Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Gerichtsentscheidung: Hostel…

30% geht ins Programm, vor allem für Sportrechte, der Rest ist für den Wasserkopf

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. 30% geht ins Programm, vor allem für Sportrechte, der Rest ist für den Wasserkopf

    Autor: DY 01.10.17 - 18:21

    Und da Sportrechte immer teurer werden, kann man sich ausrechnen was da mit der Zeit beim Rest noch ankommt....

  2. Re: 30% geht ins Programm, vor allem für Sportrechte, der Rest ist für den Wasserkopf

    Autor: violator 01.10.17 - 18:24

    Welche Sportrechte? Die für die CL, die sie nicht mehr haben? Oder die für die Olympischen Spiele, die sie nicht mehr haben?

    Aber war natürlich klar, dass der Wegfall nichts an den Kosten ändert...

  3. Re: 30% geht ins Programm, vor allem für Sportrechte, der Rest ist für den Wasserkopf

    Autor: stiGGG 01.10.17 - 18:43

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welche Sportrechte? Die für die CL, die sie nicht mehr haben?

    Lief nicht die Woche Paris gegen Bayern auf ZDF?

  4. Re: 30% geht ins Programm, vor allem für Sportrechte, der Rest ist für den Wasserkopf

    Autor: fr33styl3r 01.10.17 - 20:12

    Für diese Saison haben sie die Rechte ja noch...

  5. Re: 30% geht ins Programm, vor allem für Sportrechte, der Rest ist für den Wasserkopf

    Autor: Oktavian 01.10.17 - 23:12

    > Und da Sportrechte immer teurer werden, kann man sich ausrechnen was da mit
    > der Zeit beim Rest noch ankommt....

    Hast Du dafür eine zitierfähige Quelle?

  6. Re: 30% geht ins Programm, vor allem für Sportrechte, der Rest ist für den Wasserkopf

    Autor: HagbardCeline 02.10.17 - 01:54

    Und deswegen muss man endlich und dann regelmäßig klären lassen was eigentlich die Grundversorgung noch abdeckt.

  7. Re: 30% geht ins Programm, vor allem für Sportrechte, der Rest ist für den Wasserkopf

    Autor: forenuser 02.10.17 - 09:16

    Das ist bei Sport recht einfach: Stets bei nationaler Beteiligung. Also typischer Weise EM, WM, Olympia, CL...

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Android</del> Windows Phone - und wünscht' es wäre webOS.

  8. Re: 30% geht ins Programm, vor allem für Sportrechte, der Rest ist für den Wasserkopf

    Autor: Anonymer Nutzer 02.10.17 - 11:17

    Es geht sogar noch einfacher. Wie wäre es, wenn sich die ÖR ausnahmsweise mal mit der Realität befassen und einsehen, dass diverse Sportevents sowie Fußballwm/em/cl nicht zur Grundversorgung gehören und wir im Grunde genommen Geld abdrücken, damit sich ARD/ZDF mit der Lizenz an diversen Events brüsten kann.

  9. Re: 30% geht ins Programm, vor allem für Sportrechte, der Rest ist für den Wasserkopf

    Autor: Trockenobst 02.10.17 - 11:56

    Blacee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fußballwm/em/cl nicht zur Grundversorgung gehören und wir im Grunde
    > genommen Geld abdrücken, damit sich ARD/ZDF mit der Lizenz an diversen
    > Events brüsten kann.

    Ihr wollt Deutschland gegen England im WM Endspiel sehen? Das gibt es beim Streaming-Anbieter "Jajhahahahahaha" der 100.000¤ pro Public Viewing will und 500¤ für den Weltmeitster-Home Pass. Und bei jedem deutschen Tor ausblendet und sofort Windelwerbung zeigt.

    Wann hat man jemals im freien Markt genau das bekommen was man will und nicht das was irgendeine kleine Gruppe von Menschen wollen?

    Es ist ja auch ok, wenn man nur noch pay-per-view für alles macht, aber dann weint am Ende nicht wenn die "armen Leute" sich nicht 10 verschiedene Kanäle für die Teilhabe an der gesellschaftlichen Diskussion leisten können. Mehr Konkurrenz erfordert Dopplung der Arbeitsplätze und damit steigen die Kosten für den Einzelnen.

