Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Google: EU prüft Lizenzmodell…

Gewagte Frage: Was wäre, wenn Aldi seine Eigenmarken verschenken würde.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Gewagte Frage: Was wäre, wenn Aldi seine Eigenmarken verschenken würde.

    Autor: Stereo 14.06.13 - 18:22

    Wie lange würden andere Hersteller und Lebensmittelketten wohl diesen Zustand überleben können?

    Der 75 Prozente Marktanteil von Google zeigt, dass die Verzerrung des Marktes bereits im vollen Gang ist. Warum sollte noch Samsung oder irgendein anderer Hardwarehersteller teure Windows-Lizenzen einkaufen, um Windows-Geräte auf den Markt zu bringen?
    Was wäre, wenn ein gutes neues Startup DAS Betriebssystem für Smartphones entwickeln würde – es hätte vermutlich aufgrund der Wettbewerbsverzerrungen keine Chance sich am Markt zu behaupten.

    So wie Google Apple jährlich gut 1 Milliarde Dollar für die Verwendung der Suchmaschine in iOS und OS X zahlt, könnte ich mir auch gut vorstellen, dass Google gleichartige Summen an Samsung und Co. überweist, nur um ihre eigene Marktstellung zu festigen und sich alle Rechte an den Userdaten zu sichern.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.06.13 18:25 durch Stereo.

  2. Re: Gewagte Frage: Was wäre, wenn Aldi seine Eigenmarken verschenken würde.

    Autor: Felix_Keyway 14.06.13 - 20:10

    Das ist halt die Sache, die völlig zurecht kritisiert wird. Google vertreibt Lizenzen für den Namen Android für lau, das führt dazu, dass entsprechend günstige Geräte angeboten werden können und wehe, jetzt kommt hier nicht irgendein Android-Fanboy und sagt, Android hätte doch so einen hohen Marktanteil, weil es doch so toll sei. Viele in meinem Umfeld kennen den Namen nicht mal und wissen, trotz Besitz eines Android-Smartphones, nicht was darauf läuft. Ein Zitat dazu: "Das Betriebssystem auf dem Sony Xperia Z ist viel besser, als das auf dem Galaxy S4." Viele kennen den Namen Android nicht, trotz des Besitz eines Gerätes damit.

    Ich bin Spezialist der NSA mit dem Spezialgebiet Backdoors in den Linux-Kernel einzuschleusen ;) .

  3. Re: Gewagte Frage: Was wäre, wenn Aldi seine Eigenmarken verschenken würde.

    Autor: George99 14.06.13 - 20:16

    Stereo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der 75 Prozente Marktanteil von Google zeigt, dass die Verzerrung des
    > Marktes bereits im vollen Gang ist. Warum sollte noch Samsung oder
    > irgendein anderer Hardwarehersteller teure Windows-Lizenzen einkaufen, um
    > Windows-Geräte auf den Markt zu bringen?

    Das ist doch Blödsinn. Nach deiner Logik müsste Linux auf dem Desktop das dominierende BS sein und Windows ein reines Nischenprodukt, wenn der Preis für die Lizenz entscheidend wäre.

    Wenn die Kunden in Windows Mobile einen Mehrwert sehen würden, würden sie auch die entsprechenden Smartphones kaufen und nicht die Androids und Iphones.

  4. Re: Gewagte Frage: Was wäre, wenn Aldi seine Eigenmarken verschenken würde.

    Autor: Kasabian 14.06.13 - 20:26

    Dir ist klar dass die Oberflächen die Hersteller selbst bearbeiten und wenn du meine Windows Installationen sehen würdest niemals Windows dahinter vermuten tätest?

    Insofern besteht schon ein sichtbarer Unterschied zwischen den beiden Geräten, der sich in der Bedienung fortsetzt.

  5. Re: Gewagte Frage: Was wäre, wenn Aldi seine Eigenmarken verschenken würde.

    Autor: DrWatson 14.06.13 - 21:38

    Kasabian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dir ist klar dass die Oberflächen die Hersteller selbst bearbeiten und wenn
    > du meine Windows Installationen sehen würdest niemals Windows dahinter
    > vermuten tätest?
    >
    > Insofern besteht schon ein sichtbarer Unterschied zwischen den beiden
    > Geräten, der sich in der Bedienung fortsetzt.


