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Es kommt halt auf die App und den Zweck an

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  1. Es kommt halt auf die App und den Zweck an

    Autor: dura 17.01.24 - 09:17

    Ich kenne jetzt persönlich, aufgrund meines Umfelds, nur die Apps bzgl. psychischer Probleme, aber diese können(!) durchaus sehr hilfreich sein. Beispielsweise ist eine App bzgl. Depression, Panikattacken, etc. deutlich besser als die Personen einfach zuhause alleine zu lassen.
    In den Apps gibt es ja auch Betreuung, also man eine Fachperson, die Antworten auswertet und zur weiteren Arbeit motiviert.
    Natürlich wäre es deutlich wünschenswerter, dass es einfach mehr Therapieplätze gibt, damit jede Person in kurzer Zeit einen Platz bekommen kann, aber das ist leider(!) aktuell nicht die Realität. Und wer vielleicht Monate an solchen Problemen ohne Hilfe leidet, für die Person ist eine App, aus meiner Sicht, die deutlich bessere Alternative als gar nichts.
    Dass die Anbieter sich ihre Preise würfeln dürfen halte ich aber auch für mehr als fraglich.
    (Wobei man ja auch als Vergleich immer andere Therapiekosten im Kopf haben sollte, auch wenn hier viel automatisiert ist.)

  2. Re: Es kommt halt auf die App und den Zweck an

    Autor: jothme 18.01.24 - 06:07

    Aktuell gibt es keine Therapieplätze? Das sogenannte „Systemversagen“ gibt es seirt mindestens einem Vierteljahrhundert und ist gewollt. Darf halt nichts kosten.
    Mein Rat: Wer keinen Platz findet oder unverhältnismäßig lange warten muss, sollte einfach bei der nächsten psychiatrischen Ambulanz vorstellig werden und sich stationär aufnehmen lassen. Es ist nicht zuzumuten monatelang unbehandelt zu leiden.
    Kostet die GKV dann halt mehrere hundert Euro am Tag, anstatt 100,22 pro Sitzung. Aber das sollte nicht das eigene Problem sein. Als Kasseneatte hat man einen Behandlungsanspruxh.

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