt wird, damit die (wenigen), die von dem entsprechenden System profitieren, unter der Last nicht zusammenbrechen.

    > und 2) ich die Notwendigkeit der
    > ÖR-Medien nicht sehe und dadurch auch keine Berechtigung einer Zwangsabgabe

    Wenn es nach jeder einzelnen Nase ginge, wäre es nicht mehr solidarisch. Nochmal: schlag' bitte mal das Wort nach.

  18. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: Teebecher 14.02.18 - 09:21

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > könnten. Autobahnen bezahlt auch jeder, nicht nur Autobesitzer, aber es
    > nutzt sie nicht jeder.
    a) Autofahrer zahlen überproportional viel in den Steuertopf ein
    b) Jeder nutzt die Autobahn, direkt oder indirekt.
    Und sei es nur, dass der Supermarkt in dem man einkauft per LKW via Autobahn beliefert wird.

  19. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: Anonymer Nutzer 14.02.18 - 09:27

    Dungeon Master schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > most schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > PS: Nein, mit AFD&Co. habe ich nichts am Hut
    >
    > Das wäre aber die einzige Partei, die hier wirklich neue Wege geht. Alle
    > anderen Bundestags-Parteien dulden das Zwangs-System seit Jahrzehnten.

    Wieso dulden, die haben das zum Erhalt ihres Systems so aufgestellt.

  20. Re: Der Damm darf nicht brechen

    Autor: Brainfreeze 14.02.18 - 09:35

    Teebecher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > david_rieger schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > könnten. Autobahnen bezahlt auch jeder, nicht nur Autobesitzer, aber es
    > > nutzt sie nicht jeder.
    > a) Autofahrer zahlen überproportional viel in den Steuertopf ein
    Woran machst Du das fest? Hast Du hierfür Zahlen? Und wo liegt der Durchschnitt beim Zahlen von Steuern?

    > b) Jeder nutzt die Autobahn, direkt oder indirekt.
    > Und sei es nur, dass der Supermarkt in dem man einkauft per LKW via
    > Autobahn beliefert wird.
    Eine andere These: Jeder nutzt den ÖR, direkt oder indirekt. Und sei es nur durch die Beschallung im Supermarkt.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. KfW Bankengruppe, Frankfurt am Main
  2. Interhyp Gruppe, München
  3. BREMER AG, Stuttgart
  4. CITTI Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Kiel

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Die Sims 4 für 9,99€, Inselleben für 19,99€, An die Uni! für 19,99€, Vampire für...
  2. (-69%) 24,99€
  3. 17,99€
  4. (-72%) 8,50€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Workflows: Wenn Digitalisierung aus 2 Papierseiten 20 macht
Workflows
Wenn Digitalisierung aus 2 Papierseiten 20 macht

Die Digitalisierung von Prozessen scheitert selten an der Technik. Oft ist es Unwissenheit über wichtige Grundregeln, die Projekte nach hinten losgehen lässt - ein wichtiges Change-Modell hilft dagegen.
Ein Erfahrungsbericht von Markus Kammermeier

  1. Digitalisierung Aber das Faxgerät muss bleiben!
  2. Arbeitswelt SAP-Chef kritisiert fehlende Digitalisierung und Angst
  3. Deutscher Städte- und Gemeindebund "Raus aus der analogen Komfortzone"

Galaxy Z Flip im Hands-on: Endlich klappt es bei Samsung
Galaxy Z Flip im Hands-on
Endlich klappt es bei Samsung

Beim zweiten Versuch hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Smartphone Galaxy Z Flip mit faltbarem Display ist alltagstauglicher und stabiler als der Vorgänger. Motorolas Razr kann da nicht mithalten.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Faltbares Smartphone Schutzfasern des Galaxy Z Flip möglicherweise wenig wirksam
  2. Isocell Bright HM1 Samsung verwendet neuen 108-MP-Sensor im Galaxy S20 Ultra
  3. Smartphones Samsung schummelt bei Teleobjektiven des Galaxy S20 und S20+

Verkehr: Das Kaltstart-Dilemma der Autos mit Hybridantrieb
Verkehr
Das Kaltstart-Dilemma der Autos mit Hybridantrieb

Bei Hybridautos und Plugin-Hybriden kommt es häufiger zu Kaltstarts als bei normalen Verbrennungsmotoren - wenn der Verbrennungsmotor ausgeht und der Elektromotor das Auto durch die Stadt schiebt. Wie schnell lässt sich der Katalysator vorwärmen, damit er Abgase dennoch gut reinigen kann?
Von Rainer Klose

  1. Elektromobilität Umweltbonus gilt auch für Jahreswagen
  2. Renault City K-ZE Dacia plant City-Elektroauto
  3. Elektroautos EU-Kommission billigt höheren Umweltbonus

  1. CDN-Anbieter: Cloudflare wechselt von Intel auf AMDs Epyc
    CDN-Anbieter
    Cloudflare wechselt von Intel auf AMDs Epyc

    Nach neun Generationen keine Custom-Intel-Server mehr: Cloudflare setzt bei der Gen10 komplett auf AMDs Epyc 7002 mit 48 CPU-Kernen. Das Leitmotiv "Intel not inside" gilt auch bei Netzwerk und Storage.

  2. Neue Smartphone-Tarife: Congstar bietet Kunden weniger als Rewe und Penny
    Neue Smartphone-Tarife
    Congstar bietet Kunden weniger als Rewe und Penny

    Congstar überarbeitet seine beiden Allnet-Prepaid-Tarife. Diese erhalten mehr ungedrosseltes Datenvolumen, LTE-Nutzung gibt es nur gegen Aufpreis. Im Vergleich bieten die Tarife von Rewe und Penny deutlich mehr bei geringeren Kosten.

  3. Chevrolet Menlo: GM stellt günstiges Elektroauto für China vor
    Chevrolet Menlo
    GM stellt günstiges Elektroauto für China vor

    China ist der größtes Markt für Elektroautos. Der US-Automobilkonzern General Motors wird sein nächstes Elektroauto, den Chevrolet Menlo, deshalb nur dort verkaufen. Ob das vergleichsweise günstige Auto später auch anderswo erhältlich sein wird, ist unklar.


  1. 13:47

  2. 13:25

  3. 13:12

  4. 12:55

  5. 12:40

  6. 12:21

  7. 12:17

  8. 11:48