    Dann zeig mal deine Windows Installationen…

  6. Re: Gewagte Frage: Was wäre, wenn Aldi seine Eigenmarken verschenken würde.

    Autor: Stereo 14.06.13 - 21:52

    George99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das ist doch Blödsinn. Nach deiner Logik müsste Linux auf dem Desktop das
    > dominierende BS sein und Windows ein reines Nischenprodukt, wenn der Preis
    > für die Lizenz entscheidend wäre.
    >
    > Wenn die Kunden in Windows Mobile einen Mehrwert sehen würden, würden sie
    > auch die entsprechenden Smartphones kaufen und nicht die Androids und
    > Iphones.

    Nein, du hast das nicht richtig verstanden.
    Desktop-Linux ist zwar auch kostenlos, aber Mangelware auf kaufbarer Hardware.
    Microsoft hat aber den Vertrieb mit Windows dahingehend perfektioniert, dass sie als Unternehmen mit großer Infrastruktur im Markt auftreten können. Zudem hat Microsoft das nötige Geld um Soft- und Hardware-Hersteller dahingehend zu motivieren, exklusiv für Windows zu produzieren.
    Das weitgehend unternehmenslose Linux kann dagegen nicht anstinken.

    Und schau dir mal diese selbstgemalten Flipcharts in den Handybuden an.
    Die verkaufen den Kunden nur das, womit sie den meisten Profit einheimsen. Und das sind zur Zeit Samsung Android-Derivate.

  7. Re: Gewagte Frage: Was wäre, wenn Aldi seine Eigenmarken verschenken würde.

    Autor: NochEinLeser 14.06.13 - 22:55

    Stereo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum sollte noch Samsung oder
    > irgendein anderer Hardwarehersteller teure Windows-Lizenzen einkaufen, um
    > Windows-Geräte auf den Markt zu bringen?
    > Was wäre, wenn ein gutes neues Startup DAS Betriebssystem für Smartphones
    > entwickeln würde – es hätte vermutlich aufgrund der
    > Wettbewerbsverzerrungen keine Chance sich am Markt zu behaupten.

    Das ist freie Marktwirtschaft. Was ist daran "verzerrt"? Verkaufen darf jeder zu einem Preis, den er festlegt. Andere sind frei das Angebot anzunehmen oder abzulehnen. Ich würde auch das günstigste Angebot annehmen, wenn es alle meine Anforderungen erfüllt.

    Außerdem könnte Microsoft auch Windows für lau verkaufen. Hindert sie ja keiner dran.

    Es ist natürlich jede Firma dran interessiert, besser zu sein als der Konkurrent, um ihn irgendwann entweder zu übernehmen, oder vom Markt zu verdrängen. Alles andere (staatliche Gleichrichtung von Unternehmen) wäre Kommunismus und das der nicht funktioniert haben wir vor 24 Jahren erlebt.

  8. Re: Gewagte Frage: Was wäre, wenn Aldi seine Eigenmarken verschenken würde.

    Autor: Anonymer Nutzer 14.06.13 - 23:35

    Das Betriebssystem auf einem XperiaZ ist besser als das eines S4;)

  9. Re: Gewagte Frage: Was wäre, wenn Aldi seine Eigenmarken verschenken würde.

    Autor: nmSteven 14.06.13 - 23:42

    Da hast du recht DAS ist freie Marktwirtschaft. Dumm nur, dass wir in Europa eine soziale Marktwirtschaft haben. Da ist ein kleiner aber feiner unterschied unter anderem das unternehmen nicht das machen können was sie wollen dazu gehören so tolle Sachen wie das man Mitarbeiter nicht einfach so kündigen kann aber halt auch so Sachen wie das ein Unternehmen seine Marktposition durch Preis Dumping nicht ausnutzen darf um andere Marktteilnehmer auszulesen.

    In einer sozialen Marktwirtschaft kann der Wettbewerb vom Staat überwacht werden und ggf. kann dieser Eingreifen.

    Wenn du damit ein Problem hast musst du leider in die USA auswandern.

    Der Kommunismus wie du es nennst besser bekannt als Zentralverwaltungswirtschaft oder Planwirtschaft ist ein zu 100% vom Staat geregeltes Wirtschaftssystem. Es exestiert schlicht kein Wettbewerb.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.06.13 23:45 durch nmSteven.

  10. Re: Gewagte Frage: Was wäre, wenn Aldi seine Eigenmarken verschenken würde.

    Autor: Stereo 15.06.13 - 00:03

    NochEinLeser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das ist freie Marktwirtschaft. Was ist daran "verzerrt"? Verkaufen darf
    > jeder zu einem Preis, den er festlegt. Andere sind frei das Angebot
    > anzunehmen oder abzulehnen. Ich würde auch das günstigste Angebot annehmen,
    > wenn es alle meine Anforderungen erfüllt.

