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In nur drei Jahren...

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. In nur drei Jahren...

    Autor: frigus69 02.04.21 - 14:30

    Schaffen andere Länder den Vollausbau.

    "400% Steigerung" von Null ist immer noch Null.

    Peinlich was in diesem Land passiert.

  2. Re: In nur drei Jahren...

    Autor: ssj3rd 02.04.21 - 15:20

    Zeig mal diese Länder, die ohne Staatsgelder das Ganze so abgezogen haben.
    Die Länder müssen natürlich über mindestens die gleiche Fläche und Anwohner verfügen.

    Leg los.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.04.21 15:21 durch ssj3rd.

  3. Re: In nur drei Jahren...

    Autor: fanreisender 02.04.21 - 15:22

    Ganz ehrlich: das ist jetzt ein schon ein unendlich durchgekautes Totschlagargument.

    Für irgendeine Rosine finde ich immer ein Land, in dem genau diese Rosine herumliegt und sonst nirgends. Anfangen kann man damit genau nichts. Interessant wird es, wenn alle Zutaten für ein ordentliches Rosinentörtchen zusammenkommen und da wird die Auswahl schon seeehr viel dünner.

    Ganz abgesehen davon: welches Land soll denn das konkrete Beispiel für diesen Blitzvollausbau sein. Vatikanstaat ist sicher kein Problem, San Marino vielleicht auch nicht. Und dann? Vielleicht wäre ein wenig Aufklärung möglich.

  4. Re: In nur drei Jahren...

    Autor: Oktavian 02.04.21 - 15:26

    > Schaffen andere Länder den Vollausbau.

    Ich bitte um Nennung von ein paar Ländern, bei denen jeder Haushalt und jedes Gehöft einen Glasfaseranschluss hat, völlig unabhängig von der Lage. Stadtstaaten wie Andorra und Monaco oder kleine Inseln wie Singapur und Taiwan nehmen wir mal raus, das wäre doch albern.

  5. Re: In nur drei Jahren...

    Autor: Oktavian 02.04.21 - 15:28

    > Für irgendeine Rosine finde ich immer ein Land, in dem genau diese Rosine
    > herumliegt und sonst nirgends

    Na und man muss eigentlich auch immer fragen, was kosten denn die Rosinen im Vergleich zum Einkommen und zu den sonstigen Lebenshaltungskosten?

    Was nützt das schnellste Internet, wenn sich der einfache Arbeiter den Anschluss nicht leisten kann?

  6. Re: In nur drei Jahren...

    Autor: frigus69 02.04.21 - 15:47

    Südkorea, Japan, Schweden, Spanien, Lettland.

    Hättet ihr in wenigen Sekunden selber googlen können.

    Ich warte schon auf das kreischende Geheule aka "dIe HaBeN nUr 79% aUsBaU uNd NiChT 100%".

    Ja ist trotzdem mehr als die ca 2% in Deutschland und das schon teilweise vor Jahrzehnten.

  7. Re: In nur drei Jahren...

    Autor: Oktavian 02.04.21 - 16:07

    > Ich warte schon auf das kreischende Geheule aka "dIe HaBeN nUr 79% aUsBaU
    > uNd NiChT 100%".

    Das ist kein kreischendes Geheul, aber 79% ist weit entfernt von Vollausbau, insbesondere da die fehlenden Teile nicht ein paar dicht besiedelte Stadtteile sind, sondern tausende kleine Häuse und Höfe in der Pampa. Eben der Teil, der richtig teuer und kompliziert ist.

    Witzig ist, wir haben einen Mobilfunk-Aufbau von weit über 90%. Trotzdem jammern viele über die ganze weißen Flecken. Und jetzt werden Anteile von 69% (Spanien), also gerade mal 2/3, schon als Vollausbau bezeichnet. So ändern sich die Maßstäbe.

    > Ja ist trotzdem mehr als die ca 2% in Deutschland und das schon teilweise
    > vor Jahrzehnten.

    Wir sind bei 4,7%, nicht bei 2.

