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Erst mal vor der eigenen Türe kehren, dann belehren

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  1. Erst mal vor der eigenen Türe kehren, dann belehren

    Autor: HellesKoepfchen 02.04.15 - 15:56

    Hallo, ich bin der Herausgeber von Helles-Koepfchen.de. Zunächst einmal finde ich es lustig, dass Herr Greis in seinem ansonsten größtenteils zutreffenden Artikel im Fazit belehrend schreibt: "Wenn jetzt noch das Kinderportal sein Redaktionssystem so verändert, dass auch Vorschaubilder einen Urheber nennen können, dürften den Gerichten in Zukunft solche absurde Urteile erspart bleiben." Gute Idee, Herr Greis, aber wie auch schon andere Leser kommentiert haben, fehlt der Urhebervermerk bei Vorschaubildern genauso auch bei Ihnen selbst (abgesehen davon übrigens auch bei heise.de und etlichen anderen Portalen). Gehen Sie doch mal mit gutem Beispiel voran und ändern dies bei Golem.de als allererstes, dann nehme ich den Rat auch gerne an.

    Zum zweiten stimmt es definitv nicht, dass vor dem Abmahnschreiben irgendeine versuchte Kontaktaufnahme seitens der Fotoagentur stattgefunden hätte. Wäre die Fotoagentur an einer gütlichen, außergerichtlichen Einigung interessiert gewesen, hätte Sie logischerweise auch später noch ihre Forderung zurücknehmen können. Wir haben ja auf die Abmahnung umgehend reagiert, haben das Bild entfernt und eine Unterlassungserklärung abgegeben. Wo liegt also der tiefere Sinn hinter der Behauptung, man hätte es zunächst auf gütlichem Weg versucht, sich mit uns zu einigen? Der Agentur ging es nie um eine Einigung, sondern ums schnelle Geld durch Abzocke. Und übrigens haben sich mittlerweile mehrere andere Personen bei mir gemeldet, bei denen diese Abzockagentur ganz genau so vorgegangen ist, wie bei uns. Mal abgesehen davon: Warum hätten wir einen gütlichen Einigungsversuch bzw. die eine freundliche Aufforderung, den Urheber des Fotos noch zu nennen, einfach ignorieren sollen? Und warum hat die Agentur diesen angeblichen Einigungsversuch nicht in der Verhandlung vorgetragen?

    Mein Fazit: Die Urteilsbegründig ist zwar daneben, aber es hat zumindest den Richtigen getroffen.

  2. Re: Erst mal vor der eigenen Türe kehren, dann belehren

    Autor: HellesKoepfchen 02.04.15 - 16:43

    Noch eine Richtigstellung zu folgendem Absatz: "[...] Dies ist in der Tat zweifelhaft, denn helles-koepfchen.de beschreibt sich selbst als "Wissensportal, Suchmaschine & Community". Allerdings erscheinen regelmäßig, wenn auch selten, journalistische Beiträge, so dass durchaus das Leistungsschutzrecht zutreffen dürfte."

    Es ist nicht zutreffend, dass nur "selten" journalistische Beiträge auf Helles-Koepfchen.de erscheinen. In den letzten Monaten haben wir vor allem im Bereich unseres Lexikons (http://www.helles-koepfchen.de/wissen/lexikon/) sehr viele neue Artikel veröffentlicht, die aber nicht auf der Startseite des Portals angeteasert werden. Aber dazu hätte man sich eben etwas genauer mit unserem Angebot beschäftigen müssen (oder einfach mal kurz nachfragen, bevor man sowas vorschnell verbreitet).

  3. Re: Erst mal vor der eigenen Türe kehren, dann belehren

    Autor: Der_Moralapostel 02.04.15 - 16:51

    Was mich interessieren würde ist, warum es keine klärenden Gespräche gegeben hat, sondern direkt die Anwälte aufeinander losgelassen wurden.

    Ob eine E-Mail vorab kam, darüber besteht hier ja noch Uneinigkeit, aber haben Sie als Betreiber denn die Foto-Agentur per E-Mail darauf hingewiesen, dass sie mit der "Veröffentlichung" des Screenshots nicht einverstanden sind?

