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So, so, die Bausubstanz könnte also beschädigt werden...

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  1. So, so, die Bausubstanz könnte also beschädigt werden...

    Autor: dermamuschka 29.01.14 - 16:30

    ... Na vielleicht liegt das ja da ran, dass die DB ("deutsche" Bahn), in den vergangenen 100 Jahren kaum in ihr Netz in Deutschland investiert hat, sondern lieber in Töchterfirmen im Ausland. Die allermeisten Schienen/Strecken auf denen wir fahren, haben noch Hitlers Machtergreifung und Niederlage miterlebt, die zugehörigen Brücken ebenso. Zumindest die, die den Krieg überstanden haben.
    Wenn dann etwas marode werden könnte, sobald man Kabel durchziehen möchte, ja, wer hätte das denn ahnen können?

  2. Re: So, so, die Bausubstanz könnte also beschädigt werden...

    Autor: Phreeze 29.01.14 - 17:06

    Son Glasfaserrörchen könnten die sogar am Holz festtackern, das würde nichts beschädigen...Hauptsache die meckern mal irgendwo rum

  3. Re: So, so, die Bausubstanz könnte also beschädigt werden...

    Autor: plutoniumsulfat 29.01.14 - 17:21

    Phreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Son Glasfaserrörchen könnten die sogar am Holz festtackern, das würde
    > nichts beschädigen...Hauptsache die meckern mal irgendwo rum

    Außer das Glasfaserröhrchen :D

    Und wirklich sicher ist das auch nicht, schließlich muss man dafür einiges ausbuddeln und da ist die alte Infrastruktur nicht von Vorteil.

    Aber im Prinzip hast du Recht: Die stellen sich übermäßig an. Wenn sie es clever angehen, lassen die sich das Aufreißen von den Dänen bezahlen und haben dann die Kosten zum Ausbessern teilweise gemindert.

  4. Re: So, so, die Bausubstanz könnte also beschädigt werden...

    Autor: lisgoem8 29.01.14 - 19:37

    man sollte mal frage.... was heisst eigentlich "Entlang"?

    Links oder rechts den Schotter abtragen, das Kabel legen und wieder zu machen?

    Oder man legt so ein Kabel direkt zwischen die beiden Schienen, links oder rechts. oder in einem Rohr in die Mitte.

  5. Re: So, so, die Bausubstanz könnte also beschädigt werden...

    Autor: ein-schreiberling2011 29.01.14 - 20:41

    lisgoem8 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > man sollte mal frage.... was heisst eigentlich "Entlang"?
    >
    > Links oder rechts den Schotter abtragen, das Kabel legen und wieder zu
    > machen?
    >
    > Oder man legt so ein Kabel direkt zwischen die beiden Schienen, links oder
    > rechts. oder in einem Rohr in die Mitte.

    Man installiert an jedem Ende einen WLan Repeater... *scnr*

  6. Re: So, so, die Bausubstanz könnte also beschädigt werden...

    Autor: SIRprise 29.01.14 - 21:28

    So ein Zug wiegt ja auch ein bisschen was... Wenn die Strecke nicht davon kaputt geht, warum sollte sie es dann von einem bisschen Kabel und ein bisschen Bauwerkzeug!?
    Eigentlich könnte die Bahn auch einfach selbst Leitungen verlegen und wie die Telekom vermieten, aber die beiden Riesen schaffen es ja nicht einmal unterbrechungsfreies Surfen oder auch nur Telefonieren zu realisieren (beim Bahn fahren).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.01.14 21:28 durch SIRprise.

  7. Re: So, so, die Bausubstanz könnte also beschädigt werden...

    Autor: burzum 30.01.14 - 03:29

    SIRprise schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ein Zug wiegt ja auch ein bisschen was... Wenn die Strecke nicht davon
    > kaputt geht, warum sollte sie es dann von einem bisschen Kabel und ein
    > bisschen Bauwerkzeug!?

    Ich bezweifel das die Kabel oberirdisch verlegt werden wo jeder Depp mit einer Zange oder Beil mal eben seinen Spaß haben kann.

    Erdarbeiten an einem Damm sind nicht mit dem Baggern irgendwo zu vergleichen, ein Damm hat eine gewisse Bauweise, diese sollte nicht beschädigt werden.

    Ich finde zwar das Gejammer der Bahn auch überzogen aber so einfach wie einige meinen ist es sicher nicht mit dem Verlegen des Kabels. Die Bahn könnte sich ja weniger anstellen und einfach die technischen Vorgaben liefern für den Bau an den die Firma sich zu halten hat.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  8. [++] endlich mal jemand der ein bischen nachdenkt. kT

    Autor: Enyaw 30.01.14 - 07:50

    kT

  9. Re: So, so, die Bausubstanz könnte also beschädigt werden...

    Autor: Der_Ing. 30.01.14 - 08:31

    Wie heißt es doch so schön im Text:
    "... Als für eine Mitnutzung infrage kommende Teile der Eisenbahninfrastruktur wurden Kabelführungssysteme wie Kabeltröge und Leerrohre, Brücken, Böschungen und Dämme identifiziert. ..."
    Wenn die Kabeltröge und Leerrohre also so empfindlich sind, dass sie kein zusätzlich verlegtes Glasfaserkabel mehr vertragen, dann sollte man vielleicht mal nach der Zuverlässigkeit des Betreibers bei der Wartung fragen. Oder arbeiten die Bahneinrichtungen (Stellwerke etc.) auf der Insel und am Land noch mit Semaphoren oder Flaggensignalen, um den Betrieb zu synchronisieren? Und wie wird eigentlich die Bevölkerung mit Strom versorgt, gibt es da keine Kabel am Bahndamm?

  10. Re: So, so, die Bausubstanz könnte also beschädigt werden...

    Autor: MarioWario 30.01.14 - 08:45

    Semaphore sind da gewiß mit im Spiel :-)

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