    Es liegt auch einfach daran, dass wir ein verdammt gutes Netz auf Kupferbasis haben. ISDN in der Fläche hatte sonst niemand. Bei uns funktioniert deshalb DSL so gut, was in anderen Ländern nie eine Option war. Und ganz ehrlich, mir ist vollkommen egal, wie die Bits in den Keller kommen. Als ich mein Haus hier gebaut habe, hatten wir DSL 3000. Mir ist lieber, dass sich schon vor Jahren auf VDSL50 und dann 100 umgestellt wurde, als dass ich vielleicht erst in ein paar Jahren FTTH bekommen. Ich brauch nicht mehr als jetzt, werde es vielleicht auf viele Jahre hinaus nicht wirklich brauchen.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 02.04.21 16:14 durch Oktavian.

  8. Re: In nur drei Jahren...

    Autor: sambache 02.04.21 - 16:31

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und ganz ehrlich, mir ist vollkommen egal, wie die Bits in den Keller
    > kommen. Als ich mein Haus hier gebaut habe, hatten wir DSL 3000. Mir ist
    > lieber, dass sich schon vor Jahren auf VDSL50 und dann 100 umgestellt
    > wurde, als dass ich vielleicht erst in ein paar Jahren FTTH bekommen. Ich
    > brauch nicht mehr als jetzt, werde es vielleicht auf viele Jahre hinaus
    > nicht wirklich brauchen.

    Jetzt ist ein Faktor 10 zu langsam noch ganz lustig, aber in 10 Jahren ist es ein Faktor 100.

  9. Re: In nur drei Jahren...

    Autor: spezi 02.04.21 - 16:34

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wir sind bei 4,7%, nicht bei 2.

    Mitte 2020 waren es 13,8%. Die 4,7% sind vermutlich der Anteil der genutzten FTTB/H-Anschlüsse an allen genutzten Internetanschlüssen.

  10. Re: In nur drei Jahren...

    Autor: Oktavian 02.04.21 - 16:42

    > Jetzt ist ein Faktor 10 zu langsam noch ganz lustig, aber in 10 Jahren ist
    > es ein Faktor 100.

    Echt? Ist er das? Woher nimmst Du diese Weitsicht?

  11. Re: In nur drei Jahren...

    Autor: Oktavian 02.04.21 - 16:44

    > Mitte 2020 waren es 13,8%. Die 4,7% sind vermutlich der Anteil der
    > genutzten FTTB/H-Anschlüsse an allen genutzten Internetanschlüssen.

    Das ist vielleicht eines der Grundprobleme, dass "Glasfaseranschluss" ein sehr dehnbarer Begriff ist. Im Prinzip sind doch alle VDSL-Anschluss auch Glasfaser, hat FTTC. Und hat nicht Vodafone mal eine Coax-Anschlüsse als Glasfaser bezeichnet :-)

  12. Re: In nur drei Jahren...

    Autor: spezi 02.04.21 - 16:52

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Mitte 2020 waren es 13,8%. Die 4,7% sind vermutlich der Anteil der
    > > genutzten FTTB/H-Anschlüsse an allen genutzten Internetanschlüssen.
    >
    > Das ist vielleicht eines der Grundprobleme, dass "Glasfaseranschluss" ein
    > sehr dehnbarer Begriff ist. Im Prinzip sind doch alle VDSL-Anschluss auch
    > Glasfaser, hat FTTC. Und hat nicht Vodafone mal eine Coax-Anschlüsse als
    > Glasfaser bezeichnet :-)

    Naja, es geht hier um den Unterschied zwischen aktiv genutzten FTTB/H-Anschlüssen und Haushalten im FTTB/H-Ausbaugebiet. 13,8% ist 'Homes Passed', also der Anteil der Haushalte die in einem FTTB/H-Ausbaugebiet liegen und einen FTTB/H-Anschluss hätten bekommen können. Und - falls sie das Angebot nicht schon angenommen haben - auch weiterhin einen Anschluss bekommen können für typischerweise einen Pauschalbetrag, der bei Telekom und DG z.B. so um die 800 Euro liegt.