    Ich habe übrigens im Internet eine Vielzahl von Screenshots Ihrer Seite gesehen. Teilweise auch von Suchmaschinen. Jetzt frage ich mich gerade, ob sie gegen alle Veröffentlichungen vorgehen (die im Übrigen sogar per Google gefunden werden) oder ob Sie nur gegen die Fotoagentur vorgehen, weil Sie sich von dieser zu Unrecht behandelt fühlen?

    Mir fehlt hier noch eine klare Linie bzw. das Verständnis.
    Setzen Sie sich doch außerhalb der Gerichte alle zusammen.

    Das spart doch in jedem Fall viel Zeit und Geld, oder etwa nicht?
    Wollen Sie das nicht? Will die Foto-Agentur das nicht?
    Oder ist einfach noch niemand auf diese Idee gekommen?

  4. Re: Erst mal vor der eigenen Türe kehren, dann belehren

    Autor: HellesKoepfchen 02.04.15 - 18:05

    @Der_Moralapostel:
    Danke für Ihren gut gemeinten Beschwichtigungswillen, für den ich durchaus Verständnis habe. Sie dürfen mir glauben, dass ich keinerlei Interesse an solchen unnötigen gerichtlichen Außeinandersetzungen habe, denn sie kosten in der Tat Zeit, Geld und Nerven. Aber es ist nun einmal so, dass bestimmte Fotoagenturen bzw. Fotografen ein Geschäftsmodell daraus gemacht haben, ihre Bilder unter einer CC-Lizenz in Fotoportale einzustellen und nur darauf zu lauern, dass irgendeiner einen Fehler bei der Namensnennung o.Ä. macht - um dann mit üppigen, unverschämten, völlig überzogenen Nachlizenzforderungen die angeblich kostenlosen Bilder zu "vergolden". Das ist nicht neu und ich glaube, davon können zig-tausende Blogger hierzulande ein Lied singen, die ebenfalls schon davon betroffen waren.

    Wir hatten schon einige Mal dieses zweifelhafte "Vergnügen" (unsere Portal gibt es schon seit über zahn Jahren). Ich habe in der Vergangenheit immer wieder den Versuch unternommen, mich mit diesen Abmahnern außergerichtlich zu einigen. Dies ist mir jedoch in keinem Fall gelungen, da solche Leute immer auf ihr "Honorar" bestehen. Daher gebe ich solche Fälle immer direkt an meinen Anwalt weiter, was zunäcsht einmal nur mein eigenes Geld kostet. In diesem Fall haben wir eine Unterlassungserklärung abgegeben und das Bild entfernt. Die Fotoagentur aber wollte ihre vermeindlichen finanziellen Ansprüche unbedingt durchboxen und einige Tage später kam ein Mahnbescheid über die volle Summe. Wir hatten also nur die Wahl, entweder zu bezahlen oder uns vor Gericht zu verteidigen. Was hätten Sie gemacht?

    Wenn dann die gleiche Agentur dann selbst urheberrechtlich geschützte Werke von uns auf ihrer Seite veröffentlicht (im Sinne von: ungeschützt ins Netz stellen), wen wundert es dann, dass wir uns das nicht bieten lassen? Man hätte auch an dieser Stelle den Streit beilegen können und es bei einem "Patt" belassen könen. Aber "nein!", die Agentur war sich keiner eigenen Schuld bewusst und weigerte sich, den Screenshot zu entfernen. Das kann man nicht unbedingt einsichtig oder gar schlau nennen. Jedenfalls hatten wir dann auch hier die Wahl: die Sache auf sich beruhen lassen und der Screenshot bleibt online oder eine Einstweilige Verfügung erwirken. Angesichts der Vorgeschichte mag man mir nachsehen, wenn ich nicht Gnade vor Recht ergehen lasse, wenn mir gleichzeitig von der Gegenseite die Pistole auf die Brust gesetzt wird.

    Rechtfertigen müsste sich im Grunde diese Agentur und nicht ich.

    Und jetzt noch ein Wort zu den Screenshots, die Sie ansprechen: im Zivilrecht ist es alleine Sache eines Rechtsinhabers, gegen wen er vorgeht und wen er gewähren lässt. Ich sehe keinen Grund, gegen jeden Screenshot vorzugehen, aber ich bin ja auch kein Abmahn-Fotograf, der damit versucht, "schmutziges" Geld zu verdienen, sondern Publizist.

  5. Re: Erst mal vor der eigenen Türe kehren, dann belehren

    Autor: fg (Golem.de) 02.04.15 - 18:11

    Hallo helles-koepfchen.de,

    Ihre Kritik an Golem.de trifft aus mehreren Gründen nicht zu.