    Nein, so läuft das nicht.
    Gerade ist der Fall mit den chinesischen billig Solarmodulen aktuell. Die Teile werden weit unter Marktwert hierzulande verkauft und schädigen somit hiesige Wirtschaft. Würde die EU nicht mit Strafzöllen reagieren, wären europäische Solarmodule-Hersteller binnen einiger Monate pleite.

    > Außerdem könnte Microsoft auch Windows für lau verkaufen. Hindert sie ja keiner dran.

    Doch! Siehe oben.

  11. Re: Gewagte Frage: Was wäre, wenn Aldi seine Eigenmarken verschenken würde.

    Autor: Cöcönut 15.06.13 - 11:36

    Nana, das mit den Chinesen geht aber nicht vom jeweiligen Unternehmen aus.
    Die Chinesen halten den Yuan seit Jahren künstlich tief um viel exportieren zu können. Würden die das nicht machen wäre der Yuan viel mehr wert, und die Preise für chinesische Produkte würden massiv steigen, wodurch dann europäische Unternehmen durchaus Wettbewerbsfähig (ohne Schutzzölle) wären.
    Das ist also vielmehr eine Reaktion der EU auf unfair-play der Volksrepublik.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.06.13 11:39 durch Cöcönut.

  12. Re: Gewagte Frage: Was wäre, wenn Aldi seine Eigenmarken verschenken würde.

    Autor: Yeeeeeeeeha 15.06.13 - 13:22

    Stereo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie lange würden andere Hersteller und Lebensmittelketten wohl diesen
    > Zustand überleben können?

    Im Fall ALDI wäre das ein klarer Fall von Wettbewerbsverzerrung, wenn man nachweisen könnte, dass die Firma so Konkurrenten in den Ruin treiben kann.

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
    Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin

  13. Re: Gewagte Frage: Was wäre, wenn Aldi seine Eigenmarken verschenken würde.

    Autor: Yeeeeeeeeha 15.06.13 - 13:25

    NochEinLeser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist natürlich jede Firma dran interessiert, besser zu sein als der
    > Konkurrent, um ihn irgendwann entweder zu übernehmen, oder vom Markt zu
    > verdrängen. Alles andere (staatliche Gleichrichtung von Unternehmen) wäre
    > Kommunismus und das der nicht funktioniert haben wir vor 24 Jahren erlebt.

    Das wäre nicht Kommunismus, sondern staatliche Planwirtschaft. Wobei du in einer Hinsicht recht hast: Die hat nicht funktioniert.

    Dass der freie Markt auch nicht funktioniert, sehen wir ebenfalls deutlich in den letzten Jahren.

    Deshalb gibt es in vernünftigen Ländern eine Marktaufsicht und Regulierungsbehörden.

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
    Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin

  14. Quatsch mit Soße

    Autor: elgooG 15.06.13 - 13:41

    Stereo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der 75 Prozente Marktanteil von Google zeigt, dass die Verzerrung des
    > Marktes bereits im vollen Gang ist. Warum sollte noch Samsung oder
    > irgendein anderer Hardwarehersteller teure Windows-Lizenzen einkaufen, um
    > Windows-Geräte auf den Markt zu bringen?

    Völliger Unsinn. Wenn du schon Samsung als Beispiel anführst solltest du erstmal prüfen, ob Samsung auch exklusiv Android einsetzt, denn genau das ist nicht der Fall.

    Außerdem reicht es nicht Android nur zu lizensieren. Jeder Hersteller muss zusätzlich Geld in die Entwicklung einer eigenen Oberfläche investieren um sich von der Masse abheben zu können und Alleinstellungsmerkmale zu bekommen.

    Windows dagegen lässt sich erst gar nicht richtig anpassen und noch dazu hat Nokia von Microsoft Rückendeckung bekommen. Microsoft schießt sich damit selbst in's Knie und vernichtet damit seinen eigenen Markt, was wohl der einzige Grund sein dürfte, warum das Kartellamt deshalb nicht so viel Aufmerksamkeit darauf lenkt.

    > Was wäre, wenn ein gutes neues Startup DAS Betriebssystem für Smartphones
    > entwickeln würde – es hätte vermutlich aufgrund der
    > Wettbewerbsverzerrungen keine Chance sich am Markt zu behaupten.

    Schon seltsam, dass neue Systeme wie FirefoxOS sehr wohl sehr viel Marktpotential besitzen.

    > So wie Google Apple jährlich gut 1 Milliarde Dollar für die Verwendung der
    > Suchmaschine in iOS und OS X zahlt, könnte ich mir auch gut vorstellen,
    > dass Google gleichartige Summen an Samsung und Co. überweist, nur um ihre
    > eigene Marktstellung zu festigen und sich alle Rechte an den Userdaten zu
    > sichern.