  13. Re: In nur drei Jahren...

    Autor: Oktavian 02.04.21 - 16:57

    > Naja, es geht hier um den Unterschied zwischen aktiv genutzten
    > FTTB/H-Anschlüssen und Haushalten im FTTB/H-Ausbaugebiet. 13,8% ist 'Homes
    > Passed', also der Anteil der Haushalte die in einem FTTB/H-Ausbaugebiet
    > liegen und einen FTTB/H-Anschluss hätten bekommen können. Und - falls sie
    > das Angebot nicht schon angenommen haben - auch weiterhin einen Anschluss
    > bekommen können für typischerweise einen Pauschalbetrag, der bei Telekom
    > und DG z.B. so um die 800 Euro liegt.

    Klar, so wählt man halt die Zahl und nennt sie "Glasfaseranteil", die am besten die eigene Weltsicht stützt.

  14. Re: In nur drei Jahren...

    Autor: spezi 02.04.21 - 17:16

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Klar, so wählt man halt die Zahl und nennt sie "Glasfaseranteil", die am
    > besten die eigene Weltsicht stützt.

    Wenn es um den Stand des Netzausbaus geht finde die Verfügbarkeit, also der Anteil der Haushalte bei denen FTTB/H angeboten wird, relevanter.

    Ich bin übrigens mit Dir einer Meinung, was Du in diesem Thread sagst. Ich wollte nur kurz darauf Hinweisen dass Deutschland bzgl. FTTB/H-Verfügbarkeit bei 13,8% liegt, nicht bei 4,7%. :)

  15. Re: In nur drei Jahren...

    Autor: MoGas 02.04.21 - 17:19

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Witzig ist, wir haben einen Mobilfunk-Aufbau von weit über 90%. Trotzdem
    > jammern viele über die ganze weißen Flecken. Und jetzt werden Anteile von
    > 69% (Spanien), also gerade mal 2/3, schon als Vollausbau bezeichnet. So
    > ändern sich die Maßstäbe.

    Vorsicht. Beim Mobilfunk wird die Abdeckung aller Netzbetreiber summiert. Für die 90% in D brauchst Du 3 Verträge parallel. Das fällt gerne mal unter den Tisch.

  16. Re: In nur drei Jahren...

    Autor: fanreisender 02.04.21 - 17:41

    Schweden investiert wohl viel, um eine Verödung speziell nördlicherer Gebiete zu vermeiden. Nicht nur in Internetanbindungen. Wie weit das jetzt ist, weiß ich nicht.

    Zu den anderen Ländern weiß ich jetzt nicht viel, mit Ausnahme Japans.

    Warst Du einmal dort?
    Wenn nicht, hole es nach, noch bevor der Massentourismus wieder in Gang kommt. Wenn erst die Südkoreaner und Chinesen wieder einfallen, ist es leider nicht mehr so schön.
    Was Du sehen wirst, ist ein zweifellos faszinierendes Land, aber auch mit teilweise steinzeitlichen Strukturen. Japan ist nach wie vor höchstgradig zentralistisch, ausgeprägter als beispielsweise Frankreich. Die Infrastruktur ist etwas zwiespältig. Neben dem Musterbeispiel der Schnellzugverbindung - die freilich gnadenlos durch die Landschaft gepflügt wurde - sieht es bei der Medienversorgung gar nicht so rosig aus. Eine zentrale Wasserversorgung ist längst noch nicht Standard. In Städten natürlich schon. Kommunikation und Elektroenergieversorgung erfolgen zu 98% oberirdisch, auch in Großstädten wie Tokio oder Kyoto. Das sieht aus wie in Indien, mit dem Unterschied, dass die japanischen Kabel fein säuberlich beschriftet sind. Einen Anschluss bekommst Du von der Freileitung in Dein Zimmer geworfen. Das kann man fast wörtlich nehmen. Loch in die Wand und durch. Das geht bei den Papphäusern ganz leicht, Wärmedämmung ist in Japan noch lange nicht erfunden, von Ausnahmen natürlich abgesehen.

    Das sind jetzt die Großstädte. Auf dem Land geht es chaotisch zu. Japan ist hoffnungslos zersiedelt, da gibt es keine Bebauungspläne, wie wir sie kennen. Entsprechend schwierig gestaltet sich jegliche Erschließung auf dem Lande. GBit oder Glasfaser sind ein Traumzustand, selbst die Mobilfunkversorgung ist in den vielen Gebirstälern oft schwierig (beim Autofahren zuvor offline-Karten ins Navi ...).