    Zum einen lag in Ihrem Fall das Problem auch darin, dass die Grafik nicht im Artikel auftauchte, so dass es auch auf diese Weise nicht möglich war, einen Urheber zu nennen. Wie ich die Fotoagentur verstanden habe, hätte das schon ausgereicht.

    Zum anderen ist bei Golem.de in den Bildeigenschaften der Vorschaubilder der Autorenname enthalten. Bei helles-koepfchen.de ist das jedoch nicht der Fall.

    Bei Golem.de ist es daher leicht möglich, den Autor eines Vorschaubildes zu ermitteln. Bei Ihnen ist es unmöglich, wenn das Bild nicht im Artikel auftaucht.

    Was die Frage betrifft, ob Ihr Angebot ein Presseerzeugnis ist: Meiner Meinung nach ist ein Lexikon kein typisches Presseprodukt wie eine Zeitung oder eine Zeitschrift, auf die sich das Leistungsschutzrecht bezieht. Dann würde die Wikipedia auch unter das LSR fallen.

    Was Ihre anderen Behauptungen betrifft: Sie haben von der Fotoagentur keine Abmahnung, sondern eine Rechnung erhalten. In dieser findet sich auch der Hinweis: "Gerne setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wenn Ihrer Meinung ein Missverständnis vorliegt. Sicher finden wir eine gemeinsame außergerichtliche Lösung." Das ist offensichtlich nicht gelungen.

    Viele Grüße,

    F. Greis

  6. Re: Erst mal vor der eigenen Türe kehren, dann belehren

    Autor: guzzty 02.04.15 - 18:18

    Anders als beim Artikel, habe ich dank den Ausführungen hier endlich auch mal verstanden, worum es nun genau ging. Ohne Vorwissen konnte ich aus den Formulierungen des Artikels kaum schlau werden. Nun macht es Sinn. Liegt vielleicht aber auch an mir.

  7. Re: Erst mal vor der eigenen Türe kehren, dann belehren

    Autor: cyberware 02.04.15 - 19:07

    fg (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Bei Golem.de ist es daher leicht möglich, den Autor eines Vorschaubildes zu
    > ermitteln.

    Leicht würde ich das jetzt nicht nennen, aber darüber entscheiden Richter.

  8. Re: Erst mal vor der eigenen Türe kehren, dann belehren

    Autor: Der_Moralapostel 02.04.15 - 19:13

    @HellesKoepfchen

    Wenn ich das richtig lese bemängeln sie einerseits, dass sie keine E-Mail vorab bekommen haben (was die Fotoagentur ja anders sieht) und gleichzeitig schreiben Sie, dass sie die Angelegenheit umgehend an einen Anwalt gegeben haben. Wenn das die selbe Angelegenheit ist, die ich auf einer anderen Seite gesehen habe (http://t3n.de/news/erster-fall-leistungsschutzrecht-missbrauch-601724/), dann wollten Sie auch eine deutlich höhere Summe von der Bildagentur, als diese von Ihnen. Oder sehe ich hier etwas falsch?

    Ich sehe bei der Agentur irgendwie mehr Einigungswillen, als bei Ihnen und ich kann eigentlich auch nicht nachvollziehen, was die Agentur veröffentlicht haben soll. Ein Passwort ist doch ein Schutz und ein Deep-Link ist sicherlich nicht der gewollte Weg des Abrufes und kaum möglich, wenn ich das richtig interpretiere.

    Was mir gerade aufgefallen ist: Sie unterstreichen, dass die Gegenklage lediglich eine Retoure-Kutsche ist, die erst erfolgte, als die Agentur einen Mahnbescheid gestellt hatte. Daraus schließe ich, dass eine Einigung nicht möglich war und einige Woche dazwischenlagen. Ist eine Einstweilige Verfügung kein "Eilverfahren" - warum hatten Sie es denn plötzlich so eilig und nicht schon direkt nach Zugang des Schreibens?

    Auch seltsam finde ich, dass Sie sagte, dass Sie bereits mehrfach mit ähnlichen Sachverhalten zu tun gehabt haben. Schon wieder frage ich mich, wieso man dann aus vermeintlichen Fehlern nicht lernt?