    Wenn ich den Leuten erzähle, ich habe Prime, Netflix und Crunchyroll, dann wird schnell das Thema gewechselt. Die Masse hatte schon vorher kaum Geld für Sky, und nun braucht man zukünftig 5 oder 6.

  10. Re: 30% geht ins Programm, vor allem für Sportrechte, der Rest ist für den Wasserkopf

    Autor: jmhk1103 02.10.17 - 12:20

    Und dann gibt es für die Harzer nur noch RTL und Bibel TV in SD, der Rest bleibt dunkel. Aber wenn dann auch noch die Tagesschau und das "gute" Programm weg ist hat die AfD sicher bald noch mehr Stimmen, weil nur noch Bauer sucht ... und Streifen Bullizei ... da wird man ja Plemplem-> AfD.

  11. Re: 30% geht ins Programm, vor allem für Sportrechte, der Rest ist für den Wasserkopf

    Autor: tingelchen 02.10.17 - 15:59

    Hier gibt es so einiges:
    http://www.ard.de/home/die-ard/fakten/Womit_wir_arbeiten___Budget/4181676/index.html

  12. Re: 30% geht ins Programm, vor allem für Sportrechte, der Rest ist für den Wasserkopf

    Autor: DY 02.10.17 - 17:13

    Hier nur eines, aber das reicht schon um zu durchblicken was die abziehen:

    https://www.welt.de/vermischtes/article158895004/Rundfunkbeitrag-verweigert-Alleinerziehende-soll-in-Haft.html

    Es ist eine Zwangsgebühr, weil der ÖR keine Staatliche Stelle ist. Und damit ist es ein Privatrechtlicher Vertrag, den nur eine Partei abgenickt hat. Die andere Partei (der Zuschauer) hat gar nichts zu sagen dabei. Das sind Strukuren wie......

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Dr. Eilebrecht SSE GmbH & Co. KG, Leonberg
  2. Continental AG, Wolfsburg, Frankfurt am Main
  3. Bosch Gruppe, Schwieberdingen
  4. Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Nürnberg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 54,99€
  2. 79,98€
  3. 29,99€
  4. 77,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nur noch Wochenende Taz stellt ihre Printausgabe wohl bis 2022 ein
  2. Cybercrime Bayern rüstet auf im Kampf gegen Anonymität im Netz
  3. Satelliteninternet Fraunhofer erreicht hohe Datenrate mit Beam Hopping

Raumfahrt: Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa
Raumfahrt
Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa

Die neuen Raumschiffe von Boeing und SpaceX verspäten sich und werden wohl erst 2020 mit Crew fliegen. Die Aufsichtsbehörde der US-Regierung sieht einen Teil der Schuld beim Chaos im Nasa-Management.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Parker Solar Probe Sonnen-Sonde der Nasa erfolgreich gestartet
  2. Parker Solar Probe Nasa verschiebt Start seiner Sonnen-Sonde
  3. Raumfahrt Die neuen Astronauten für SpaceX und Boeing

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

  1. Foreshadow/L1TF: Intel-CPUs ermöglichten unberechtigtes Auslesen von Speicher
    Foreshadow/L1TF
    Intel-CPUs ermöglichten unberechtigtes Auslesen von Speicher

    Die spekulative Ausführung von Code führt erneut zu einer Sicherheitslücke auf Intel-Prozessoren. Mit Foreshadow können Prozesse über den Level-1-Cache unberechtigt Speicher auslesen. Besonders kritisch ist das in virtualisierten Umgebungen.

  2. Mobilfunkzentrum: Bayern schließt seine Funklöcher
    Mobilfunkzentrum
    Bayern schließt seine Funklöcher

    Wo staatliches Geld fließt, schließen sich die Mobilfunk-Löcher erheblich schneller. Wie in Bayern, dessen Landesregierung nun ein Mobilfunkzentrum gründet.

  3. Joint Venture: United Internet will mit Telekom FTTH für Millionen ausbauen
    Joint Venture
    United Internet will mit Telekom FTTH für Millionen ausbauen

    United Internet kann das Angebot nicht ausschlagen, mit der Telekom einige Milliarden Euro für Glasfaserausbau auszugeben. Doch ein 50:50-Joint-Venture traut sich Ralph Dommermuth denn doch nicht zu.


  1. 08:44

  2. 18:09

  3. 16:50

  4. 16:36

  5. 16:14

  6. 15:53

  7. 15:35

  8. 14:45