    Nein, ich will Japan nicht schlechtreden, würde ganz im Gegenteil sofort wieder hinfliegen, wenn das denn ginge. Aber dort leben? Nein, besten Dank auch.

  17. Re: In nur drei Jahren...

    Autor: Faksimile 02.04.21 - 18:06

    Wahrscheinlich gewinnt er diese Weisheit aus der gleichen Quelle wie Du Deine Gewißheit, das Du keine höhere Datenrate, als die derzeit bei Dir verwendete, benötigst.
    Das sollten sich alle Provider merken das sie Dir keine höheren Verträge anbieten sollten da Du es nie benötigen wirst.

  18. Re: In nur drei Jahren...

    Autor: Faksimile 02.04.21 - 18:11

    Solange die Glasfaser nicht in meine Wohneinheit führt, ist das kein Glasfaseranschluss. Denn dann ist mein Anschluss nicht aus Glasfaser.

    Andersherum argumentiert gibt es auf der ganzen Erde nur Glasfaseranschlüsse, weil irgendein Teilstück der Datenstrecke bestimmt über ein Glasfaserkabel läuft.

  19. Re: In nur drei Jahren...

    Autor: Oktavian 02.04.21 - 18:19

    > Das sollten sich alle Provider merken das sie Dir keine höheren Verträge
    > anbieten sollten da Du es nie benötigen wirst.

    Ach ich könnte schon lange mehr haben.

    Eine alte Weisheit der Statistiker, Wachstum wächst sich tot. Je schneller etwas wächst, desto schneller läuft es in die Sättigung. Exponentielles Wachstum stirbt meist schon nach wenigen Zyklen.

    Hatten die ersten Autos noch weniger als 1 PS, wurde es schnell mehr und immer schneller. Wenn das so weiter gegangen wäre, säßen wir heute in Auto mit locker 2000 PS, Minimum.

    Mein erster PC hatte 640k Ram. Dann 1 MB, 8 MB, 16MB, 64MB, 1GB, 4GB, 8GB, 16GB. Wenn man jetzt noch die Zeitskala drunter legt, siet man, das exponentielle Wachstum war eine kurze Phase, so mitte der 2000er. Seit etwa 10 Jahren ist es vollkommen zum Erliegen gekommen. Ein Büro-PC hat 4GB, einer zum vernünftigen Arbeiten 8, mit 16 spielt man, mehr braucht man nur für Spezialaufgaben wie Entwicklung mit mehreren VMs.

    Beispiel Festplattenplatz, das ist zum Teil schon rückläufig.

    Beispiel Wasserverbrauch im Haus.

    Beispiel Stromverbrauch im Haus.

    Beispiel Laufleistung von Autos pro Jahr.

    Und vieles vieles mehr. Alles steigt bis zu einem gewissen Grade und läuft dann in eine Sättigung. Und genauso entwickelt es sich bei Internet-Bandbreite. Die Zeit des exponentiellen Wachstums ist durch. Klar, wenn mir jemand für den gleichen Preis mehr bietet, vielleicht nehm ich es. Aber dafür echten Aufwand treiben? Oder mehr bezahlen? Warum?

    Ja, vielleicht kommt nochmal ein Usecase, dass der auch der normale, nicht IT-affine Haushalt nochmal mehr Bandbreite benötigt, aber den sehe ich einfach nirgendwo sich abzeichnen. Nicht mal am fernen Horizont.

  20. Re: In nur drei Jahren...

    Autor: Oktavian 02.04.21 - 18:22

    > Solange die Glasfaser nicht in meine Wohneinheit führt, ist das kein
    > Glasfaseranschluss. Denn dann ist mein Anschluss nicht aus Glasfaser.

    Das ist Deine Definition. Das schöne an so einem unbestimmte Begriff ist ja, jeder kann ihn sich so basteln wie er möchte. Was ist denn "deine Wohneinheit"? FTTB wäre dann kein Glasfaser? Dann wird es in großen Bestandshäusern natürlich schwierig, die jemals zu glasverfasern. Da kann dann die Telekom und Co. tun, was sie wollen, wenn sie im Haus keine Leerrohre vorfinden, ist da meist erst mal Ende.

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