    Ich bin ja gespannt, wie es weitergeht. Sie scheinen sich ja nicht verständigen zu wollen, wenn ich mich hier nicht täusche. Es wäre interessant zu erfahren, ob die Fotoagentur an einer außergerichtlichen Einigung (jetzt noch) interessiert ist. Die haben schließlich in erster Instanz verloren und bestimmt schon einige Kosten zu tragen. Dieses Kostenrisiko wird ja mit der nächsten Instanz nicht geringer.

    Wäre es da nicht an der zeit, sich JETZT die Hände zu reichen?

    Wenn es keine Einigung gibt, erfahren wir Ende des Jahres wenigstens, wie es um das LSR bestellt ist - es könnte nur sein, dass es dem Kinderportal dann um die Ohren fliegt ...

  9. Re: Erst mal vor der eigenen Türe kehren, dann belehren

    Autor: Anonymer Nutzer 02.04.15 - 19:19

    Spielen sie doch bitte nicht den neutralen Vermittler. Jeder merkt doch, aus welcher Ecke sie kommen.

  10. Re: Erst mal vor der eigenen Türe kehren, dann belehren

    Autor: Anonymer Nutzer 02.04.15 - 19:22

    fg (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Was die Frage betrifft, ob Ihr Angebot ein Presseerzeugnis ist: Meiner
    > Meinung nach ist ein Lexikon kein typisches Presseprodukt wie eine Zeitung
    > oder eine Zeitschrift, auf die sich das Leistungsschutzrecht bezieht. Dann
    > würde die Wikipedia auch unter das LSR fallen.

    Tut es möglicherweise auch. Das sollte man erst einmal klären, bevor man Wikipedia als Argument nimmt.

  11. Re: Erst mal vor der eigenen Türe kehren, dann belehren

    Autor: raphaelo00 02.04.15 - 19:29

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spielen sie doch bitte nicht den neutralen Vermittler. Jeder merkt doch,
    > aus welcher Ecke sie kommen.


    Könnte hinkommen, schau dir mal das Datum der Registratur und die Anzahl der Beiträge an...

    https://forum.golem.de/profile.php?91279,81818

    Anderseits könnte es einfach nur ein interessierter Forenbesucher sein.

  12. Re: Erst mal vor der eigenen Türe kehren, dann belehren

    Autor: Der_Moralapostel 02.04.15 - 19:34

    @fluppsi

    Ja, ich habe eine subjektive Meinung und die ist - das verheimliche ich auch nicht
    pro Fotograf. Bin bin selbst Fotograf und nicht Jurist und auch kein Verleger oder
    Webseitenanbieter. Aus diesem Grund finde ich es von der Kinderseite auch
    unmöglich, sich hier als Opfer darzustellen. Ist denn ein Foto oder die Arbeit
    von uns Fotografen heute nichts mehr wert?

    Dennoch: Irgendwann sollte man auch zum Ende kommen. Wo soll das denn noch
    enden? Was passiert NACH der Entscheidung der Berufung? Lassen es die Parteien
    dann auf sich beruhen oder soll die Angelegenheit dann nach Karlsruhe gehen?

    Ich schüttel nur noch den Kopf

  13. Re: Erst mal vor der eigenen Türe kehren, dann belehren

    Autor: Lapje 02.04.15 - 20:04

    Der_Moralapostel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @HellesKoepfchen
    >
    > Wenn ich das richtig lese bemängeln sie einerseits, dass sie keine E-Mail
    > vorab bekommen haben (was die Fotoagentur ja anders sieht) und gleichzeitig
    > schreiben Sie, dass sie die Angelegenheit umgehend an einen Anwalt gegeben
    > haben.

    Wenn Du mir jetzt noch erklären könntest, was das Eine mit dem Anderen zu tun hat könnte ich Dir vielleicht folgen. Nur weil jemand etwas seinen Anwalt regeln lässt, bedeutet dies direkt, dass man nicht an einer Einigung interessiert ist? Ich würde solche Dinge auch sofort einem Anwalt übergeben - einfach aus dem Grund, dass dieser deutlich mehr von der Materie besitzt und die Chance gerade bei solchen Dingen recht groß ist sich ins Fettnäpfchen zu setzen.

    Und wo zeigt die Agentur einen Einigungswillen? Auf seine Forderungen zu bestehen ist also ein Einigungswille?

    In meinen Augen recht kurz gedacht der Kommentar...

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