    Da ziehst du dir aber ganz schön etwas aus der Nase. Bis auf blanke Vermutungen hat das Kartellamt noch gar nichts. Exklusivverträge wird es nicht so viele geben können, da es nur wenige Hersteller oder gar ISPs gibt, die Android exklusiv anbieten. Es ist gut, dass Google überprüft wird, aber konkrete Verdachtsmomente sind zur Zeit doch eher Mangelware.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  15. Re: Gewagte Frage: Was wäre, wenn Aldi seine Eigenmarken verschenken würde.

    Autor: rts 16.06.13 - 19:26

    75% Marktanteil rühren daher, dass

    a) Microsoft bisher nicht in der Lage war ein venünftiges Betriebssystem für integrierte Systeme zu liefern und

    b) dass Android von Anfang an OpenSource gewesen ist

    und

    c) die Android Plattform sehr offen gehalten wurde und damit die Integration in neue Hardware recht einfach gestaltet wurde.

    Aus diesem Grunde haben viele Hersteller auf diese Plattform gesetzt und nicht auf die zu diesem Zeitpunkt nicht existierenden Plattformen.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Landkreis Hameln-Pyrmont, Hameln-Pyrmont
  2. neubau kompass AG, München
  3. operational services GmbH & Co. KG, Wolfsburg, Braunschweig
  4. Bundesanstalt für Post und Telekommunikation Deutsche Bundespost, Bonn, Stuttgart

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 339,00€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Geothermie: Wer auf dem Vulkan wohnt, muss nicht so tief bohren
Geothermie
Wer auf dem Vulkan wohnt, muss nicht so tief bohren

Die hohen Erwartungen haben Geothermie-Kraftwerke bisher nicht erfüllt. Weltweit setzen trotzdem immer mehr Länder auf die Wärme aus der Tiefe - nicht alle haben es dabei leicht.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Nachhaltigkeit Jute im Plastik
  2. Nachhaltigkeit Bauen fürs Klima
  3. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?

Astronomie: K2-18b ist weder eine zweite Erde noch super
Astronomie
K2-18b ist weder eine zweite Erde noch super

Die Realität sieht anders aus, als manche Überschrift vermuten lässt. Die neue Entdeckung von Wasser auf einem Exoplaneten deutet nicht auf Leben hin, dafür aber auf Probleme im Wissenschaftsbetrieb.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Interview Heino Falcke "Wir machen Wettermodelle für schwarze Löcher"

Innovationen auf der IAA: Vom Abbiegeassistenten bis zum Solarglasdach
Innovationen auf der IAA
Vom Abbiegeassistenten bis zum Solarglasdach

IAA 2019 Auf der IAA in Frankfurt sieht man nicht nur neue Autos, sondern auch etliche innovative Anwendungen und Bauteile. Zulieferer und Forscher präsentieren in Frankfurt ihre Ideen. Eine kleine Auswahl.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. E-Auto Byton zeigt die Produktionsversion des M-Byte

  1. Open Source: NPM-Chef geht schon nach wenigen Monaten wieder
    Open Source
    NPM-Chef geht schon nach wenigen Monaten wieder

    Nach nicht einmal einem Jahr Dienstzeit ist der Chef von NPM zurückgetreten. Das Unternehmen mit dem gleichnamigen Javascript-Paketmanager hat in diesem Jahr einige Mitarbeiter verloren, Arbeitnehmerklagen verhandeln müssen und eine aussichtsreiche Konkurrenz bekommen.

  2. Google: Chrome soll bessere Tab-Verwaltung bekommen
    Google
    Chrome soll bessere Tab-Verwaltung bekommen

    Der Chrome-Browser von Google soll künftig noch einfacher nutzbar sein. Die Entwickler setzen dafür Verbesserungen an der Tab-Verwaltung um. Links sollen sich einfach vom Smartphone auf den Rechner übertragen lassen und der Browser soll individueller werden.

  3. Samsung: Galaxy Fold bleibt extrem empfindlich
    Samsung
    Galaxy Fold bleibt extrem empfindlich

    Die versprochenen Überarbeitungen von Samsung an dem Falt-Smartphone Galaxy Fold, scheinen nach dem missglückten Marktstart doch nicht weitreichend genug zu sein. Eine offizielle Pflegeanleitung zeigt, wie empfindlich das Gerät weiterhin ist.


  1. 12:30

  2. 11:51

  3. 11:21

  4. 10:51

  5. 09:57

  6. 19:00

  7. 18:30

  8. 17:55